EuroTuning – Plug in Set für die Modifikation von T4, T5, T6 zum Hybrid

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  • Hallo,


    1) Schnelles Aufladen wird von einem großen externen Ladegerät vorgenommen, das sind die Ladegeräte auf Parkplätzen.


    2) Einfach ausgedrückt: Leistung ist Drehmoment x Geschwindigkeit, wenn das Fahrzeug mit einer entsprechend niedrigen Geschwindigkeit fährt und ein hohes Drehmoment auf die Räder übertragen wird, dann hat das Fahrzeug sehr viel Kraft und die Leistung und 30 KW ist ausreichend.

    VG EuroTuning

    ... wenn der Interne Lader aber so wie beschrieben nur 11kw max kann, dann bringt es aber auch nichts wenn ich dem extern 100kw anbiete :)

  • [...]
    diejenigen, die unser Plug in Hybrid Kit ernst in Betracht ziehen würden, fragen, ob sie sich unverbindlich dazu äußern können:

    Ja, ich bin an einem solchen Produkt interessiert, wenn mir die Parameter und der Preis zusagen, werde ich es kaufen:

    1)

    2)

    3)

    Ich hätte Interesse. Aber nur wenn
    1) Rekuperation auch im Verbrenner-betrieb

    2) Nutzungsmöglichkeit der Batterie im WoMo-Betrieb:
    a) min 2kW AC Wechselrichter an Batterie-Pack

    1+2 ergibt einen deutlichen Gewinn an autarkiegrad im WoMo

  • Ich sehe gerade, es könnte schwierig werden, mit dem EQV einen Wohnwagen zu ziehen.

    Gibt's hierbei irgendwelche Einschränkungen im Zusammenhang mit Anhängern?

    T4 9-Sitzer, AAC, EVV, BJ 2001, 280tkm, kein Schnickschnack

  • Hallo,

    Es gibt keine Einschränkungen für das Anschließen eines Anhängers.

    Das Auto verhält sich immer wie ein Auto mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor, mit Frontantrieb aus der Serienproduktion, und es hat zusätzlich einen elektrischen Hinterradantrieb, den es alternativ nutzen kann.

    Plug-in-Hybrid wird eine 2,7 kW DC 13,8 V Steckdose haben, an die Sie einen Wechselrichter für 220 V AC anschließen können.

    VG EuroTuning

  • ... blos mal so als Info.

    Kollege der aus der Softwareentwicklung in der Indusrieautomation kommt, wollte auch einen T4 mit allen Tesla Komponenten (Motor, Bremsen Batterieen inkl Wasserkreislauf, Elektronik inkl. Anzeigen, Lader) auf Elektro umbauen.

    Da mit das wirklich richtig mit der Tesla Software funktioniert sollte es eigentlich ein komplettes verunfalltes Model 3 mit großer Batterie werden. Wenn das Ding nicht eine komplette rolle Draht sein soll, kostet so was als Unfall ab 6.500€.

    Bei der Suche nach alternativen aus dem VW Konzern, ist er über einen T6.1 Caravelle Elektro gestolpert. Das Teil ließ sich nicht laden, hatte als es sich noch laden ließ vollgeladen nur 20km Reichweite und hat nicht so viel mehr (deutlich unter 10.000E) als ein verunfalltes Model 3 gekostet. Die Batterie wurde durch Austausch einzelner Zellen und Reparatur des Internen Laders in Eigenleistung für unter 3000€ (Nur Teile) repariert und fährt nun. Für den Preis gibt es noch nicht mal den Umbausatz für den T4 :weg:

    Das traurige an der Geschichte ist, der T4 Projekt Caravelle und sein T4 LLE mußtne leider dem T6.1 weichen und bei dem ist jetzt ein Umbau möglichst auf den 79kW Akku inkl. Lader von ID3 in Planung. Damit sollte der T6.1 deutlich schneller laden und um die 400 km kommen was für Ihn ausreichend ist. :fettnapf:

  • .... Du kannst dann auch einen von VW diagnostierten Schaden am Fahrzeug von deutlich über 20.000€ in Eigenleistung reparieren?

    Falls nicht, wird das Stand 05.2026 nichts mit einem defekten T6.1 Elektro für um die 10.000€

    Falls doch, mußt du mal einen Suchagenten in den entsprechenden Portalen setzen, Dein Netwerk beauftragen und manchmal einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.

    Dort muß man dann so was auch mal innerhalb von 5 min entscheiden und bezahlen können :)

    Ich hatte in 2025 in einem anderen Beitrag schon mal einen T6.1 für um die 11.000€ verlinkt :)

    Blos mal als Beispiel für die suche, zwar ein anderes Fahrzeug (ich finde den noch zu teuer) , wenn man einen Suchagenten laufen läßt

    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=449328627&scopeId=C&action=parkItem&vc=Car&s=Car

  • ... hier mal als Beispiel T6.1e als Transporter, in 10s gefunden

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  • Hallo,

    Vielen Dank für Ihr Interesse.


    Wir arbeiten intensiv an dem Projekt. Die Verhandlungen mit dem Lieferanten der LFP-Batteriepacks aus China haben sich etwas in die Länge gezogen. Das Konzept steht jedoch fest.
    Wir haben die Kapazität des 400V-Batteriepacks leicht auf 33 kWh erhöht. Die Schnellladung (FC/DC) von 10 auf 80 % wird ca. 30 Minuten dauern (CCS-Anschluss). Der geschätzte Preis liegt bei ca. 20.000,- Euro.
    Die Entwicklung erfolgt derzeit am Modell T6.1, wir werden das System jedoch schrittweise auch für den T6, T5 und T4 anbieten, da die Bodengruppen und Hinterachsen sehr ähnlich sind.
    Das Gehäuse für das Batteriepack wird im Laderaum über der Hinterachse platziert. Es wird 140 mm hoch und so stabil sein, dass es begehbar ist. Die Grundfläche im Laderaum beträgt 1200 x 1300 mm.

    VG EuroTuning

  • Die Grundfläche im Laderaum beträgt 1200 x 1300 mm.

    VG EuroTuning

    Also keine California ?!?

    Ihr habt den Business-Plan, aber ich würde mir nochmals die Zulassungszahlen anschauen, um zu gucken, welche T4/T5/T6 von ihren Usern am längsten gepflegt werden. Zumal ein etwas kleinerer Pack für einen Cali auch in einen größeren TraPo passt. Und die kommende Verschrottungsvorschrift der EU mit Sicherheit für die gewünschte Bereinigung um die T4 ohne H Kennzeichen sorgen wird. Just my 2cents.

  • Unser Kit ist derzeit nicht ohne Weiteres für den VW Caravelle, VW California geeignet.
    Der Boden im Fond wird um 140 mm erhöht. Wir wissen derzeit noch neicht, ob das System der Rücksitze angepasst werden könnte.
    Wenn ein Fahrzeug vom Hersteller nicht als PHEV (Plug-in-Hybrid) konstruiert wurde, ist es keineswegs einfach, ein Batteriepack mit einer Kapazität einzubauen, die eine rein elektrische Reichweite von mehr den 100 km ermöglicht.

    Unser Projekt VW T PHEV konzentriert sich auf:
    1)Einen 4x4-Antrieb für Fahrzeuge mit Frontantrieb.
    2) Den rein elektrischen Betrieb für den Stadtverkehr.

    Einmal editiert, zuletzt von EuroTuning (30. April 2026 um 15:12)

  • Ich wäre grundsätzlich an so einem Umbau interessiert. Ich weiß nicht ob ich eine Ausnahme bin, aber eine Verkleinerung des Laderaums/Innenraums bei einem Fahrzeug mit so viel Platz UNTEN DRUNTER wäre für mich ein No-go...

    In meinem Haushalt gibt es außer dem T4 nur Oldtimer

    :aetsch:

  • Es gibt gute Gründe weshalb die Batterie(zellen) in der Bodengruppe ihren Platz finden.

    Einmal der Schwerpunkt und zum anderen wegen der Sicherheit.

    Die Batteriezellen können bei einem Defekt ja "ausgasen".

    Dafür gibt es Sollbruchstellen an den Batteriepaketen, die in Richtung Boden zeigen.

    Heißt, falls ein Defekt vorkommen sollte wo die Batterie ausgast, werden die Insassen nicht "vergiftet" und das Gas in Richtung Asphalt geleitet.

    Volkswagen hat heute den ID.Polo zum Konfigurieren freigestellt.

    Im Kleingedruckten steht auch, das die Variante mit 211PS sowie 226PS mit einem neuen Batterietyp "NMC" und 52kWh erhältlich sind.

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    Ich würde aktuell erstmal abwarten, ob sich der Batterie-Typ durchsetzt.

    Wer weiß, vllt kann man später diese Batteriezellen auch einzeln kaufen.

    -Kompaktere Bauform

    -Weniger Gewicht

    -Höhere Kapazität

    Einmal editiert, zuletzt von OEM-BS (30. April 2026 um 17:24)

    • Wir sind uns aller Zusammenhänge bewusst.
    • Wir legen höchsten Wert auf Sicherheit.
    • Das Gehäuse für das Battery Pack besteht aus 1 mm starkem Stahlblech, je hermetisch abgedichtet und unter dem Deckel befindet sich eine feste Platte aus Verbundwerkstoffen.
    • Das Gehäuse wird durch eine Öffnung im Boden belüftet.
    • Keine Dämpfe.
    • Ja, wenn ein Auto von Grund auf konstruiert wird, wird das Battery Pack natürlich unter dem Boden platziert.
    • Wir müssen Kompromisse eingehen, anders geht es nicht.