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1 101

Mittwoch, 13. September 2017, 14:09

Tatsächlich!
Ich werd irre.

Ja, Moment.

Für unebene, ungerade und stark verformte Flächen.
Upps, und für bestimmte GFK Flächen die sich bei sehr hohen Temperaturen verformen, also vielleicht auch für mein Dach. :iek:

Nun, ich habe meins von Offgridtec da steht das nicht und die haben (ich schau nochmal kurz :weg: ) nee die haben das nicht im Programm, diese Alu dibond.

Ja wenn man sich diese Alu Dibond platten mal näher anschaut, scheinen die durchaus Sinn zu machen für diesen Anwendunsfall.

Warum sind die dann eigentlich nicht Standardmäßig unter jedem Flexiblem Solarpanel?

Allerdings auch hier wird immer von "Vollflächigem" verkleben geredet.
Die dämlichsten Ideen beginnen immer mit: " Halt mal eben mein Bier".
Mein "Umbau" Trööt. Reparaturen und andere Katastrophen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holgiontherocks« (13. September 2017, 14:11)


thefab

Jungspund

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1 102

Mittwoch, 13. September 2017, 14:47

Moin,


Zitat

Damit die Verklebung aber dauerelastisch bleibt, muss die richtige Schichtdicke laut Hersteller aufgetragen werden.

Bei Aussenanwendung spricht man in der Regel von mindestens 3mm. Eine solche Schicht nimmt dann auch etwas von den Spannungen die auftreten können.


Quelle?

Ich will ja nicht nerven, aber ich würde das wirklich gerne mal sehen. Schriftlich, vom Hersteller. Kann ich einfach nicht finden.


Ich glaube das das meiste, bezüglich der Montage ist doch nur "Hörensagen".

Gerade in diesem Faden hier, sind wir doch am Erfahrungen sammeln.

Der eine klebt Würste, der andere klebt Punkte, der nächste Vollflächig und wieder einer klebt die flexibel Module vorher auf eine steife Unterlage um diese dann auf das Dach zu kleben oder schrauben.
Viele kleben billige Module aus China.
Kanns denn nicht auch einfach daran liegen, das die billigen China dingers einfach billig sind?

Ich habe heute mal beim Hersteller Sunpower angefragt.
Mal sehen was die so dazu sagen.

Bleibe neugierig

Holger



Hier bitte

https://www.gyso.ch/de/dokument/845793/-…_Datenblatt.htm

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1 103

Mittwoch, 13. September 2017, 15:22

Moin,

Zitat

Hier bitte


ja nett von Dir, aber der geht gar nicht.
Diese Kleber ist am Ende kein Elastomer ( also weiterhin flexibel) sondern pastös/Standfest.( Also Aufgeschwemmt und Fest)

In den Sika Datenblättern steht widerrum nix von min. 3mm Dicke.


Aber ich meinte das ja auch anders:

Ob es einen Hersteller (Solarpanel Hersteller) gibt der sagt:
Du musst diesen Kleber/Dichtstoff nehmen und den so und so in Verbindung mit unserem Paneln verarbeiten.

Und das scheint so gar nicht zu sein.

Die Lieferanten haben verschiedene Dinge im Angebot.
Der eine Sikaflex 221, der nächste Sikaflex 252, der nächste Deklarin MS5 und wieder einer empfiehlt diese Alubond platten drunter zu machen.

Oder machma einfach Sikaflex, und das einfach dicker. >= 3mm.?

Jedenfalls wohl eher doch Vollflächig und möglichst eben.

Mir drängt sich jedenfalls so der Gedanke auf das die das selber gar nicht so genau wissen, was für Ihr Panel denn so das Beste ist.

Schauen wir mal wie die einzelnen Hersteller/ Lieferanten sich dann so bei den Garantiefällen verhalten.


mfg

Holger
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Berncd

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1 104

Mittwoch, 13. September 2017, 15:23

Bevor das zu sehr abschweift: ich verwende nur deshalb Alu-Unterbau, um die Module vom Dach runternehmen zu können.

Schienen am Dach, wo die Alubleche fahrsicher rein geschoben werden können. Im "Normalbetrieb" fahren die Module am Dach spazieren, wie bei jedem anderen auch. Wenn ich irgendwo länger stehe, kann ich sie aber runternehmen. Auto kann dann schön im Schatten stehen, und Module stehen 10m weiter i.d. Sonne. Wer das nicht braucht, muss kein Alu nehmen, kann natürlich auch direkt aufs Blech aufkleben. Nur Kleber sollte ein paar mm dick sein, und nicht nicht eng wie beim Pattex.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Berncd« (13. September 2017, 15:27)


Headi

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1 105

Mittwoch, 13. September 2017, 18:16

Hallo,

Themawechsel:
Jetzt (nach 4 Jahren) habe ich meine verbaut. Und zwar mit 2 Lagen 3M Automobilklebeband. Das ganze nur an Vorder- und Hinterkante. Mal sehen ob das hält... Gesichert werden die noch mit einem Stahlseil - ich traue dem Braten nicht zu 100%. Kabel und Seil gehen zur Fahrertüre rein und sind auf dem Dach mit Gewebeklebeband fixiert. Alles rückbaubar :). Ich werde berichten...


Gruß
Florian

Berncd

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1 106

Mittwoch, 13. September 2017, 20:57

Automobilklebeband? Also Isolierband.

Warum nimmst du kein Wurstseil?

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1 107

Mittwoch, 13. September 2017, 21:17

Automobilklebeband und ein Stahlseil?

Also DAS würde ich jetzt wirklich gerne mal sehen.
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Berncd

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1 108

Mittwoch, 13. September 2017, 21:19

Wurstseil, Holger.

Wir waren schon bei Wurstseil 8)

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1 109

Mittwoch, 13. September 2017, 21:21

Ja, das würde ich auch mal gerne sehen.
Aber mir zeigt hier ja keiner was....... :D
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Headi

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1 110

Donnerstag, 14. September 2017, 01:53

Ne Tesafilm.
Willkommen im Hier und Jetzt...

PS: Google zeigt dir das

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Headi« (14. September 2017, 01:54)


mastermass

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Donnerstag, 14. September 2017, 23:10

jetzt mal ohne hämische Kommentare und Neck - aber das würd ich wirklich gern mal sehen!
1.21 Gigawatt !

Headi

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Donnerstag, 14. September 2017, 23:16

Was genau willst du da sehen? Ein Solarmodul, dass mit doppelseitigem Karosserieklebeband auf dem Dach klebt ist nicht sooo fotogen ;)
Kabel laufen zur Fahrertür rein. Befestigt mit Gewebeklebeband. Auch nicht fotogen. Soll ja auch ohne Aufwand ab gehen, wenn das AD kommt oder die Zellen hinne sind.

Im Urlaub mache ich Bilder, versprochen. Und ich berichte...

Gruß

Headi

Haudegen

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Mittwoch, 20. September 2017, 13:35

So ein Update: Zellen halten. Regen, pralle Sonne oder 120. Hält sicher. An den Ecken löst es sich von Anfang an, weil der Aluträger krumm ist. Hat sich aber nicht weiter gelöst. Das Stahlseil haber ich wieder entfernt - nach 1000 km traue ich dem Klebeband.

Gruß
Florian

mastermass

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Mittwoch, 20. September 2017, 21:00

Wow. Ich arbeite nebenbei für einen Glaser, ich kenne diverse "krasse" Klebebänder, mit denen 100kg Spiegel auf Fliesen geklebt werden.
Dennoch hätte ich nicht die Eier, mir mein Panel mit einem Klebeband ans Auto zu pappen. Zu Groß die Angst, dass das Ding dann doch bei 140 auf der Bahn die Flatter macht und meinem Hintermann auf die Front regnet, was dazu führt, dass er sein Vehikel panisch lenkt, dreht, quer schießt und wiederum weitere Leute mit reinzieht. Das ist so der Supergau, den ich mir vorstellen kann.
Prinzipiell habe ich diese Angst aber quasi immer auf der Bahn; reicht ja schon, dass mir bspw. ein Reifen platzt und ich die Karre nicht mehr unter Kontrolle kriege...
Daher fand ich deine Idee, das Panel mit einem Stahlseil zu sichern auch gut. Nicht schön und vermutlich auch ... tja... blöd gemacht, weil wo fest machen(?), aber der Sicherheitsgedanke - den fand ich gut. Und so idiotisch einfach, dass es schon wieder weh tut. Ein Stahlseil! Hätte man auch selbst drauf kommen können....

Nun mag es absolut sein, dass dein Klebeband hält, was es verspricht. Dass mag ich nicht beurteilen, erst recht nicht von hier aus und/oder nach so kurzer Zeit. So ein (richtiger) Sommer und nen knackiger Winter setzen ihm bestimmt zu. Und doch quatsche ich dir nicht ab, dass es hält!

Dennoch: Toitoitoi. Mir wäre das zu sehr "Low Budget". Und auch diesmal nicht missverstehen: Bin totaler Low Budget Fan, große Freund davon, Dinge umzufunktionieren, Artfremd zu nutzen. Den Mehrwert eines Produktes/Werkstoffs und genial einfache Lösungen für Probleme zu finden und mit vermeintlich absurden Ideen Erfolg zu haben - sowas liebe ich ja.

Aber ich kann mich mit deiner Variante (von der Beschreibung her) einfach nicht anfreunden.
Deshalb abermals: Spendier uns doch mal Bildchen!
1.21 Gigawatt !