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Holger mit CE

Don Castillo

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21

Sonntag, 15. November 2015, 18:39

Moin !

Die Verfärbungen weisen ja auf thermische Belastungen hin, die auch die darunter liegende Platine betreffen.

Wartet man zu lange, verbrutzelt diese und es wird schwierig, auf den verbleibenden Resten, noch versilberten Kupferdraht anzulöten.

Diese Arbeit sollte man sich vielleicht doch noch auf den Arbeitszettel schreiben. :whistling:

Salve ! Don Castillo
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clemensbr

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22

Montag, 14. Dezember 2015, 18:39

BIsschen Bildmaterial...
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ralfons

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23

Montag, 14. Dezember 2015, 19:19

Gibt es eigentlich schon einen Foren-Reparatur-Service für Leute, die keinen Plan davon haben ( so wie ich zum Beispiel)???.....

ChegeWara

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24

Montag, 14. Dezember 2015, 19:34

@robert P.: dachte ich eigentlich... ich wurde mal gefragt ob ich das auch machen kann, mittlerweile könnte ich wieder, habe aber noch nie. entsprechend lasse ich euch den vortritt.
Nein, ich bin nicht die Signatur, ich putz hier nur.

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Holger mit CE

Don Castillo

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25

Dienstag, 15. Dezember 2015, 14:44

Gibt es eigentlich schon einen Foren-Reparatur-Service für Leute, die keinen Plan davon haben ( so wie ich zum Beispiel)???.....



Moin !

Nix für Ungut, aber Du hast den verkehrten Wohnort ;(

In Müllheim wär`s kein Problem gewesen.

Ich bin Anfang Januar im Breisgau und habe schon für "COR" die Konsensatoren an Bord. Da wird schön einer verlötet.

Auf ein, zwei Ladegeräte mehr käme es da auch nicht drauf an, wenn der Kolben schon mal heiss ist :thumbsup:

Salve! Don Castillo
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FritzS

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26

Dienstag, 15. Dezember 2015, 17:31

Hallo allerseits: Der Austausch der Kondensatoren ist wirklich keine Hexerei. Habs am Wochenende, allerdings mit Hilfe meines Bruders, der ein gewiefter Radiobastler ist, gemacht. Aber eigentlich jeder, der einen Lötkolben hat, kann das selbst machen. Lötstelle heiss machen, alten Kondensator abziehen, neuen Kondensator reinstecken, etwas Lötzinn auf die Stelle, fertig. Ich hab den großen MP-Kondensator und gleich alle 4 kleinen dazu ausgetauscht. Die passenden Kondensatoren gabs bei REICHELT (s. Post 29 im Reparaturthread), die waren nach 3 Tagen hier.
Gruß FRITZ

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ChegeWara

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27

Dienstag, 15. Dezember 2015, 19:46

Hallo allerseits: Der Austausch der Kondensatoren ist wirklich keine Hexerei. Habs am Wochenende, allerdings mit Hilfe meines Bruders, der ein gewiefter Radiobastler ist, gemacht. Aber eigentlich jeder, der einen Lötkolben hat, kann das selbst machen. Lötstelle heiss machen, alten Kondensator abziehen, neuen Kondensator reinstecken, etwas Lötzinn auf die Stelle, fertig. Ich hab den großen MP-Kondensator und gleich alle 4 kleinen dazu ausgetauscht. Die passenden Kondensatoren gabs bei REICHELT (s. Post 29 im Reparaturthread), die waren nach 3 Tagen hier.
Gruß FRITZ

Löten ist auch echt keine Hexerei.

Wenn man sich selbst dann noch nen Gefallen tun will:

Für ein paar Euro eine "Entlötpumpe" dazu bestellen.
http://www.reichelt.de/Entloetpumpen-lit…NTL%C3%96TPUMPE

Das Teil spannen, Lötpunkt am alten Kondensator heiß machen und auslösen. Das flüssige Zinn wird in die Spitze der Pumpe gezogen. Evtl zwei - drei mal wiederholen. Wenn der Kondensator raus ist damit die Löcher noch "freisaugen" (Heißmachen, absaugen).

Beim einlöten der neuen Kondesatoren erst die Platine heiß machen, dann das Bein und Zinn dazu. Kondensatoren mögen es nicht wenn sie zu heiß werden, aber Lötstellen sollten auch nicht "kalt" sein. Ich löte entgegen vieler Empfehlungen mit 350° an der Station eingestellt, habe aber das Gefühl dass das eher so 280-300° an der Spitze sind, zumindest hab ich damit bisher noch nichts kaputt gemacht. Empfehlung ist meist bei ca 250°, damit hab ich ab und an mal Kalte Stellen produziert die dann nicht gehalten haben. Ist aber wie so vieles einfach Übungssache, so ein "grober" Kondensator ist eigentlich fast das perfekte Übungsobjekt.
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B.Rude

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28

Freitag, 12. Mai 2017, 20:14

Hi,

eigentlich wollte ich die Kondensatoren tauschen und war dann etwas überrascht als ich das fand:



wer also ein Westfalia Netzteil von Mitra hat kann sich entspannen



Gruß Frank
»B.Rude« hat folgende Bilder angehängt:
  • WestfaliaNetzteil1.jpg
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Joker

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29

Dienstag, 13. Juni 2017, 18:15

wer also ein Westfalia Netzteil von Mitra hat kann sich entspannen
Hab nicht ganz verstanden was der Unterschied zum Mitra Netzteil ist. Wieso bereitet dieses weniger Probleme? Könnte mir jemand weiterhelfen?

PeZe

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30

Dienstag, 13. Juni 2017, 18:23

Könnte mir jemand weiterhelfen?

Vermutlich sind andere, bessere Kondensatoren verbaut.

B.Rude

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31

Dienstag, 13. Juni 2017, 19:08

Hi,

richtig, die im Mitra verbauten Kondensatoren können drin bleiben.

Gruß Frank

Frantic

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32

Dienstag, 18. Juli 2017, 21:05


eigentlich wollte ich die Kondensatoren tauschen und war dann etwas überrascht als ich das fand:

wer also ein Westfalia Netzteil von Mitra hat kann sich entspann


Steht auf dem Mitra Netzteil ein Baujahr drauf?

Wäre ja Interessant, dann muss ich bei meinem 2001er nicht nochmal extra nachschauen.

Hatte das Brett zwar schon mal zum säubern ab aber leider kein Foto von meinem Netzteil gemacht.

Grüße Frank

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33

Donnerstag, 8. März 2018, 12:06

Hallo Patrick @Patrone:

"Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 232 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet." aber Patrick war noch am 18. Januar 2018 aktiv.

Ist es Dir möglich Deinen "alten" Beitrag 16 zu editieren? Es stehen falsche Werte drin, die -zumindest mich- immer wieder verwirren.
Der Wert des Kondensators ist 0,022µF. Bitte auch die Überschrift in dem Punkt verändern.

Hallo Miteinand,
ich habe eine 92er California Coach, auch bei mir hats am Campingplatz geraucht und gestunken. Ich erkenne auch den Übeltäter, aber scheinbar hat dieser Kondensator 0,22μF. Diese Möglichkeit wird hier im Forum und im Wiki nicht erwähnt. Bei der Reparatur verwende ich am besten auch einen 0,22μF-Kondensator, oder was meint ihr?
Danke für Hinweise!
Patrick
Gruß vom Bodensee, Norbert :opa: :coffee: :weg:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nussfjord« (9. März 2018, 10:52)


  • »Nussfjord« ist männlich

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34

Donnerstag, 8. März 2018, 14:26

Hallo

Ich habe mal für die beiden Ladegeräte die Sicherungen und Kondensatoren zusammengestellt.
Wenn gewollt kann dies auch in die T4-Wiki übernommen werden.

Zu Beachten sind z.T. unterschiedliche Werte Si-2; Si-3; C5; C9 - C14

Ladegerät A10 der früheren Baujahre: zu ersetzen sind C1 - C6
Si-1:..........T 15A.......Ø 6 x 32mm.......RND 170-00111 :: Feinsicherung 6,3x32mm, träge, US-Norm, 15A
Si-2:..........T 2,5A......Ø 5 x 20mm.......RND 170-00015 :: Sicherung Keramik, bulk (lose), 5x20mm, 2,5A, träge
Si-3:..........T 2,5A......Ø 5 x 20mm.......RND 170-00015 :: Sicherung Keramik, bulk (lose), 5x20mm, 2,5A, träge

C1:.............0µ1............................MP3-X2 100N :: Funkentstörkondensator X2, 100nF, 275V~, RM15
C2:.............0µ1............................MP3-X2 100N :: Funkentstörkondensator X2, 100nF, 275V~, RM15
C3:.............0µ1............................MP3-X2 100N :: Funkentstörkondensator X2, 100nF, 275V~, RM15
C4:.............0µ1............................MP3-X2 100N :: Funkentstörkondensator X2, 100nF, 275V~, RM15
C5:.............0µ6............................PME271M 600N 275 :: Funkentstörkondensator, X2, 600nF, 275V, 110°C
C6:.............0µ022.........................MP3-X1 22N :: Funkentstörkondensator X1, 22nF, 300V~, RM15

C7:..........470µ.............................RND ELP471M2DBA :: Becher-Elko, radial, 470 µF, 200 V, RM 10, 85°C, 20%
C8:..........470µ.............................RND ELP471M2DBA :: Becher-Elko, radial, 470 µF, 200 V, RM 10, 85°C, 20%
C9:.........2200µ.............................RAD LXZ 35/2K2 :: ELKO, 2200 µF, 35 V, 105 °C
C10:.......2200µ.............................RAD LXZ 35/2K2 :: ELKO, 2200 µF, 35 V, 105 °C
C11:.......2200µ.............................RAD LXZ 35/2K2 :: ELKO, 2200 µF, 35 V, 105 °C
C12:.......2200µ.............................RAD LXZ 35/2K2 :: ELKO, 2200 µF, 35 V, 105 °C
C13:...........wird noch gesucht.........................
C14:.........2,2nF.........Y1................Entstörkondensator: Keramik; X1,Y1,; 2n2F; Y5U; ±20%
C15:.........3,3nF.........Y1................Entstörkondensator: Keramik; X1,Y1,; 3,3nF; Y5U; ±20%
C16:.........3,3nF.........Y1................Entstörkondensator: Keramik; X1,Y1,; 3,3nF; Y5U; ±20%

NTC:.........SG210...........................Ametherm Einschaltstrombegrenzer 7OHM 4AMP
Gl:...........GBU8K...........................Einphasen Brückengleichrichter; Urmax:800V; If:8A; Ifsm:200A



Ladegerät A10 der späteren Baujahre: zu ersetzen sind C1 - C5

Si-1:..........T 15A.......Ø 6 x 32mm.......RND 170-00111 :: Feinsicherung 6,3x32mm, träge, US-Norm, 15A
Si-2:..........T 3,2A......Ø 5 x 20mm.......RND 170-00008 :: Sicherung Keramik, bulk (lose), 5x20mm, 3,15A, träge
Si-3:..........T 3,2A......Ø 5 x 20mm.......RND 170-00008 :: Sicherung Keramik, bulk (lose), 5x20mm, 3,15A, träge

C1:.............0µ1.......275V..............MP3-X2 100N :: Funkentstörkondensator X2, 100nF, 275V~, RM15
C2:.............0µ1.......275V..............MP3-X2 100N :: Funkentstörkondensator X2, 100nF, 275V~, RM15
C3:.............0µ1.......275V..............MP3-X2 100N :: Funkentstörkondensator X2, 100nF, 275V~, RM15
C4:.............0µ1.......275V..............MP3-X2 100N :: Funkentstörkondensator X2, 100nF, 275V~, RM15
C5:.............0µ68.....275V..............MP3-X2 680N :: Funkentstörkondensator, X2, 680 nF, 275 V, RM 27,5, 110°C, 20%

C7:..........470µ.........200V..............RND ELP471M2DBA :: Becher-Elko, radial, 470 µF, 200 V, RM 10, 85°C, 20%
C8:..........470µ.........200V..............RND ELP471M2DBA :: Becher-Elko, radial, 470 µF, 200 V, RM 10, 85°C, 20%
C9:.........1200µ..........35V..............RAD FC 1.200/35 :: Elko radial, 1,2 mF, 35 V, 105°C, low ESR, AEC-Q200
C10:.......1200µ..........35V...............RAD FC 1.200/35 :: Elko radial, 1,2 mF, 35 V, 105°C, low ESR, AEC-Q200
C13:...........1nF.........Y1................Entstörkondensator: Keramik; X1,Y1,; 1nF; Y5U; ±20%
C14:...........1nF.........Y1................Entstörkondensator: Keramik; X1,Y1,; 1nF; Y5U; ±20%
C15:.........3,3nF.........Y1................Entstörkondensator: Keramik; X1,Y1,; 3,3nF; Y5U; ±20%
C16:.........3,3nF.........Y1................Entstörkondensator: Keramik; X1,Y1,; 3,3nF; Y5U; ±20%


NTC:.........SG210...........................Ametherm Einschaltstrombegrenzer 7OHM 4AMP
Gl:...........GBU4K...........................Einphasen Brückengleichrichter; Urmax:800V; If:4A; Ifsm:158A
Gruß vom Bodensee, Norbert :opa: :coffee: :weg:

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Nussfjord« (2. September 2018, 12:23) aus folgendem Grund: LG A10-2000 015a.JPG ausgetauscht C-Numerierung geändert LG A10-1991 020a.JPG ausgetauscht C-Numerierung ergänzt


Flou

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35

Donnerstag, 8. März 2018, 14:28

Ich habe mal für die beiden Ladegeräte die Sicherungen und Kondensatoren zusammengestellt.
:thumbup: :thumbup: :thumbup:
Willkommen im Kreis der Reise-Individualisten
:drive:
aktuelles Umbauprojekt: How to Restore a '93er California


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Freitag, 20. April 2018, 19:43

Hallo Don Castillo @Holger mit CE:

Hallo Don Castillo


Bei dem Ladegerät auf dem Foto sollte man auch unbedingt den hinteren Teil des Steckverbinders auswechseln, oder mit Drahtbrücken eine feste Verbindung herstellen.
Die Kontaktleiste hat sich an der Stelle, über die die Ladesatröme fliesse, ja schon verfärbt.

Das habe ich nicht getan. Da die Stiftleiste noch gut aussieht ud die Metallteile der Buchsenseite nicht verfärbt sind, habe ich diese so gelassen. :schuldig:

Gruß Nussfjord
Du hattest ja völlig Recht. Die Steckerleiste hat nach dem ersten Bild noch 5 Jahre gehalten.
Gestern nach einem Test (14 Tage vor den BulliDays am Edersee), habe ich festgestellt, dass bei Landanschluß das Steckersymbol im Display angezeigt wird, sich aber die Akkuspannung nicht erhöht.

Ich werde versuchen, die Steckerleiste auszutauschen.

Bild der Steckerleiste vom Dez 2013 und die selbe Steckerleiste vom April 2018 nach Ausfall der Ladeleistung
Gruß vom Bodensee, Norbert :opa: :coffee: :weg:

Holger mit CE

Don Castillo

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37

Samstag, 21. April 2018, 20:30

Moin Nussfjord!

Ja, das sieht ja ganz nach "Grillsaison" aus :huh:

Wenn man zu lange wartet leidet auch die darunter befindliche Epoxydharzplatine und das riecht dann gar nicht gesund.

Auch lassen sich die Kontakte dann nur noch schwer wiederherstellen.

Also nicht zu lange warten :D

Salve! Don Castillo
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Samstag, 21. April 2018, 21:04

Wenn man zu lange wartet leidet auch die darunter befindliche Epoxydharzplatine und das riecht dann gar nicht gesund.

Auch lassen sich die Kontakte dann nur noch schwer wiederherstellen.
Die Platine hat zum Glück noch nichts abbekommen:



Momentan suche ich Stift- und Buchsenleisten für die Reparatur.
Gruß vom Bodensee, Norbert :opa: :coffee: :weg:

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Samstag, 21. April 2018, 23:53

Tauscht da bitte gleich alle Kondensatoren mit diesen gelblich-transparenten Gehäusen aus!
Bei den Dingern reißt teils die Vergussmasse und die ziehen Feuchtigkeit und dann leben die ab! Andere schlagen wohl auch einfach so durch.....(was ich noch leicht bezweifle, aber was sich bei nem abgebrannten Kondensator dann hinterher schlichtweg nicht mehr klären lässt....)

Auch die RIFA's können davon betroffen sein!

Bitte durch X2 Kondensatoren ersetzen.

https://www.reichelt.de/Funkentstoer-Kon…=3&GROUPID=3157

Kapazität raussuchen und auch das Rastermaß (RM, also den Abstand zwischen den beiden Pins)
Kauft Kemet, Panasonic oder Wima. Hier 10ct zu sparen is die falsche Stelle!

Die Elkos prophylaktisch mit zu tauschen kann man machen. Aber bei den großen Kapaziäten gibts eher selten Totalausfälle. Müsste man sich aber mal messtechnisch angucken... Stichwort: ESR messen

B.Rude

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40

Sonntag, 22. April 2018, 08:50

Hi,

steht doch alles in der Doku -> http://vwbuswiki.de/index.php/Westfalia_Netzteil

Gruß Frank