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PeZe

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41

Dienstag, 19. September 2017, 02:03

...also warum soll man sich diese sündhaft teuren Geräte kaufen?

Jupp.
Ich sehe 12,9, 12,5, 12,0 und 11,9, also weiß ich, was los ist. Dafür brauche ich keinen Computta.
Informationen zur Forums-Stellplatzliste und zur Notrufliste

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hemisoft

... der mit dem Multibully 2.0

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42

Dienstag, 19. September 2017, 07:33

..falls man mal einen Verbraucher vergisst,...
Darf man eben nicht.
Man muss seine Energie halt im Auge behalten.
Wer mit leerem Tank liegen bleibt, ist auch selber Schuld.
Der Vergleich hinkt aber ein bisschen.
Wenn der Tank leer wird, dann ist man aktiv gefahren und hat nicht getankt. Den Motor (wenn er läuft) hört man deutlich und man hat aktiv den Schlüssel reingesteckt und gedreht. Wenn der Tank leer wird ohne dass der Motor läuft ist was undicht und damit kaputt.

Aber: einen laufenden Elektroverbraucher muss man nicht unbedingt aktiv einschalten - Kühlschränke, Steuergeräte, Beleuchtung usw geht je nach Schaltung und Nutzung auch von alleine an und man hört die auch nicht immer laufen. So ein System kann man manuell überwachen und unter Kontrolle halten - mit zunehmender Komplexität wird das aber schwieriger.

Beispiel: ich hatte mal mein manuell zu steuerndes Trennrelais auf "geschlossen" gestellt, weil ich auf nem Campingplatz am Strom hing (auf nem Bustreffen). Die Batteriespannungsanzeige habe ich da mehrere Tage nicht wirklich beachtet - ich war fast immer unterwegs und vor dem Bus - außerdem lag wohl ein Kleidungsstück davor. Es war Licht an, der Kühlschrank lief und Musik war auch ab und zu an. Der Strom auf dem Campingplatz fiel nicht aus (das wäre wohl mir und anderen aufgefallen), aber durch die frei fliegende Verdrahtung mit vielen "ich stecke mal gerade bei dir mit ein" - Verbrauchern fiel die Spannung im Netz auf unter 200 Volt ab. Es hat gereicht um meine Kontrolleuchte anzusteuern die sagt "Strom ist da". Es hat aber nicht gereicht um das Ladegerät zu betreiben - ergo: ich stand nach vier Tagen ohne Strom in beiden Batterien da. Die Batterie war auch Tiefentladen und hat später zwar noch funktioniert aber ihre ursprüngliche Kapazität nicht mehr erreicht.

Das ist zwar ein seltener Fall, aber mit einem Unterspannungsschutz und einem automatischen Trennrelais wäre da nichts passiert. Es gibt also durchaus Für und Wider die aufwändige Lösung. Der Batteriecomputer für 100 Euro aufwärts ermöglicht mir das Überwachen - mit durchaus genauen Kapazitätsangaben - eine recht genaue Tendenz bekomme ich aber auch mit einem Voltmeter für 2 Euro.

...also warum soll man sich diese sündhaft teuren Geräte kaufen?
Ähm, dafür plädieren wir hier ja gerade - dass es nicht ein teurer Batteriecomputer sein muss - es tut auch eine billige Spannungsanzeige ... wenn man keine genauen Zahlen will sondern "nur" wissen will wie es der Batterie gerade geht und etwa wie voll sie ist.
Eigentlich ist die Frage des Themenstarters lange beantwortet aber wir wollen ja das kleinste noch heraus kitzeln.
Das macht doch den Charme des Forums aus - finde ich.

Erst mal die wichtigen Fragen klären und evtl jemanden helfen - dann kann man doch völlig schmerzfrei und ohne Streß noch ein bisschen auf dem Thema rumphilosophieren und evtl auf die eine oder andere Besonderheit der einen oder anderen Lösung rumdenken - ohne dass es jemanden schadet. Man muss ja auch nicht immer auf einen Nenner kommen oder einer Meinung sein - oft führen viele Wege zu einer Lösung - mit mehr oder weniger Vor- und Nachteilen. Diese sollen und können ja ruhig benannt sein.

Das waren nur meine :my2cent: zu dem Thema.

Gruß, Jörg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hemisoft« (19. September 2017, 07:36)


dark---inside

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43

Dienstag, 19. September 2017, 07:48

Wer mit leerem Tank liegen bleibt, ist auch selber Schuld.

ja aber was habe ich den im Auto was mir sagt wieviel Sprit ich noch habe :thumbsup:
Eigentlich ist die Frage des Themenstarters lange beantwortet aber wir wollen ja das kleinste noch heraus kitzeln.

Ja meine Frage ist schon beantwortet. Und ja ich will nur meine Batterie vor Tiefenentladung schützen es ist nicht notwendig zu wissen wieviel Kapazität noch vorhanden ist. Das lernt man dann schon aus Erfahrung so wie es @hemisoft: schon gesagt hat.
Also noch mal zusammenfassend was ich machen werde:

Unterspannungsschutzschaltung + Relais
Spannungsanzeige für Zweitbatterie
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steffirn

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44

Dienstag, 19. September 2017, 10:59

Wer mit leerem Tank liegen bleibt, ist auch selber Schuld.

ja aber was habe ich den im Auto was mir sagt wieviel Sprit ich noch habe :thumbsup:


Es gibt auch Autos, bei denen weißt du erst wenn du stehen bleibst, das der Tank leer ist. (...naja, ich hab da noch nie Auto zu gesagt)

Fahr mal Motorrad.
Viele haben keine Tankanzeige.
Manche haben ein rotets Lämpchen.
Lämpchen an = leer

Ich weiß also genau, nach 250 km sollte ich spätestens an die Tränke.

dark---inside

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45

Dienstag, 19. September 2017, 14:23

Manche haben ein rotets Lämpchen.
Lämpchen an = leer

Ich weiß also genau, nach 250 km sollte ich spätestens an die Tränke.

genau und dann sind wir wieder bei dem Punkt, dass ich eine Anzeige habe und ich aus Erfahrungswerten entscheiden kann wieviel Restkapazität ich habe. ;)

Ich bin selbst Motorradfahrer und kenne daher dieses "Problem"
T4: BJ 92 2.4 78PS AAB

metal-rulez78

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46

Mittwoch, 20. September 2017, 09:30

Zitat von »metal-rulez78«
. Ich hab nur eine China-Spannungsanzeige in der Sitzkonsole.
Wird per Taster betätigt. Hab es mit einem geeichtem Messgerät eingestellt


@Knolle: und ich haben festgestellt, dass einige dieser "blauen ChinaVoltmeter" leider temperaturabhängig ungenau gehen. :(
Das stimmt. Hatte vorher eins zum testen, war nicht ganz baugleich zum jetzigen.
Da hatte ich auch das Problem, dass es eine Messungenauigkeit gegeben hatte bei höheren Temperaturen.
Beim jetzigen (Drok) ist das nicht der Fall. Beide Displays sind übrigens grün.

metal-rulez78

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47

Mittwoch, 20. September 2017, 09:55

du weißt doch, dass die Spannung wenig mit dem Ladezustand zu tun hat.
Das ist falsch. Ich kann mit einer (genauen) Spannungsanzeige sogar relativ gut "schätzen" wie der Ladezustand der Batterie ist.
Ich schau auf die Spannung im Leerlauf und wenn zB der Kompressorkühlschrank in Betrieb ist. Wenn da kein großer
Spannungsabfall feststellbar ist (max.0,2V) und wenn die Spannung zwischen 12 und 13,2V beträgt, weiß ich, dass die Batterie in Ordnung ist.
Das Drok von Amazonien hab ich bei Kühlschranktemperatur und bei ca 40° getestet und mit einem Fluke verglichen.
Da hatte ich immer konstante Werte.
Wer mich kennt weiß, dass ich von Billigheimer-Lösungen nix halte. Das Drok funktioniert ( meins zumindest) aber gut.
Und wenn ich lustig bin, kann ich den Ertrag vom Panel auch ausrechnen mit den gegebenen Faktoren Zeit und Spannung.
Trotzdem, aber nur der Spielerei wegen werd ich auf das Victron mit Shunt umsteigen.

Knolle

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48

Donnerstag, 21. September 2017, 14:37

Beim jetzigen (Drok) ist das nicht der Fall. Beide Displays sind übrigens grün.

Hast du mal einen Link dazu?

Ich glaube mit zunehmendem Alter steigt die Ungenauigkeit der angezweifelten Anzeigen zusätzlich. Mittlerweile 3 Jahre alt und somit schon 150% Lebensdauer erreicht ... Ihr wisst, wie ich das meine... X(
Hatte das auch mal am Spindeltrimmer genau justiert.... Gegenüber meinem kalibrierten Multimeter (Fluke 115) liegt es im Durchschnitt immer 0,2v zu hoch oder zu niedrig, je nach Temperatur :pinch:
:drive: -->


KTW- Umbauthread :D
2018 fest geplant: Mammutpark | BulliDays Nr. 172 | Stover Strand

metal-rulez78

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49

Freitag, 22. September 2017, 02:20

Hast du mal einen Link dazu?
Klack Vl hatte ich auch nur Glück, dass es zufällig recht genau ist. Ich betreib es mit Taster. Von daher war es vl grade mal 10 minuten in Betrieb in den letzten paar Jahren. Ich benutze es auch nur im Sommerurlaub für ein paar Wochen im Jahr