Ist nie wieder aufgetreten. Ich hoffe sie greift aber auch wirklich 100%.
Beiträge von Flou
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Ich habe mein Edelstahlblech mit MS-Klebstoff aufgeklebt.
Hält seit mehreren Jahren. Vorher aber alles gesandstrahlt.
Mit der neuen Schiene hat man eine 100% gerade Rollenführung ohne "Rolle". Das lässt sich anders nicht ermöglichen, außer das gesamte Bauteil zu ersetzen.
Wer also bereits eine Spurrille hat, kann es so beheben.
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Kann man es erkennen?
Es ist einfach ein Edelstahl-Flachblech, was die komplette Kontur der Spur der Rolle nach bilder.
Also mit Schablonen die Form der Spur nachbilden und dann aus dem Blech ausschneiden.
Das Blech habe ich dann einfach aufgeklebt.
Die alte eingelaufene Spurrillen ist somit überdeckt.
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Den Stecker ändern. Selbst beim DRH habe ich schon verschiedene gesehen.
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Das Hinterachsdiff würde ich nicht anfassen.
Ich fahre den ACV auch mit dem "kleinen" Diff vom AAB-Spender. Bislang keine Probleme und ich versuche es nicht zu schonen

Das Ganze läuft mit einer überholten Sport-Visco von Kern, Drehmoment gibt's hinten also genug.
Es muss halt nur die Übersetzung zum DRH passen.
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Ich habe das aktuell so gelöst:

So ähnlich habe ich es auch gemacht.
Allerdings mit dem alten runden Luftfilterkasten und ACV Motor.
Ich verstehe nicht, wie man über steife 3D Drucke nachdenkt... Silikonschläuche sind eine einfache und technisch sinnvolle Lösung. Bei mir sitzt der LMM zwischen zwei Silikonbögen. Einfach nur den Flansch von LMM abgesägt und die Schläuche drüber gezogen
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Passt zu 100% und funktioniert bei mir auch 100%.
Bei anderen ja das Gleiche.
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Diesen satz solltest du erstmal genauer betrachten bevor du dir Gedanken über den motor machst
Und da es eine Korosserie vor GP ist, müsste für einen TDI im Motorraum auch mindestens ein Motorhalter umgeschweißt werden, also einfach umbauen ist es auch nicht.
Hmm, ich habe nix umgeschweißt bei Umbau von ABL - AAB - ACV. Auch seit je her die gleichen Motorlager drin. Der ACV sieht trotzdem schön waagerecht und spannungsfrei.
Der Umbau ABL - AAB ist aber definitiv einfacher als auf den ACV.
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"Was lange währt, wird endlich gut"
Der ACV samt Syncroumbau sind eingetragen, zusammen mit 215/75 R15 Schlappen auf den Gullideckeln und meinem Eigenbau-Schnorchel.
Alles ohne Auswirkungen auf die Einstufung als Oldtimer.
Die H-Tauglichkeit der Reifen zeigt das P2-Gutachten "96-0523-00-03".
Mit 520€ brutto jetzt auch keine exorbitant hohen Kosten.
Danke für alle, die mir Hilfe angeboten haben.
Bei der entscheidenden Person habe ich mich ja schon bedankt. Die 3h Anreise waren es mir definitiv Wert. Hoffe es war nicht das letzte Treffen

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Nach dreistündiger Testfahrt bei 37°C kann ich jetzt auch Vollzug melden
Die Kupplung rutscht nicht mehr!
Ich hab ausschließlich den Geberzylinder getauscht. Von neuem TRW auf einen neuen ATE. Die neue FORD Ventileinheit und das Verstärkungsblech sind weiterhin drin. Bremsflüssigkeitsstand steht auf Max.
Zwischendurch hatte ich einen originalen ATE Geber von meinem AAB Motor drin. Damit ließ sich das Pedal aber nur sehr schwer durchtreten. Mit der Teilenummer (Endung B) für den ACV ist der Pedalwiderstand angenehm weich.
Ich danke euch für eure Hilfe.
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warum umständlich wenns auch einfach geht
Recycling-Lösungen finde ich persönlich wesentlich besser.
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Und im "Fennek" werden T4 Außenspiegel und das T4 Lenkrad verwendet

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Ich hab an meinem California die Heckklappe mal ausgetauscht und extra eine ohne Wischer genommen.
Das muss ja jetzt nicht direkt bedeuten, dass der ganze California nicht original ist.
Freu dich, dass das unnütze Ding schon weg ist 😉
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Ich habe eine Verkleidung aus Alu-Blech nachgebaut und mit Filz bezogen.
Das Filz ist mittlerweile etwas dreckig.
Aber die Verkleidung würde ich auch abgeben.
PLZ: 41478
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Weil du den Geberzylinder oft getauscht hast, wird es vllt. doch das Ventil sein.
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Und genau dafür ist dieser Schlitz im Gewinde.
Ich sehe deinen Post jetzt erst...
Der Behälter vom Spenderfahrzeug hatte keinen Deckel, deswegen einen auf eBay geschossen. Der hat keinen Schlitz....
Ich baue als nächstes den alten Geberzylinder ein, der nie Probleme gemacht hat.
Und das altes Ventil, unbekannter Funktion. Zudem prüfe ich nochmal den Deckel.
"Mal eben" testen geht halt nicht, weil's meistens echt lange dauert, bis das Problem da ist.
Beim letzten Test, hatte ich quasi gar keine Kupplungs- und Bremsvorgänge auf der Autobahn und die letzte Fahrt lag über 12h her. Technisch macht das alles Sinn was ihr sagt, in der Praxis kann ich es aber nicht direkt bestätigen. Im Stadtverkehr müsste man das Rutschen dann ja schneller provozieren können... Ich teste das nochmal, auf meiner 30km Hausstrecke mit Hälfte Stadt, Hälfte Autobahn passiert es aber eigentlich nie. Wie gesagt, da muss ich jetzt noch selber etwas testen und/oder umbauen. Das dauert jetzt noch ein paar Tage, hab da noch paar andere Baustellen.
Das Bremssystem würde ich wohl erst als ausschließen wollen, weil es mit dem Motortausch nicht verändert wurde. Das Problem kam zusammen mit dem ACV, der neuen Pedalerie und Kupplung. Bremse ist unverändert.
Ich hoffe jetzt auf ein Problem mit dem Geberzylinder. Das wurde hier ja nie bezweifelt, im Gegensatz zur "Luft Theorie".
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Wo sifft es denn genau raus?
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Ich habe den von FORD verbaut.
1005969
Edith: aktuell auf eBay nicht mehr vorhanden.
Müsst ab und an danach suchen, letztens gab's den noch.
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Rutscht die Kupplung den unmittelbar nach dem „Druck ablassen“ gleich wieder?
Nein, soeben getestet.
Situation:
- kalter Motor
- Behälterstand nicht über "max"
- ca. 2 min Landstraße mit 10 Schaltvorgängen
- danach 45 min Autobahnfahrt (ca. 60km) ohne Schaltvorgänge bei 100 km/h
- 30 Grad Außentemperatur
Habe beim Rutschen der Kupplung angehalten und am Ventil die Klammer gelöst, da hat es kurz gezischt, aber es kam nicht viel Flüssigkeit. Am oberen Nippel kam kaum etwas.
Bei der weiteren 40 min langen Fahrt hat die Kupplung nicht wieder gerutscht.
Den unteren Nippel konnte ich nicht nicht testen, mache ich bei Gelegenheit aber noch und berichte dann nochmals.