Ganz normal.
Da sind Klappen drinnen, wenn sie nicht schon weg sind.
Bereite dich auf weitere Probleme an den hinteren Radhäusern vor.
Mit Klima dürften auch die Durchführungen nur noch aus UBS bestehen...
Ganz normal.
Da sind Klappen drinnen, wenn sie nicht schon weg sind.
Bereite dich auf weitere Probleme an den hinteren Radhäusern vor.
Mit Klima dürften auch die Durchführungen nur noch aus UBS bestehen...
Am Radioausgang
...würde ich auch anfangen zu suchen.
Stecker vorne prüfen, Leitung messen, bevor der Innenraum zerlegt wird.
(Edit: Lautsprecher messen, sollte 4 Ohm haben. Ans Kabel anstecken und schauen, ob man die 4 Ohm vorne am Stecker immer noch messen kann.)
Das ganze mit den Glühkerzen und Startpilot und alles andere kannst du dir mEn sparen - am Ende geht noch was kaputt.
Wenn kein Rauch kommt, fördert die Pumpe nix.
Absteller noch ok? Luft drin? Etc...
Würde ich mit dem Wagenheber am Getriebe ansetzen. Da gibt schöne Stellen. Acht geben dass das Gehäuse nicht bricht, auf jeden Fall weich unterlegen.
Danach würde ich sagen - Motorlager Beifahrer neu, unbedingt prüfen ob der Riementrieb am Rahmen Kontakt gehabt hat!
Unermesslich des Schlossers Kraft, wenn er mit dem passenden Bit schafft.
Oft unterschätzt wie viel einfacher das alles macht...
Mir ist noch nie die Tür rausgesprungen... Schaut auch etwas deformiert aus...
Alle Rollen noch ganz? Die Arme noch gerade? Schaut mich an als säße die Tür zu tief... Unten mal nachgestellt, falls alles noch gerade?
Ich bin gespannt, was hier rauskommt.
Dass ein neuer Riemen abreißt, kommt mir schon sehr seltsam vor - kein Zahnausfall, keine Altersschwäche, nicht übergesprungen, sondern wirklich abgerissen.
Wenn er nicht irgendwie offensichtlich durchgeschliffen ist - hierfür sehe ich auch kein Indiz - würde ich fast als erstes schauen, ob sich die Nockenwelle und die ESP noch drehen lassen, bevor die Ursache am Riemenkit gesucht wird...
Falls das Ventil krumm ist, wird es vermutlich nach kurzer Zeit brechen.
Dann ist der Block Schrott. Wenn eh gerade alles offen ist, würde ich dieses Risiko nie und nimmer eingehen. Lieber einmal zu oft geprüft.
Das Problem bei DoktorDrift war auch nicht dass die Schrauben einfach locker geworden sind, sondern dass er mit einem Pleullagerschaden noch ein paar hundert Meter gefahren ist.
Aktuell sehe ich keinen Grund, warum man deshalb an den Pleullagerschrauben drehen sollte.
Frohe Weihnachten
Danke, ebenso ![]()
Vergleicht eine FI Einrichtung nicht doch eigentlich die eingehende mit dem ausgehenden Strommenge und schaltet dann ab, wenn die `Mengen` nicht exakt die gleichen sind? ... dachte ich immer irgendwie.
Ja, genau. Er vergleicht was auf L rausgeht mit dem was auf N zurück kommt. Annahme: Alles was auf L rausgeht, aber nicht auf N zurück kommt, fließt wo lang, wo es nicht darf....also über den einzigen Leiter der übrig bleibt, Erde.
Eine Powerbank, die isoliert aufgestellt ist, hat nur zwei Pole. Jeder Strom, der auf L raus kommt, muss auf N zurück - andernfalls ist der Stromkreis nicht geschlossen und es kann kein Strom fließen. Dadurch kann es auch nie eine Differenz zwischen L und N geben, und ein FI würde nie auslösen.
Ob die "Last" zwischen L und N eine Glühlampe, oder irgend etwas anderes ist, kann keine Schutzeinrichtung unterscheiden...
Blechgehäuse ohne Erdung
Das ist OK so, nennt sich dann Schutzklasse II. Dass das Gehäuse nicht mit PE verbunden ist, ist in Ordnung, WENN die Innenverdrahtung doppelt isoliert ist.
Das wird oft mit zusätzlichen Schläuchen über den Leitern oÄ. umgesetzt. Ob das Gehäuse Blech oder Kunststoff ist, ist dann gleich.
Auch Powerbanks, also die großen mit 230V Steckdose haben gewöhnlich keinen FI-Schalter. Da gibt´s aber welche zum Dazwischenschalten.
Das macht auch wenig , an der Powerbank einen FI zu installieren.
Die Powerbank hat keine eigene Erdung, stellt also ein isoliertes Netz zur Verfügung. Falls einer von den Leitern berührt werden sollte, entstünde kein Fehlerstrom, den ein FI abschalten könnte.
Auch ein zusätzlicher FI, der in die Powerbank eingesteckt wird, würde nie auslösen - nicht mal wenn man beide Leiter gleichzeitig anpackt, und sich damit grillt.
Gegen Berührung des aktiven Leiters könnte man nur schützen, wenn man die Powerbank mit einem Pol erdet, und dann einen FI nachschaltet.
Sinnvoller wäre es aber vielleicht sogar, ein IT-Netz zu bauen - sprich, die Powerbank isoliert zu lassen, aber auf der Verbraucherseite zu erden.
Im Forum wurde auch schon von Stoßdämpfern berichtet, die poltern.
Für einen Test habe ich leider keine praktikable Idee.
Sicher? Ohne jetzt lange studiert zu haben geht die BFS auch durch den Kabelbaum der FS, dH ein gemeinsamer Fehler könnte sich auch gut in der Zuleitung zur Fahrerseite verstecken...
Am AAB hatte ich jahrelang einen ufs aus Kunststoff. Nicht mal wenn man mit über 139 Sachen über die Bahn gebrannt ist, hat sich da was verzogen.
Den Haken vorne hatte ich demontiert, weil die Wanne eh viel leichter handhabbar ist. Das geht auch ohne Haken. Die schraublöcher haben problemlos gehalten.
Die Widerstände vom TDI hängen außerhalb des UFS, wenn die runter fallen wird die Stoßstange gebruzelt, nicht der UFS.
Von da her hätte ich keine Einwände gegen die aus Kunststoff...ggf ist die akustische Wirkung etwas schlechter...
Das würde ich sicher ausschließen.
Mein AXG hatte bei exakt deiner Beschreibung des Verhaltens genau das Problem. Ein Stehbolzen war ausgerissen, bei wenig Drehzahl hat er gezwitschert. Bei höherer Drehzahl, so ab 3k, nicht mehr.
Warum kann ich nicht erklären.
Ich denke, zumindest ein Blick kann nicht schaden. Bei mir wars der Bolzen in Fahrtrichtung ganz rechts, hinter dem kleinen Schutzblech.
Wurde mir so erklärt. Gegen Scherkräfte werden Stifte bzw Hülsen eingesetzt. Schrauben werden immer nur nach Last entlang der Achse ausgelegt und entsprechend eingesetzt. Sonderfälle gibt's sicher, aber gerade an der Stelle machts so Sinn für mich.