Y-Träger Zustand Kaufentscheidung

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  • Liebes Forum,

    gerade dabei ein T4 ACV anzuschauen. Es sind natürlich Rost technisch die üblichen Stellen um das gesamte Fahrzeug und vor allem unten zu finden.

    Allerdings macht mir der Y-Träger vorne links und rechts am meisten Sorgen.

    Was denkt ihr? Kann man den wiederherstellen oder wie geht es damit weiter? Schweißarbeiten im kleineren Umfang kann ich machen.

    Danke euch !


    LG

  • Servus!

    Da ist nur noch Blätterteig vorhanden. Die brauchts neu.

    Sehe ich da den allseits beliebten schwarzen Bitumen Streichunterschutz?

    Kannst davon ausgehen, dass überall wo das Zeugs drauf ist, Schrott drunter ist und der Wagen an vielen Stellen Keks ist.

    Edit: Eine Kaufentscheidung dürfte von Deinen Kenntnissen in Blechbearbeitung und einem trockenen Arbeitsplatz mit Schweißgerät , sowie Deiner Leidensfähigkeit abhängig sein.

    Grüße vom Chiemsee
    Mühli
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    Besser als ein Bus :nixpeil: Viele Bussis :bussi:

    Einmal editiert, zuletzt von Mühli (29. November 2025 um 14:15)

  • So kann man es auch kurz und bündig sagen ^^

    Grüße vom Chiemsee
    Mühli
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  • Ich schließe mich da Mühli an, die Y Träger sind relativ harmlos zu allem anderen...hier ist interessant wie es unter der Batterie bzw dem Radlauf innen aussieht, unter dem Luftfilterkasten, dann Schweller beidseits, unterhalb Tankstutzen, Schiebetürschiene unten, Radläufe hinten, Laderaumboden, nicht zu vergessen den Komposter beidseits usw,usw,usw...du siehst es kann leicht zu einer Großbaustelle werden, wenn man nur sieht wie der Y Träger repariert wurde...

    Laß den Kopf nicht hängen, LG Bernd

  • Der Y-Träger würde mich nicht abhalten denn die kommen garantiert bei jedem Bus irgendwann neu. Der Aufwand ist überschaubar. Wenn man schon dabei ist, lohnt es sich auch vor bzw. unter der Batterie alles neu zu machen sowie Radlauf, Innenkotflügel und Schweller bei Bedarf.

    Den meisten Rost sieht man eh nicht. Bei den Bildern war es auch nur ein kleines Rostloch im Schweller und ein Pickel am Radlauf. Ist dann ausgeartet.

  • Vielen Dank für die schnellen und vielen Kommentare. Die Radläufe sind schon gemacht worden, allerdings ist auch relativ viel Blätterteig unterhalb vom Tankstutzen.

    Ich denke da gibt es was mit weniger Baustellenfeeling 😊

    =O:):thumbup:

  • Einfach wieder in die Nordsee schieben, das Teil ist ne Leiche. Da findest du mit Sicherheit was besseres?😮

    Ich bin Der, der auf das H - Kennzeichen wartet :thumbup:
    1985: T2 b - 1988: T3 TD - 1996:T4 ABL Caravelle - 2000: T4 MV1, und Der bleibt auch. :kewl:

    . Meiner <<<<< zum Bus und Anhänger, hier sanft drücken :drive:

  • Der Y-Träger würde mich nicht abhalten denn die kommen garantiert bei jedem Bus irgendwann neu. Der Aufwand ist überschaubar. Wenn man schon dabei ist, lohnt es sich auch vor bzw. unter der Batterie alles neu zu machen sowie Radlauf, Innenkotflügel und Schweller bei Bedarf.

    Den meisten Rost sieht man eh nicht. Bei den Bildern war es auch nur ein kleines Rostloch im Schweller und ein Pickel am Radlauf. Ist dann ausgeartet.

    Ja das stimmt, da ist dann immer viel verdeckt durch den unterbodenschutz. Respekt für die saubere Arbeit. 👍

    =O:):thumbup:

  • 1000€... Glaub ich, dass das verlockend ist, aber wenn Du nicht wirklich alles selbst machen kannst und auch nicht den Platz dafür hast, trotzdem 1000€ zuviel. Da steckt mega, viel Arbeit dahinter, so knusprig wie der ist.

    Traust Du Dir das zu ?

    Das wird ein Projekt und erfordert Geduld, Durchhaltevermögen und auch nicht unerheblich Kohle.

    Grüße vom Chiemsee
    Mühli
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  • Naja, ein vollständiger ACV-Antriebsstrang der intakt ist und Klima sind durchaus 1000,- wert. Um den Bus zu retten wirst du selbst die entsprechenden Arbeiten ausführen müssen, die nötigen Werkzeuge haben... ansonsten ist ein teurerer Bus eine billigere Alternative bis er zuverlässig und TÜV-konform fährt. Die beiden y-Träger kosten um 200 Euro ohne einschweißen, lackieren.

    Wie sieht der Rest wirklich aus?

  • Bei 1000€ schreit das fast nach "zeitwertgerecht" wieder TÜVfähig pfuschen und 2-4 Jahre damit genießen.

    Für restaurieren und guten Zustand erhalten wär mir der bereits viel zu knusprig - als Alltagsschlampe für kleines Geld bis er auseinanderfällt? Warum nicht?

  • Ich seh da n Teilespender.

    Sowas hinzumurksen ist ja schade um die Arbeit und das Material, im Ergebnis für 2-4 Jahre dann auch viel zu teuer....


    Die Idee, das ganze in nen z.B. ABL zu stecken hat was. Zufällig hätte ich vll n Empfänger, Kurz mit LV.

    2 Mal editiert, zuletzt von LuftiT3 (30. November 2025 um 08:40)

  • Wer sagt, dass es für 2-4 Jahre teuer sein muss? Unauffällige Blechflicken über die Löcher gebraten, UBS in Originaloptik drauf und dunklen Rotz drüber, dann 100km Schotterweg - dann ab zum TÜV.

    Ich weiß, dass in Österreich durchaus Autos durchkommen wo Rostlöcher nur mit GFK zugepappt sind. Der Klang mit dem Hammer muss nur einigermaßen

    Schlachten geht nach 2 Jahren ausgiebigem testen auch noch.

  • Ich weiss, dass in D doch einige Autos mängelfrei Tüv bekommen haben die hier in Ö bei 3 schweren Mängeln noch lange nicht fertig begutachtet waren....


    Und alleine, bis bei dem Haufen 'unauffällig' was gebraten hast dürftest meinem empfinden nach schon 'zu teuer' sein.

  • Ich sehe schon da gibt es unterschiedliche Ansätze. Habe auch Videos gesehen, welche die neuen Bleche sogar auf Schlag "verlöten". Da bekommt man einen 1A Zustand zusammen. Das geht schon in den Bereich Restauration. Alles andere ist halt Reparatur etc. Denke das kommt auch sehr auf die individuelle Arbeit und Umstände an.

    Man muss erstmal im Winter eine große Halle (beheizt) finden in welcher man dann Mal 1 Monat oder so das Ding aufgebockt hat...

    =O:):thumbup: