Soooooo . . heute hatte ich mich etwas über den doch leicht sportlichen Sound des Bullis gewundert und bin prompt mal drunter. Ergebnis: 3 Löcher im Kat. Mit Alu-Tape notdürftig abgedichtet und siehe da, die Leerlaufdrehzahl stabilisiert sich. Das Abdichten hat den Druck auf das schwierigste Loch aber noch erhöht, sodass es weiter dort raus suppt.
schon mal danke für die ganzen Ansätze. Habe heute den Leerlaufdrehzahlregler ausgetauscht. Es hat auf jeden Fall was verändert. Der Motor geht nicht mehr aus, sondern wirkt jetzt im Leerlauf alle paar Sekunden sogar leicht übertourig. Kann es sein, dass das Steuergerät etwas braucht, um den neuen Regler zu verstehen? Mache gerade mal einen Reset ..
Ich habe gerade bei unserem 2.5L 5Zylinder Benziner das Problem, dass die Leerlaufdrehzahl recht systematisch alle 10 Sekunden fast auf 0 geht. Manchmal geht er dann aus, manchmal nicht.
Hat zu diesem Symptom jemand spontan eine Idee, wo ich forschen könnte!?
Der Hebel an der Klappe war scheinbar über eine Begrenzungsnase gerutscht, sodass sein Arbeitsbereich zwischen 8 und 12 Uhr schien.
Durch leichtes Herausziehen des Hebels und gleichzeitiges Nach-Links-Drehen konnte ich den Hebel zurück in seinen Komfortbereich (6-8 Uhr) über die Nase heben.
Der Arbeitsbereich des Bowdenzugs passt jetzt. Hab noch Öl durch die Züge geschickt und baue es morgen früh mit frischem Kopf und nem Kaffee zusammen.
Wenn der Problemzug am Bedienteil nicht eingehängt ist, funktioniert alles andere und der Hebel der Bedienung lässt sich leicht drehen.
Mit ganz nach links oder linksrum meine ich, dass der Hebel am Bedienteil auf obere Lüftung steht, das macht den Problemzug lang, also die Klappe zu.
UUnd ich kann sie nicht öffen, indem ich eine Stellung weiter rechtsrum auf obere Lüftung und Fußraum drehe.
Ich denke auch, das der Hebel der Klappe falsch montiert sein muss oder die Zugaufhängung vor der Klappe. Mit Totpunkt und tangential denke ich auch die ganze Zeit..
Es hilft nichts. Ich brauche ein Bild einer funktionierenden Fußraumklappe. Nichts zu finden im Netz.
Hey Leute, ich bin wieder am Basteln. Ich brauche nochmal Eure Hilfe und versuche es nochmal anders zu beschreiben.
Der Zug ist im Bedienteil bereits korrekt eingehängt. Die Bedienung ist ganz nach links, sprich auf Hauptlüftung gedreht. Diese Position längt das Seil maximal und gehört meiner Logik nach zu einer geschlossenen Klappenposition meiner Fußraumklappe.
Der Hebel an der Fußraumklappe ist ebenfalls linksrum an den Anschlag gedreht. Er soll sich also mit Kürzen des Seils rechtsrum drehen. Wenn ich das wie auf dem Bild einbaue habe ich sofort einen starken Widerstand wenn ich über das Bedienteil versuche die Klappe zu öffnen, sprich eine Raste rechtsrum zu drehen. Ist ja auch logisch, es ist ja auch kaum Weg vorhanden bis zum Anschlag des Zuges. Siehe Bild mit eingehängtem Zug.
Ich verstehe auch nicht wieso der Hebel der Klappe so weit rechtsrum über die Aufhängung des Zuges drehbar ist bzw. wie dieser Bereich angesteuert werden soll. Siehe Bild des rechten Anschlags des Klappenhebels ohne Seil.
Hat noch jemand eine spontane Idee, die ich testen könnte?
Danke Leute, das hilft sehr. Vor allem, dass die Spange sich auf dem Hebel drehen muss.
Vertauschung der Züge kann ich gerade ganz gut ausschließen. Züge waren in Bedienteil drin und Farben der Hüllen passen zu den Abbildungen im T4-Wiki. Teilenummer des Bedienteils stimmt.
Wie kann ich am besten sehen/testen, welche Hebelposition (Bild) zu welcher Klappenstellung (auf oder zu) gehört? Also ist ganz linksrum auf oder zu?
wir haben uns einen 96er 2.5 Benziner ohne Klima gekauft. Es fehlte das Bedienteil für die Heizung. Nach langem Suchen habe ich das nun endlich hier! Ein bisschen Erfahrung habe ich schon mit Autobastelei und alles ist soweit klar.
Was sich mir nicht erschließt ist die Bowdenzugeinhängung am Hebel der Fußraumklappe. Auf dem Bild ist der Hebel in der Mittelposition. Er lässt sich sowohl ein kleines Stück gegen den Uhrzeigersinn als auch ein größeres Stück im Uhrzeigersinn drehen. Ich kann mir gerade nicht vorstellen, wie der Bowdenzug bei seiner Aufhängung so nah am Hebel beide Richtungen ansteuern kann. Muss er das? Bisherige Versuche des Einhängens führten immer dazu, dass das Drehrad am Bedienteil sehr schwergängig war und nicht in die eine oder andere Endposition kam.
Kann mir jemand erklären, nach welcher Logik (inklusive Einhängung am Bedienteil) ich das machen muss? Ich checke auch nicht, in welcher Position die Klammer, in die der Zug eingehängt wird, auf dem Hebel der Fußraumklappe fixiert wird. Bei meinen Versuchen bleibt sie beim Drehen des Hebels im Uhrzeigersinn, also auf 11 Uhr z.B. immer an der Zugaufhängung an der Fußraumklappe hängen.