Wo kommt denn jetzt der Gummiabrieb her...??
AXL leichter Ölverlust Zahnriemenseite
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sieht es nur so aus oder ist im Zahnrad eine Aufweitung an der Auflagefläche?
Die Zentralschraube hat anscheinend nicht das Paket zusammengepresst.
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Die Zantralschraube presst nur den SD Stirnseitig auf die KW, das Zahnrad wird nur durch die 4 Imbusschrauben an den SD gepresst.
Würde man die 4 Imbusschrauben rausdrehen, könnte man das Zahnrad trotz fester Zantralschraube einige Zehntel oder mm in axial Richtung zum Motor hin verschieben
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Bei der Spannrolle ist tatsächlich die Feder gebrochen.
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Federbruch ... gar nicht so häufig ... hier also bei einer GATES-Rolle.
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Federbruch ... gar nicht so häufig ... hier also bei einer GATES-Rolle.
Mit Alukern. Also die Rolle, die man meiden sollte.
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Wieder mehr Glück als Verstand gehabt, Lotto spielen .

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Federbruch ... gar nicht so häufig ... hier also bei einer GATES-Rolle.
Nach meinem Verständnis darf die innere Feder selbst bei einem stark flatternden Zahnriemen nicht einfach so brechen. Gehalten hat das gute Stück bei mir gerade einmal 3.000 km.
Ich habe jetzt einmal komplett durchgetauscht und folgendes verbaut:
- Neuer Zahnriemen (Bosch)
- Neue Spannrolle (Bestellt bei Bus-Scheune. Leider lag im Karton wieder eine Gates-Rolle, das wusste ich vorher nicht.)
- Neues Kurbelwellenzahnrad (Febi)
- Neuer Schwingungsdämpfer (Febi)
Was nach der Montage sofort auffällt: Der neue Zahnriemen verläuft oben am Nockenwellenrad jetzt absolut mittig! Es gibt keinen Überstand mehr nach vorne. Bei meinem letzten Wechsel vor knapp einem Monat hatte ich den Riemen aus Verzweiflung sogar mal umgedreht – damals völlig ohne Erfolg.
Ich hatte die 4 Innensechskant-Schrauben fälschlicherweise nur mit 20 Nm angezogen und die obligatorischen + 90 Grad schlichtweg vergessen/weggelassen (Falsche Anleitung gelesen, bis 1995 wurden ja die 90 Grad extra nicht verlangt).
Dass der Riemen beim letzten Wechsel anfangs nur mit deutlichem Überstand am Nockenwellenrad lief, lässt für mich jetzt eigentlich nur zwei Möglichkeiten zu:
- Das alte Zahnrad war schuld: Es war noch das originale VW-Zahnrad. Was mich an dieser Theorie allerdings stutzig macht: Bei der letzten Aktion lief der Zahnriemen nach ca. 100 km Fahrt dann plötzlich trotzdem mittig.
- Das fehlende Drehmoment war schuld: Die "nur" 20 Nm haben einfach nicht gereicht, um das Zahnrad ordentlich und dauerhaft plan mit dem Schwingungsdämpfer zu verschrauben. Zwar sollte das meiner Meinung nach zumindest am Anfang durch die 20 Nm schon fest verbunden gewesen sein, aber auf Dauer wegen der Vibrationen dann eben nicht mehr plan genug.
Aber egal, der Bus läuft wieder, am Dienstag gehts Richtung Nordkapp. Natürlich werde ich jetzt öfters mal kontrollieren ob noch alles stimmt....
Wieder mehr Glück als Verstand gehabt, Lotto spielen .

Wenn ich bedenke, dass mich diese fehlenden 90 Grad beim Anziehen oder der gebrochene Spanner fast den kompletten AXL-Motor gekostet hätten, wird mir im Nachhinein auch nochmal ganz anders. Den Lottoschein fülle ich auf dem Weg in zum Nordkapp an der nächsten Raststätte direkt aus!
Aber besser einmal mehr Glück als Verstand, als einen kapitalen Ventilsalat auf der Autobahn.
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Die Zantralschraube presst nur den SD Stirnseitig auf die KW, das Zahnrad wird nur durch die 4 Imbusschrauben an den SD gepresst.
Würde man die 4 Imbusschrauben rausdrehen, könnte man das Zahnrad trotz fester Zantralschraube einige Zehntel oder mm in axial Richtung zum Motor hin verschieben
Das ganze hat nicht soviel Spiel, dass das zahnrad oder der Schwingungsdämpfer so eiern kann.
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Die Zantralschraube presst nur den SD Stirnseitig auf die KW, das Zahnrad wird nur durch die 4 Imbusschrauben an den SD gepresst.
Würde man die 4 Imbusschrauben rausdrehen, könnte man das Zahnrad trotz fester Zantralschraube einige Zehntel oder mm in axial Richtung zum Motor hin verschieben
Das ganze hat nicht soviel Spiel, dass das zahnrad oder der Schwingungsdämpfer so eiern kann.
Bei mir hat es ja sogar an der Ölpumpe geschliffen. Nur die Zentralschraube reicht also nicht, die hält das ganze Paket (wie ich gemerkt habe) nicht. Die Zentralschraube war jedenfalls noch fest angezogen, meine Markierung die ich beim festziehen gemacht hatte war noch an der selben Stelle, und beim aufmachen hab ich auch einiges an Kraft gebraucht. Mein Schaden kommt also rein nur von den 4 Inbusschrauben die sich gelockert hatten.
Ich kann mir auf jedenfall keine andere Ursache erklären, und eine Schraube hatte ja schon gefehlt und lag in der Motorwanne und die andere 3 waren komplett locker. Da ist also mehr Spiel als man denkt (Hätte auch gedacht das die Zentralschraube das ganze Paket hält und die 4 Inbus nur eine zusätzliche Sicherung sind.)
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Ich hab die vier Inbus bisher immer mit 30 Nm angezogen
Zum Glück haben die sich nie gelöst.
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Hätte auch gedacht das die Zentralschraube das ganze Paket hält und die 4 Inbus nur eine zusätzliche Sicherung sind.
Kann ja nicht ... wenn die Zentralschraube den SD Richtung KW drückt, muss das Zahnrad genügend Platz zum Block haben, sonst spannt man das Zahnrad gegen den Block fest und versucht, die KW herauszuziehen.
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