Beiträge von Ferdinandblue

Bitte bei Problemen mit dem Forum das Endgerät und Version angeben!

    Der Turbo ist wieder da!! :D

    Habe heute mal die Zeit gehabt, das Problem mit dem Turbo und dem Basteln des neuen Ansaugschlauch(-rohr) anzugehen.
    Durch die flache Montage der Messingdurchführung 24mm wird der Reduzierbogen (45 Grad aus Silikon 45mm auf 60mm) etwas aus seiner runden Form gedrückt.
    Das macht mir weniger Sorgen, allerdings wird bedingt durch die EInbauposition der Reduzierbogen etwas geknickt.
    Muss ich da Angst haben, dass der kollabiert, wenn der Turbo richtig gefordert wird? Probefahrt war unauffällig...
    Siehe bilder. Ich würde mich über eine Einschätzung freuen.
    Das Loch für den 24mm Durchlass habe ich mit einem scharfen Cutter geschnitten, der 3mm Unterdruckschlauch (auch Silikon) ist an einem Bremsentlüftungsnippel montiert (mit Angstunterlegscheibe wegen einsaugen ;) )
    Danke für die Idee und das Teilen!

    Habe heute, als ich die altbekannte Turboschelle inkl. neuem Oring am Turbolader einbauen wollte, bemerkt, dass mein Saugrohr auch komplett spröde und damit fritte ist..
    Muss also auch basteln, ich werde kein gebrauchtes Ansaugrohr einbauen, nur dass es wieder passiert..
    Noch eine Frage dazu: Was ist am 60mm Ende des Reduzierrohr untergelegt, dass man dort eine Schelle festziehen kann?
    Also wie genau sieht in der Version "2.0 Schwarz" die Verbindung Richtung Riffelrohr aus?
    Bei der Version mit dem T Stück ist es ja klar, aber bei der "Weiterentwicklung"?
    Ist dort einfach ein 60mm Rohr eingesetzt?

    Der Tacho ist zurück vom DashBoy.
    Es gab einen fairen Preis und einen netten, kompetent wirkenden Kontakt mit dem Unternehmen.
    Der Tacho ist wieder eingebaut und das Problem bisher nicht wieder aufgetreten.
    Er hat 4 Elkos gewechselt und sämtliche Lötstellen (Einige waren wohl recht brüchig) erneuert.
    Insgesamt waren es 110 Euro inkl. Rückversand.
    Hoffen wir mal dass es das war :)

    Das sind nach kurzer Zeit ja schon einige Ansätze. Vor allem einfach nicht zu Beschleunigen finde ich einen pragmatischen Ansatz :) Tatsächlich funktioniert alles sonst ohne Flackern..

    Da mir das Problem keine Ruhe gelassen hat, habe ich weiter recherchieren müssen und auf youtube ein video von einem ähnlichen fehlerbild beim KI in einem T5 gesehen. Da war wohl nach Wechsel der drei Elkos das Problem behoben.
    Dafür würde ja auch sprechen, dass in meinem Fall nach dem Wechsel der 30A zur 10A der Fehler nur noch selten auftrat und nicht mehr durch starkes Beschleunigen zu provozieren war.
    Spannungsregler und Elkos arbeiten ja auch eng zusammen aber schon bei dieser Aussage befinde ich mich im Bereich meines gefährlichen Halbwissens.. 😉

    Und Danke an TCA965 für das freundliche Angebot drüberzuschauen. Wann ginge das denn? Du bist hoffentlich nicht auf Weltumrundung in deinem Bus? 😁

    Allzeit gute Fahrt! Dominik

    Moin zusammen,
    ich fahre einen T4 ACV 2.5 TDI, 102 PS, MJ 2001. Seit kurzem habe ich ein merkwürdiges Problem mit dem Kombiinstrument und dazu nichts im Forum gefunden.. vielleicht kennt das jemand von euch oder weiß weiter :)

    Neulich auf der Autobahn (nachts, ca. 120 km/h) wollte ich beschleunigen – plötzlich ging die komplette Anzeige vorne kurz aus:

    • Hintergrundbeleuchtung aus,
    • alle Nadeln (Tacho, Drehzahl, Tank etc.) sprangen auf 0,
    • Kontrollleuchten fingen an zu flackern,
    • nach ein paar Sekunden war alles wieder normal.

    Das Ganze passierte dann im Minutentakt. Ich konnte es auch provozieren, indem ich im fünften Gang kräftig Gas gegeben habe.
    Ich habe das Verhalten in einem kurzen Video dokumentiert: https://youtu.be/CG4KNOsktXQ
    Sonst sind unten auch ein paar Bilder vom Flackern..

    Kurz davor war der Wagen beim Bosch-Service wegen einer ständig laufenden Kühlmittelnachlaufpumpe. Der Schalter wurde dort ersetzt. Im Zuge der Reparatur hat der Techniker eine 10A-Sicherung gegen eine 30A getauscht – ich habe ihn darauf angesprochen, weil die 19 laut t4 wiki mit 10A belegt ist, aber er meinte nur, laut seinem Plan sei das so korrekt, und was „im Internet steht, interessiert ihn nicht“.

    Als mir der Fehler auffiel, habe ich auf einer Raststätte habe ich die 30A wieder durch eine 10A ersetzt – danach war für den Rest der Fahrt Ruhe.
    Seitdem tritt der Fehler nur noch selten auf – aber ganz weg ist er nicht.

    Ich habe daraufhin Kontakt zu Pixelfehler Hamburg aufgenommen. Deren Einschätzung: vermutlich eine defekte Platine im Kombiinstrument – laut ihnen ein bekanntes Fehlerbild. Sie könnten nichts tun.
    Ansonsten funktioniert das Kombiinstrument vollständig (alle Anzeigen und Funktionen tun grundsätzlich, nur eben mit sporadischen Totalausfällen wie im Video zu sehen).

    Das mittige LCD-Display ist übrigens schon seit Jahren tot, hat mich nie gestört.
    Habe das Kombiinstrument ausgebaut, weil ich dachte, es wird versendet..

    • Kennt jemand dieses Verhalten beim T4?
    • Ist eine defekte Platine bzw. kalte Lötstellen im KI eurer Erfahrung nach die Ursache?
    • Oder sollte ich trotzdem Massepunkte, Zündungsplus, Relais o. Ä. durchmessen?
    • Kann die falsch eingesetzte 30A-Sicherung womöglich einen (Teil-)Schaden verursacht haben?

    Wir wollen im Sommer 6 Wochen mit unserem Bus nach Norwegen fahren, da wäre ein stabiles Kombiinstrument natürlich Gold wert 
    Würde uns sehr freuen, wenn jemand Erklärungen, Hinweise oder sogar die Lösung geben kann! Bin in der Elektrik leider nicht so bewandert, aber lernbereit ;)

    Danke vorab!
    Dominik

    Danke euch allen für die vielen hilfreichen Infos! Dann weiß ich ja, mit was der nächste freie Tag gefüllt wird ;)

    Tatsächlich ist vor Allem, aber nicht nur beim rückwärts am Berg anfahren ein tiefes Klackern zu hören. Das Geräusch hört man eher bei eingeschlagenem Steuerrad, seltsamerweise scheint das deutlich von rechts zu kommen, rein akustisch hätte ich gesagt irgendwo Nähe Radkasten. Bei der Linkskurve im Kreisverkehr hört man es aber auch. Ich dachte zuerst an ein Geräusch vom Radlager, aber wird ja dann wahrscheinlich auch mit dem zu tiefen Motor zusammenhängen. Was meint ihr?

    Moin :)

    da die Suchfunktion zum Thema nur ziemlich alte Beiträge rausgespuckt hat, habe ich mich getraut, einen Neuen zu eröffnen..

    Kfz: T4 Multivan - ACV Diesel 2461ccm 75kW (ca. 330 000 km)

    Mit ist beim notwendigen Wechsel des Endschalldämpfers (Mittelschalldämpfer noch ok, wohl vom Vorbesitzer gewechselt) aufgefallen, dass Mittelschalldämpfer und Enschalldämpfer ziemlich tief hängen und auch der Anschlagpuffer am Hosenrohr KAT fehlt. Daraufhin habe ich im Zuge des Endtopfwechsels gleich auch die EPDM Gummis (eig. gesamter Montagesatz Abgasanlage) gewechselt und den fehlenden Anschlagpuffer am Halter unterhalb des Hosenrohr gewechselt (siehe Bild 1).


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Leider hat sich der Abstand des Puffers zum Hosenrohr nur marginal verbessert.
    Frage an die Profis: Kann es sein, dass der Motor tiefer als anfangs liegt (Laufleistung ca. 330 000 km) und müsste man da etwas tun? Die Leitungen vom Servo haben wohl (noch) nichts abbekommen.
    Ist eventuell ein falsches Hosenrohr montiert, was zur Lage des Hosenrohrs zu weit rechts führt?
    Der Mittelschalldämpfer wurde wie gesagt vom Vorbesitzer gewechselt. Die Halterung (M8 Gewinde) zum Abhängen des Mittelschalldämpfers war leider durch, das habe ich aufgebohrt (8,5 mm) und ein M10 gefräst, hält wieder top.

    Was kann das Problem sein bzw. muss man da überhaupt etwas machen? Ist es eine denkbare Variante, die Halterung des Anschlagpuffers so anzupassen, dass sie weiter nach unten bzw. richtung Vorderrad rechts kommt, sodass man wieder eine Auflage hat?
    Und sollte man den Anschlagpuffer dann so "einstellen" dass es einen Abstand zwischen Hosenrohrauflager und EPDM-Puffer gibt? Wenn ja wie groß?

    Danke im Vorhinein für Antworten, hoffentlich habe ich nichts wichtiges vergessen...

    Grüße vom Bodensee!