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Ulfus

Grünschnabel

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1

Montag, 15. August 2016, 22:35

T4-California Ladegerät Westfalia A10 (Philips PE2169/01) abgeraucht - was alles wechseln?

Hallo liebes Forum,

auch bei unserem T4 California Coach (BJ94) ist das obige Ladegerät in der hinlänglich bekannten Weise abgeraucht: Einen der vier 100nF hat's gekostet, v.a. aber der dicke 680nF ist mit viel Rauch/Gestank und wohl auch einiges an Hitze hopps gegangen - natürlich mitten im Urlaub! :(

Das sehr hilfreiche T4-Wiki "Ladegerät A10" kannte ich schon (vorsorgliches Auswechseln der Kondensatoren hab ich leider versäumt), habe das Ladegerät auch schon ausgebaut, die betroffenen Kondensatoren (1x 680nF / 1x 100nF) ausgelötet, dazu auch die drei baugleichen und noch heilen 100nf gleich mit entfernt, die Leiterplatte weitestgehend mit Spiritus gereinigt und die 1:1-Ersatz-Kondensatoren bei Reichelt bestellt.

Dazu unten noch ein paar Fotos 1) im Ursprungszustand und 2) nach der Reinigung/Auslötung der Funkentstör-Kondensatoren...

Womit ich zu meiner eigentlichen Frage komme, die ich bislang noch nirgendwo richtig zusammenfassend beantwortet gefunden habe:
- Was würdet Ihr (über die 4 + 1 Kondensatoren hinaus) noch alles an Bauteilen auswechseln, wo man schon mal dabei ist?
- Was sind noch beliebte Kandidaten für einen altersbedingten Ausfall?
- Welche Bauteile in der Nähe des heftigst abgefackelten 680nF sind nicht sehr hitzestabil und sollten unbedingt auch ausgetauscht werden?
- Die beiden dicken Radial-Elkos (35V / 1200µF / LXF) sind angeschmort! Hat hier wer die genaue Typbezeichnung / Reichelt-Best.-Nr.?
- Unterm 680nF ist durch die Hitze die Leiterplatte verschmort? Schlimm? Ist das evtl. ein Mehrlagen-Board?
- Auf der Unterseite hat's an beiden Lötpunkten des 680nF die Lötbahn
abgehoben! Kann man da einfach Punkt-zu-Punkt-Ersatzlitzen verlegen?
- Die berühmte Frage nach einem Schaltplan zu dem Ding kann wohl weiterhin keiner so richtig beantworten, oder?

Naja, waren jetzt doch ein paar mehr Fragen.. ;)

=> Wäre echt super, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet. Ich möchte das Ding nämlich gleich richtig sanieren, damit ich nicht im nächsten Urlaub den nächsten Ausfall habe. Hoffentlich kriege ich es überhaupt wiederbelebt (s. Fotos!!) ;( ...

P.S. Hat einer von Euch eigentlich schon mal gehört oder sogar selber erlebt, dass das Ladegerät (und mit ihm das Auto) richtig in Flammen aufgegangen ist? Hab da ja schon auch ein etwas mulmiges Gefühl beim zukünftigen Betrieb!
»Ulfus« hat folgende Bilder angehängt:
  • 1a_Ursprung.JPG
  • 1b_Ursprung.JPG
  • 1c_Ursprung.JPG
  • 2a_ohneKond.JPG
  • 2b_ohneKond.JPG
  • 2c_ohneKond.JPG
  • 2d_ohneKond.JPG
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bullifan68

T3 Atlantic forever

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2

Montag, 15. August 2016, 22:49

Hallo,

Ich habe bei mir ein Austauschladegerät von Fraron verbaut.

Funktioniert 1a und ist vor allem elektronisch geregelt.

BG,
Michael

amicar

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3

Montag, 15. August 2016, 23:06

... elektronisch geregelt ist das Westfalia Ladegerät auch :D
Du möchtest den Bus mit einer Alarmanlage für oringinal FFB Funkfernbedienung absichern ?

dann schau mal hier: Sammelbestellung T4 Alarmanlage für oringinal FFB Funkfernbedienung plug and play für starren und klappbaren Funkschlüssel

Knolle

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4

Montag, 15. August 2016, 23:17

Ich würde alle Kondensatoren (Folie und Elko) austauschen wenn ich schon dabei bin.
Ersatzweise der verbrannten Leiterbahn geht eine ausreichend starke Ersatzlitze, würde da ein 1mm² vorschlagen.
Hitzeempfindlich wären in dem Umkreis nur die Kondensatoren.
Das Board hat nur auf Ober- und Unterseite Bahnen.

Die Feinsicherungshalter musst du noch etwas saubermachen wo die Kontaktflächen zur Glasrohrsicherung sind.

Viel Erfolg
Knolle
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Ulfus

Grünschnabel

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Dienstag, 16. August 2016, 08:00

Ich würde alle Kondensatoren (Folie und Elko) austauschen wenn ich schon dabei bin.
....
Hitzeempfindlich wären in dem Umkreis nur die Kondensatoren.
Vielen Dank für die ersten Tipps, aber ich bin leider nur Elektronik-Laie und daher bei der Identifikation der Bauteile nicht so gut:
- Meinst Du mit Folien-K. nur die bekannten 4x 100nF + 1x 680nF (MP3-X2 v. Wima / s. Wiki) oder gibt's da noch weitere und anders aussehende verbaut?
- Hast Du zu den beiden braunen u. angeschmorten Elkos links vom 6pol. Stecker irgendwelche näheren Infos (Typ, Ausführung, Datenblatt, Reichelt-Art.)?
- Ist es wirklich ratsam, auch die beiden ganz dicken schwarzen Elkos (470µF / 200WV) zu tauschen? Die waren doch eigentlich weit weg vom Geschehen? Auch hier: Typ, Datenblatt etc.?
- Was sind das eigentlich für 2x 2 blaue Teile links und rechts vom abgebrannten K.? Also a)die beiden hochhackigen zw. den Sicherungshaltern und b)die beiden kleineren direkt hinter der Netzbuchse?
Denen dürfte wohl mächtig warm geworden sein (auch wenn man Ihnen das nur äußerlich ansieht). Hast Du hierzu auch nähere Infos?
- Den kleinen Drehregler vor den angeschmorten Elkos (Foto 2c) habe ich beim Reinigen auch kräftig mit Spiritus geduscht. Was ist das? was kann der? ist der empfindlich gegen Hitze + Spiritus?

EXC450

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Dienstag, 16. August 2016, 08:38

Die blauen Teile sind Keramik Y-Kondensatoren.
Das schwarze Teil müsste ein NTC zur Strombegrenzung sein.

Bei dem großen Brandfleck würde ich die Platine nicht mehr reparieren. Der abgefackelte X2 Kondensator sitzt zwischen L und N, VOR der Sicherung und hat dort ein großes Stück verkohlte Platine zurückgelassen, anders gesagt, ist da jetzt ein Widerstand, welcher bei Erwärmung immer niederohmiger wird (Kohle = Heißleiter).
Im schlimmsten Fall kann es zum Brand kommen, denn bei einem 16A Automat in der Einspeisung sind bis zu 3,5kW möglich.

FritzS

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7

Dienstag, 16. August 2016, 11:23

Ich würde das nicht mehr reparieren. Schmeiss weg das Teil und besorg Dir ein Neues (FRARON?). Nach dieser Erfahrung kann man nur wieder an alle Cali Besitzer appellieren, die Kondensatoren vorsorglich auszutauschen, dann ist es überhaupt kein großer Aufwand.
Gruß FRITZ

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »FritzS« (16. August 2016, 21:13)


RalphCC

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8

Dienstag, 16. August 2016, 11:29

Ich würde das nicht mehr reparieren. Schmeiss weg das Teil und besorg Dir ein Neues (FRARON?). Nach dieser Erfahrung kann man nur wieder an alle Cali Besitzer appelieren, die Kondensatoren vorsorglich auszutauschen, dann ist es überhaupt kein großer Aufwand.
Gruß FRITZ

Wäre auch meine Empfehlung - von Fraron gibt's Eins speziell für den Austausch der Westfalia-Ladegeräte (wg. 230V-Stecker-Symbol im Display).
Und die Aufforderung zum Tausch der Kondensatoren müsste fett rot blinkend im Forums-Header auftauchen. Ich hab auch zu lange gewartet. Ist das ein Gestank, sitzt jetzt noch in den Polstern.
Meistens gehen die zur Sommerzeit hoch wenn es schön warm ist und oft/lang genutzt werden.

Gruß,
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Dienstag, 16. August 2016, 12:33

Ich würde das nicht mehr reparieren. Schmeiss weg das Teil und besorg Dir ein Neues (FRARON?). Nach dieser Erfahrung kann man nur wieder an alle Cali Besitzer appelieren, die Kondensatoren vorsorglich auszutauschen, dann ist es überhaupt kein großer Aufwand.
Gruß FRITZ

:thumbup: ich hätte auch Bauchschmerzen bei dem verschmorten Teil von Dir, wenn das wieder verwendet werden sollte...

Ulfus

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Dienstag, 16. August 2016, 22:58

Bei dem großen Brandfleck würde ich die Platine nicht mehr reparieren. Der abgefackelte X2 Kondensator sitzt zwischen L und N, VOR der Sicherung und hat dort ein großes Stück verkohlte Platine zurückgelassen, anders gesagt, ist da jetzt ein Widerstand, welcher bei Erwärmung immer niederohmiger wird (Kohle = Heißleiter).
Im schlimmsten Fall kann es zum Brand kommen, denn bei einem 16A Automat in der Einspeisung sind bis zu 3,5kW möglich.
So habe ich den Brandfleck noch gar nicht gesehen, aber Du könntest da natürlich recht haben: Kohle leitet nun mal bekanntlich und damit ist die Leiterplatte dann (jenseits der gewünschten Leiterbahnen) auch kein Isolator mehr - und das direkt hinterm Netzanschluß (herrje)!
Nun könnte man daher gehen und 2 lange Schlitze/Langlöcher quer durch den Brandfleck in die Leiterplatte sägen und dann wäre der "Widerstand" redundant unterbrochen, aber irgendwann ist es auch mal gut und ruhig schlafen könnte ich mit dem Ladegerät dann auch nicht mehr.

Kurzum: Die eindeutige Botschaft von Euch ist angekommen, vielen Dank dafür! :) Ich stelle die Reperatur dann an dieser Stelle ein und wir kaufen uns jetzt wohl besser ein neues Ladegerät.

Ist das Fraron eigentlich das einzige auf dem Markt erhältliche, was mit seinem Zubehör/Anschlußmöglichkeiten einen wirklichen 1:1-Ersatz für das Original-California-Westfalia-A10-Ladegerät darstellt, also inkl. angezeigtem Stecker-Symbol im Bedien-Panel überm Armaturenbrett etc.?
Oder können das andere Ladegeräte von anderen Herstellern mit passender Kabelage auch?
Ist der Lüfter sehr laut? Und gibt's irgendwelche speziellen Tipps zum Einbau im Cali? Hat ja offensichtlich nicht exakt das gleiche Bohrbild wie unser Orig.-Ladegerät.

P.S. Nun habe ich die 1+4 = 5 Kondensatoren umsonst gekauft! Falls wer so schlau ist und sein noch heiles Ladegerät "PE 2169/01" prophylaktisch erneuern möchte, dem würde ich die Kondensatoren zum Selbstkostenpreis von 6EUR inkl. Versand(!) abgeben. Bei Bedarf einfach eine PN schreiben.

Knolle

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Dienstag, 16. August 2016, 23:07

Ich würde dann die Kondensatoren und das Ladegerät nehmen :thumbup:
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bullifan68

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Dienstag, 16. August 2016, 23:09

Ich habe das Fraron bei mir verbaut. Ich finde den Lüfter nicht laut, er ist ja nicht dauernd an, sondern wird geregelt. Bei 35 Grad in Kroatien war der Kühlschrank eindeutig lauter...

hemisoft

... der mit dem Multibully 2.0

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Mittwoch, 17. August 2016, 09:16

Ich habe das Fraron bei mir verbaut. Ich finde den Lüfter nicht laut, er ist ja nicht dauernd an, sondern wird geregelt.
Bei mir sitzt das baugleiche Ladegeräte (ohne den Anschluss für den MV) direkt offen hinter dem Fahrersitz. Selbst da stört das Lüftergeräusch des Ladegerätes nicht. Man hört ihn, wenn er denn läuft aber nicht störend.
Der Lüfter läuft eigentlich nur kurze Zeit nach dem Einschalten/Anstöpseln des Landstroms - bis der größte Stromhunger gestillt ist - danach schaltet er schnell ab oder wird heruntergeregelt.

Sobald dann ein größerer Verbraucher (Handyladegerät reicht nicht aus) einschaltet, geht auch der Lüfter wieder an.

Gruß, Jörg

Ulfus

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Mittwoch, 17. August 2016, 20:20

Zitat von »bullifan68«
Ich habe das Fraron bei mir verbaut. Ich finde den Lüfter nicht laut, er ist ja nicht dauernd an, sondern wird geregelt.

Bei mir sitzt das baugleiche Ladegeräte (ohne den Anschluss für den MV) direkt offen hinter dem Fahrersitz. Selbst da stört das Lüftergeräusch des Ladegerätes nicht. Man hört ihn, wenn er denn läuft aber nicht störend.
Der Lüfter läuft eigentlich nur kurze Zeit nach dem Einschalten/Anstöpseln des Landstroms - bis der größte Stromhunger gestillt ist - danach schaltet er schnell ab oder wird heruntergeregelt.

Sobald dann ein größerer Verbraucher (Handyladegerät reicht nicht aus) einschaltet, geht auch der Lüfter wieder an.
Das überzeugt! Werde mir dann wohl das Fraron besorgen. Scheint ja das einzige "Fremd-Fabrikat" zu sein, was auch die Steuer-Einheit im Cali unterstützt.
Oder kennt Ihr noch weitere Hersteller, die das auch können?

Vielen Dank für die wirklich hilfreichen Tipp's!! :)

Knolle

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Mittwoch, 17. August 2016, 21:58

Ich nutze übrigens auch ein Fraron (20A) und bin mit Preis/Leistung sehr zufrieden :)

Machst du mir ein Angebot per PN ;) ?
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Toso

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Donnerstag, 18. August 2016, 08:46

Mir ist vor ein paar Tagen auch das Ladegerät abgeraucht - mitten im 3 wöchigen Spanienurlaub
Da die Platine ähnlich verkohlt ist, habe ich gleich das Fraron hier in Spanien bestellt und gestern eingebaut. Der große Vorteil des Fraron sind m.E. der größere Ladestrom und die Möglichkeit die Ladekurve anzupassen.

Den Lüfter höre ich gar nicht.

tbirdth77

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 16:40

Ladegerät pfeift und knarrzt nach Reparatur

Hallo,

ich habe das Ladegerät meines T4 California "Tour" vorsorglich zur "kompletten Revision" an einen Fachmann gegeben, der diese Dienstleistung auf eBay anbietet. Zuvor hat im Bedienfeld das Ladesymbol ("Stecker") nur sporadisch funktioniert und die Bordbatterien wurden nicht korrekt geladen. Gestern habe ich es zurück bekommen. Die beiden genannten Fehler sind behoben, jedoch pfeift das Gerät nun wie verrückt. 8| Hier ein Eindruck: https://vimeo.com/237915784/a2c79d61b4
Woran könnte das liegen - am Ladegerät oder kommen anderweitige Gründe in Frage (z.B. löst bei mir derzeit der FI-Schutzschalter nicht korrekt aus)?

Herzlichen Dank und Gruß

Tobias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tbirdth77« (12. Oktober 2017, 16:51)