Beiträge von Schiffsdieseler

Bitte bei Problemen mit dem Forum das Endgerät und Version angeben!

    Am AAB hatte ich jahrelang einen ufs aus Kunststoff. Nicht mal wenn man mit über 139 Sachen über die Bahn gebrannt ist, hat sich da was verzogen.

    Den Haken vorne hatte ich demontiert, weil die Wanne eh viel leichter handhabbar ist. Das geht auch ohne Haken. Die schraublöcher haben problemlos gehalten.

    Die Widerstände vom TDI hängen außerhalb des UFS, wenn die runter fallen wird die Stoßstange gebruzelt, nicht der UFS.


    Von da her hätte ich keine Einwände gegen die aus Kunststoff...ggf ist die akustische Wirkung etwas schlechter...

    Das würde ich sicher ausschließen.

    Mein AXG hatte bei exakt deiner Beschreibung des Verhaltens genau das Problem. Ein Stehbolzen war ausgerissen, bei wenig Drehzahl hat er gezwitschert. Bei höherer Drehzahl, so ab 3k, nicht mehr.
    Warum kann ich nicht erklären.

    Ich denke, zumindest ein Blick kann nicht schaden. Bei mir wars der Bolzen in Fahrtrichtung ganz rechts, hinter dem kleinen Schutzblech.

    Moin,

    das ganze schaut für mich anders aus.

    - das Teil ist im Stand rausgefallen, beim lockern der Schraube -> "ohne Last" ausser Vorspannung. Nicht während der Fahrt rausgedrückt worden.
    - die Bruchflächen sind komplett verrostet, nicht nur zum Teil
    - Schrauben sind nie dafür gedacht, Scherkräfte aufzunehmen

    Ich denke, die Verbindung ist dafür gebaut, die Torsion durch die Vorspannkraft der Schrauben und Reibung aufzunehmen, nicht durch Scherkräfte an den Schrauben. Ich denke auch, dass das funktioniert hat.
    Es scheint mit schlüssig, dass das "Ohr" beim letzten anschrauben abgebrochen ist, evtl. Auflagefläche nicht ganz plan, was dazwischen, Materialfehler, etc..
    Es blieb abgebrochen an Ort und Stelle, so dass die Vorspannung der Verbindung weiterhin funktioniert hat und das ganze fest war. Dadurch hatten die Bruchflächen lange Zeit, gemütlich zu rosten.
    Beim öffnen ging die Vorspannung verloren, und das längst abgebrochene Teil ist einfach rausgefallen.

    Idee: wir machen statt dem Schaumstoffteil eine Umlenkung nach unten an den Eingang zum lufi.

    Dann wird der Komposter kontinuierlich entleert, und den Inhalt muss man nur ab und zu aus dem Luftfiltergehäuse schütteln 🙂


    Im Ernst, ich hab den Schaumstoff bei meinem auch erst neu gemacht.

    War sicher kein NOS-Teil. Dazu Gitter oben an den Löchern und Korrosionsschutz im Kotflügel. Ich rechne mir Chancen aus, dass das passt, weil hoffentlich nur noch Schmutz rein kommt, der auch wieder raus gespült werden kann.

    Ja, die Strommessung scheint noch zu funktionieren, aber der Abgleich des Nullpunktes ist daneben. Die Batterie wird ja nicht wirklich leer, oder?

    Dadurch, dass die Strommessung Ströme aus und in die Batterie messen muss, also zwei Richtungen, bei 0A der Ausgang des Stromsensors bei halber Betriebsspannung liegen, also normal 1.65V oder 2.5V.
    Von da aus addiert oder subtrahiert er nach seiner Messverstärkung dann Strom-proportional Spannung, z.B. 20mV pro A.
    Die Sensor-Spannung ist dann 2.5V+(Strom*20mV/A). Bei +50A zB dann 2.5V+50A*0.02V/A=1.5V. Bei -50A dementsprechend 2.5V+-50A*0.02V/A=3.5V.

    Der Prozessor, der das misst, muss dann eine 0V-Referenz haben, die passt. Sprich, wenn der Sensor bei 0A exakt 2.55V ausgibt, muss der Prozessor hinterlegt haben 2.55V=0A.
    Wenn der Prozessor aber 2.51V=0A hinterlegt hat und 2.55V am Sensor sieht, rechnet er Ausgangsstrom = (Sensorspannung - 2.51V) / 0.02V/A = 0,04V/0,02V/A = 2A, obwohl in Wirklichkeit 0A fließen.

    Der Abgleich wo 0A ist muss für jeden Sensor gemacht werden, weil durch Serienstreuung halt einer bei 2.54V steht, und der nächste bei 2.46V.

    Den Abgleich muss man bei dir anscheinend neu machen und hinterlegen, damit der Sensor wieder richtig ausgewertet wird...wobei die Frage bleibt, warum sich das verschiebt.
    Die Strommessungen in BMS sind idR Shuntbasiert, da ist wenig drin das ohne Defekt plötzlich einfach so einen Offset erzeugt.

    Das problem is, dass man bei lifepo4 nicht über die Spannung sieht, wie viel noch drinnen ist.

    Erst bei ganz voll und bei ganz leer steigt bzw sinkt die Spannung relevant. Das sieht das BMS und kann so seinen internen "Stromzähler" abgleichen.

    Der Ladestand wird dann anhand des Stromzählers ermittelt, und bei ganz voll und ganz leer zurückgesetzt, um zu verhindern, dass er mit der zeit wegdriftet.

    Unbedingt ansehen, am besten gestern.

    Der Lichtschalter ist das einzige Teil in der Elektrik, das dazu führt dass beide Scheinwerfer gleichzeitig ausfallen. Ist mir so passiert, nach Nachrüstung der NSW, nachts auf der Autobahn. Das hätte übel ausgehen können.

    ACV können ab 99 auch 16"-Fahrwerke haben. Ich weiß aber nicht ob generell, so wie beim AXG oder AHY.

    Da die 16"-Teile schwerer erhältlich sind als die 15"-Teile, insbesondere der Kotflügel, bleibt mein Tipp beim falschen Knieblech.

    Das würde aber auch bedeuten dass da schon gearbeitet wurde, und der Radlauf nachgearbeitet werden muss.

    PR-Nummern wären jetzt interessant...

    Moin,

    schöne Idee eigentlich! Wenn das "Keramik"-PTCs sind, begrenzen die sich selbst. Die Heizelemente könnten einfach gemeinsam mit der Taste für die Heckscheibenheizung, etc. geschaltet werden.

    Bevor ich dort viel Arbeit investiere, würde ich erst einmal testen, wieviel Erwärmung beim üblichen Luftstrom aus den 100W eigentlich zu erwarten ist

    Sagen wir einfach mal das Gebläse fördert 500m³/h, aufgeteilt dann vielleicht 100m³/h je Ausströmer, die Lochreihe direkt an der Scheibe eingeschlossen.
    100m³/h sind ca. 33g/s. Mit 200W je Ausströmer wird die Luft beim ausströmen um 6°C wärmer.

    Grüße, Tobi

    Moin,

    wie schaut der Rest der Verkabelung aus?
    Generell kann man sagen, wenn vorher eine Bleibatterie funktioniert hat, passts normal auch mit einer ungefähr gleich großen Lithium. Li steht leer höher von der Spannungslage her, und ist deshalb schonender zur Verkabelung.

    Grüße