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Hellchild

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1

Dienstag, 7. August 2018, 13:13

Dachträger / Dachlast Neverending Story

Moin,
ich möchte gerne ein Dachzelt auf meinem Dicken montieren. Soweit so gut. 4 Thule Dachträger vorhanden, Dachzelt vorhanden, und "Dachgitter" als Unterkonstruktion fürs Dachzelt vorhanden.
Wenn ich jetzt mal nüchtern rangehe (Statische Belastung außen vor), hat der Dachträger inkl. der 4 Füße ca. 40 kg, bedeutet ich dürfte regulär noch 60 zuladen. Wird eng mit Schlafsack usw.

Ich lese immer, das der T4 100 kg Dachlast.
Nun haben aber auch schon mehrere gesagt, das bei 4 Trägern auch 150 kg angenommen werden. Stimmt das?, falls ja wo steht das?

Da ich mit meiner ganzen Family unterwegs bin, habe ich keine Lust ohne Versicherungsschutz zu fahren, aber ne Reisetasche mit Klamotten soll noch mit drauf. Wozu braucht man sonst einen
Dachträger.

Vielleicht hat hier ja jemand schon Erfahrungen gemacht. Aussagen, wie "Scheiß drauf" helfen da nicht weiter.

Vielen Dank + Schöne Grüße aus Ostfriesland

CC??

Kaiser

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2

Dienstag, 7. August 2018, 13:36

Servus,

in den Fahrzeugpapieren gibt es keine eingetragene Dachlast!

Aber es git Herstellerempfehlungen, die sich zB auf die Traglast der reling bzw der Befestigungspunkte am Dach beziehen.
Sehr instruktiv sind die Hinweise der Fa zölzer auf deren webseite (bitte selber googeln und durchklicken).

Weiters macht es einen Unterschied, ob Deine Dachbefestigungspunkte dynamisch belastet werden (beim Fahren, bzw beim Bremsen oder beim Aufschlagen des Fahrzeugs auf ein festes Hindernis, aber auch durch die Windkräfte an der Ladung) und der statischen Belastung, wenn Du im Stand auf Deinem Fahrzeug im Dachzelt schläfst.

Vielleicht hilft Dir das schon mal weiter, oder kann ich Dich etwas beruhigen?

HG,
CC??

hemisoft

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3

Dienstag, 7. August 2018, 14:20

Hallo Hellchild,
falls du der englischen Sprache (lesend) mächtig bist - hier haben wir und schon mal recht ausführlich Gedanken zur ruhenden Dachlast am T4 gemacht - und sind jenseits der 600 kg gelandet ...
600 kg statik dachlast?

Hier und da haben wir uns auch schon mal darüber unterhalten ...
Dachzelte - rechtliche Grauzone?
Bus und Dachlast (Kajak 06/2016), Jörg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hemisoft« (7. August 2018, 14:40)


race_king

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4

Dienstag, 7. August 2018, 16:31

So ist es, steht alles in den verlinkten freds. Solange du das ZGG nicht überschreitest, bist du im grünen Bereich, auch wenn du 500KG auf dem Dach hast ;)
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Bulli500

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5

Dienstag, 7. August 2018, 18:00

Genau ... und außerdem wirst du ja wohl nicht während der Fahrt deine ganze Familien nach oben verbannen. Also, wozu Angst wegen dem Versicherungsschutz?
... und mein orangefarbenes Arbeitstier mit AJA (ohne alles)

T4 Daniel

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6

Dienstag, 7. August 2018, 20:27

Die Dachlast im Stand ist ja jetzt klar, aber mich würde es auch interessieren wie es während der Fahrt bei einem großen Handwerkerdachträger ist, weil der ja selbst schon 50-60kg wiegt (bzw, weiß jemand was die wiegen?) ?(
Dieses Gewicht ist ja eig über 8 Stützfüße verteilt, weiß dazu jemand was?
Gruß,
Daniel

race_king

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7

Mittwoch, 8. August 2018, 08:53

Die Dachlast im Stand ist ja jetzt klar, aber mich würde es auch interessieren wie es während der Fahrt bei einem großen Handwerkerdachträger ist, weil der ja selbst schon 50-60kg wiegt (bzw, weiß jemand was die wiegen?) ?(
Dieses Gewicht ist ja eig über 8 Stützfüße verteilt, weiß dazu jemand was?
Gruß,
Daniel
Was interessiert dich denn da genau :nixpeil: Da der schwerpunkt nach oben wandert, wird das fahren etwas schwammger und so. Entgegenwirken kann da ein dicker stabi an der HA ;) Ich hatte mal kurz einen der wog schon so um die 40-50kg, gibt aber auch leichtere.
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T4 Daniel

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8

Mittwoch, 8. August 2018, 09:16

Was interessiert dich denn da genau :nixpeil:
Ob die Dachlast bei so einem großen Träger auch nur bei 100 Kg liegt, weil das Gewicht ja eig gleichmäßiger über 8 Beine und nicht wie bei den normalen Streben über 4 Beine aufs Dach verteilt wird, oder ob es dann höher ist.

race_king

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9

Mittwoch, 8. August 2018, 09:58

wie gesagt, Wenn dir der Lack platz, wirst du von VW nichts mehr auf Garantie bekommen (sofern noch vorhanden :D) Aber klar, generell ist es schon sehr sinnvoll, sich daran zu orientieren, 50kg pro Dachträger nicht weit zu überschreiten ;) Ich hatte auch schon 3 dachboxen auf 5 trägern drauf...
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hemisoft

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Mittwoch, 8. August 2018, 10:14

Aber klar, generell ist es schon sehr sinnvoll, sich daran zu orientieren, 50kg pro Dachträger nicht weit zu überschreiten ;)

:thumbup:

Gruß, Jörg

Hellchild

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Mittwoch, 8. August 2018, 21:21

Moin...
Hab mit meiner Vw Werkstatt über das Dachlast Thema gesprochen. Sie sagt auch, das es da nichts konkretes gibt, ausser die Aufbaurichtlinien von VW... und da waren wir uns ebenfalls einig, dass sich anhand der Skizze ableiten lässt, dass es sich bei den dort angegebenen Lasten von 100 kg exklusive Dachträger handelt...somit passt alles... uuuund 2 Dachträger hab ich dann auch noch angeboten bekommen... passt dann wohl mit 4 Trägern... Danke nochmal für die ganzen Infos!

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12

Donnerstag, 9. August 2018, 07:43

Hallo,

jetzt möchte ich mich auch einmal einmischen.

1. Das was der Heinz Zölzer auf seiner Seite schreibt und auch seit 30 Jahren erzählt, ist nicht richtig.
Die maximale Dachlast steht in der Betriebserlaubnis und ist somit verbindlich.
Klar zählt diese nur für das im Betrieb befindliche Fahrzeug, wobei die Firma AUBU zu diesem Thema etwas völlig anderes schreibt.

2. Der Dachgepäckträger ist Bestandteil der Ladung!

3. Aus eigener und fremder Erfahrung weiß ich, dass häufige höhere Dachlast zu einer Verformung des Fahrzeugs führt. (jedenfalls bei einer Limousine).

Gruß
Holger

Hellchild

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13

Donnerstag, 9. August 2018, 08:26

Hmm... wo kann man die Betriebserlaubnis denn einsehen? Und steht dort auch explizit, das der / die Grundträger inkludiert sind? Weil dann wäre es zur Aufbaurichtlinie im Wiederspruch, bzw. wäre es dort dann nicht klar dargestellt. Wenn ich jetzt nur mal ranziehe, dass alleine die 4 Grundträger bzw. Ein Handwerker- Dachgarten schon 50 kg wiegt, wäre fast jeder der eine vollbeladene dachbox oder 2 Leitern drauf hat schon mit erloschener Betriebserlaubnis unzerwegs.

Ich für meinen Teil kann keine Betriebserlaubnis finden, oder einsehen, lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren. Ansonsten halte ich mich an unsere Interpretation der Aufbaurichtlinie. Zudem bewege ich mich all inklusive bei ca. 120 kg...

Hellchild

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14

Donnerstag, 9. August 2018, 09:15

Sorry wegen der Rechtschreibfehler ----> Und 120 Kg auf 8 Füße!.
Wenn ich jetzt mal "statisch" betrachte:

120 kg auf 8 Füße = 15 kg pro Fuß
Lege ich mich mit meiner Frau in das Zelt, kommen noch 150 kg dazu, allerdings nur 3/4, da 1/4 des Gewichts über die Leiter das Dachzeltes separat über den Boden abgetragen wird (Klappzelt)

150 x 0,75 = 112,5 kg + 120 kg = 232,5 kg / 8 = 29,06 kg

Die Thule Träger können 100 kg --> 50 kg je Stützfuß --> Ausnutzung im Stand ca. 60 %

Fa. Aubu schildert aber auch die absoluten Härtefälle mit 50 Kg Dachlast + Kleinwagen + Hartschalendachzelt, verallgemeinert das und möchte sich natürlich aus Haftungsgründen grundsätzlich auf die sichere Seite stellen.
Die meisten Geländewagen haben nämlich auch nur 100 kg Dachlast. Und das die dicken Dachzelte nicht auf einen Mini oder Corsa oder Golf gehören steht für mich außer Frage, aaaaaber ich fahre keinen Kleinwagen, sondern einen
Transporter, wo ich der Meinung bin, mit der oben genannten Dachlast keine Fehler zu machen.

Denn die Trägersysteme werden nicht überlastet, das Busdach auch nicht und den Angaben der Aufbaurichtlinie entspreche ich (Skizze mit Darstellung der Last)

Reifenquaeler

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15

Donnerstag, 9. August 2018, 09:32

Ich hab mich die Tage auch relativ viel mit dem Thema Dachlast und Dachträgern rum geschlagen und bin (nur für mich) zu dem Entschluss gekommen, das mein Bus mir keinen Strich durch die Rechnung machen wird - sondern die Träger.

Das Dach ist robust genug, auch mehrere Personen (ohne Träger oder andere aufbauten) zu Tragen, drauf zum zu springen und sonst was für Unsinn zu treiben (natürlich nur auf den Streben, nicht dazwischen) :pah:

Ich selbst hab eine 800 Liter Dachbox, wo ich gefühlt meinen ganzen Hausrat rein bekommen würde - was auch soweit kein Problem wäre, wenn sich denn nicht die Träger durch biegen würden. Ausprobiert habe ich das, weil ich wissen wollte, wie weit ich gehen kann. Jeder sagt was anderes, die einen sagen 100 Kilo insgesamt incl Trägersystem, die anderen sagen 800 Kilo kannste machen. :aehhh: :weissnix:

Ich hab jetzt ca. 180 Kilo plus 4 Träger auf dem Dach - entscheidend ist die geänderte Fahreigenschaft! Und auch nur das ist, was am Ende zählt. Solange ich sicher unterwegs bin, die Träger nicht am Limit sind (je 50 Kilo sollen sie können, also 200 insg.) und alles solide verschraubt/verklemmt ist, sodass auch bei einer absoluten Vollbremsung bei 150 km/h (fahre nur 120, trotzdem) nix vom Dach kommt, verrutscht oder an Haltesystemen beschädigt wird. :huh:


Falls jemand irgendwas Schriftlich hat (Quellen) was Dachlast, Zulässigkeiten oder Beschränkungen an geht, würde mich das auch interessieren. Bisher hatte ich aber auch in einer Zollkontrolle keine Probleme (außer, das ich zu klein bin, um ohne Leiter meine Dachbox zu entladen. Merkt man aber auch erst, wenn man am Ziel ist - das die Leiter noch in der Garage steht :kratz: :coffee: )
Hätte abzugeben:
Caravelle 3er Sitzbank (2 Kopfstützen)
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Donnerstag, 9. August 2018, 09:36

Hallo,

jetzt möchte ich mich auch einmal einmischen.

1. Das was der Heinz Zölzer auf seiner Seite schreibt und auch seit 30 Jahren erzählt, ist nicht richtig.
Die maximale Dachlast steht in der Betriebserlaubnis und ist somit verbindlich.
Klar zählt diese nur für das im Betrieb befindliche Fahrzeug, wobei die Firma AUBU zu diesem Thema etwas völlig anderes schreibt.

2. Der Dachgepäckträger ist Bestandteil der Ladung!

3. Aus eigener und fremder Erfahrung weiß ich, dass häufige höhere Dachlast zu einer Verformung des Fahrzeugs führt. (jedenfalls bei einer Limousine).

Gruß
Holger

Wer ist heinz Z. :nixpeil:
Zeig mir die Dachlast in der "Betriebserlaubnis".
Lies mal die verlinkten Freds. Rechtlich ist die Dachlast irrelevant.

Und wer sagt mir eigentlich, wieviel last ich an die Heckklappe hängen darf :nixpeil:
Und wenn ein Bus auf dem Dach liegt, lastet u.U. etwas Mehr als 100kg auf dem Dach :whistling:
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17

Donnerstag, 9. August 2018, 09:42

Und wer sagt mir eigentlich, wieviel last ich an die Heckklappe hängen darf
Und wenn ein Bus auf dem Dach liegt, lastet u.U. etwas Mehr als 100kg auf dem Dach
Naja, so viel wie du magst - solange die Klappe noch auf geht :thumbsup:

Und wenn der Bus auf dem Dach liegt, ist auch etwaige Verformung der Karosse und die veränderten Bremseigenschaften relativ egal :3affen:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Reifenquaeler« (9. August 2018, 09:44)


CC??

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18

Donnerstag, 9. August 2018, 10:46

Dachlast und Saab Toppola (Beispiel)

Servus,

Passt nicht ganz zum Thema, oder vielleicht gerade? ;)

Habe in anderem Zusammenhang diesen alten prospekt für eine Wohnkabine zur Monate auf Saab 900 gefunden... https://www.saabfreunde.de/toppola.html 8)

Ich würde unterstellen, dass so eine Wohnkabine auch ein Eigengewicht hat; keine Ahnung, wie sich das mit dem zGG von so einem Saab mit dieser Ladung ausgeht, aber die Dachlast war wohl nicht das entscheidende Hindernis? :weg:

Schönen Urlaub,
CC??

hemisoft

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Donnerstag, 9. August 2018, 10:52

Und wenn der Bus auf dem Dach liegt, ist auch etwaige Verformung der Karosse und die veränderten Bremseigenschaften relativ egal :3affen:

Das stimmt, aber wir reden bei den Dachlasten ja von Lasten bis ca 400 kg - und der Bus wiegt mindestens ne Tonne mehr ... und kommt bei Überschlag ja auch noch dynamisch daher ...
Ist also eh nicht zu vergleichen - außer dass man es als Richtlinie nehmen kann und noch genug Sicherheitsabstand lässt ...
Die Dachlast (ich hatte auf dem alten Multibully 1.0 ja mein selbstgebautes Hubdachzelt mit 105 kg Leergewicht - schlaffertig und gepackt mit Matratzen, Bettzeug und Zelt-Sitzgarnitur inkl Kanu oben drauf) in Fahrt welche dann zu schwierigen Fahrtzuständen z.B. bei Lastwechsel und Kurvenfahrt führt hängt unter anderem auch davon ab wieviel Gewicht unten im Bus ist (sozusagen als Gegengewicht) und ob und welche Stabilisatoren man vorne und hinten drin hat. Wer ab und zu mal gesehen hat in wlchen Schräglagen ich damit geparkt habe, der wird sehen dass der T4 da noch ganz schöne Reserven hat - trotz hoher Dachlast.

Ich denke also man kann die Diskussion in zwei Richtungen führen:
  • Ich will möglichst reibungsarm bei Kontrollen mit meiner Dachlast durchkommen: Dann bleibe ich bei den von VW als Dachlast mit 2 Grundträgern angegebenen 100 kg oder darunter. Oder bei den Dachträgern von Fremdherstellern die je Grundträger ca 50 kg beschreiben und 200 kg als Höchstgrenze nennen. Das kann man belegen und dürfte bei Kontrollen zu einfachen Diskussionen führen und dann keine Probleme geben.
  • Ich will möglichst viel Last aufs Dach bekommen (z.B. aus Platzgründen) - dann kann man die zuvor beschriebenen Grenzen weitgehend ignorieren, muss sich auf größere Diskussionen bei evtl Kontrollen einstellen und sowohl Fahrzeugausstattung (Stabilisatoren und Gewicht unten) und Fahrweise an die neue Situation anpassen.

BTW: hat jemand schon mal erlebt, dass bei einer Kontrolle gezielt die Dachlast durch wiegen geprüft wurde). Wohlgemerkt gehe ich jetzt von "üblichen" Dachlasten aus die nicht schon durch ihr Äußeres auf eine grobe Mißachtung hindeuten (wie Elefanten oder Rund-Strohballen auf dem Dach)
Selbst bei diesem Dachaufbau wurde bei mehreren unabhängigen Kontrollen durch die Polizei jeweils nur durch Inaugenscheinnahme geprüft ob sowohl das Hubdachzelt auf dem Dach als auch das Kanu auf dem Hubdachzelt ausreichend fest und stabil befestigt ist. Die Dachlast selbst wurde weder geprüft noch hinterfragt.

Gruß, Jörg

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Donnerstag, 9. August 2018, 14:18

BTW: hat jemand schon mal erlebt, dass bei einer Kontrolle gezielt die Dachlast durch wiegen geprüft wurde). Wohlgemerkt gehe ich jetzt von "üblichen" Dachlasten aus die nicht schon durch ihr Äußeres auf eine grobe Mißachtung hindeuten (wie Elefanten oder Rund-Strohballen auf dem Dach)

Leider finde ich den Artikel mit den 300kg Traktorreifen von dem Bauern mit seinem Punto (oder Tipo oder so) nicht mehr. Den haben Sie auch gewogen, aber da er sonst nix im Auto hatte und allein drin saß und die Reifen auf dem Dach gut gesichert waren, konnten sie ihm nur gute Weiterfahrt wünschen.
Das hier ist etwas völlig anderes, die Reifen waren quasi nicht gesichert. Auch wenn das Fabrikat nicht bekannt ist, scheint es sich um ein "normales" auto zu handeln, aber von Überladung ist hier keine rede... 12reifen x min. 10kg je reifen sollte die meiste Dachlast weit überschreiten...
https://www.tz.de/auto/polizei-stoppt-re…zr-3580409.html
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