Beiträge von T4forWin

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    Ich kann mir nur vorstellen, dass wenn das Auto sofort stillgelegt wird, die Info an die Behörden weitergeleitet wird. Nicht aber bei den erheblichen Mängeln.

    Wenn der TÜV danach bestanden wird, müsste es ja ebenfalls dann nach der hier geschilderten Logik an die Behörden weitergegeben werden. Ist das der Fall?

    Kann mir folgende beispielhafte Verwaltungslogik nicht ganz vorstellen:

    Tüv am Tag X mit erheblichen Mängeln -> Meldung an Behörden.

    Tüv 2 Tage später bestanden -> Schon wieder Meldung an Behörden.

    Wird sind ja sehr bürokratisch. Aber das wäre mE schon ein bisschen zu viel des Guten.

    Total verlottert. Sowohl von außen als auch innen.

    Innen kriegt man sauber. Aber so insgesamt muss man erst Mal bei dem Anblick davon ausgehen, dass da nur das nötigste gemacht wurde. Finde es erstaunlich dass da nicht einmal die Stoßstange gewechselt wurde. Was ist da überhaupt passiert?

    Der Besitzer hat ihn auf jeden Fall heftig runtergerockt. Auch keine Bilder vom Dachraum vorhanden, was stutzig macht.

    Allerdings kein Rost an den typischen Stellen erkennbar. Mag aber auch an der Fotoqualität liegen. Auch: wer schreibt, dass nur kleine Rostflecken sind aber gleichzeitig nicht schreibt, was denn zum Erhalt gemacht wurde (zb Schweißen), ist für mich unglaubwürdig.


    "Momentan defekt: linkes Glas vom Rücklicht, elektr. Fensterheber links , Geschwindigkeitsanzeige , Standheizung - alles reparabel ..."

    -> das sind übrigens unerwähnenswerte Lappalien und lenken von den eigentlichen Problemen ab.

    Das klingt sehr toll!


    Hallo, wie ist denn die Geschichte ausgegangen? War es im Endeffekt die Kopfdichtung und dat Dingen ist rausgesprungen, weil zu viel Druck im Kühlsystem war?

    Mir ist der G62 heute wunderbar auf der Autobahn entgegen gesprungen. War ne Schei* Plastikklammer als Halterung. Zum Glück noch auf einen Rastplatz geschafft. Den Sensor ohne Klammer reingeschoben und dann mit 90 kmh 30 KM nach Hause gefahren.

    ...Und es ist schon wieder ein halbes Jahr rum und ich hab es immernoch nicht gemacht. :wacko:

    Ich hab mich jetzt mal intensiver damit beschäftigt, aber da ich noch nie einen Zahnriemen gewechselt habe (Außer bei einem Jimmy) und das mit der Ölpumpendichtung beim Syncro ja so aufwändig ist, wollte ich mir eine Arbeitsabfolge schreiben die ich Punkt für Punkt abarbeiten kann, damit der Motor am Ende auch wieder läuft.

    Ich hab also mal alles zusammengetragen und es mit KI lesbarer formatiert.

    Allerdings hab ich keine keine Ahnung ob das auch alles so richtig ist wie ich mir das gedacht habe... Werde ich dann schon merken, ich will Anfang Mai richtung Nordkapp aufbrechen und bis dahin muss die Arbeit endlich mal erledigt sein.

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    Wie viel Öl musstest du nachfüllen im Laufe der Zeit?

    Hallo zusammen,

    ein kurzer Nachtrag für alle die es interessiert. Mein Mechaniker hat mir für 600 € alles geschweißt und gleich noch die HU beim GTÜ gemacht (ohne Mängel)

    Ich denke ich hatte Glück, dass jemand Lust darauf hatte den T4 nochmal "schön" zu machen - für diesen Preis.

    Der Unterboden sieht noch gut aus, bis auf 1, 2 Stellen. Die kann ich aber gut selbst machen. Jetzt mache ich noch die Radkästen. Warte aber noch bis mir die FIN ausgelesen wird, da ich keinen Farbcode / Aufkleber mehr finden kann :(


    Krasse Sache. Für so wenig Geld? Glückwunsch. Zeig gerne mal Fotos.

    Da muss ich tatsächlich nochmal überlegen... Wenn es von Anfang an auftritt, dann verschwindet es irgendwann, was ich mir über Temperatureffekte erklärt habe... Aber das Auftreten ist nicht geschwindigkeits- oder drehzahlabhängig.

    Ist es das denn bei dir??

    Gruß Rainer


    Ich versuche noch herauszufinden, was es sein könnte. Ein hochfrequentiertes Schleifgeräusch tritt bei mir immer öfter auf. Vor einigen Monaten ist mir eine Art Schleifen immer bei fast genau 3000 Umdrehungen und höherer Geschwindigkeit aufgefallen. Mittlerweile tritt es bei 60+ KMH unregelmäßig und immer nur kurz auf, also kein permanente4s Geräusch. Im Leerlauf, bei Last, beim Bremsen, unabhängig von Kurvenfahrten oder Unebenheiten. Das hört sich ein bisschen so an, als würde der Fahrtwind irgendwo gegenkommen. Ich habe eigentlich alles schon gecheckt auf der Seite per Sichtprüfung, was man checken kann, ausser den Reifen abzunehmen und mir die Bremsen genauer anzuschauen. Ich tippe auf irgendwas bei den Bremsen oder Keilriemen/ ZR oder eben Nebenaggregate wie Servopumpe, Lima..

    So die Servolpumpe ist wieder dicht.

    Aber es war keine der beiden Dichtungen, sondern die eins weiter oben direkt an der Servopumpe sitztende Verschraubung. Diese war total locker. In Ermangelung eines passenden Dichtrings und der Angst, beim ganz hreausschrauben ein Ventil oder ähnliches entgegen zu bekommen, habe ich das Gewinde gesäubert und mit ordentlich Dichtmasse wieder eingedreht. Jetzt ist es erst mal wieder dicht und die Servo macht beim Lenken keine hässlichen Geräusche mehr. Ein geringes Spiel ( weniger als 1 mm) war aber an der Riemenscheibe durch hin und her bewegen fühlbar. Ist die Pumpe vll. doch verschlissen?

    Allerdings ist das ursprüngliche "zwitschernde" Geräusch leider noch nicht weg. Dieses Geräusch ist Drehzahl abhängig, aber unabhänig vom eingelegten Gang und der Fahrgeschwindigkeit. Daher und auf Grund der akustischen Ortung vermute ich dieses Geräusch weiter im Zusammenhang des Keilrippenriemens. Woher kann dieses hoch zwitschernde Geräuch noch kommen?

    Grüße Wogrim


    Hi, hast du was rausgefunden?

    Ich habe genau die gleichen Probleme. Eindeutige Undichtigkeit der Servopumpe plus lautes, hochfrequentes Schleifgeräusch bzw. Zwitschern ab ca. 60 Kmh aus dem Bereich Beifahrerseite Motorraum. Sowohl im Leerlauf als auch mit Gang. Völlig unabhängig von Straßenunebenheiten, Kurven, Bremsen. Da ist im Prinzip keine Systematik drin, ausser dass es erst ab ca. 60 kmh Auftritt.


    Vielleicht hatte zufällig jemand ähnliche Symptome wie auf dem Bild und kann sagen, ob das Öl aus 1 oder 2 raussuppt?


    Ist dieses hochfrequente Geräusch bei dir dauerhaft oder eher unregelmässig bzw bei bestimmten Geschwindkeiten/ Drehzahlen?

    Soo, die Werkstatt hat sich den Bus vornehmen können und sich eben gemeldet.

    Diagnose:
    Der Zahnriemen der Nockenwelle sitzt etwas locker und fängt in dem Drehzahlbereich an zu flattern und an der Abdeckung zu vibrieren. Daher soll das Geräusch kommen. Ob da die Spannrolle das Problem ist, oder der Zahnriemen durch das Öl länger geworden ist weiß ich noch nicht. Ich werde mir die ausgebauten Teile mitgeben lassen um zu lernen.
    Zudem wird eine Undichtigkeit an der Ölpumpe vermutet, da einiges an Öl sichtbar ist.

    Ich habe mich nun entschieden beide Zahnriemen mit Wasserpumpe und Rollen tauschen zu lassen (letzter Wechsel 2020, vor 71k km). Zudem gibts einen neuen Schwingungsdämpfer, da unklar ist, ob der schon mal gewechselt wurde (zumindest nicht beim vorigen ZR Wechsel) .

    Ölpumpe wird neu abgedichtet und die reguläre Inspektion kommt mit dazu.

    Kostenpunkt etwa 2000€. Ist ne Stange Geld, klingt für mich aber auch nicht abwegig und selbermachen ist nicht drin. Der Meister wirkt vertrauenswürdig. Nun heißt es abwarten und auf eine anständige Reparatur zu hoffen.


    Bitte nicht vergessen, hier Rückmeldung zu machen.

    Ich habe ähnliches, allerdings lange nicht so laut und eher im Bereich 2700U. Nach Zahnriemenwechsel kürzlich besteht es weiterhin.

    So eine verdammte sche****. Tut mir echt sehr leid für dich. Das kanns doch echt nicht sein, dass der so schnell reißt.

    Vielleicht mal ganz banal gefragt: Kannst du nachvollziehen ob der Zr-schutz richtig drauf saß? Ist der Plastikschutz gar unten gebrochen? Dann könnten externe Einflüsse eine Rolle gespielt haben.

    Bei AHK wird der TÜV die Steckdose mit Funktion sehen wollen. Dann Kabelsatz mit ausbauen und das Relais/Schalter.

    Mein TÜv wollte noch nie (bei keinem Auto !) die Funktion der Anhängersteckdose sehen. Maximal die Zulassungskennzeichnung. Waren aber auch alle in den Papieren eingetragen. Funktion hat niemals jemanden interessiert. Wenn überhaupt dann erst , wenn ich mit einem Anhänger zum TÜV musste. Aber dann wurde ja der Anhänger überprüft. Und dadurch ergab sich automatisch = die Anhängerkupplung beim Zugfahrzeug funktioniert.

    Hier dasselbe.