Beiträge von Patar

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    Bin gerade am suchen nach den passenden Hydrostößeln. Laut Teilekatalogen 034 109 309 AD, das bei Motointegrator eingegeben komme ich auf Febi, AE oder INA. Ich würde gerne INA verwenden, da steht auch in den Details "Fahrgestellnummer bis 70-T-260 000", passt also zu meinem. Allerdings sind die nicht mehr Verfügbar.

    Schaut man dann bei INA auf den Artikel, bekommt man folgendes:

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    Ersetzt durch 420 0043 10. Gibt man diese wiederum bei Motointegrator ein, bekommt man diese auch. Hier steht allerdings drinnen "Fahrgestellnummer ab 70-T-260 001", was theoretisch nicht passen würde.

    Aber INA gibt die doch offiziell als Ersatz an? Wenn der Hersteller das so angibt, sollte das doch auch dann passen, wenn die Händler behaupten, dass es nicht passt, oder?

    Heute geht's übers Wochenende wieder mal ins Saarland ganz in die Nähe vom hemisoft zum vierten Lauf der IGE-Serie. :drive:

    Das ist zwar, gegenüber den meisten anderen in diesem Thread, keine Strecke, aber mit Motorgeräuschen, die so nicht sein sollen, fühl ich mich trotzdem nicht 100% wohl :shake:

    So, folgende Erkenntnisse sind gestern entstanden:

    Schwingungsdämpfer (Killerschraube) ist alles unauffällig, fest und eiert nicht. Sieht im Video zwar etwas nach eiern aus, aber wenn man eine 1/4"-Verlängerung seitlich dagegen hält ist die ruhig und springt nicht.

    HIER VIDEO


    Öldruck passt in allen Situationen ganz genau zu dem, was ein Kumpel bei seinem ABL gemessen hat. Er ist niedrig bei heißem Motor, aber das ist wohl normal so beim ABL.

    Öldruck nach 15-20 Minuten Abkühlung (lauwarm)

    Öldruck nach längerer Fahrt mit Geräusch (heiß)  <-- Man hörts im VIdeo kaum, aber da war das Geräusch deutlich und laut

    Öldruck bei 2000, 3000 und Standgas nach Ankunft zuhause im Hof (Geräusch da, aber nicht so laut)


    Am Auspuff habe ich mal gewackelt, also mich Seitlich nebendran gelegt und mit den Füßen den Auspuff nach links gedrückt -> Keine Veränderung. Das würde ich aber nochmal prüfen, wenn ich wieder vom Wochenende zurück bin und den dicken auf die Grube stellen kann.

    Ansonsten wäre meine weitere Vorgehensweise, erstmal ins Saarland zu fahren und danach die Hydros zu wechseln, weil mir die am verdächtigsten vorkommen.

    Vorkammern sind auch ein guter Punkt, aber ich denke, das würde man mit dem Stethoskop am Zylinderkopf lauter wahrnehmen, weil die ja direkt am Kopf klingeln müssten.

    Kann man Hydrostößel testen bevor man die Nockenwelle ausbaut? Und wenn man die Tauscht, sollte man original VW (50-60 €/Stück) nehmen, oder ist das Zubehör von Markenherstellern auch unproblematisch?


    Gruß und Dank, Thomas

    Werde ich nochmal kontrollieren. Schwingungsdämpfer hatte ich vor ich glaube um die 10.000 Km beim Zahnriemenwechsel mitgetauscht. Die Killerschraube glaube ich nicht, aber das ist zumindest schon die korrekte mit dem Vielzahn.

    Das werde ich aber morgen beim Öldruck checken auf jeden Fall nochmal alles abchecken.

    Beim Amazonas Händler gibt's VDO anzeigen und mit 3 Tage Lieferzeit oft.

    Das Takern und Raue laufen hatte mein ABL vor Jahren mal, nachdem bei ähnlichen Temperaturen wie jetzt an der Rudel Straße das Öl auf 130° ging.

    Schwallblech hab ich übrigens weg gelassen und eine normale Dichtung verbaut.

    Ja, das wäre dann Donnerstag gewesen wenn ich direkt Frühs bestellt hätte. Aber da komme ich um 17 Uhr heim und muss schon alles packen für Freitag.

    Das Hydrostößel-Additiv hab ich heute reingekippt und bin danach noch ca 130 km gefahren. Hat sich nicht wirklich geändert. Öldruck-Messkoffer hab ich auf dieser Strecke abgeholt. Das muss ich morgen direkt testen. Und irgendwann muss ich dann auch noch mein Motorrad vom letzten Wochenende saubermachen und durchchecken für nächstes Wochenende. Ich hasse es, wenn zwei Renntermine direkt nacheinander sind :pinch:


    Ich glaube nicht dass du ein Öldruck Problem hast, oder leuchtet deine Warnlampe?

    Nein, die leutet nicht. Braucht aber gefühlt momentan beim Start sehr lange bis sie aus geht. Wenn ich den Motor ausschalte und die Zündung direkt wieder an, dauert es aber auch einige Sekunden, bis sie wieder kommt. Also denke nicht, dass irgendwas die Pumpe daran hindert, Druck aufzubauen.. Wäre es ausschließlich sehr geringer Öldruck, müssten ja auch alle Hydros klackern, nicht nur einer. Oder gibt es dort eine Reihenfolge welcher Hydro das meiste und welcher das wenigste Öl bekommt?


    Ich hatte öfter Mal nach längerer Standzeit auch ein sehr beunruhigendes tackern. Ich schiebe es auf die esds, die wohl etwas geklemmt haben, allerdings kamen bei mir auch stechende Wolken aus dem Auspuff.

    Wolke habe ich keine, auch würden die ESDs das Klackern vermutlich je nach Menge ändern würde ich vermuten, oder?


    EDIT: Hier jetzt auch noch ein Video davon. Und ja, ich weiß, dass ein Schutzblech klappert und ja ich weiß auch, dass die Trittstufen fehlen. Da will ich mich erst um den Rost kümmern ^^

    Kleiner Nachtrag noch: Aktueller Plan ist, heute mal Hydrostößel-Additiv zu kaufen (wurde mir von einem BMW-Schrauber empfohlen, auch wenn ich nicht so sehr dran glaube) und von einem Kollegen einen Öldruck-Messkoffer auszuleihen. Ich würde am liebsten direkt eine Anzeige fest einbauen. Das steht eh schon auf der Bucketlist, wird aber bis Freitag bzw. Donnerstag nicht, weil ich nicht wüsste wo ich das so schnell herbekommen soll.

    Aber auch mit dem Messkoffer ists uncool, weil ich glaube ich keinen freien Anschluss am Ölfilterhalter habe, somit also den F1 ausbauen müsste und während der Fahrt dann garkeine Rückmeldung mehr habe.... Aber ich könnte zumindest im Stand mal die Werte prüfen.

    Moin,

    Vorweg: KI-Kurzfassung siehe ganz unten. Leider sind viele nicht bereit, längere Texte zu lesen...


    ich habe vor einer Weile die Ölwannendichtung und den Ölkühler an meinem ABL getauscht, weil er halt überall recht siffig und ölig war und man nicht genau gesehen hat, wo es her kommt.

    Da ich die Ölwannendichtung vor ein paar Jahren schonmal getauscht habe, das aber anscheinend ja nicht viel gebracht hat, habe ich sie dieses Mal beidseitig dünn mit Motorsilikon versehen.

    Zum Tausch der Dichtung (Schwallblech) musste ich die Servopumpe samt halter abnehmen, den Ansaugstutzen der Ölpumpe abnehmen, und letztendlich auch die Ölpumpe komplett ausbauen. (wer hat diesen Mist erfunden, es ging wirklich nicht anders!)


    Danach bin ich ca. 800 KM gefahren, alles völlig unauffällig. Allerdings hat mich dann letzten Mittwoch bei einer längeren Bergabfahrt plötzlich die Kühlwasserleuchte angeblinkt (Kühlmittelstand gering).

    Als ich dann die Musik pausiert habe, habe ich gehört, dass er auch irgendwie auffällig Tackert, Drehzahlabhängig, halbe Kurbelwellendrehzahl.

    Erster Gedanke: Fu..., der neue Ölkühler isses nicht, vermutlich jetzt Kühlwasser im Öl. Also direkt raus gefahren, Haube auf. Kühlmittelstand war ein gutes Stück unter min, aber nicht "weg".

    Ölmessstab raus - alles tutti. Genau so voll wie nach dem Einfüllen. Auslaufen tut auch nichts.

    Das Tackern kommt von Fahrtrichtung rechts, hört sich aber nicht wirklich mechanisch an.

    Ich bin also weiter gefahren und siehe da, das Geräusch ist wieder weg.


    Jetzt ist es seit dem so, dass es mal kommt und mal geht. Meistens kommt es nach langen Bergauffahrten (Öl heiß) und anschließendem wieder runter Rollen mit weniger Drehzahl.

    Was dazu allerdings wieder nicht passt: Am Wochenende war ich längere Zeit auf der Autobahn unterwegs. Dann ging es in der Autobahnabfahrt direkt auf einen Feldweg, den ich dann so 5 Minuten entlang getuckert bin. Da war Ruhe.

    Auf dem Heimweg war dann auch wieder komplett Ruhe, bis kurz vor Ankunft zuhause. Kurz vorm Ort fing er wieder im Schubbetrieb das Tackern an.


    Als er zuhause im Hof immer noch weiter geklackert hat, hab ich das Motorstethoskop geholt und mal abgehört. Setzt man an der Rechten Einspritzdüse an, hört man, dass die eine etwas härter Klingt als die anderen drei.

    Mehr konnte ich damit nicht finden. Einspritzdüsen kann man wohl ausschließen, weil das Geräusch unabhängig von der Gasstellung und Last ist. Wenn er tackert, dann tackert er immer. Lediglich bei höheren Drehzahlen hört er langsam wieder auf.


    Meine BEFÜRCHTUNG: Ich habe den O-Ring am Ansaugstutzen der Ölpumpe nicht ersetzt, weil ich natürlich keinen neuen da hatte. Was ist, wenn er da leicht undicht ist und etwas Luft saugt und daraufhin der Öldruck unzureichend ist?

    Aber warum erst nach ca. 800 km? Und warum sollte das Geräusch dann auf dem Rückweg nicht direkt nach der Autobahnabfahrt beim durchrollen einiger Ortschaften kommen, sondern erst nach einer halben bis dreiviertel Stunde Landstraße?

    Noch andere Ideen, was das sein könnte? Zufall, dass jetzt ein Hydrostößel langsam Probleme macht? Das Zeug ist ja auch alles schon 352.000 km gelaufen.

    Ich möchte halt sehr gerne verhindern, dass ich die verklebte Ölwanne nochmal runter nehmen muss <X Zudem müsste ich am Freitag mit dem Bus ins weit entfernte Saarland.... Auf der Autobahn war ja alles einwandfrei, würdet Ihr fahren?


    Gruß Thomas


    Zusammenfassung:

    Spoiler anzeigen

    Nach Tausch von Ölwannendichtung und Ölkühler am ABL (inkl. Ausbau der Ölpumpe) ist nach ca. 800 km erstmals ein drehzahlabhängiges Tackern aufgetreten, hauptsächlich nach längeren Bergauffahrten bzw. bei heißem Öl im Schubbetrieb. Gleichzeitig blinkte einmal die Kühlwasserleuchte wegen niedrigem Stand, Öl selbst sieht aber normal aus und verliert auch nichts.

    Das Geräusch kommt eher von der rechten Motorseite, ist mal da und mal weg und verschwindet bei höherer Drehzahl oft wieder. Mit dem Stethoskop klingt die rechte Einspritzdüse etwas härter als die anderen, Einspritzdüsen selbst erscheinen aber eher unwahrscheinlich, da das Tackern unabhängig von Last und Gasstellung auftritt.

    Verdacht aktuell: eventuell zieht der alte O-Ring am Ansaugstutzen der Ölpumpe minimal Luft, da dieser beim Zusammenbau nicht erneuert wurde. Andererseits passt das Fehlerbild zeitlich nicht wirklich dazu. Möglich wäre auch ein langsam sterbender Hydrostößel bei inzwischen 352.000 km.

    Frage daher: Kennt jemand das Fehlerbild bzw. würdet ihr mit dem Bus noch eine längere Autobahnfahrt antreten?

    Hab ich jetzt ein Denkfehler oder war das ein Tippfehler :nixpeil:

    Gaspedal rechts ist doch normal. Bei Deinem Fall wurde das Gaspedal also nach links versetzt an die Stelle wo bei einem Schalter die Kupplung sitzt ?

    Nicht in Australien. Henro wohnt ja in Australien, da fährt man anders da ehemalige britische Kolonie.

    Sorry für OT, aber bitte was? Die Pedale sind bei den Links-Fahrern auch vertauscht?! Ich dachte, man muss sich nur dran gewöhnen, mit der linken Hand zu schalten?

    Wenn du noch andere T4 Fahrer kennst dann deren Schlüssel am Türschloss probieren.....es passen oft andere Schlüssel.....sehr oft.....oder sich über die 2 genannten Punkte oben informieren....

    Aus eigener Erfahrung ist das übrigens nicht so erfolgreich wie man sich vielleicht wünscht in dieser Situation... Als ich mich ausgeschlossen hatte hatte ich von 4 oder 5 anderen völlig verschiedenen T4s die Schlüssel und Ersatzschlüssel besorgt und keiner hat sich drehen lassen.

    Hab das Relais natürlich ausgesteckt vor mir liegend auf dem Küchentisch gemessen ohne das strom drauf war ;)

    Gerade nach erneutem Lesen kapier ich was du meintest... Du hast das Messgerät auf 200 Ohm Messbereich eingeschaltet....

    Ich hab das so gelesen, dass du gemessen hast -> Ergebnis 200 Ohm -> Dann hast du eingeschaltet (Das Relais also die Zündung) -> Nochmal gemessen -> Kein Messwert

    Das habe ich gerade ausgesteckt, ein Multim. genommen..200 Ohm eingeschalten und den Widerstand gemessen. Zeigt nix an.

    Widerstand messen wenn Strom drauf ist -> nix gut. Macht dein Messgerät kaputt bzw. die Sicherung darin. Ich gehe mal davon aus, dass du nicht am Ausgebauten Relais den Widerstand geprüft hast, während du die Zündung eingeschaltet hast :wacko:

    Joa also ich hab das so... Tank mit ca. 40 Liter an Stelle des Ersatzrades hinten unterflur. Geheizt wird mit der Standheizung über Wasser-Wasser-Wärmetauscher als Durchlauferhitzer. Geregelt wird durch ein nachgeschaltetes Mischventil. Gezapft wird durch einen Gardena-Anschluss, der links vor dem Hinterrad sitzt.

    Der Dieselfilter des VW T4 sollte [...] gewechselt werden. Dies ist der Standard-Wechselintervall laut Werkstatthandbuch und sollte auch das Entwässern des Kraftstofffilters beinhalten.

    Übersehe ich einen Unterschied zwischen Dieselfilter und Kraftstofffilter? Oder steht das nur da, um zu verhindern, dass Leute den Inhalt des alten Filters in den neuen reinkippen? :wacko::/

    Ich hatte mit den Teilen unseren ganzen (Landwirtschaftlichen) Anhänger abgeschliffen.... Weil ich ständig welche Nachbestellen musste, hab ich mich durch sämtliche Hersteller durchprobiert und bin zum Schluss gekommen, dass alle ungefähr gleich schnell weg gehen. Die XT-Pro von 3M hatte ich zweimal nachgekauft, die haben mich demnach damals am meisten überzeugt.