Beiträge von Jan.

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    ... da kann ich helfen:

    beim 02b nach Modellpflege ist unten am Getriebe die gleiche Halterung für die Pendelstütze wie auf den bisherigen Bildern.

    So auch bei mir - hatte vorher den grauen Klotz hinten am Getriebe und jetzt im eingebauten 02b Getriebe mit Kennbuchstaben EWB (2001) unten die Aufnahme für die neue Pendelstütze. Halterung am Aggregateträger ist gleich. Deswegen auch eine andere Motorwanne (Loch größer, hab meine einfach mit der Flex bearbeitet).

    Achtung: bei den Pendelstützen ab 1996 gibts 2 Varianten; eine ist bananiger als die andere (und schwerer zu finden) -> die ist für die 02b Getriebe. Teilenummer 701 399 207 B

    Das mit dem weißen Rauch hatte ich auch vor kurzem.

    Bei mir war der Rumpfmotor noch in Ordnung; obwohl ich vorher das Kühlwasser quasi ehh leer gefahren hab. Aber: Ich würd nicht mehr fahren - allein schon weil das Öl mit dem Wasser möglicherweise wie bei mir zu einer nicht besonders gut schmierenden Emulsion verheiratet ist.

    Kopf runter und gucken. Mit gaaanz viel Glück - Kopfdichtung durchgegammelt. Mit Pech - Kopf kaputt :( dann hilft nur ein neuer gebrauchter.... planfräsen brauchst du m.E.n. eigentlich nicht, weil der Motor ja ne Weichstoff-Dichtung kriegt. Die wirkt zumindest auf mich (gesundes Halbwissen) so, als ob die auf ein nicht perfekt glatte Oberfläche trotzdem abdichtet. Ich würd in jedem Fall erstmal Kopf ab und schauen ob der Motor noch gut ist. Sparst dir ggfs. nen Haufen Arbeit (und Geld).

    Genau, vorne zu machen und nur Kältemittel zum hinteren Verdampfer leiten.

    Ich dachte - das wäre einfacher als vorne, wenn ich den Klimahimmel ja quasi schon hab (nur den Kasten der drin ist tauschen muss und Leitungen nach hinten bringe) - vs. das Armaturenbrett auszubauen.

    Vorne könnte ich mir auch vorstellen, einfach einen Verdampfer irgendwo reinzudengeln (größerer Pollenfilter? :D) - oder halt, wenn kalte Luft aus dem Klimahimmel hinten reicht, einfach gar nix zu machen.


    Bedienelemente - ich hätte die Klima hart mit der Lüftung hinten verdrahtet. Die kann ja eh nur kalt - dann halt nur noch "GANZ KALT". :D Also gar nicht so schrecklich viel an den Bedienelementen gewechselt. Quasi ne manuelle Klima aber nur hinten eingerüstet...

    Hallo T4-Gemeinde,

    ich fahre aktuell einen 95er ACU ohne Klima (mit Lüftungshimmel für Außenluft hinten).

    Da die Gebläsekästen mit Verdampfer hinten gar nicht sooo teuer sind... hatte ich mich gefragt, ob man eigentlich ohne vorn die große Nummer mit Klimakasten, Armaturenbrett usw. zu schieben - einfach nur hinten den Klimakasten mit Klima, Leitungen von hinten nach vorne verlegen, vorn irgendwie "zu machen" wo es sonst zum Klimakasten vorn gehen würde - und somit zumindest hinten (mind. für den Hund :D aber irgendwann kommt die kalte Luft sicher auch vorn an) ziemlich kalte Luft ins Auto lassen könnte.

    Was meint ihr? Machbar? ;D

    Ich seh aktuell eigentlich nur das Hindernis, dass ich ebd. Leitungen vorn dicht bekommen müsste. Und ich nicht weiß, wieviel weniger Klimamittel dann reinkommt...

    ahh!! klar, ergibt Sinn. Glaub das andere war der Temperatursensor...

    Wenn der Digifant-Sensor kaputt ist, müsste man das aber doch beim fahren deutlich merken. Ggfs. hatte er nur mal Stromversorgungsprobleme... oder irgendwas am Unterdrucksystem ist verstopft (bspw. Benzin/Öl im Unterdruckschlauch) - laut T4 Wiki schmeißt er dann auch manchmal den Fehler.


    Näher am Motorraum wäre noch das Warmluftfangblech als potentieller Verursacher. Das hatte ich zumindest einmal aus- und eingebaut... und jetzt auch ausgebaut gelassen (ein Teil weniger "im Weg"). Bei mir ist das Geräusch vollständig verschwunden. Hab nur wirklich sehr viel an meinem Bus gemacht - deswegen schwer, genau zu sagen, was es war.

    Das ist der Sensor vor der Drosselklappe, wenn mich nicht alles täuscht. Gibts super günstig zu kaufen (ggfs aber checken ob Kabel kaputt).

    Verbraucht dein Bus ungewöhnlich viel?


    Zum Geräusch im Video: hatte ich auch!!! und hab mich lange gewundert; mit neuer AGA (weil Kat abgerissen/lose war) war das Geräusch weg. Ich gehe daher davon aus, dass der das Geräusch auch gemacht hat... Wärmeleitblech wär noch eine Möglichkeit. Das macht bei mir derzeit auch allerlei Zusatz-Sounds. Aber - nicht dieses was nur bei manchen Drehzahlen und Gas (v.a. auf der Autobahn bei mir) auftritt....

    Mein ACU hatte einen Haarriss am Benzinstutzen der Einspritzleiste. Hab ich auch lange nicht gemerkt (verdunstet halt direkt) - dringende Empfehlung da wirklich nochmal genau hinzu schauen. Das Zeug kann im Zweifelsfall auch ganz gut brennen, wenn der Motor vorher heiß genug war. Ich habs dann gefunden, indem ich kurz nach einer etwas längeren Fahrt die Motorhaube aufgemacht hab und dann doch irgendwas flüssiges an der Einspritzleiste identifiziert hab...

    Dazu würde auch passen, dass der Motor getauscht wurde - die Plastikstutzen der Einspritzleiste sind auch tendentiell "empfindlich". Was dann auch noch sein den Geruch verursachen könnte, wäre, dass die Dichtringe zwischen Einspritzleiste und Ansaugbrücke halt Schrott waren und nicht ausgetauscht wurden, weil nicht mehr erhältlich.

    ...was man ohnehin bei so einem alten Auto mal machen sollte: die Benzinleitungen durch neue ersetzen (habe ich grad durch, mir wurde es doch etwas zu häufig mit dem Benzingeruch) - seitdem Ruhe. Wenn du sowas machst, drauf achten, vernünftige Leitungen zu besorgen (Cohline bspw.). Bei mir war auch mal eine Leitung am Kraftstofffilter etwas ausgenudelt, auch das riecht man dann (aber nicht nur im stehen ;D).

    Hab meinen letzten Kat für den T4 Benziner bei Auspuffhannover.de gekauft. Funktioniert. ;)

    Grad auch den T5 von meinem Vater damit versorgt. WIrkt auch mich ok, was die Qualität angeht (bei den günstigen Preisen darf man aber auch keine Wunder erwarten), kommt mit Anbauteilen.

    Edelstahl für unter 200 Euro. Wobei ich finde dass der Edelstahl schon irgendwie leicht angerostet wirkt. :D mehr als alle anderen Teile meines Auspuffs.

    ich hab alles rausgenommen, weil ich es aber auch ohne Hebebühne gemacht hab und ich auch dieses Spezialwerkzeug zum Motor abstützen / bewegen nicht hab. Kriegt man auch leider nicht grad geschenkt... damit geht das sicher geschmeidig von der Hand.

    Und "Front ab, Palette drunter, rausziehen" auch echt nicht so schlimm ist, beim T4. Die ganze Aktion kriegt man an zwei Tagen durch, wenn man alles da hat, was man braucht (u.a. die richtigen 12-kant Schlüssel für die Schrauben der Druckscheibe hat bei mir zu einer unfreiwilligen Pause geführt).

    Das einzige, was mich wirklich genervt hat, ist das Lenkgetriebe - da muss man entweder die Pumpe abbauen oder die Schläuche abmachen (aka da noch einen Ölwechsel vollziehen). Ich wollte mir die Sauerei mit dem Öl sparen, dafür waren Pumpe und Hydraulikleitungen dann halt bei allem was mit Motor raus und rein zu tun hatte ziemlich nervtötend im Weg. Aber ich würd sagen, mit Motor raus, kann man das trotzdem an 2 Tagen schaffen. Und krabbelt dabei bedeutend weniger auf dem Boden herum, vs. absenken und dann nur das Getriebe raus- und reinfummeln...


    Wenn du die Kugeln erst vor nem Jahr gemacht hast, würd ich einfach nur fetten. Sooo schnell gehen die auch nicht kaputt. :)

    Bin bei den anderen. Unterboden sieht am Bild schon so aus, als ob da nix gemacht wurde (Wachs zB) - heißt, der wird überall wo der T4 gammeln kann, auch fröhlich vor sich hin gammeln. Neben dem, was du schon identifiziert hast, fallen mir spontan die Stoßdämpferverstärkung hinten (Bananenbleche), Federaufnahmen hinten, Y-Träger vorne, Klimableche hinten ein... viel Arbeit, selbst wenn man es selbst macht. Und dann ist noch nicht gesagt, dass es auch "schön" ist. Ist natürlich auch "Diebstahlschutz". Wenn ein T4 zu gut aussieht, ist er auch schnell mal weg.de. Hauptsache der Kahn rennt und Fahrwerk, Motor, sicherheitsrelevante Aspekte der Karosserie (also nicht der Schweller ;D vorm TÜV) sind in Ordnung.

    Wenn du nicht selbst schweißen kannst (oder Lust hast, es zu lernen - its not rocket science) würde ich dir dazu raten, das Geld was du garantiert noch und nöcher an einen Karobauer geben wirst, gleich in einen Bus in besserem Zustand zu stecken. Der billige Bus wird der teurere werden... ich hab in meinen im letzten Jahr (gut den hab ich geschenkt bekommen) mehr als 7.000 Euro gesteckt. Und da war die Motor-Revision noch nicht dabei. Aber irgendwann gibts dann halt das H-Kennzecihen. Ich fahr die Bude noch so lang ich kann. Oder nen Firmenwagen (bzw. Bus) bekomme. ;)

    Auch die Motorprobleme kriegt man nicht "günstig" in den Griff. Neuer Dichtsatz kostet zwar nicht die Welt, aber dann geht das große Basteln los... und man findet noch und nöcher.

    Deiner scheint (ähnlich wie meiner :D) eine Großbaustelle an allen Fronten zu sein. Karosserie und Motor auf Verschleiß gefahren und jetzt verkloppen.

    ...was sich anbietet - neben der Kupplung (ggfs. auch Simmerring, wenn das Getriebe schon mal ab ist!) auch die Schaltkugeln gleich tauschen, so gut kommt man selten dran.

    Und sind ja eh irgendwann fällig (und billig zu bekommen). Oder mind. die vorhandenen mit Lithium oder PTFE Fett fluten. :P

    Ist dann zwar insgesamt wieder um die 200 Euro mehr Material, aber wenn das Auto kurz danach zu tropfen anfängt ärgert man sich. Ich hab die Aktion jedenfalls 2x (wegen des Simmerrings) gemacht, von daher würde ich an der Stelle nicht nochmal sparen... ;D

    Ja genau! Ich musste nur die Aufhängung an der das Getriebelager oben dran ist von dem alten zum neuen umbauen. Weil ich noch dieses Gummi-Metall-Lager hab (Baujahr 1995), kein Hydrolager. Und ein Kupplungsseil, das EWB war mit Hydraulik. Ging aber absolut unproblematisch, gleiche Aufnahmen am Getriebe, nur anderes Anbauteil.

    Achso - und - mein altes Getriebe hatte noch diese alte Getriebestütze. Das neue hat schon die Pendelstütze - war aber für meinen Bus Plug & Play. Beim AET hast du vermutlich eh schon die Pendelstütze...? dann kannst du die auch übernehmen. Ich musste auch das Loch in meiner Motorwanne etwas vergrößern, damit die Aufnahme der Pendelstütze am Getriebe nicht im Weg ist. Ich vermute aber wie gesagt, dass du das Problem gar nicht haben wirst. Am Aggregateträger musste ich nichts machen.

    Hi zusammen,

    mein Hitzeblech klappert immer lauter; so, dass es mich langsam stört. Die Vernietung ist an mehreren Stellen kaputt; und mit dem Unterboden ists auch nicht mehr so richtig gut verbunden. Die Bleche wird man wohl noch irgendwie zusammenbekommen (Schweißpunkt oder neue Nieten) - aber an den Unterboden krieg ich es dann nicht mehr so leicht. Der " wo es festgemacht war ist komplett weg, bzw. ist da eher noch so ein "brauner Nippel", der beim Anfassen schon wegbröselt.

    Frage: ich habe beim Hosenrohr sehr gute Erfahrungen mit Auspuffband für den Hitzeschutz gemacht. Vorher wurde mein Hosenrohr so heiß, dass ich es bis in den Innenraum gemerkt hab - jetzt nicht mehr.

    Plane auch, den Krümmer damit einzuwickeln. Spricht aus eurer Sicht irgendwas dagegen (die nächste HU zB) - das einfach bis zum Kat (oder noch weiter) fortzusetzen und das originale HSB einfach zu entfernen?

    Das doofe Blech ist eh vor allem oft "im Weg" - von daher wäre ich nicht traurig, es loszuwerden.

    Hab meine Achse mit Owatrol+Brantho restauriert; das fühlt sich auch wirklich so an als ob das da so schnell nimmer rostet.
    Was ich (in ersten Versuchen :D) "gemurkst" habe mit Rostumwandlerspray (Brunox und Co.) hatte immer nach kurzer Zeit neuen Rost nach außen getragen.

    Was aber ganz gut zum "murksen" bzw. "rauszögern" ist ;D - ist meiner Meinung nach "Tannox". Kein Rostumwandler, sondern -stabilisator. Der aber nicht überlackiert werden muss.

    Meine Schiebetürschiene unten hatte zwischen den Schweißpunkten schon rostige Aufblüher. Dann ist ja eigentlich "vorbei". Mit Tannox letztes Jahr im Frühling von allen Seiten geflutet und sonst nichts gemacht - und bisher ist da kein Rost sichtbar, auch nach dem Winter nicht (und ich nutze mein Auto im Winter ganz normal). Vorteil bei Tannox: Untergrund darf nass sein, funktioniert trotzdem. Nur Öl/Wachs muss weg, sonst tropft es einfach wieder ab. Das Zeug verarbeitet sich wie Wasser - kann man pinseln oder per Saugbecherpistole durch die Gegend schießen. Riecht auch nicht unangenehm, hinterlässt aber fiese und hartnäckige Flecken, sogar auf Asphalt. Und auf Schuhen!!! Nicht die weißen Sneaker anziehen! ;D Selbst Bleiche kriegt das Zeug nicht mehr ab, wenn es trocken ist.

    Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass Undichtigkeiten zu Wasser ein Problem werden können. Also als "Probe" bei Verdacht auf eine defekte Zündspule könnte man bspw. einfach Wasser auf die Zündspule gießen und schauen ob der Motor dann schlechter läuft oder ausgeht, ob Funken schlagen etc. - wenn es hingegen wieder richtig trocken ist, können die Dinger auch wieder funktionieren.

    Mir ist vor ein paar Monaten auch eine abgeraucht (im Starkregen natürlich - auf der Autobahn), die von NGK, die jetzt drin ist, funktioniert bisher. Eine neue (von Beru) ist aber auch schon an Board.... war etwas billiger als die von NGK, also hoffe ich mal, das die die ich jetzt drin hab hält. Echt schade dass es keinen Aftermarkt zu geben scheint, der ein qualitativ hochwertigeres Produkt ins Visier nimmt... beim Bosch war ich mir auch nicht sicher, ob der Preis vielleicht auch einfach "frech" ist.

    Was mir noch als potentieller Schadenverursacher einfällt: die EMV-Belastung müsste bei so einem Bauteil doch erheblich sein, wegen der generierten Spannungsimpulse. Vielleicht macht die Elektronik das einfach nicht (der IC da auf der Platine zB).