Beiträge von BloodyFreec

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    Wenn mein Klopapier so viel Fachwissen hätte, würde ich es wohl zum Goldpreis verkaufen =O

    Ich habe dann versucht mit logischem Menschenverstand beizugehen. Ob das Zusammenspiel zwischen DK, Poti, leerlaufstabi und LMM wohl ein Anlernen braucht. Aber mein eigenes Fachwissen kommt da wirklich an seine grenzen. Im Netz findet man dazu immer nur verallgemeinerte Infos…Widersprüchliche…

    Ok. Also ein Poti ist bei mir schon verbaut. Aber wenn ihr sagt, dass das beim Schalter trotzdem nicht nötig ist, dann kann ich ja beruhigt lospinseln8)

    Hallo liebe Community,


    Seit geraumer Zeit holpert mein mittlerweile 30 Jahre alter Bulle im Leerlauf. Die Drehzahl schwankt nicht, aber er holpert halt ganz leicht und unregelmäßig.


    In der Sache wollte ich mal die Drosselklappe reinigen. So weit so einfach. Jetzt lese ich aber was davon, dass diese danach neu angelernt werden muss.

    Nach etlicher Recherche stoße ich nun aber auf Widersprüche. Teilweise steht im Netz, dass das Immer gemacht werden muss. Teilweise steht da, dass das nur bei elektronischen Klappen gemacht werden muss. Also bei Drosselklappen mit mechanischem Gaszug (ist bei mir der Fall!!) muss das wohl nicht sein. Zudem soll das sogar gemacht werden, wenn die Batterie mal abgeklemmt wird.

    Ich habe meine Batterie schon so oft abgeklemmt und es gab nie Veränderungen des Mororlaufs…


    Kann mir einer was dazu sagen? Muss ich das bei meinem Modell mit Gaszug machen? ich bin irritiert😕


    Danke für eure Hilfe!

    Alex

    Das Problem ist ja, das gebrauchte meist auch schon ziemlich abgerockt sind. Deshalb wollte ich ja eigentlich ganz neue kaufen!

    Habe von Bj. 94 / EZ 95 AAB (Diesel) vor GP 4x Stahlfelgen mit alten Reifen übrig, wegen Auflastung auf 2810 kg.

    Vorher waren es 2.800 kg - somit sollten die einzelnen Felgen ca. 700 kg Lastindex (2.800 : 4) haben.

    Kann morgen gerne mal gucken ...


    Auch wenn ich den nachrednern zustimme, 700Kg würde bei mir passen. Die Vorderachse hat 1,35T, das würde hinhauen.

    Für den Fall dass du sie eh loswerden willst natürlich… magst mir davon mal ein Foto schicken?😁

    Verstehe!

    Alufelgen finde ich allerdings eher weniger toll.. aber ich merke schon, ich bin nicht einfach zu blöd Felgen zu finden, sondern es ist tatsächlich ein Riesen Problem.

    Naja vielleicht lackiere ich auch einfach die aktuellen Felgen. Heile sind sie noch, aber sehen halt schäbbig aus😅


    Pulverbeschichten würde mich 680 Euro Kosten. Habe da schon mal ein Angebot reingeholt. Finde ich ziemlich übertrieben… was sagt ihr dazu?

    Hallo ihr lieben,

    Ich will meinem Bus neue Stahlfelgen spendieren, aber so langsam verzweifle ich bei der Suche. Über die HSN/TSN sind nirgendwo welche zu finden, also suche ich aktuell anhand der aktuellen Felgen.


    Er hat aktuell folgende Dimensionen:

    6jx15h2 et44 5x112 ML57,1

    Nun habe ich diverse Felgen gefunden, die grundsätzlich fast darauf zutreffen, vor allem welche von Alcar:


    https://www.rsu.de/p/alcar-4755-6x15-et43-lk5-112-ml57-1-483224?filter=coreBrands_Nur%20Kernmarken~stock_2~rimMaterial_Stahl~rimDiameter_15~rimWidth_6~rimHoles_5~rimBoltDiameter_112~rimOffset_9&changedFilter=true


    Die Enpresstiefe weicht um 1mm ab, was aber nach meinem Wissen kein Problem sein sollte.

    Das Problem ist aber ein anderes.
    Der Lastindex stimmt nicht ganz. Zwar findet man den nirgends, aber ein Anruf bei Alcar ergab, dass der bei 600KG je Felge liegt. Bei einer Achlast von 1350KG an der Vorderachse also minimal zu wenig.


    Was haltet ihr davon? Oder habt ihr Felgen die ihr empfehlen könnt? Ich suche mich seit Tagen dusselig…


    Danke für eure Hilfe!

    Alex

    Die Zündspule dürfte etwa 2 Jahre alt sein.

    Leider hab ich noch niemanden gefunden, der den Fehlerspeicher (auch trotz Adapter) auslesen kann…


    Aber das sind dennoch ein paar tolle Tipps von euch, die ich alle morgen mal in Angriff nehmen werde!

    Der Hallgeber sitzt im Zündverteiler, richtig?


    Das mit den kurzlebigen Zündspulen hab ich bisher noch nicht erlebt. Die alte war ca. 10 Jahre drin und hatte, bis sie komplett ausfiel, nie Probleme gemacht!

    Hey liebe Community,

    Nächste Woche geht es wieder nach Norwegen, und in Anbetracht dessen fahre ich meine kleinen momentan wieder etwas mehr aus, um mögliche Fehler noch beheben zu können… eigentlich nur um sicher zu gehen, weil er hatte nix. Aber leider eben doch n kleines Problem festgestellt..


    Ich hatte eben, auf etwa 8km Strecke, spürbare Zündaussetzer. Beim Gasgeben hat er sich ordentlich verschluckt. Leistungsverlust.


    Habe dann kurz angehalten den Motor ausgemacht, den Wagen wieder gestartet und Zack, es war wieder weg. Kurios.


    Nun mache ich mir ja doch Gedanken… wenn irgendwas sein sollte, will ich das Ausmaß nicht in Norwegen spüren.


    Jemand eine Idee, was es sein könnte bzw. Ähnliche Erfahrungen?


    Habe mich bereits schlau gelesen. Die Rede ist oft davon, dass es ein Problem mit dem zündsystem sein könnte (Überraschung..)

    Mich wundert das bloß, denn er hat erst vor einem Monat neue Zündkerzen bekommen. Die Zündspule und die Verteilerkappe sind keine 3 Jahre alt. Die Zündkabel sind mit vllt. 5 Jahren noch das älteste im System..


    Ideen? Wo soll ich anfangen..?


    Danke für eure Ratschläge!

    Hallo BloodyFreec bin zwar etwas spät dran, habe aber auch genau dieses Fenster und finde auch nichts dazu. Deswegen wollte ich fragen wie du es jetzt so weit auseinandergebaut bekommen hast?

    Hey! Sorry dass ich deine Nachricht erst so spät gelesen habe. Hast du es mittlerweile geschafft?

    Ich muss zugeben, dass ich mich nicht mehr so gut erinnere, meine aber, dass man es einfach aushaken konnte, wenn man die Schraube unter den Drehknauf von Innen gelöst hat. Bzw glaube ich, man konnte es dann so weit anwinkeln, dass am Scharnier Schrauben zum Vorschein kamen die man lösen konnte.


    Keine Garantie dass es wirklich genau so war🤔

    Also den Ölwechsel würde ich trotzdem nicht vernachlässigen… die Partikel im Öl werden ja nicht weniger, und der Filter ist irgendwann auch zu.


    Alles in allem nehmt ihr mir aber etwas den Stress. Habe jetzt schon öfter gelesen, dass die Ventilschaftdichtungen wahrscheinlich sind.

    Bis sich eine Reperatur davon rentiert hat konnte ich eine Menge Öl kaufen.

    Habe jetzt gestern 10W40 genommen und werde das jetzt mal beobachten. 1L/1000 km ist ja wie ihr sagt noch nicht völlig daneben. Hoffentlich bleibt es dabei und wird nicht schlimmer…

    ist es nicht herrlich so ein altes Auto zu fahren?^^ Ich liebe ihn ohne Ende, aber manchmal ist er einfach eine Diwa8o


    Ölkauf ist nicht das Problem… ich kriege es zum EK in der Werkstatt meines vaters (2€/L). Das ständige holen nervt mich eher… und ich hab halt immer den Anspruch den Wagen maximal in Schuss zu halten… Wartungsstau vermeiden… aber bei solchen Sachen wird es dann halt irgendwann abenteuerlich..

    Hallo!

    Ich habe bereits recherchiert und u.a einige gegensätzliche Meinungen (auch hier im Forum) gelesen, daher würde ich mich gerne noch mal mit Klarheit versorgen.


    Mein Bus verbrennt seit einiger Zeit deutlich (mehr) Öl (etwa 1L auf 1000km).


    Das Problem gab es bis vor einiger Zeit noch nicht. Natürlich kann es da viele Ursachen geben, aber gefühlt würde ich sagen, es begann damit, dass ich beim vorletzten Ölwechsel 5W30 (auf anraten der Werkstatt!) verwendet habe.

    Beim Mal danach habe ich 5W40 verwendet. Problem bleibt!

    Nun mache ich morgen einen neuen Ölwechsel und überlege, 10W40 zu nehmen. In der Werkstatt wird mir davon abgeraten, obwohl ich hier überall lese, dass viele dieses nutzen (und ich meine ich hätte das auch damals vor dem 5W30).


    Könnte das den Ölverbrauch wieder senken? Oder ist es jetzt zu spät nachdem das 5W30 drin war (Stichwort weggespülte Ablagerungen)? Oder würdet ihr auch vom 10W40 abraten!?


    Wäre über eure Meinung dazu dankbar. (Ich weiß das Thema existiert hier schon!)


    Liebe Grüße aus Bremen!

    Hallo!

    Nachdem lange nichts war musste ich meine kürzlich nicht bestandene HU zum Anlass nehmen, Mal wieder Probleme zu finden. Folgende Situation.

    Bei der AU hatte er einen Co-Wert von ca. 0.50 im ,,Gas" Betrieb. Damit hsbe ich nicht bestanden.

    Das war erstaunlich, da ich vor ca. 2 Monaten beim Vorabcheck in der selben Dekrastelle war...damals wäre er noch durchgekommen.


    Seit etwa einem Jahr habe ich einen gestiegenen Ölverbrauch. Ca. 1l/ 1000km. Da zuerst die Ölwannendichtung verdächtigt wurde, habe ich die getauscht. Das hats nicht gebracht. Dabei konnten wir feststellen, dass die Zahnriemenseite Sommerringdichtung auch etwas Ölt. Aber ich denke nicht, dass es den o.g. Verbrauch erklärt.


    Nun habe ich mit dem Dekramann, sowie einigen bekannten Mechanikern nach dem Problem der CO werte gesucht. Zu einem Ergebnis kamen wir alle bisher nicht. Es wird also auf Verdacht getauscht. Folgende Feststellungen/ bisherige Maßnahmen:


    - grauer Rauch bei kaltem Motor, wenn Warm dann kein Rauch sichtbar

    - klappern aus der Auspuffanlage (bestand schon als er sie AU vor 2 Monaten bestanden hätte), woher das genau kommt kann hier keiner bestimmen - Kat wird auf Verdacht dennoch getauscht

    - Luftfilter getauscht

    - Verhältnismäßig viel Öl im Ansaugtrakt, Kurbelgehäuseentlüftung kam aber vor ca. 2 Jahren neu

    - Lambdasonde ist augenscheinlich vor meiner Zeit schon getauscht worden, ob die einen Weg hat, kann keiner sagen - noch nicht getauscht!

    - ich kann keine offensichtlichen Risse im Ansaugtrakt feststellen


    Bisher haben die befreundeten Mechaniker noch nicht die Zeit gehabt, noch genauer zu gucken... Steht noch an...


    Vielleicht kann ich ja schon vorher einige Sachen prüfen, ich finde allerdings auch keine gute Vorgehensweise für mich, wie ich fortfahren soll..


    Habt ihr noch Ideen/ Vorschläge/ Anregungen oder Tipps?

    Sollte ich wichtige Infos vergessen haben, einfach fragen!


    Liebe Grüße!

    Danke für eure Tipps! Das hat mir sehr weitergeholfen!

    Auch der Tipp mit dem 5. Gang und am Rad drehen hilft mir sehr! Das wäre ja im Notfall einfacher als alles andere.

    Und zu der geäußerten Kritik. Nachvollziehbar. Ich schraube allerdings nicht zum ersten mal an diesem Auto.

    An solch kritischen Teilen wie dem Schwungrad, Getriebe, Zahnriemen war ich halt noch nicht dran, und komplexere arbeiten daran würde ich auch nie alleine machen. Da es hier aber nur um die blöde Ölwannendichtung geht und es im Endeffekt nur eine vielzahl von Schrauben sind, denke ich, dass werde ich wohl schaffen :/ belehrt mich eines besseren.

    Und wenn ich mir vorher gedanken mache wo ich wie ran muss, dann halt ich 4h auch für realistisch um Öl abzulassen, n paar dutzend Schrauben abzudrehen, und in meinem Fall ein Schwallblech mit Dichtung zu tauschen. Auch da..belehrt mich eines besseren.

    Im Notfall ist mein alter Herr in greifbarer nähe. Der kann allerdings nicht dauerhaft daneben stehen und braucht immer so seine Zeit, bis er dann mal angedackelt kommt und die Lösung selber findet :)

    Hallo!

    Ich muss zeitnah meine Ölwannendichtung tauschen und dazu die Ölwanne abbauen. Dazu muss ich ja wie ich gelesen habe auch die beiden versteckten Schrauben im Schwungrad lösen. Nun habe ich gelesen, dass man diese sieht, wenn man das Kurbelwellenrad dreht.

    So tief stecke ich im Thema nicht drin und werde die Hebebühne auch nur ca. 4 Stunden haben.

    Kann mir jemand erklären, oder vielleicht sogar Bilder zeigen, wie das Kurbelwellenrad genau aussieht und vorallem, wie ich es drehe!? Muss ich dabei was besonderes beachten?

    Konnte dazu nichts spezifisches finden, sodass ich es auch ohne ein Bild vor Augen zu haben, verstehe..

    Danke euch!

    Alex