Beiträge von Boogieman

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    Alles war ab! Die ganze Schaltung war raus. Das einpressen der Lagerbuchse und den Bock und das Einpressen der Kugel in die Buchse ist von oben.... Ziemlich hoffnungslos. Zumindest wenn man als Werkzeug nun nen 1/4" Ratschensatz von Lidl dabei hat.


    Aber, mit viel pressen konnte ich diesen Menanikblock jetzt doch noch den entscheidenden Millimeter nach vorn bringen.

    Eigentlich eher das Gegenteil! Die ganze Schaltmechanik muss weiter Richtung Motor. Die Stange, welche zu der Wippe läuft kommt damit etwas weiter nach vorn und beim schalten in den 2 Gang wird das Schaltwerk am Getriebe weiter Richtung Heck gezogen. Zumindest erklärt sich mir das so. Aber dieser Mechanikblock unter dem Schalthebel geht nicht weiter vorn, obwohl er nicht irgendwo anstößt.

    Hallo,

    Ich musste letzte Woche die Buchse am Lagerbock der Schaltung tauschen. Hierzu hatte ich das ganze Schaltgestänge ausgebaut.

    Nachdem ich das wieder eingebaut hab, ist der Schaltweg in die Gänge 2 und 4 irgendwie sehr kurz. Zumindest deutlich kürzer als in die vorn liegenden Gänge 1,3,5.

    Ich hab nun festgestellt, dass, wenn ich das Schaltgestänge aus der Schaltung ziehe, der weg noch kürzer wird. Wenn ich das Gestänge weiter in die Schaltung hineinschiebe, wird der Schaltweg länger. Die Stange lässt sich aber nicht weiter reinschieben. Gibt's da noch eine andere Möglichkeit, das einzustellen?

    Beste Grüße

    Hallo zusammen,

    Meine Ex hatte vor einigen Jahren einen Rempler und hat damals die C-Naht leicht beschädigt. Ich war leider noch ziemlich unerfahren und ungestüm und hab angefangen fröhlich drauf los zu schleifen. Zu Spachteln, zu lackieren.....Richtig dumme idee.

    Das Ganze ist natürlich richtig schlecht geworden.

    Auf den Bildern sieht man dass die Naht oberflächlich abgeschliffen ist. Tieferen Rost konnte ich bisher nicht feststellen. Ich habe in den letzten Jahren aber auch immer wieder Ovatrol über die beschädigte Stelle laufen lassen, um zu verhindern dass es da das dort Feuchtigkeit reinzieht. Jetzt wäre meine Idee folgende gewesen:
    Ich würde die C-Nahr im beschädigten Bereich keilförmig einschneiden die Oberflächen seitlich der Naht vom eventuell vorhandenen Rost oder Lack befreien . Dann hätte ich dann hätte ich dort einen Würth Vario Primer aufgetragen und auf diesen wiederum Würth klebt und dichtet aufgetragen. Der lässt sich nämlich erneut nach der Trocknung mit Primer behandeln und dann auch überlackieren.
    Alternativ könnte man natürlich auch im beschädigten Bereich die ganze Naht rausschneiden innen die Falze mit einem möglichst kleinen Dremel Werkzeug oder eine Sandstrahler sauber machen und dann sowohl tief als er oberflächlich diesen würd Kleber dort einbringen und dann hinterher grundieren und überlackieren.
    Jetzt stellt sich noch die Frage wie man diese Wölbung von der nahezu gut hinbekommt Punkt ich hab nämlich auch schon Fahrzeuge gesehen bei denen war die abgezogen wie eine Silikondichtung in der Dusche (richtig scheiße ausgesehen). Um die Wölbung hinzubekommen könnte man mit dem 3D-Drucker einen Abzieher in der passenden Form und Größe. Damit sollte ein Anschluss an die noch noch intackten Teile der naht gelingen.

    Hat jemand vom euch Erfahrung damit? Welchen Dichtstoff oder Kleber oder Sikaflex habt ihr genommen?

    Beste Grüße

    So, nachdem sich dieses Problem irgendwie nicht aus der Welt schaffen lässt, hab ich mir jetzt überlegt einfach (unter Umgehung der Mehrfachstecker hinter de ZE) die Verkabelung Batterie ---> ZAS ---> Anlasser zu erneuern. Jetzt bin ich aber über dieses Thema "KFZ 12V Arbeitsstromrelais" gestolpert, dass ja dafür sogen soll, dass nicht mehr der ganze Strom über den ZAS läuft. Hier im Forum hab ich aber zu dem Relais-Thema irgendwie wenig gefunden.

    Hat das schon jemand verbaut? Sollte da nicht eigentlich noch vor das Relais eine Sicherung? Ergibt das Sinn, oder ist das ehr n Gimmik? Immerhin Fahren einige Busse ja seit 30 Jahren mit der originalen Verkabelung. Also so zwingend und dringend kannd as Thema ja nicht sein.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass hemisoft zu dem Thema sicher was weiß.

    Einen schönen Sonntag allen!

    Kann es sein das du beim ersten Mal auf die Bremse drauf steigen voll bis zum Blech durchgetreten hast? H

    Also tatsächlich ging das Pedal beim ersten Mal ziemlich weit durch. Von dieser Beschädigung hab ich auch gehört, aber nur wenn per Pedal entlüftet.

    1. Druckpunkt hast Du? ... also ohne Motor ein paar mal treten - dann fester unveränderlicher Punkt?

    Ja hab ich! Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass bei laufendem Motor bei Tritt aufs Bedal dieses langsam nach unten absinkt. Das war aber vorher auch schon so.


    Wenn ich mit dem Ergebnis des Entlüftens nicht vollkommen zufrieden bin, lasse ich die Bremse in den folgenden Nächten unter Druck stehen, also einfach eine Latte zwischen Pedal und Sitz einklemmen. Danach ist der Druckpunkt oft merklich fester.

    Kannst du mal technisch erklären, warum das funktioniert?


    Eine Runde mit der Pump-Methode später und alles war wieder in bester Ordnung.

    Is sicher auch n Versuch wert.


    Was mir noch eingefallen ist, im VCDS gibt's ja auch eine Funktion zu Bremsen Entlüften. Da bin ich neulich drüber gestolpert, als ich den Lenkwinkelsensor genullt habe. Könnte das eine Rolle spielen? Wenn ichs richtig gelesen hab geht's da aber nur um die Entlüftung des ABS-Blocks.

    Mir kam schon reichlich Luft, allerdings bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob dieser "Entlüftungsnupsi" nich beim entlüften am Gewinde Luft zieht, die sich dann in den Ablaufschlauch mischt. Die Bremsleitung hat 4,75mm im Aussendurchmessenr. Innen, ca. 3,3mm. Bei 5 Meter Leitungsweg kommen wir auf ca... 50ml. + das was im Sattel ist. Na lass es 60ml sein. Also wo sollte denn Luft herkommen, nachdem ich 200ml entlüftet habe. 🤔

    Quasi wie beim Venturi-Effekt, jetzt is es mir wieder eingefallen. 🤓

    Hallo,

    Bremsen wechseln is jetzt nix neues für mich. Aber eine klitzekleine Unsicherheit beschleicht mich, nachdem ich heute mal die Bremsen hinten komplett erneut.

    Zuvor gab's unschöne Schleifegeräusche und die Bremse war links völlig runter rechtes hatten die Beläge aber noch ordentlich Futter. Und die Ankerbleche.... Naja, reden wir nicht drüber. Also... Keine halben Sachen: Alles neu. Sättel, Träger, Ankerbleche Scheiben und Beläge, und die Schläuche auch noch. Hinterher mittels neueerworbener "Autool" Pumpe alle 4 Bremsen entlüftet, bis keine Blasen mehr kamen. Ca.1 Liter.

    Hinterher bei laufendem Motor n paar mal ordentlich auf die Bremse gestiegen. Alles Dicht.

    Aber irgendwie, naja... So richtig bissig is die Bremse jetzt auch nicht. Beim ersten draufsteigen hab ich schon noch n bissl Weg und dann Bremst er aber eigentlich ordentlich. Wenn ich allerdings zwei mal kurz hintereinander draufsteigen, kommt der Druckpunkt deutlich früher. Ich meine mich zu erinnern, dass das aber bei diesem Bremssystem normal ist.

    Hm, jetzt weiß ich nicht mal was meine Anfrage ist. Eigentlich will ich nur lesen: Alles richtig gemacht. Mir fehlt halt der Vergleich.

    Vorschläge? Mal zum TÜV fahren und bitten, dass ich mal kurz auf den Bremsenprüfstand darf?

    Beste Grüße.... Und danke

    Ach es is ja echt verrückt, wie man da stundenlang über so nem Problem brütet und dann eigentlich voll den Fixierungsfehler hat. Natürlich funktioniert VCDS... Is ja Unsinn zu glauben, dass die Software das Problem wäre. Jedenfalls muss man sagen, wenn du mit dem Thema in ne Werkstatt fährst, wird dir vermutlich niemand helfen können, weil die garnicht die Zeit und die Lust haben sich hinzusetzen und so nen Sensor zu zerlegen und sich da einzulesen.

    Aber die hätten den Sensor halt auch nicht verdreht ein oder ausgebaut. 😒

    So, jetzt hab ichs doch noch hinbekommen.

    Das war kein VCDS-Problem, sonder der Sensor war um 360° verdreht. eigenlich hätte ich da füher drauf kommen können. Steht auch in der Wiki:

    Zitat

    Wenn der Lenkwinkelgeber zerlegt wurde, muss bei der Montage darauf geachtet werden, dass beim Zählwerk (Multiturngeber) der gelb markierte Zahn zum Sichtfenster zeigt. Sollte dies nicht der Fall sein, meldet das Steuergerät nach kürzester Fahrt sofort den Fehler 00778 (Lenkwinkelsensor G85 defekt). Grund hierfür ist ein falscher Lenkwinkel. Wenn der Geber um einen Zahn versetzt ist, werden 360° Abweichung angezeigt. Bei zwei Zähnen 720° usw.. Wenn das Lenkrad eingeschlagen wird, kommt man somit schnell auf über 1000° Abweichung, was das Steuergerät als unplausibel ansieht und somit den Fehler ausspuckt. Auch eine Grundeinstellung ist hiermit nicht möglich.

    Dewegen lies sich der Nullabgleich nicht aktivieren. Interessanterweise ist mir beim Ausbau meines orignalen Sensors schon aufgefallen, dass die Mittelstellungsmarkierung im Sichtfenster nicht zu sehen war.

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    entweder hab ich den verdreht ausgebaut, oder der war vom Werk schon falsch eingebaut. den Ersatz vom Lupo GTI hab ich aber ganz sicher in Mittelstellung geliefert bekommen. Ich hatte da mal getestet, wie weit man den nach links und rechts drehen kann bis die Wickelfeder so weit ein- oder ausgewickelt ist, dass es nicht weitergeht.

    Jedenfalls hatte es mich stutzig gemacht, dass VCDS bei Geradeausstellung des Lenkrades im Messwerteblock 005 genau -360° Versatz angezeigt hatte. hatte ich auch geschrieben.

    Das wollten wir ja eigentlich erreichen. Aber, der LWS G85 ist weiterhin nicht auf null. Um den Wert Null zu erreichen mus ich das Lenkrad exact 360° nach links drehen. In "Geradeauslenkung" zeigt der LWS in den Messwertblöcken "-360°".

    Ich dachte mir dann, wenn ich den Lenkwinkelsensir intern um 360° zurückdrehe, ohne die Feder zu drehen musste ich ja wieder auf Null sein.

    Also hab ich den zerlegt.

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    Den oberen Teil, in dem sich die Wickelfeder befindet kann man einfach abklipsen.

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    Der Lenkwinkelsensor mit der Lochscheibe. Aber wenn ich die jetzt einfach 360° zurückdrehe, woher soll das Fahrzeug das dann wissen?

    Dann ist mir dieses "Zahnrad" aufgefallen, dass ich unter der Lochscheibe befindet.

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    Es gibt am Innenring der Lochscheibe einen Mitnehmer. Immer wenn die Lochscheibe um 360° gedreht wird, bewegt es dieses Zählwerk einen Zahn weiter, da wird dann wohl magnetisch (vermute ich mal) unter dem Zahlwerk irgendwie eine ne spannung induziert, durch der Sensor weis wie viele Runden das Lenkrad nach links oder rechts gedreht ist. der gelb markierte Zahn für die Mittelstellung ist auf menen Bild zu erkennen.

    Ich hab nun den gelben Zahn nach oben gedreht, die Feder in ihre Mittelstellung gebracht, die Lochscheibe wieder eingesetzt (die hat so eine Nase, das Ganze lässt sich eigenlich nicht falsch zusammenbauen) und dann hab ich den unteren Teil und den Oberen teil wieder zusammengeklippst.

    Eingebaut.

    VCDS gestartet, Login, WSC, Nullabgleich des Sensors aktiviert ---> und OHNE "Start" zu drücken gleich die meldung "Status i.O." bekommen.

    Nun musste ich nich die Anlernfahrt fürs ESP neu durchführen und zack.... Fertig.

    Was haben wir gelernt?

    1. Die WIKI genau lesen hilft ungemein.
    2. Häufig ist das Problem nicht das Auto, sondern es sitzt IM Auto
    3. Der mysteröse Lenkwinkelsensor ist auch nur ein relativ einfaches Bauteil. Nichts vor dem man sich fürchten müsste.

    Danke für eure Hilfe!

    Schönen Abend noch und Prost!

    Hilfreich ist das schon Janos danke!

    P.S: Mein Werkstattcode besteht sogar aus drei Nullen.

    Was meinst du damit? Hast du nen eigenen? Also arbeitest du in einem Betrieb der einen WSC hat? Was hats überhaupt damit auf sich? So wie ich das ausgelesen habe, ist es doch eigentlich egal, was man dort einträgt?

    Nächste Frage wäre, kann ich dieses ganze Steuergerät irgendwie zurücksetzen? Reseten? Auf Werksteinstellungen?

    Ja, hallo, ich komme gerade aus der Arbeit, iiiirgendwer muss ja am Vatertag auch mal arbeiten....

    interessanterweise..... hm oh man, nicht so einfach das alles zu sortieren.

    Bei meinem ersten Versuch mich die Codierung mit einem WSC "OHNE 0" zu starten, stand da plötlich beim G85 "Status i.o.", Ohne, dass ich zuvor auf Start drücken musste. Ausserdem steht in den Fehlermeldungen seitdem

    Code
    01486 - Systemfunktionstest aktiviert
    35-00 - -

    Das wollten wir ja eigentlich erreichen. Aber, der LWS G85 ist weiterhin nicht auf null. Um den Wert Null zu erreichen mus ich das Lenkrad exact 360° nach links drehen. In "Geradeauslenkung" zeigt der LWS in den Messwertblöcken "-360°".

    Inzwischen bekomme ich Fehlermeldungen auch vom ABS. Dieser "01486 Systemtest" umfasst ja nicht nur die Nullung des LWS, sondern irgendwie wird da auch das ABS neu kalibriert. Offensichtlich läuft aber dieser test nicht ordentlich ab.

    Der Airbag, wegen dessen Fehlermedung ich ja die Wickelfeder eigenlich gewechselt habe, gibt keinen Fehler mehr aus. also... ein Problem gelöst, zwei neue geschaffen!

    yellowone Die Codierung des KI hab ich von 25111 auf 25112 geändert, die 2 hinten sollte laut VCDS des KI auf "AUF/ACV mit Schaltgetriebe" umstellen. Der fehler kommt aber weiterhin.

    Übrigens @deutschesVCDS-Forum ---->> Nicht sonderlich hilfreich, dafür reichlich belehrend und ach egal...

    Ich hab unten nochmal meinen kompletten Auto-Scan von gestern angehängt.


    Einen schönen Abend allen! Nach der Erfahrung mit dem VCDS-Forum bin echt wieder um so froher um diese Community hier, die ggf einen Hinweis auf die Risiken geben würde, aber doch wenigstens versuchen würde zu helfen.

    Habedere!

    In der Beschreibung von Golfgolfgolf, die sich ja auf VAG-Com bezieht, heißt es, dass die Werkstattnummer egal sei, sie darf nur nicht "00000" sein. Er schlägt "02325" vor.

    Auf der Seite VCDSpro.de heißt es aber, die Werkstattnummer dürfe "keine Null enthalten. Z. B. '12345'"

    Muss ich morgen mal probieren.