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CrazyAndy

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Dienstag, 21. März 2017, 19:25

T4 VR6 startet nicht mehr. Motorschaden? Metallspäne am Drehzahlsensor und im Öl!

So jetzt hat es mich erwischt.

Was ist geschehen:
Ich bin mit meiner Familie ca. 30min in der Stadt gefahren. Motor abgestellt, für ca. 30 min.
Dann wollten wir weiter fahren - Zündschlüssel rumgedreht und der Motor startet nicht.
Der Anlasser dreht aber keine Zündung!

Was habe ich getan?
- alle Sicherungen überprüft - OK
- beim Starten hört man das Kraftstoffpumpenrelais (beim Sicherungskasten) klackern - sollte normal sein
- Luftfilter ausgebaut und Bremsenreiniger in die Drosselklappe beim Startversuch - nichts
- an einen Stecker von der Zündkerze bin ich nicht rangekommen, habe dann das Zündkabel vom Zündmodul abgezogen und einen Schraubendreher reingesteckt, wollte sehen ob ein Zündfunke kommt - nichts!
- also den Bulli abgeschleppt zum Boschdienst, mit dem hinweis das evtl. das Zündmodul defekt sein könnte

Ich weis nicht genau was dort gemacht wurde aber die Aussage war:
Am Drehzahlsensor sind Metallspäne und das Motoröl richt verbrannt. Es soll auch nur 2 Liter Öl aus der Ölwanne rausgelaufen sein, (kann nicht sein ich habe vor 2 Wochen erst 1 liter nachgekippt - bis in die mitte zum Ölmessstab).
Der Motor startet nicht weil der Drehzahlsensor gestöhrt wird / defekt ist. Dann wurde zum testen der Sensor ausgetauscht aber trotzdem startet er nicht. Der Boschdienst will einen Kompressionstest durchführen und die Ölwanne ausbauen und schauen wo die Späne herkommen. Wohl gemerk, starten gehr immer noch nicht.

Wie gehts weiter?!
Ich habe die Fehlersuche gestopt, am Samstag hole ich den Bulli ab und will selber schauen. Erfahrung habe ich und eine Schrauberwerstatt habe ich auch und dort bringen ich den dann hin.
Was soll ich als erstes überprüfen und kennt jemand so was?
Kann ein solches Zündmodul von heute auf morgen kaputt gehen?
Welche Sensoren sind zum Starten notwendig?
Ich habe kein OBD Diagnosekabel und keine Software - welches Kabel soll ich kaufen?

Fragen über Fragen ...

Ich hoffe auf eure hilfe.

VW T4 VR6 2.8 AES
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Svengoolie

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Dienstag, 21. März 2017, 22:50

...- beim Starten hört man das Kraftstoffpumpenrelais (beim Sicherungskasten) klackern - sollte normal sein
Nee, ist eigentlich nicht normal

Am Drehzahlsensor sind Metallspäne und das Motoröl richt verbrannt. ... Der Boschdienst will einen Kompressionstest durchführen und die Ölwanne ausbauen und schauen wo die Späne herkommen.
Das wuerde ich als aller erstes kontrollieren bevor da beim rumorgeln noch mehr kaputt geht.

Kann ein solches Zündmodul von heute auf morgen kaputt gehen?
Theoretisch ja, praktisch fallen aber meist nur erst mal zwei Zylinder aus.
Laeuft dann auch ziemlich miess aber sollte noch so hablwegs anspringen (koennen).


Welche Sensoren sind zum Starten notwendig?
Drehzahlsensor G28 an der Kurbelwelle und G40 an der Nockenwelle. Der VR soll sich eingeltich ein Notlauf-Programm mit den Klopfsensoren basteln koennen falls der G40 ausfaellt, hab ich aber bis jetzt noch nicht gesehen das es funktioniert hat.

Ich habe kein OBD Diagnosekabel und keine Software - welches Kabel soll ich kaufen?
Ich selber hab ein Ross-Tech Kabel aber das allgemein bekannte "blaue" eBay Kabel funktioniert auch.
Bezueglich Software, da hat jeder eine andere Meinung



Das ganze hoert sich ziemlich nach fehlender Spannung oder Masse an.
Da wuerde ich als erstes mal ansetzen, nachdem die Oelwanne ab war.
Als erstes mal schauen warum das Benzengpumpenrelay klackert (doofe Frage, Batteriespannung?).
Dann mal Masse und Spannung an der Zuendbox messen und mal die Zuendkreisansteuerung vom MSG zur Zuendbox testen, mit 'ner 5W Lampe z.B.

Viel Glueck mit'm Bosch-Dienst das es nix ernstes ist

Gruss
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Svengoolie« (21. März 2017, 22:54)


Pio

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Dienstag, 21. März 2017, 23:27

Was sagt denn der Fehlerspeicher. Hat Bosch doch hoffentlich ausgelesen ?
Warum soll ich laufen ? Ich hab doch 4 gesunde Reifen !

CrazyAndy

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Mittwoch, 22. März 2017, 11:58

Hallo, danke für eure Antworten.
Was sagt denn der Fehlerspeicher. Hat Bosch doch hoffentlich ausgelesen ?
Ob der Fehlerspeicher ausgelesen wurde? Die haben mir nichts gesagt (hab aber auch nicht gefragt). Als der Meister von einem Motorschaden sprach war ich erst mal sprachlos.

Wenn die Metallspäne am leicht magnetischen Drehzahlmesser G28 (ich glaube das ist der neben dem Ölfilter) anhaften, dann müssen die doch aus Eisen sein! Wo kann sich eine erhebliche Menge Eisenspäne bilden? Lagerschalen, Pleuellager, Kurbelwelle?


Was mich am ganzen wundert - ich habe weder Leistungsverlust noch einen unrunden Lauf gemerkt oder verdächtige Geräusche gehört. Ich glaube hier sind es zwei verschiedene Fehler, einmal die Späne und das Zündungsproblem.

Gut das muss ich relativieren, ich hatte ärger mit undichten Unterdruckschläuchen. Als ich die aber erneuert hatte lief er dann ruhiger. Weitere defekte von den ich weis: Kombiventil undicht, Sekundärluftpumpe blockiert, Kurbelwellenentlüftungsventil defekt/undicht. Auch macht das DNE Probleme.

Ah jetzt so beim schreiben fällt mir was ein, könnten die Metallspäne von der Ölpumpe kommen? Hab da mal was gelesen, die soll anfällig sein.
Als erstes mal schauen warum das Benzengpumpenrelay klackert (doofe Frage, Batteriespannung?).
Die Batteriespannung - hm die Batterie ist 4 Monate. Und ob es das Benzinpumpenrelais ist kann ich noch nicht sagen, die Aussage kommt vom Meister. Ich werde zu testen einfach ein Relais nach dem anderen ausstecken und wenns nicht mehr klackert wars das richtige.
Dann mal Masse und Spannung an der Zuendbox messen und mal die Zuendkreisansteuerung vom MSG zur Zuendbox testen, mit 'ner 5W Lampe z.B.
Ich habe ein Schaltbild gefunden - werde mal messen.



Gruss

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Mordin

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Mittwoch, 22. März 2017, 12:37

Du sagst kein Zündfunke, also liegt wahrscheinlich irgendwo davor der Fehler (Zündmodul/-spule) . Bei nem normalen "Motorschaden" wäre ja ein Funke....
und nem Motorschaden nachdem der abgestellt wurde...na ich weiß nicht...

Mordin

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Dienstag, 28. März 2017, 09:09

Und gibt´s was neues?

CrazyAndy

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Samstag, 1. April 2017, 16:44

Hi,

ich habe den T4 letztes Wochenende von der Werkstatt zurück bekommen. Bis jetzt konnte ich nicht am Bus machen, bin jede Woche im Ausland am arbeiten und kann nur am Wo schrauben.

So zu Stand der dinge:
Als ich das Auto in der Werkstatt holte, habe ich ca. 30 min mit dem Meister gesprochen. Die Werkstatt hat folgendes geprüft:
- Fehlerspeicher ausgelesen - kein Fehlerbericht
- Drehzahlmesser geprüft und überbrückt, durch austauschen geprüft - OK?!
- Zündmodul geprüft, soll ein guter / starker Funk vorhanden sein - wie habe die das geprüft??
- Batteriespannung gemessen (ist ca. 0,5 Jahre alt)
- Starter geprüft - OK, also bitte der Starter dreht die ganze Zeit kraftvoll da braucht man nicht prüfen
- Spanabrieb im Motoröl

7 Stunden arbeit und Diagnose ohne das das Problem behoben wurde - gefunden wurde, Kosteten 163 €

Nun zu den Metallspäne: Ich habe im Gespräch den Meister gefragt wie gross die Späne sein sollen und aus welchem Material! Dann kam heraus das es ein mettallisches glitzern im Öl gewesen ist. Nach kurzem überlegen viel es mir ein, ich habe ein Ölzusatz reingekippt welches schimmerte wie wenn Diamantenstaub drin wäre. Toll wieso sagt der Meister was von Späne, wenn es keine Späne sind!

CrazyAndy

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8

Samstag, 1. April 2017, 17:38

also heute habe ich folgendes gemessen:

- Masse zwischen Batterie und Drosselklappengehäuse - 3,5 Ohm
- Spannungsversorgung am Zündmodul gemessen - OK
- Benzinpumpenrelais 167 ausgetauscht - klackert immer beim Starten, hat aber nichts gebracht
- Relais 30 ist nicht verbaut

beim Starten habe ich mal das Gaspedal voll durchgetreten - dann ändert sich das Geräusch im Motorraum - ein leichtes ploppen

Aaahhh, was soll ich weiterhin testen oder messen? Wie gehts weiter?

Ich habe noch kein Diagnosekabel, welches kann ich da kaufen? Eins damit ich evtl. auch mal ein Steuergerät codieren kann. VCDS als Software soll ja rech gut sein.

OCTOBUS

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9

Samstag, 1. April 2017, 21:38

Hat er nun einen Zündfunken -> Ja oder Nein

Zündfunke Nein -> Fehlerspeicher Steuergerät, Drehzahlgeber, Zündanlage, Wegfahrsperre?

Zündfunke Ja -> Springt er mit Startpilot/Bremsenreiniger an?

Ja -> Problem auf der Seite der Spritversorgung - prüfen

Nein -> Mechanisches Problem- Steuerzeiten, Kompression? - prüfen

:whistling: immer alles schön Ruhig und alles nach der Reihe

7 Stunden Arbeit für 163 Euro 8| .... :thumbsup: beim VR6 müsste ich verdammt gute Laune haben um dafür freiwillig auch nur ne Stunde an diesen Motor ranzugehen

:thumbup:
viel Erfolg
Man kann alles reparieren, ausser Dummheit 8)

ABL- PEDAL TO THE METAL

Svengoolie

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10

Sonntag, 2. April 2017, 11:41

beim Starten habe ich mal das Gaspedal voll durchgetreten - dann ändert sich das Geräusch im Motorraum - ein leichtes ploppen


Da wuerde ich mal den Schlauch der vom Saugrohr (direkt hinter der Drosselklappe) zum N80 (Ventil hinter dem Ausgleichsbehaelter) geht, abziehen und den Stutzen am Saugrohr verschliessen. Und dann noch mal versuchen zu starten.

Gruss
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Montag, 3. April 2017, 09:01

Hallo zusammen,

In einem anderen Beitrag hatte ich die Möglichkeit mit dem Wasser gelesen. (T4 VR6 AES kein Zündfunke... G28 Sensor??? PROBLEM GELÖST !!!!!!!!!!!!!!!!!)



Nun da ich die Batterie bereits draußen hatte dacht ich mir, es ist ein leichtes nachzusehen und siehe da die Abdeckung vom Stecker war nicht ganz auf dem Stecker und JA es ist Wasser in der Steckerleiste. (siehe Fotos) In der Steuerung ist nichts nass! Habe alles gereinigt den Grünspan an ein paar Kontakten abgekratzt und mit Bremsenreiniger gespült.
Alles eingebraut und jupi er sprang sofort an!

Ich hoffe das es dass gewesen ist! Das Pumpenrelais 167 tackert auch nur noch einmal beim Starten.

Nun nur noch zum "problem" mit dem starken Abrieb im Motoröl. Nächste Woche habe ich Urlaub und schaue mal auf die Kurbelwellenlager und Pleullager.
Wenn ich die Lagerschalen ab habe kann ich die Schrauben wieder verwenden ober müssen die neu?

Danke für eure hilfe!




yellowone

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Montag, 3. April 2017, 09:35

Nächste Woche habe ich Urlaub und schaue mal auf die Kurbelwellenlager und Pleullager.


Was willst Du denn da schauen? ... und warum Schrauben heraus drehen?
Ich würde ein billige Motoröl und einen Motorreiniger einfüllen, einmal ordentlich warm fahren, alles wieder raus und ein gutes Motoröl rein.
Dann warten und beobachten.

CrazyAndy

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Montag, 3. April 2017, 12:55

hm, OK.

Welches gutes Öl könnt ihr empfehlen?
In meinem Omega B 3.0 V6 Sport habe ich das Mobil 1 Peak Life 5W-50 drin - freigaben für VW 501 01 hat es. Und im Omega bin ich sehr zufrieden!
Auch zweimal dem Ölfilter wechseln?
Welchen Motorreiniger kannst du empfehlen?

yellowone

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Montag, 3. April 2017, 12:58

Benziner ... kann ich nichts zu sagen. ;(

corsamanni

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15

Montag, 3. April 2017, 13:05

normales 10 W40 je dünnflüssiger , umso mehr fangen die VR6 an Öl zu saufen oder durch ihre Dichtungen zu verlieren.

Ich mach eine Motorspülung immer mit dem alten Öl. Ca 2l Liter ablassen mit Diesel wieder auffüllen und 15min lang laufen lassen. Danach wie gewohnt Ölwechsel machen.
Bremse erst,wenn Du Gott siehst!!! :D :D :D

CrazyAndy

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Montag, 3. April 2017, 14:00

Diesel?
Aber mal grundsätzlich wenn ich Motorreiniger oder Diesel ins Öl gebe zum reinigen, bleibt doch beim anschließenden Ölwechsel doch einiges im neuen Öl zurück. Ist das nicht schädich?

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Montag, 3. April 2017, 14:21

Moin,

ich fahre bei meinem VR6 dieses Öl:

Motul 4100 Power 15W-50
Gruß

Christian (Edersee 2010 #? / 2012 #221 / 2013 #264 / 2014 #101 / 2016 #317 / 2017 #214)

***Mittelherde***

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corsamanni

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Montag, 3. April 2017, 14:40

Diesel ist selbstschmirend und hat eine hohe Reinigungskraft. Leg mal eine zugekokte Ansaugbrücke eine Nacht in Diesel ein ;)

Auf jedenfall billiger als das ganze Reinigungszeug was du sonst kaufen kannst. Das läuft doch alles raus beim Ölwechsel. Lieber hab ich Dieselreste im Öl als Benzin.
Bremse erst,wenn Du Gott siehst!!! :D :D :D

CrazyAndy

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Dienstag, 18. April 2017, 13:36


Diesel ist selbstschmirend und hat eine hohe Reinigungskraft. Leg mal eine zugekokte Ansaugbrücke eine Nacht in Diesel ein

Auf jedenfall billiger als das ganze Reinigungszeug was du sonst kaufen kannst. Das läuft doch alles raus beim Ölwechsel. Lieber hab ich Dieselreste im Öl als Benzin.
So ich habe es getan! Ca. 2 Liter Diesel in öl gekippt und dann im Stand warmlaufen lassen. Oh mein Gott - da braucht man(n) echt nerven die Hydros haben geklappert und der VR6 lief wie ein Sack Nüsse. Klar die Viskosität vom Öl verändert sich - dünn flüssiger.
Dann habe ich noch 1 Tag das ganze stehen lassen und vorn wechseln wieder warm laufen lassen. Vor der ganzen Prozedur habe ich das Öl abgelassen um auf die von der Werkstatt erwähnten Metallspäne zu kontrollieren - nun ich habe nichts gefunden und es war kaum Schmutz im Öl.


Aber nun kommts.


Als ich das Dieselöl abgelassen habe hatte ich in der Ölauffangwanne am Boden richtigen Schlamm und harte brösel wie Sand.


Und dann war da auch Metallabrieb zu sehen der nicht magnetisch ist - also Aluminiumlegierung und auch Messing und Kupferfarben. Ich vermute nach den 308000 km könnten die Kurbelwellenlager und oder die Pleuellager abgenutzt sein.

Gruss

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Dienstag, 18. April 2017, 15:36

Moin,

urgs - das war 'ne echt krasse Aktion mit dem Diesel im Öl - hätte ich mich nicht ohne weiteres getraut. Abrieb aus den Lagern kann auch eine folge dieser Aktion sein.

Ich fahre das 5W50 von Mobil 1, bilde mir abe rein, dass er mit dem 10W40 von LiquiMoly sogar ruhiger lief (war aber vor der Revision). Es gibt aber kaum bessere als das PeakLife Öl. Ich würde jetzt ein einfaches 10W40 aus dem Regal nehmen und als Spülöl einmal durchschicken. Anschließend auf das LM oder Mobil1 umsteigen.

Gruße Stonebrook
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