Beiträge von PanAmSyncro

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    Womit liest du denn aus?

    4156 16726 Nockenwellenpositionssensor => Sensor -G40 Signal zu schwach

    41B9 16825 Tankentlüftungssystem - falscher Durchfluss

    4476 17526 Reihe 1 - Sonde 2 - Heizelement - Stromkreisunterbrechung

    408C 16524 Reihe 1 - Sonde 2 - Keine Aktivität

    Danke schon mal dafür :)


    Aber ja, wäre es möglich dass das nonsense ist? Es macht doch wenig bis keinen Sinn, dass aus dem nichts diese vier voneinander (für mich scheinbar) unabhängigen Meldungen auftreten, sich aber sonst nichts am Fahrzeug verändert. Oder sehe ich das falsch? Sry, lerne gerade, habe nicht so viel Ahnung davon…


    Hallo Community, ich habe da nochmal eine Frage zu meinem AET. Der spuckt in letzter Zeit immer wieder einen wilden mix an Fehlercodes aus, nachdem die Motorkontrolleuchte angeht und ich ihn auslese.

    Und zwar:

    • 4156 unbekannt/ könnte mit dem Radio zu tun haben (wtf?!) das seit Jahren drin ist
    • 41B9 hat wohl etwas mit erhöhtem Kraftstoffverbrauch zu tun. Merke ich nicht, alles beim alten
    • 4476 wohl Bordcomputer?
    • 408C weist wohl auf ein falsches Diagnosegerät hin (war Bosch)

    Alle werden als unbekannt vom Gerät benannt. Hat jemand damit Erfahrungen oder kann mir Tipps geben? Soll ich damit mal direkt an ein VW auslesegerät, bzw macht das wirklich einen unterschied?

    Finde es jedenfalls noch seltsam, dass es nach dem auslöschen immer so 1-2 Wochen dauert, bis das Spektakel wieder losgeht. Ansonsten ändert sich nichts am Verhalten des Fahrzeuges. Und auch wann der Fehler wieder auftaucht, hat kein System was Belastung, Temperatur, Verbrauch oder sonstiges angeht.

    Jemand ne Idee wo ich anfangen kann zu suchen?

    So Leude, um den thread entsprechen zum Abschluss zu bringen: die Kiste läuft super mit dem neuen Verlauf vom Keilriemen. 1920mm scheint exakt die richtige Länge zu sein, nach der Instandsetzung des Arms (Gängigkeit) der spannrolle, sitzt alles wie es soll und der Klimakompressor ist damit raus aus dem Kreislauf. 50km Testfahrt ohne Probleme. Danke für Hilfe & Ratschläge :)

    Hört sich sinnvoll an. Wobei „mit dem Hammer gegen klopfen“ schon optimistisch ist, bei dem Raumangebot. Aber probiere es. Merci

    leider wenig Platz, dass ist wahr.

    Bei AAF ACU hilft es auch die Servoleitungen vom Motorhalter zu lösen, um den Arm noch weiter raus zu bekommen.

    Wie das bei Nachfolgern gestaltet ist .. ???

    So, also es ging auch ohne die Leitung zu lösen, da der Arm ohne Rolle auch so bis Maximum, also bis gegen das Blech vom Radkasten, ausging. Hab es gemacht wie hier beschrieben, lösen, raus, reinigen, fetten, läuft einwandfrei.

    bin jetzt 50km gefahren ohne ein Anzeichen von Problemen. Denke das mit dem absaufen und ruckeln war tatsächlich ein mix aus nasser Verteilerkappe/Finger und dem nicht stramm genug laufenden Keilriemen.


    Naja, auf jeden Fall schnurrt die alte Dame jetzt wieder wie ein Kätzchen. Merci für die Hilfe Leude

    Anmerkung: es gibt zwei verschiedene spanner, mit und ohne Klima...

    Kann immer nur ein und den selben für mit und ohne Klima finden.

    Ja ging mir auch so, dass mir nur einer angezeigt wurde, aber hatte dann beide in der Hand, meinen alten (dicker) und den neuen, der gut nen cm schlanker ist. Bei der Recherche dazu, habe ich dann die Info mit „mit und ohne Klima“ gefunden. Gibt auch es Tutorial zu dem Thema, und der dude hatte das selbe Problem.

    Hat jemand Erfahrungen, diesen verfluchten Arm wieder gangbar zu machen?

    ja

    Luftfilterkasten ausbauen, Riemen ablegen, Umlenkrolle abschrauben, Arm am Federspanner Schraube lösen und Arm Richtung Motorlager so weit wie geht mit Hammer raus klopfen. Frei liegende Welle vom Arm mit MoS2 Fett einschmieren und Arm wieder in ursprüngliche Position bringen. Arm mit Hebel oder Zange mehrmals bewegen bis es leichtgängiger wird.

    Hört sich sinnvoll an. Wobei „mit dem Hammer gegen klopfen“ schon optimistisch ist, bei dem Raumangebot. Aber probiere es. Merci

    Hab selbes Problem. Mein Ansatz ist aktuell regelmäßiges Einsprühen mit schnellrostlöser und wenn ich dazu komme bau ich nen Hebelwerkzeug mit dem ich ordentlich dran rütteln kann. Muss halt ne Spezialanforderung sein, um in den Spalt zu kommen.

    Wenn das nicht zum Erfolg führt... könnte die Operation größer werden.

    Ja, habe an den selben Weg gedacht. Werde mir morgen mal spezielle U-förmliche hebeisen aus der Werkstatt holen (bin Schlosser) und ne grosse WaPu Zange und dann versuchen mit Bewegung und sprühen wieder Druck drauf zu bekommen.


    Ansonsten bedeutet es wohl ersetzen und dafür Motor ablassen. Üff

    Da an der Lima auch die Drehzahl gemessen wird, könnte dies zum abwürgen führern. (Meinungen?)

    Nope.

    Wenn die Lima nicht mehr angetrieben wird geht der Drehzahlmesser nicht (abgesehen vom Ärger mit evtl. vorhandener dynamischer Öldruckkontrolle) - aber ich bin mir zu 99% sicher daß selbst das bei deinem Baujahr nicht zutreffend ist. Denke bei dir wird das Drehzahlsignal für den DZM im MSG generiert.

    Hey kann es dir nicht genau sagen, aber war da eben mit nem Kumpel dran, der kfz Meister ist, und der kam auf die Idee und meinte, dass der eine Stecke an der Lima wohl der Abnehmer für die Drehzahl ist. Zudem, ich muss so oder so mehr Spannung auf den Riemen bekommen, da führt kein Weg dran vorbei. Ist jetzt schon der erste verdächtige, nachdem alles andere super lief und auch die gesamte Zündung noch kein Jahr alt ist (einspritzdüsen, Spule, verteilerkappe & Finger)

    Hallo mal wieder liebe Community

    Kurz zu meiner Problematik: ich habe kürzlich den zahnriemen und den Keilriemen samt Wasserpumpe und servopumpe ersetzt. Eben habe ich die erste Probefahrt gemacht und es lief alles tipptopp, bis ich wieder bei mir auf den Platz gefahren bin und er schlagartig ausging. Mehrere Zündversuche liefen ins nichts, erster Verdacht nasse verteilerkappe da ich den Motor etwas wässern musste weil beim vorigen entlüften/befüllen, bremsflüssigkeit daneben ging.

    Dann kam aber der Gedanke auf, dass die spannrolle von Keilriemen (habe den spanner gewechselt) nicht sauber spannt, weil der Riemen doch recht locker schien. Nachgezogen, ging wieder, bis zum Gas geben. Da an der Lima auch die Drehzahl gemessen wird, könnte dies zum abwürgen führern. (Meinungen?)


    Jetzt zu meiner Frage: die spannrolle ist neu, aber der Arm dennoch nicht wirklich gängig, was bedeutet, dass nicht genügend Spannung anliegt. Hat jemand Erfahrungen, diesen verfluchten Arm wieder gangbar zu machen? Soweit ich das an den mageren Infos zum Thema sehen kann, ist ein Ausbau sehr aufwändig (Motor ablassen), also hier die Frage, ob jemand das Problem kennt und bestenfalls schon mal gelöst hat.

    Anmerkung: es gibt zwei verschiedene spanner, mit und ohne Klima. Hatte ursprünglich den mit Klima verbaut, aber nachdem ich die riemenführung auf „ohne Klima“ geändert habe, habe ich den kleinen drin, eben den für ohne Klima. Kompressor ist neu nicht mehr im riemenverlauf.

    Hat da jemand ne Idee oder Tipps? Wäre Mega hilfreich. Merci


    - anbei ein Foto meiner Ausführung des spanners und dem besagten, nicht mehr gängigen Arm

    Hilft nicht. Denn der Spanner ist woanders, die Rollen gibt es nicht…

    Stimmt, die Positionierung ist wirklich ganz anders. Bei mir ist die spannrolle mit dem Arm ganz oben links wenn man Beifahrer seitlich auf die ganzen Rollen schaut. An der unmöglichsten Position um dran zu arbeiten btw…freue mich schon drauf.

    Habe heute mit einer Schnur die Länge gemessen und mir einen passenden besorgt. Schaue mal ob ich morgen dazu komme, aber poste dann auf jeden Fall mal hier rein ob es funktioniert hat oder nicht.

    Also beim 5Zyl muss der Klimakompressor raus oder die Riemenscheibe ab.

    Der Riemen ohne Kompressor geht nicht dran vorbei. Die Länge fur ohne Kompressor steht im Etka.

    Ich kann morgen mal ein Foto machen, aber das sollte ohne Probleme gehen. Sehe das jedenfalls keins. Läuft dann einfach über der Rolle von der Klima direkt auf die vom Altonator. Vllt geht das beim Diesel nicht, aber bei meinem sollte das gehen.

    Ok das macht absolut Sinn. Mir war gar nicht bewusst dass es die Riemen quasi in allen möglichen Größen gibt. Merci

    Hi Leude


    Eine kurze Frage, weil ich selber keine wirklichen Infos diesbezüglich finden konnte. Und zwar möchte ich meinen Keilriemen ersetzen bei meinen AET 2003 mit Klima, allerdings würde ich gerne den Klimakopressor auslassen. Dieser ist defekt, was mir völlig egal ist, aber die Rolle singt halt leider. Jetzt war meine Idee, einen kürzeren Riemen für Modelle ohne Klima zu kaufen, und mit diesem direkt von der Umlenkrolle auf die Lichtmaschine zu gehen. Die Klima sitzt ja, wenn man von der Beifahrerseite aus auf die Rollen schaut, unten rechts und für mein Verständnis sollte das grundsätzlich gehen.

    Allerdings finde ich nur Riemen für Modelle mit Klima, die 2228mm lang sind, und welche für 2 Generatoren, die 2063 lang sind. Wenn ich aber mit dem Massband nachmesse, wie viel ich ungefähr sparen müsste, komme ich auf rund 440mm. Bedeutet das, dass der gesamte Aufbau des Riemenverlaufs anders ist bei Modellen ohne Klima und meine Idee somit also nicht funktioniert, oder finde ich einfach nicht den richtigen Riemen?

    Hat da zufällig jemand Erfahrungen oder Anregungen? Ist die Idee überhaupt schlau oder birgt das andere Probleme? Und bitte keine Belehrungen zur Klima, die ist mir wirklich egal, sofern das technisch eine okaye Lösung sein sollte. Und einen neuen Kompressor für 170,- kaufen, obwohl ich sie nicht nutze, ist halt auch Quatsch.

    Wäre um Hilfe/Tipps dankbar. Merci im Voraus :)

    Die VW/Audi 5-ender sind nicht gerade bekannt für schlechte Kolbenringe - und das ist noch vorsichtig ausgedrückt :)

    Geradezu typisch ist dagegen die Ventilschaftdichtung.

    Gruß, Uwe

    PS: Opel war übrigens bekannt für mangelhafte Kurbelgehäuseentlüftungen, die für heftigsten Ölverbrauch gesorgt haben. Wen dem 10-Euroteil wurden mit unter ganze Motoren getauscht :wall:


    Wow, das ging ja schnell Leute. Vielen Dank an alle!

    Ich habe gerade mal grob geschaut, ist ja auch wenn es nur „was kleines“ ist, keine schnelle Aktion das zu machen. Wie ist den eure Einschätzung, heimfahren bei Blick aufs Öl ok? Da sind ja dann auch nicht mehr ständig steile Berge :)


    Trete die Reise bald an und würde ungern jetzt hier mit einem Mechaniker den ich net kenne son Fass aufmachen. Das kann hier schnell in die Hose gehen zwecks Unwissen und Lieferzeiten. Und da ich dann eh in Ruhe an den Motor ran will, würd ich super gern heim fahren.

    Vielen vielen Dank nochmal. Einfach ein gutes Forum :thumbup:

    Hallo Leute


    Nachdem ich bei der Recherche über keinen ähnlichen Fall gestolpert bin, hier meine Frage an die Community.


    Ich fahre momentan recht häufig Berg auf und logischerweise auch wieder bergab. Jetzt tritt seit kurzer Zeit das Symptom auf, dass während/nach bergab Fahrten, teils heftige Rauchentwicklung beim Abgas stattfindet. Verbrannter Geruch und Ölverbrauch inklusive. Demnach tippe ich definitiv auf Öl, auch weil sich an Der Kühlflüssigkeit hingegen nichts ändert.

    Habe das jetzt beobachtet und es besteht definitiv ein Zusammenhang zwischen bergab fahren und dem Auftreten. Fahre ich nur kurz geradeaus oder bergauf, nichts mehr, weder Geruch noch Rauch.

    Hat da jemand eine Idee was das sein kann? Zylinderkopf wohl kaum, weil dann wäre es doch ständig, oder liege ich da falsch?

    Problematik: bin gerade auf den Kanaren und muss irgendwie noch heimkommen. Danach bzw über den Sommer steht eh die Idee einer grosses Revision des Motors im Raum, aber zumindest mal zahnriemen ect…

    Wäre um Meinungen dankbar :)