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Odin-Berlin

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1

Montag, 13. November 2017, 09:40

Der erste hats gewagt: Der Elektro T4

Ich hatte in der Suchfunktion nichts gefunden.
Ich sitze gerade in der Uni und wir habens über Elektroautos und das die bewusst von der Deutschen Autoindustrie blockiert werden, weil dann der Umsatz mit Verschleißteilen einbrechen würde.
In der Pause dachte ich mir: Schaust mal nach ob es in Deutschland schon einen Anbieter gibt, der "normale" Autos umrüstet.
Und *tada* selbst ein T4 wurde schon umgebaut zum Elektroauto.
[url]http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Dachdecker-aus-Hannover-Ricklingen-baut-VW-Bulli-zu-Elektroauto-um
[/url]
Hier der Bericht dazu.
Preis kann man sicher noch senken, wenn man all die spezifischen Teile und Ausbaubau arbeiten selber übernimmt. Ausserdem wären dann ja auch noch Teile über, die man verkaufen könnte.

Grüße
Carlo
http://www.aroundtheworld-blog.de
4 Jahre durch Australien (mit T4), Südostasien und Indien (Bus,Bahn,Schiff)
und einmal von Berlin mit den Öffis nach Bangkok und zurück... :thumbsup:

Smarty

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2

Montag, 13. November 2017, 09:52

ja, das ist schon cool. Da brauchts schon eine Menge grünen Gewissens und einer Menge Geld und Überzeugung. Schön, dass es solche Menschen gibt. Ich selber finde es natürlich unrentabel und würde das Geld nicht investieren. Aber ich finde das wirklich toll!
T4 Historie:

2006 - 2007 T4 MV II Generation ACV
2007 - 2013 T4 MV II Highline AXG
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mein rotes Spielmobil

Bastelfix

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3

Montag, 13. November 2017, 09:52

Moin,

sehr cooles Thema, wie ich finde. Ob die Autoindustrie das verdrängt, weiss ich nicht. Allerdings gibt es noch Probleme mit der Energiedichte... Nutzfahrzeuge mit E-Antrieb hätten entweder nicht genug Reichweite oder hätten ein zu hohes Leergewicht, um Effizient genug zu sein.

Es gibt einen Youtuber, der eine DIY Lösung entwickelt hat und zeitgleich einen schicken Bus restauriert hat: https://www.youtube.com/watch?v=5UeVsHmKAFA

Mit LiIon Akkus von der Stange (18650 Zellen) und weiteren Standardkomponenten kriegt man sowas ziemlich gut hin. Ich bin gespannt auf den ForenPionier!

Ich tüftel noch an einer Lösung für die (Allrad-)Camper ;)


Gruß Arjen

BuIIisurfer

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4

Montag, 13. November 2017, 09:56

Ich finde das auch ziemlich cool! An sich würde ich ja gerne mal ein Auto selber umrüsten, sehr gerne einen T4. Mir fehl da nur leider was für... :my2cent:
Vielleicht gibt es ja irgendwann mal die Möglichkeit günstig an die ganze Technik zu kommen :whistling:
Ein Leben ohne Reparaturen ist möglich, aber sinnlos!

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lumo

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5

Montag, 13. November 2017, 10:25

Ich frage mich, ob sie den Zuheizer als Innenraumheizung dringelassen haben. Der Ausgleichsbehälter ist ja auch noch da - oder wird mit dem Wasserkreislauf der E-Motor gekühlt?

Ich fände ein Hybridsystem wie beim Volvo V60 zum nachrüsten auch sehr interessant. Mit Elektromotor an der Hinterachse und Vorderachse vom Dieselmotor angetrieben. Gibt wahrscheinlich aber Probleme mit dem Gewicht. :S
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fried chycken

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6

Montag, 13. November 2017, 10:28

Ich frag mich nur warum sie das Getriebe dringelassen haben? Getriebelos fände ich ja schon netter, wenn es den Elektro sein soll...

Mir persönlich würde da eher die Lösung vorschweben, Hinterachse elektrisch (am besten Einzelradantrieb), der TDi bleibt vorne drin. Dann kann ich Langstrecke auf Diesel fahren, die benötigte Batteriekapazität geht also runter - und ich muss nicht ne Tonne Batterie mit mir rum schieben. Wenn ich Allrad brauche nutze ich beide Systeme zusammen, und wenn ich in der Stadt oder Kurzstrecke fahre, geht das rein elektrisch. :thumbsup:
Der Akku wird natürlich über einen entsprechenden Generator geladen, oder als PlugIn-Hybrid. Ist natürlich ein Aufwand, wenn rein elektrisches fahren möglich sein soll, dann müssen ja trotzdem alle Nebenaggregate auf elektrisch umgebaut werden... Aber zumindest mit der VaPu gabs da ja schon was...Servolenkung kriegt man dann auch noch hin.

Wie ist das eigentlich dann mit der Umweltzone? Darf ich einen Dieselmotor haben, solange ich ihn nicht benutze? :nixpeil:

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7

Montag, 13. November 2017, 10:31

Probier das Ding einmal durch einen Crashtest zu bringen...
Außerdem wird bei einem Serienfahrzeug gleich wieder herumgenörgelt, dass es keine hintere Sitzbank gibt wegen der Batterie usw.

Solche Basteleien sind nicht mit dem zu vergleichen was der Kunde von Serienfahrzeugen erwartet.

Und hier seh ich eine der großen Bremsen der Entwicklung.
Das Zeug muss dermaßen kompliziert sein und alle Standards erfüllen die bei den Verbrennern über 100 Jahre gewachsen sind um bei den großen Konzernen "Serienreif" zu sein.
Im Endeffekt kann man dann nur ein fehleranfälliges Technikwunderwerk kaufen das 150km weit fährt, dafür kann man aber per Sprachsteuerung in Facebook seinen Senf verbreiten.
Und idr. meinen die Designer auch, dass Elektrofahrzeuge total futuristisch aussehen müssen - in anderen Worten... Hässlich!


Tesla ist da wohl einer der wenigen, der eine andere SIcht auf die Sache hat.
Deren Fahrzeuge sind aktuell für den Hersteller weder rentabel noch werden sie von etablierten Autobauern als "Serienreif" bezeichntet.
Optisch sind sie auch einfach "schöne Autos" und keine Zukunftsstudien.

Ich hab die Ansicht "weniger ist mehr".
Es scheint aber schon Firmen zu geben die das kapiert haben.
https://www.streetscooter.eu/

Erst einmal einfach anfangen und dann wenns läuft Luxus hinzufügen ;)

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8

Montag, 13. November 2017, 10:33

Wie ist das eigentlich dann mit der Umweltzone? Darf ich einen Dieselmotor haben, solange ich ihn nicht benutze?
Gute Frage. Ich habe auch schon von Leuten gehört, die in die Zone abgeschleppt wurden, keine Plakette hatten und hinterher ein Knöllchen zahlen durften. Vermulich also nicht... :wacko:
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fried chycken

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9

Montag, 13. November 2017, 10:45

Ich hab die Ansicht "weniger ist mehr".

Es scheint aber schon Firmen zu geben die das kapiert haben.

https://www.streetscooter.eu/



Erst einmal einfach anfangen und dann wenns läuft Luxus hinzufügen ;)

Aber auch bei Street Scooter beschweren sich die Postboten, sie bekämen unfertige Arbeitsmittel vorgesetzt, sie würden als Versuchskaninchen eingesetzt, der Komfort sei zu schlecht, die Heizung nicht leistungsstark genug... Kunden zufrieden zu stellen mit einer kompletten Neuentwicklung ist wirklich schwer. Der Kunde sieht nämlich nicht alle die Probleme, die bereits gelöst wurden, sondern nur die, die vielleicht nicht direkt identifiziert wurden.

Beim Streetscooter war das zum Beispiel die Ladeklappe hinten, deren Wasserablauf suboptimal war - ein Problem, von dem niemand gedacht hätte, dass es auftreten könne, aber was eben durchaus passiert, wenn man ein Konzept so gründlich neu denkt, dass keine Teile der alten Kastenwagen mehr dran sind. Es zeigt auch gut die Vielzahl und die Kleinteiligkeit der Probleme, die sich ergeben - und die Ungeduld der Käufer.

Dennoch, zum Thema umrüstung - der E-up von VW ist ja auch nur ein umgerüsteter Verbrenner - da sind selbst die Halter für Kühlwasserbehälter & Co noch dran...

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10

Montag, 13. November 2017, 11:01

nicht neu die Ideeund Umsetzung. Gab es schon vor 5 Jahren.

https://www.youtube.com/watch?v=pfWWI4BSJtA


https://www.fleck-elektroauto.de/
Gruß Multiwolf






John Lennon: "Unsere Gesellschaft wird von
Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen
gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger
eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran."


eljot

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11

Montag, 13. November 2017, 17:16

nicht neu die Ideeund Umsetzung. Gab es schon vor 5 Jahren.

https://www.youtube.com/watch?v=pfWWI4BSJtA


https://www.fleck-elektroauto.de/



DANKE, war auch mein Gedanke.

Ich spare schon.....

Und obwohl die Deutsche Regierung sowohl Start-ups , als auch Elektromobilität fördert. bekommt ein Fleckumbau keinen Cent Förderung :thumbdown:

DerFabi2012

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12

Montag, 13. November 2017, 17:27

Nette Bastlerei! und cool sowas zu machen.

Steht aber leider nirgends was für eine Batteriegröße er da drin hat und und wie weit er damit kommt.
Viele Probleme die Serienentwickler mit solchen Themen haben sind hier nicht gelöst.
Reichweite, Dauerleistung, Kühlung, Batterianordung, Wirkungsgrad...etc. Von den Kosten reden wir mal gar nicht.
Und der Strom kommt auch nicht aus der Steckdose...
Danke und Grüße :)

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DerFabi2012« (14. November 2017, 08:34)


eljot

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13

Montag, 13. November 2017, 18:02

@DerFabi2012:
Du bist vom Fach? Super.

Ja natürlich sind solche Umbauten immer etwas gebastelt. So eine hohe Intergrationsdichte bekommt ein Einzelner gar nicht hin.
Und die Kunden sind hier sicher auch nicht die Masse, sondern eine kleine Gruppe von Nerds und Ökospinnern.

Bis Mutti mit einem Elektrogolf klarkommt sind nocht ganz andere Hürden zu meistern. Ja und der Anspruch ist dann auch ein Anderer.



Ein Großteil der Kosten liegen bei den Akkus und die werden merklich günstiger.
Bei Fleck gibs einen (sehr groben) Kalkulator.

mille007

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14

Montag, 13. November 2017, 18:41

Das Thema hatten wir doch schonmal: - klick mich - ;)
...und als Familenkutsche einen 99er MV2 ACV mit über 420.000 km. Ebenfalls treu und zuverlässig :)

DerFabi2012

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15

Dienstag, 14. November 2017, 08:43

Na, bitte nicht falsch verstehen. Ich befürworte Elektroautos.
Nur was mich an der ganzen Debatte immer nervt ist diese Einseitigkeit und dieser Hype mit dem dann berichtet wird. Es wird so getan als ob Elektromobilität das einzig wahre sei, keine Nachteile hätte und uns die CO2 Erlösung bringen würde.
Man sollte einfach objektiv an die Sache ran gehen und es dort einsetzen wo es Sinn macht und fair, ganzheitlich vergleichen.
Ich fahr mit meinem Bus auch mal gerne in Urlaub (soll vor kommen) und das sind dann >>1000km
Das ist mit so einem E-Bus noch nicht zu machen.
Der E-T4 würde m.E.n. aktuell für Handwerker/Lieferdienste etc. Sinn machen mit Strecken von ~200km/Tag - siehe Streetscooter.
Danke und Grüße :)

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eljot

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16

Dienstag, 14. November 2017, 09:08

Der E-T4 würde m.E.n. aktuell für Handwerker/Lieferdienste etc. Sinn machen mit Strecken von ~200km/Tag - siehe Streetscooter.


Keine Frage Ja. Als Kurzstreckenshuttle auch in Umweltzonen.
Da T4s ja aber auch relativ billig sind, spricht wenig gegen eine Fuhrparkerweiterung. Die Eierlegende-Wollmilchsau ( also Reichweite + geringer Preis + Platz) wirds in den nächsten 10 Jahren nicht geben.

derkater

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17

Dienstag, 14. November 2017, 09:25

@DerFabi2012
Sehe ich exakt genauso, aber es ist das Gros unserer erratisch handelnden Politiker, die meist ohne tiefgründige Ahnung von der Materie und ohne Langzeitkonzept gestern den Diesel bejubeln, obwohl dessen Abgase schon immer besonders problematisch waren und heute das Elektroauto, obwohl das teilweise erst einmal 80 TKM zurücklegen muss um allein die Mehrbelastung der Umwelt bei der Produktion ggü. einem Verbrenner auszugleichen. Total hilflos. Erst geht man auf den Verbrauch los, dann auf CO2-Ausstoß (obwohl das gleich in grün), dann kam Ruß dazu, jetzt sind es die Stickoxide. Diesel angemessen besteuern will man aber nicht. Dann kommen noch die Interessengruppen, d.h. insbesondere die Vertreter der Automobilindustrie, die nach immer derselben Leier wo immer es geht auf die Bremse treten, anstatt in umweltfreundlichen Fortentwicklungen eine Chance zu sehen und dann kommen eben Regelungen zu Stande, die beispielsw. die direkt einspritzenden Benziner, von denen lange bekannt ist, dass sie ein Feinstaubproblem haben können, von der Ausstattungspflicht mit einem Rußpartikelfilter für Jahre ausnehmen, obwohl die Technik längst existiert. Das gleich Spielchen wie bei Einführung des Katalysators, bei dem sich der Gesetzgeber jedoch einmal durchgesetzt hat. Das war ein rundes Konzept damals. Ist aber auch gut 30 Jahre her.
Gruß Stephan
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Dienstag, 14. November 2017, 10:00

Ich fahr mit meinem Bus auch mal gerne in Urlaub (soll vor kommen) und das sind dann >>1000km
Das ist mit so einem E-Bus noch nicht zu machen.
Und warum nicht das Fahrverhalten ändern und halt nach x00KM einen "Tankstopp" einlegen?
Die Infrastruktur entsteht ja gerade mit großen Schritten.

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19

Dienstag, 14. November 2017, 10:09

Und warum nicht das Fahrverhalten ändern und halt nach x00KM einen "Tankstopp" einlegen?
Die Infrastruktur entsteht ja gerade mit großen Schritten.
Da kommt es meiner Meinung drauf an, wie schnell man die Akkus dan wieder Laden kann. Wenn ich mit meinem Bus beispielsweise "nur" eine Reichweite von 200-300km hätte (Autobahn), dann müsste ich auf dem Weg zum MBF beispielsweise 2 mal wieder Aufladen. Ich hätte aber keine Lust, jedesmal 1 Stunde oder so zu warten. Eine halbe Stunde halte ich für vertretbar, aber man will ja auch irgendwann mal ankommen :whistling:
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Dienstag, 14. November 2017, 10:33

Infrastruktur ist ein guter Punkt: wo stehen wieviele Lademöglichkeiten zur Verfügung? Es wird anscheinend immer vom Idealfall ausgegangen, dass man zur Tanke fährt und gleich laden kann. Was, wenn schon jemand dranhängt und keine Schnellladefunktion hat? Völlig unkalkulierbar. Je mehr E-Autos fahren, desto problematischer die Situation. Und wenn man >>1.000 km in den Urlaub fährt, dann führt einen die Reise doch höchst wahrscheinlich ins Ausland. Wie sieht es dort aus? Ich glaube nicht daran, dass solche Reisen schnell Realität sein werden. Für Fahrzeugflotten mit regionalem Bewegungsprofil und eigenen Stützpunkten sieht das sicher völlig anders aus.
Gruß Stephan
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