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kasertommerl

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21

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 12:58

Der Nächste:
@Sahnepaul: :D guckst du Post 15

Ich denke der OCTOBUS hat schon recht:
Alle Sachen aus der Sprühdose brauchen ein Lösemittlel...


Grundsätzlich gilt: Alles was frisch gekocht wird ist besser als das was aus der Dose kommt... :applaus:

Gru? Joachim

bullinator

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22

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 15:30

Du bist jetzt auf deine alten Tage endlich vom Seilfett überzeugt?
Ich denke nicht... ;)
Ich bin Der, der auf das H - Kennzeichen wartet :thumbup:
1985: T2 b - 1988: T3 TD - 1996:T4 ABL Caravelle - 2000: T4 MV1, und Der bleibt auch. :geil: :taetschel:

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ABL95

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23

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 15:49

Hallo, ich geh einen gänzlich anderen Weg und nehme einfaches Leinöl als Rostschutz für Unterboden und Schweller.

Ist billig, funktioniert und muss wie jede andere Geschichte mal "nachgeschossen" werden, ich mach`s mit Druckluft.

5Liter 19,50 inkl. Versand

https://www.ebay.de/itm/Lein%C3%B6l-100-…872.m2749.l2649

bullinator

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24

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 15:57

Ist billig, funktioniert und funktioniert nicht lange :rolleyes: ;)

Kann mann aber auch in dem Artikel nachlesen :whistling:
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ABL95

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25

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 16:10

Ist billig, funktioniert und funktioniert nicht lange :rolleyes: ;)

Kann mann aber auch in dem Artikel nachlesen :whistling:
In welchem Artikel ?

Wäre nett wenn du mich entweder richtig zitierst, oder deine Meinung aufschreibst ohne meine Zitate umzuschreiben.

Meinst du vielleicht diesen Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Lein%C3%B6l

Ziat: "Im Mittelalter wurde Leinöl als Korrosionsschutzmittel für Rüstungen und Waffen verwendet. Das Verfahren hat jedoch nichts mit dem Schwarzbrennen zu tun. Früher wurde es auch im Fahrzeugbau verwendet. Zunehmend wird es von Oldtimerfreunden, in der Denkmalpflege oder beim „gesunden Bauen“ als „ungiftige Art“ der Konservierung benutzt. Das Öl bildet eine wasserunlösliche Verbindung mit Fe3+-Ionen im Rost und zusätzlich bildet das Öl nach dem Abbinden (Aushärten) einen rissfreien Überzug.Durch den Zusatz von Blei(II,IV)-oxid (Pb3O4) zu Leinöl entsteht Mennige (Bleimennige), ein klassisches und wirksames, jedoch giftiges Korrosions- und Holzschutzmittel. eingesetzt wurde es schon um 700 v. Chr. von den Phöniziern zur Konservierung der Schiffe von innen und außen."

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Knolle

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26

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 16:18

einfaches Leinöl

Besteht Owatrol nicht aus Leinöl?
:drive: -->


KTW- Umbauthread :D
2019 fest geplant: Mammutpark | BulliDays | Stover Strand

yellowone

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 16:36

Leinöl plus Petroleum - zur Verringerung der Oberflächenspannung (geringer als Wasser, deshalb wird Wasser unterwandert und verdrängt)

ABL95

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 16:38

einfaches Leinöl

Besteht Owatrol nicht aus Leinöl?
Im Rostschutzforum wurde sich darüber unterhalten. Leinölfirnis in Owatrol enhält schon ein paar Zusatzstoffe, vor allem zur Trocknung, damit unterscheidet es sich schon etwas von Leinöl.
Link Rostschutzforum: https://www.rostschutz-forum.de/index.ph…n%C3%B6lfirnis/

Besser man arbeit mit Leinöl im Sommer wegen der schnelleren Trocknung.

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bullinator

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 17:33

Einfach mal Leinöl als U- Schutz googeln ;)
Oder auch gerne nach Owatrol( hat glaube ich beim Oltimermarkt Test sehr schlecht abgeschnitten )
Das Problem, die Schicht ist viel zu dünn und wäscht sich im Spritzbereich schnell wieder ab.
Als Grundierung und dann Fettnachbehandlung ok, aber nicht als alleiniger Schutz.
Aber es kann ja jeder machen wie er möchte ...
Edit:
Die Phönizier haben damit ihre Schiffe eingepinselt....ja nu sind se ausgestorben :rolleyes:
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T4 Daniel

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 17:33

Des Seilfett geht eigentlich, solang die Sonne nicht direkt draufscheint und das Blech durch die Sonne nicht zu sehr erhitzt wird. (Rahmen ist kein Problem, aber an der Schwellerkante wirds leicht brüchig/rissig)

OCTOBUS

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 17:40

Die Öle haben halt immer das Problem der Schichtdicke.

Da kann halt quasi nichts nach kommen (zur dauerhaften vollständige Sättigung)...
Man hat ja kaum Material drauf.
Deswegen arbeitet man da halt jährlich nach.

Ne dicke Fettschicht hat da halt deutliche Reserven.
Die bleibt absolut geschlossen und lässt daher keine Feuchtigkeit/Sauerstoff durch.
Und umso mehr da ist, umso mehr kann kriechen und Rost stoppen/ konservieren.
Man kann alles reparieren, ausser Dummheit 8)


corsamanni

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 17:42

Ich nehm das Bundeswehr Unterbodenschutzwachszeug aus dem 208l Fass. Das ist selbst nach 10 Jahren noch weich und elastisch.
Bremse erst,wenn Du Gott siehst!!! :D :D :D

ABL95

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 17:56

Einfach mal Leinöl als U- Schutz googeln ;)
Oder auch gerne nach Owatrol( hat glaube ich beim Oltimermarkt Test sehr schlecht abgeschnitten )
Das Problem, die Schicht ist viel zu dünn und wäscht sich im Spritzbereich schnell wieder ab.
Als Grundierung und dann Fettnachbehandlung ok, aber nicht als alleiniger Schutz.
Aber es kann ja jeder machen wie er möchte ...
Edit:
Die Phönizier haben damit ihre Schiffe eingepinselt....ja nu sind se ausgestorben :rolleyes:
Vollkomme, naja fast richtig, die Pönizier hatten mehrere Jahrhunderte das Sagen auf dem Mittelmeer, das sie nicht mehr da sind, ist nicht dem Leinöl anzulasten. :D

Da steht allerdings auch was von Oldtimerfreunden, die das Zeug auch benutzen, noch bevor die Phönizier kommen. ;)


Topic: Klar jährlich muss man "nachduschen", aber das geht sowas von einfach und leicht von der Hand mit einer Druckbecherpistole für knapp 20 Euro.

Einfach den Kompressor bis Anschlag voll machen und dann bis zum Auto ziehen, Rampen drunter, Plane und ab die Post. In ca. dreißig Minuten bin ich fertig. Das wichtigste ist, es funktioniert. Meine Radhäuser sind quasi Rostfrei, nur der rechte Längsträger musste geschweißt werden, erst ab da, ca. 2009 (leider zu spät) hab ich überhaupt angefangen die Karre zu konservieren. Mein T4 hatte aber im Vergleich zu den meisten T4 sehr wenig Rost (Längsträger rechts halt, die Straße bei uns war auch sehr rund, weswegen das Regenwasser am geparkten Auto immer nach rechts lief.).

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 20:17

Hallo, nachdem ich nun den Rahmen eine Woche entrostet habe in Handarbeit ;( von meiner Pritsche und gestrichen habe frage ich Euch welchen Wachs ich nun noch drauf machen kann. Mike Sanders fällt aus für mich. Gibt es gute Alternativen für die Druckluftverarbeitung? Danke für Tipps


Welches Ziel oder Nutzungsprofil schwebt dir denn vor (klingt irgendwie blöd)?
Nur Beispiele: Ich habe beim T4, T5 schlechte Erfahrungen mit dem Werkswachs, ist einfach ein totes Zeug und wirkt nicht nachhaltig, war tw sogar von Wasser unterwandert.
Und von Unterbodenschutzwachs (gibt es auch aus Druckluftkartuschen) kann ich nur unbedingt abraten, wird auch mal hart und bröselig und fördert dann sogar das Rosten. Wurde vor 4,5 Jahren bei Schwesters Daihatsu Terios von einer Werkstatt gemacht und hat dem Auto eigentlich den Rest gegeben (kann gerne vom Rechner mal paar Schockfotos rein stellen, an meinen Passat hat es auch versagt). Hab das Ding grade fast restauriert. Wichtig war für mich die Behandlung mit Owatrol, Brantho, Steinschlagschutz (aus Druckluftkartusche) und mehreren Schichten Seilfett.
In Spritzbereichen hab ich mehrere Schichten im Topf erwärmten Mike Sanders gestrichen und anschließend mit Heißluftfön nachbehandelt.
Hat sich bisher auch bei Regen bewährt.
Auch das Seilfett hab ich (allgemein zum ersten mal) auch für die Achsen verwendet und es hält wirklich gut am Unterboden, ich werde es weiter verwenden!

Sahnepaul

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 21:11

Wichtig war für mich die Behandlung mit Owatrol, Brantho, Steinschlagschutz (aus Druckluftkartusche) und mehreren Schichten Seilfett.

So viele Schichten halte ich fast schon für kontraproduktiv. Brantho ist eine Schicht die unterwandert werden kann (wenn es da mit der Haftung mal hapern sollte), dito Steinschlagschutz. Seilfett braucht nen gescheiten Untergrund...das fließt ja nicht mehr nach.

Am Unterboden entroste und lackiere ich nichts mehr, da kommt pragmatisch Öl und Fett drauf, selbst den geschweißten Schweller (Fahrerschweller) hab ich innen nicht mal grundiert, Öl und Fett und gut is. :whistling:

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 21:16

Wie gesagt, saubere Arbeit vorausgesetzt! Kommt halt immer darauf an, wo man hin möchte ;)
Wollte auch mal eine Lanze für Seilfett brechen, verhält sich bis jetzt prima.