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tobip

Grünschnabel

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 23:19

die standheizung und der tüv...

hallo,

seit januar habe ich einen 2000er california advantage acv, bin also noch ein ziemlicher bulli-neuling.
der bulli ist im moment in der werkstatt, da er heute neuen tüv bekommen sollte. es war alles ok, auch die gasprüfung, aber es gab keine plakette wegen der standheizung.

ich habe schon viel hier im forum gelesen zu dem thema standheizung und der regelung (oder ist es eher ein gerücht?), dass nach 10 jahren die brennkammer erneuert werden muss. im internet habe ich auch schon rumgesucht, aber nirgends eine definitive aussage in irgendeinem mehr oder weniger offiziellen dokument gefunden, in dem steht, dass die brennkammer wirklich erneuert werden muss. es scheint ja auch viele cali-fahrer zu geben, die bisher noch keine probleme beim tüv hatten. und vor zwei jahren war die heizung ja auch schon über 10 jahre alt.

ich habe heute dann noch zwei dekra-stationen angerufen, die nichts von der regelung wussten.

was meint ihr, macht es sinn es noch bei der dekra zu versuchen oder muss ich wirklich eine neue brennkammer kaufen? wäre sehr ärgerlich, da die heizung super funktioniert und das ganze so um die 1000 euros kosten soll. oder gibt es noch andere möglichkeiten?

bin dankbar für jeden tipp!
tobias

schalki1

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 00:54

Moin Moin,
wenn Du auf dem Typenschild der Standheizung ein De Prüfzeichen hast,musst Du tauschen.Wenn aber schon
ein EU Prüfzeichen drauf ist,kannst Du die Brennkammer drin lassen.

MfG Jens

schalki1

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 00:57

Du kannst ja mal oben rechts in der Suchfunktion Brennkammer eingeben,dort findest Du reichlich Infos.

wrapperin38

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 05:41

Zum Verständnis : Wir sprechen jetzt hier aber NUR von den Luftstandheizungen , älteren Semesters.

Wasserstandheizungen sind davon nicht betroffen. Nurmal so für diejenigen, die jetzt wieder Panik bekommen ! ;)

@tobip

Versuchs bei der DEKRA-Station wo du durchgewählt hattest.

tobip

Grünschnabel

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 06:51

hi,

wo finde ich denn das typenschild der standheizung? und weiß jemand, wer der hersteller ist? bei vw wusste das nämlich niemand...

die beiden dekra-stationen, die ich gestern abend noch erreicht habe, sind zu weit weg von meinem wohnort, werde es aber wohl hier in der umgebung nochmal probieren.

danke, tobias

t4syncrodriver

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 08:52

ich habe schon viel hier im forum gelesen zu dem thema standheizung und der regelung (oder ist es eher ein gerücht?), dass nach 10 jahren die brennkammer erneuert werden muss. im internet habe ich auch schon rumgesucht, aber nirgends eine definitive aussage in irgendeinem mehr oder weniger offiziellen dokument gefunden, in dem steht, dass die brennkammer wirklich erneuert werden muss. es scheint ja auch viele cali-fahrer zu geben, die bisher noch keine probleme beim tüv hatten. und vor zwei jahren war die heizung ja auch schon über 10 jahre alt.
HIER PDF

yellowone

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 09:29

wenn man keine Lust auf Diskussionen mit dem Prüfer hat: Standheizung ausbauen (dauert 10min).
Man kann auch das Bedienteil, ausbauen, die Pumpe abklemmen ... und hoffen, dass man damit dann durchkommt.

yps77

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 09:45

aber nirgends eine definitive aussage in irgendeinem mehr oder weniger offiziellen dokument gefunden


Genauso ist es. Jeder sagt etwas anderes: Die Prüfstellen, die Werkstätten, die Leute in den Internetforen sowieso. Frag drei Leute, und du hörst fünf Meinungen. Hier ist meine:

Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen Heizungen mit (a) deutscher Typgenehmigung nach § 22a StVZO (S-/"Welle"-Prüfzeichen) und (b) Heizungen mit EU-Typgenehmigung nach der neuen EU-Heizgeräterichtlinie von 2001 (e-Prüfzeichen).

Alte Heizungen vom Typ (a) unterliegen gemäß ihrer Typzulassung immer der 10-Jahres-Wechselfrist. Die Heizung in deinem Bus (wenn ab Werk: Eberspächer D3L) wird höchstwahrscheinlich eine solche alte Heizung sein, sofern sie nicht irgedwann später nachgerüstet wurde.

Für neue Heizungen vom Typ (b) gilt die 10-Jahres-Regelung nicht mehr grundsätzlich - allerdings haben die Hersteller (insbesondere Eberspächer und Webasto) die Regelung nun ihrerseits in ihre "technische Dokumentation" aufgenommen: Beispiel Webasto: "10. Der Wärmeübertrager von Luftheizgeräten ist ein thermisch hoch beanspruchtes Bauteil und muss 10 Jahre nach der ersten Inbetriebnahme durch ein Webasto Original Ersatzteil ausgetauscht werden." - Zitat aus der Bedienungsanleitung der Air Top 2000ST von 2007, gefunden hier: http://daten.standheizung-shop.de/BA/BA-…ST-9000154C.pdf - das entsprechende PDF für Eberspächer hat dir t4syncrodriver ja bereits verlinkt.

Ob die neue Richtlinie auch rückwirkend auf alte Heizungen anzuwenden ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Ich meine nein. Aber es macht unter dem Strich auch keinen Unterschied: Einmal schreibt das Gesetz den Wechsel vor, einmal der Hersteller. In beiden Fällen erlischt die Betriebserlaubnis des Kfz, wenn der Wärmetauscher nicht ersetzt wurde, und der TÜV kann dir die HU verweigern.

Ich sehe daher nur zwei Möglichkeiten:

1. Geld in die Hand nehmen und Wärmetauscher ersetzen.

2. Einen TÜV-Prüfer finden, der es auch nicht so genau weiß, oder dem es egal ist, und der dich durchwinkt. Haben einige Leute hier im Forum geschafft.

Darüber hinaus sei aber angemerkt, dass der Tausch des Wärmetauschers einen ernsten Hintergrund hat: Ist er undicht, dann gelangen Abgase in den Innenraum und du stirbst an einer CO-Vergiftung. Die heutigen Wärmetauscher sind zwar so gebaut, dass das sehr unwahrscheinlich ist. Aber ein Restrisiko besteht.

yellowone

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 10:50

Ich sehe daher nur zwei Möglichkeiten:

1. Geld in die Hand nehmen und Wärmetauscher ersetzen.

2. Einen TÜV-Prüfer finden, der es auch nicht so genau weiß, oder dem es egal ist, und der dich durchwinkt. Haben einige Leute hier im Forum geschafft.
oder 3.

wenn man keine Lust auf Diskussionen mit dem Prüfer hat: Standheizung ausbauen (dauert 10min).
Einmal schreibt das Gesetz den Wechsel vor, einmal der Hersteller. In beiden Fällen erlischt die Betriebserlaubnis des Kfz, wenn der Wärmetauscher nicht ersetzt wurde, und der TÜV kann dir die HU verweigern.
Unsinn !!
Und hört doch nun endlich mal mit der Panik-Mache auf: diese Heizungen laufen in anderen Fahrzeugen und Booten das ganze Winterhalbjahr praktisch ohne Pause.
Welchen Sinn macht also eine 10-Jahres-Pflicht ohne Berücksichtigung der Betriebsstunden ?

yps77

tornadorot

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 11:29

Punkt 3 ist auch eine Möglichkeit, unsere Antworten hatten sich überschnitten.

Wie ich oben schon schrieb: Ich halte es für unwahrscheinlich, dass die Brennkammer nach 10 Jahren plötzlich auseinanderfällt. Die tatsächlichen Betriebsstunden werden eine signifikante Rolle spielen, und insofern ist die gesetzliche (und jetzt herstellerseitige, sicherlich auch von wirtschaftlichen Interessen geprägte) Regelung wohl eher für das "worst-case-Szenario" gedacht. Muss am Ende jeder selber wissen, ob er das Risiko eingeht.

Ich habe meine 10 Jahre alte Air Top 2000 (tatsächliche Betriebsstunden unbekannt da gebraucht gekauft) gerade auseinandergeschraubt. Die Brennkammer ist von innen schwarz und hat einige oberflächliche Risse. Sonst ist sie aber intakt. Ist ja auch sehr massiv und aus einem Guss gebaut. Viel mehr Sorgen würde ich mir um die Dichtungen machen - die kamen mir nämlich in 100 Einzelteilen entgegen. Positiver Nebeneffekt, dass die beim Wechsel des Wärmetauschers gleich ersetzt werden.

Ob beim Nichtbeachten des Wechsels gleich die Betriebserlaubnis des gesamten Fahrzeuges erlischt, lassen wir mal dahingestellt - die Frage wird sein, ob von dem Fahrzeug dadurch eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer (hier: die Insassen des eigenen Fahrzeugs) ausgeht.

Aber am Ende zählt ja nur, ob man damit durch die HU kommt oder nicht. Und da gibt es genauso viele positive wie negative Erfahrungsberichte. Aber mit "ich hab aber im T4-Forum gelesen..." wird man da nicht weiterkommen, denn das Recht ist auf der Seite des Prüfers.

ChegeWara

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 12:16

egal wie du dich entscheidest, ein CO-Warner sollte meiner Meinung nach pflicht sein bei Luftstandheizung, das wäre für mich ein Grund Plakette zu verweigern. Wenn dann wirklich die Brennkammer nach 65 Jahern und 7 Betriebsstunden undicht wird wird man wenigstens gewarnt und kann tauschen.

Die Problematik wird übrigends regelmäßig in den LKW-Fahrer-Schulungen angesprochen, dort geht es auch um "Risse in der Brennkammer durch zu schnelles abkühlen". Angeblich gab es bei manchen Heizungen Keramik-Brennkammern (früher), welche einmal Tank leergefahren für die Standheizung nicht so gut vertragen haben. Lösung des Fahrlehrers (der übrigends auch für den ADAC unterwegs ist): GASWARNER!

EDIT: aber nicht SOWAS, wenn das alle gase meldet geht das ja jedesmal los wenn jemand ausatmet oder einen ziehen lässt :whistling:

DER HIER wird bei mir per Relais mit der Standheizung eingeschalten werden wenn alles so klappt mit dem Einbau wie ich mir das vorstelle.

mfg
Dominik
Nein, ich bin nicht die Signatur, ich putz hier nur.

Es ist verboten die Putzfrau durch klicken bei ihrer Arbeit zu stören!

Was ich sonst noch mache? <- Klick!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ChegeWara« (11. Juli 2013, 12:19)


yps77

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12

Donnerstag, 11. Juli 2013, 14:13

DER HIER wird bei mir per Relais mit der Standheizung eingeschalten werden wenn alles so klappt mit dem Einbau wie ich mir das vorstelle.


"Augrund hochwertigster Sensoren reagiert dieser Gasmelder blitzschnell auf die Entstehung lebensgefährlicher Gase wie Methan-, Propan-, Butan-, Erd- und Stadtgas."

Besser wäre einer, der Kohlenmonoxid (CO) erkennt :)

Chris01

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13

Donnerstag, 11. Juli 2013, 14:19

Ich habe mir letztes Jahr vor einem Urlaub (der dann doch abgesagt wurde) diesen hier gekauft: http://www.amazon.de/Kohlenmonoxid-Melde…words=CO+Warner

Wollte noch mit Testgas prüfen .. bin aber noch nicht dazu gekommen. Steht vor dem Winter noch an :)
halloho!

t4syncrodriver

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Donnerstag, 11. Juli 2013, 17:46

wenn man keine Lust auf Diskussionen mit dem Prüfer hat: Standheizung ausbauen (dauert 10min).
Man kann auch das Bedienteil, ausbauen, die Pumpe abklemmen ... und hoffen, dass man damit dann durchkommt.
Das hatten wir doch letztens erst in nem anderen Fred diskutiert (find den nur nicht mehr).

Nebenbei, beim FSP 2012 hat die Luftstandheizung den Prüfer überhaupt nicht interessiert.
Wurde nix im Bericht erwähnt, obwohl das Teil Werkszustand ist/war.

Moto-Eugen

Grünschnabel

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15

Mittwoch, 24. Juni 2015, 15:53

Wechsel des Wärmetauschers mit nationalem Prüfzeichen, keiner bei EU-Prüfzeichen

Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen Heizungen mit (a) deutscher Typgenehmigung nach § 22a StVZO (S-/"Welle"-Prüfzeichen) und (b) Heizungen mit EU-Typgenehmigung nach der neuen EU-Heizgeräterichtlinie von 2001 (e-Prüfzeichen).

Alte Heizungen vom Typ (a) unterliegen gemäß ihrer Typzulassung immer der 10-Jahres-Wechselfrist. Die Heizung in deinem Bus (wenn ab Werk: Eberspächer D3L) wird höchstwahrscheinlich eine solche alte Heizung sein, sofern sie nicht irgedwann später nachgerüstet wurde
Habe das Thema gerade mit TÜV und Eberspächer durchgenommen (Luftheizung Eberspächer B3C in T4 Multivan Bj. 1996)
Exakt dieses Ergebnis: Hat der Wärmetauscher ein deutsches (nationales) Prüfzeichen, erkennbar an der Wellenlinie, muss alle zehn Jahre getauscht werden. Auch heute noch.
Hat er ein ECE-Prüfzeichen (Kreis und darin ein E und eine Nummer, z.B. E1), muss nicht getauscht werden.
Meiner hat leider eine Wellenlinie... Ich überlege, das ganze auszubauen, brauche die Standheizung eh fast nicht.

axelb

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16

Mittwoch, 24. Juni 2015, 16:51

... Thema gerade mit TÜV und Eberspächer durchgenommen ...
Exakt dieses Ergebnis: Hat der Wärmetauscher ein deutsches (nationales) Prüfzeichen, erkennbar an der Wellenlinie, muss alle zehn Jahre getauscht werden. Auch heute noch.
Hat er ein ECE-Prüfzeichen (Kreis und darin ein E und eine Nummer, z.B. E1), muss nicht getauscht werden.


Genau das ist die Rechtslage :!:
..
„Den Abrieb von Bremsen, Reifen und die Wiederaufwirbelung gibt es beim E-Auto genauso wie bei Autos mit Verbrennungsmotor“
"Gegen den Feinstaub bringt das Elektroauto nicht allzu viel."

Clemens Klinke - DEKRA

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Montag, 11. Juni 2018, 17:24

Wenn die Standheizung eine Wellenlinie und ein E1 Zeichen auf dem Typenschild hat? Muss dann die Heizkammer auch nicht getauscht werden?
»Joker« hat folgendes Bild angehängt:
  • standheizung.jpg

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Dienstag, 12. Juni 2018, 16:47

Moin,

hier klick habe ich vor ein paar Wochen die gleiche Frage gestellt da meine Heizung auch so aussieht. Aus der Antwort im Thread und meinen weiteren Recherchen im netz habe ich geschlossen dass dies noch die "alte" Heizung ohne "reines" ECE Prüfzeichen ist, also "eigentlich" getauscht werden müsste. Soweit mein Halbwissen.

Gruß

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19

Dienstag, 12. Juni 2018, 18:27


Moin,

hier klick habe ich vor ein paar Wochen die gleiche Frage gestellt da meine Heizung auch so aussieht. Aus der Antwort im Thread und meinen weiteren Recherchen im netz habe ich geschlossen dass dies noch die "alte" Heizung ohne "reines" ECE Prüfzeichen ist, also "eigentlich" getauscht werden müsste. Soweit mein Halbwissen.

Gruß
Besten Dank. Hast du die Brennkammer vor dem TÜV Termin getauscht?

scottie 1969

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Dienstag, 12. Juni 2018, 19:06

Wenn die Standheizung eine Wellenlinie und ein E1 Zeichen auf dem Typenschild hat? Muss dann die Heizkammer auch nicht getauscht werden?
Zum ECE Zeichen
Neben dem ECE-Prüfzeichen gibt es noch das Prüfzeichen für Fahrzeuge und Fahrzeugteile, das auf, mittels Rechtsakten der Europäischen Union in Form von Richtlinien, harmonisiertem nationalen Recht basiert; es wird auf einer anderen Rechtsgrundlage erteilt als das ECE-Prüfzeichen. Das mittelbar auf diesen Richtlinien basierende Prüfzeichen besteht aus einem kleinen e im Rechteck und besagt, dass für diese Fahrzeuge oder Fahrzeugteile eine europäische Typgenehmigung erteilt wurde. In der Bundesrepublik Deutschland wird es gemäß § 21a Absatz 1a in Verbindung mit Absatz 1 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) anerkannt;[2] die Ausgestaltung des Prüfzeichens ist in § 21a Absatz 2 Satz 2 StVZO beschrieben und die Kennzahl für die Bundesrepublik Deutschland durch § 21a Absatz 2 Satz 3 StVZO bestimmt.Die ebenfalls auf, mittels Rechtsakten der Europäischen Union in Form von Richtlinien, harmonisiertem nationalen Recht basierende CE-Kennzeichnung ist kein Genehmigungszeichen beziehungsweise Prüfzeichen, da es nicht in allen Fällen auf einer Prüfung und nicht auf einem gänzlich externen Genehmigungsverfahren basiert, sondern auf einer von dem Hersteller oder den Herstellern des Produktes abgegebenen EU-Konformitätserklärung. Diese basiert auf einer von dem Hersteller oder den Herstellern des Produktes durchgeführten Konformitätsbewertung. Je nach dem, auf welcher Richtlinie die im konkreten Fall erforderliche EU-Konformitätserklärung basiert, kann jedoch die Einbindung von Benannten Stellen in das Verfahren der Konformitätsbewertung vorgeschrieben sein, insbesondere zur Durchführung von EG-Baumusterprüfungen.
Das ECE Zeichen ist rund nicht eckig !!!
Eckig ist oben erklärt (Auszug aus Wiki zum ECE Zeichen)

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