Beiträge von Marius770

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    Guten Morgen Mara,

    freut mich dass dir die Beschreibung weitergeholfen hat. Sieht oft wilder aus als es ist, liegt dran dass der Kondensator sein Innenleben ein wenig verteilt hat. Aber jetzt hast du auch mal genau vor Augen wo der "Geruch" herkommt wenn ein Kondensator das Zeitliche segnet ;) Bin auch immer der Freund von "Reparieren was zu reparieren geht". Wäre cool wenn du uns auf dem Laufenden hälst wie sichs ausgegangen ist mit der Reparatur.

    Falls du doch über eine Neuanschaffung nachdenken musst wäre das Fraron für dich das Einfachste, da es wirklich nur Plug&Play ist. Über das Ladegerät selbst wurde im Forum schon einiges geschrieben. So wie ich es lese sind die, die es haben, ganz zufrieden damit. Zusätzlicher Vorteil wäre dass auch die Anzeige dass du am Landstrom hängst funktioniert, was mit dem Victron bzw. Votronic und ähnlichen Alternativen nur über Umwege möglich ist. Und natürlich du der Plug&Play Vorteil, du steckst einfach beide abgesteckten Stecker des alten Ladegerätes in das Neue und gut ist.

    Aber viel Glück erstmal mit der Reparatur, gehe fest davon aus dass sich damit dein Problem erledigt hat.

    wie JX-Frank schon gesagt hat würde ich das teil auch schnellst möglich ausbauen. Geht ohne Werkzeug, ist nur gesteckt, eine Seite Kaltgerätestecker auf der anderen Seite so ein weißer. Die ziehst du einfach beide ab und gut ist. Und dann hast du auch Gewissheit ob es die Kondensatoren im Ladegerät bzw. das Ladegerät selbst war. Das riechst du nämlich sofort ;)

    Wenn du dann Gewissheit hast kannst du auch die Batterie angeklemmt lassen. So lädt die Zweitbatterie wenigstens noch während der Fahrt über die LiMa. Das Ladegerät lädt ja die Batterie wie du schon gesagt hast nur über Landstrom.

    Grüße und schönen Urlaub noch

    Cali-1990 eventuell hilft es einen eigenes Thema aufzumachen, ich denke da ist die Resonanz noch größer als hier im "Ist ein Ladebooster bei Lithium Batterien zwingend notwendig?", und dort das noch einmal zusammenfassend zu beschreiben.

    Ich bin etwas verwirrt ehrlich gesagt weil du schreibst "es funktioniert ja auch". So wie ich das aus deinem Beitrag lese ist bei dir eine 50A Sicherung geflogen. Und da muss dann schon was größeres im Argen liegen. Und eine Batterie ist entweder leer oder nicht, sie wird nicht nur leer angezeigt. Da kann man sich eigentlich recht schnell Gewissheit verschaffen wenn man sich in der App mal die Zellspannungen der vier Zellen anschaut. Ich häng unten ein Bild von meiner Liontron an die ich heute zufällig komplett leer gemacht hab. So sieht es aus wenn die Batterie komplett leer ist. Da schaltet sie dann auch den Entladeausgang ab damit nicht weiter entladen werden kann.

    Ich bin immer noch der Meinung es muss etwas an der Verkabelung nicht richtig sein. Es gibt nur 2 Möglichkeiten warum die 50A Sicherung fliegt, entweder es ist irgendwo ein Kurschluss, oder es nimmt sich da jemand mehr als 50A ( ich weiß bei einem Kurzschluss nimmt sich auch jemand kurz mehr als 50A ;) ). Und wenn der Ladebooster so werkelt und vor allem im System angeschlossen ist wie er soll, dann fließen auf der Leitung eben nun mal nur max. ca. 30A und eine Sicherung löst nicht aus.

    Eventuell hilft es nochmal genau darzulegen wie du das alte Trennrelais da noch mit reingebaut hast. Da konnte ich deiner Erklärung aus vorherigen Beiträgen auch irgendwie nicht folgen, nicht dass da der Fehler liegt und der Booster irgendwie parallel läuft. Dann würde die Victron App anzeigen dass sie Spannung von der LiMa bekommt, aber die Liontron würde quasi am Booster vorbei laden. So könnte ich mir eventuell die Sicherung erklären wenn die Batterie komplett leer ist und dann zu viel Strom zieht. Du meintest als du noch das Trennrelais allein verbaut hattest ist dir die Sicherung auch schon einmal geflogen, das macht mich ein wenig stutzig.

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    Ich habe das Orion Tr-Smart 12/12 30A. Geladen wird eine 100 Ah LifePo4 von Liontron. Verwendet habe ich 50 A Sicherungen. Die Liontron App zeigt mir im Stand keinen Verbrauch.

    Das Problem, dass die Batterie quasi über Nacht leer ging habe ich erst feststellt seitdem der Booster verbaut war.

    sorry dass ich das in den Raum werfe, aber "in" und "out" vom Booster also die Plus-Leitungen von der Lichtmaschine und die Ableitung zur Zweitbatterie sind schon richtig angeschlossen oder ? also nicht vertauscht ?

    Ich weiß gar nicht wie sich das System dann verhalten würde, ich wollte es nur mal anmerken. Irgendwas muss ja komplett schief laufen wenn 100Ah über Nacht weg sind.

    Moin. Es wäre interessant zu wissen welchen genauen Typ Ladebooster du von Victron verbaut hast. Und welche Kapazität deine LifePO Batterie von Liontron hat.

    Bevor du dich um die Thematik mit dem Ladebooster kümmerst, würde ich erst einmal prüfen warum deine Liontron innerhalb weniger Tage ihre Komplette Ladung verliert. Das ist eher das beunruhigende. Was sagt denn das BMS der Batterie? Fließt ein Entladestrom wenn du den Bus einfach abstellst ? Irgend etwas läuft da ja komplett aus dem Ruder wenn es dir innerhalb weniger Tage bspw. 100Ah wegzieht.

    • Zur Prüfung die App Overkill Solar runterladen, oder SmartBMSUtility oder Ähnliches um Einblick in die Batterie zu bekommen. Dann prüfen ob ein Entladestrom fließt wenn deine Verbraucher alle aus sind.
    • Genauen Typ des Ladeboosters und der Batterie posten. Gehe mal davon aus dass es eine 50A Sicherung war ?


    Gruß

    Moin,

    meiner Meinung nach hat das nur Nachteile und ist nicht zu empfehlen.

    • Spannungsabfall über Leitungen jetzt "nach" Ladeboster statt "davor"
    • Ladebooster arbeitet mit Ladekennlinien -> genauer wenn näher an der Batterie
    • du wirst einen Temperaturfühler brauchen für den Ladebooster der an den Minuspol der Batterie muss, habe Zweifel daran dass es den in der Länge gibt. Also müsstest du dort auch noch eine Leitung legen. Glaube das ist ein temperaturabhängiger Widerstand, also wird man den auch nicht beliebig verlängern können.

    Gibt bestimmt noch mehr Gründe dagegen aber es macht meiner Meinung nach keinen Sinn. Zudem hast du ja wenn vorher an der Stelle ein Trennrelais verbaut war schon alles was du an dem Ort für den Ladebooster brauchst ( Zuleitung von der Starterbatterie, Anschlussleitung Aufbaubatterie, D+ von der Lichtmaschine)

    Ich habe für Frisch u. Abwasser "Votronic Tankelektrode 15-50K" verbaut, gibt es in verschiedenen Längen zum kürzen. Anzeige auf einem Infopanel von Votronic. Kosten zwar, aber bin damit sehr zufrieden, eventuell ist das ja was für dich.

    Gruß

    in dem von mir in #3 oben verlinkten Video kommt das auch gleich am Anfang zur Sprache und es wird ausdrücklich davon abgeraten. Bin aber kein Chemiker, muss jeder selbst wissen. Aber falls du das mit dem Raptorlack mal umsetzt bin ich sehr an Bildern interessiert ;)

    Bluelight , eine Empfehlung für die Schmutzradierer habe ich leider nicht. Ich hatte da noch eine Packung im Keller, waren glaube 10 Stück drin. So komplett weiße Quader waren das, weiß aber nicht mehr woher ich die hatte. Sollte aber keinen Unterschied machen welches Fabrikat. In Erinnerung ist mir nur dass es wichtig ist die leicht feucht zu machen und gleich danach mit einem anderen Lappen trocken zu wischen. Dann geht das echt top. Wenn man alles macht gehen aber schon ein paar Schwämme drauf, aber die kosten ja nicht die Welt.

    Moin, sieht gut aus. Bei mir hatte es auch nie lang gehalten muss ich ehrlich zugeben.

    Man sieht ja im Internet alle möglichen Tips wie man seine Stoßstangen wieder schwarz bekommt, bei einigen davon kann man nur den Kopf schütteln.

    Ich hab jedoch ein Video gesehen (Link) was mich wirklich absolut begeistert hat. Kurz zusammengefasst hängt alles von der gründlichen Reinigung vorher ab ( welch Überraschung aber ich hatte da nie den Fokus drauf gelegt ^^)

    Ich hab das ausprobiert, und die Erfahrung der Reinigung mit den Schmutzradierern war wirklich umwerfend. Bei den vorher/nacher Bildern wurde nur mit Schmutzradierer gereinigt, da ist noch keine Kunststoffpflege oder sonstiges drauf. Danach noch mit Kunststoff Tiefenpflege behandelt und hält sich seit letztem Juli wirklich top. Also wesentlich länger als alles was ich vorher probiert hatte.

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    Moin,

    hast du die Möglichkeit hinten am Stecker die Spannungen zu messen, also wie sich die verhalten bei den von dir genannten Zuständen? Hier ist die Belegung des Bedienteiles( Bedienteil) sowie weitere Infos.

    Das ist jetzt nur eine Idee, aber nicht dass dir eventuell die Versorgungsspannung wegbricht und nur die Spannung für die Beleuchtung an PIN 4 bleibt ?

    Du könntest ja mal messen was da passiert wenn die Standheizung nach dem längeren ziehen der Sicherung funktioniert, und wie sich die Spannungen verändern wenn sie nach 4 Minuten ausgeht. Ist dann nur die Spannung auf dem Schaltausgang weg, also "sagt" das Bedienteil der Standheizung quasi geh aus, oder bricht vllt die Spannung an PIN1 weg ?

    Ich hab das Bedienteil leider nicht, aber ich würde dort ansetzen.

    Nachtrag: Das einfachste wäre eventuell auch das Bedienteil auszubauen und zu testen. Beim anlegen der Versorgungsspannung sollte es schonmal die normale Anzeigen bringen, beim einschalten der Standheizung die 12V auf den Schaltausgang schalten etc. dann kannst du schonmal sehen ob das Teil generell länger als 4 Minuten funktionsfähig ist.

    Ja so ist es, die Batterie "sollte" während der Fahrt mit geladen werden, dass ist der Normalfall. Vorausgesetzt natürlich immer dass das schon angesprochene Trennrelais arbeitet wie es soll. Deswegen "sollte".

    Sicher kannst du dir im einfachsten Fall sein wenn du, sobald der Motor läuft, mit einem Multimeter die Spannung an der Wohnraumbatterie misst und dort um die 14 Volt hast. Oder du misst bei Motor aus, dann bei Motor an und vergleichst. Mit laufendem Motor ist die Spannung dann höher, vereinfacht gesagt.

    Ein Multimeter solltest du dir soweit du noch keines hast eh besorgen, muss auch kein teueres sein. Der Umgang damit ist nicht schwer und das schafft im Einzelfall am schnellsten Klarheit wenn du mal irgendwo ein Problem hast.

    Alles kein Hexenwerk, da findest du dich rein. So ein Bus ist ja immer auch eine Art Hobby ;)

    Ich hab das grad mal getestet, also so gut es mir möglich war. Bei einem schnellen Versuchsaufbau ist das Ladegerät nicht auf Störung gegangen. Ich hab einen Verbraucher (Leuchtmittel) der grob 3,2 A zieht angeschlossen. Das Ladegerät bringt da grob 3,7 A. Wenn ich den Verbraucher wieder abziehe lädt das Ladegerät grob mit 1,7 A weiter. Wenn ich ihn wieder dranhänge selbes Spiel. Jetzt hab ich aber nur das CTEK MXS5.0 zur Hand was nur maximal 5A leisten kann, und ich denke die Batterie ist schon relativ voll.

    Aber ich gebe yellowone recht, die stressfreieste Lösung wäre sich das von Jörg angesprochene Ladegerät einzubauen und den Zustand der originalen Ladeinfrastruktur wieder herzustellen :D

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    Das CTEK MXS7.0 liefert einen Ladestrom von bis zu 7 A. Die Kühlbox zieht im Mittel wenn sie läuft max. 4.5 A. Wenn natürlich der verbrauchte Strom permanent den maximal möglichen Strom des Ladegeräts übersteigt ist klar dass nichts mehr in der Batterie ankommt.

    Mir wäre aber neu dass das Ladegerät die Ladung komplett abbricht wenn ein Verbraucher zugeschaltet wird. Falls das doch so sein sollte nehm ich meine Aussage zurück und lass mich gern eines besseren belehren und hab wieder mal was dazugelernt.

    Also du hast das schon richtig verstanden Tim.

    Während der Fahrt lädt die Zweitbatterie über die Lichtmaschine.

    Wenn du dann Landstrom wie bisher anschließt erfolgt die Ladung über das CTEK Ladegerät also so "wie bisher" auch.

    An deiner Stelle würde ich die Batterie im noch ausgebautem Zustand einfach mal ans CTEK Ladegerät hängen und vor dem Einbau Volladen. Normal sind bei dem Ladegerät auch noch 2 Klemmen dabei die das ermöglichen. Wenn nicht dann einfach einbauen und über Nacht laden. Ich glaube das Ladegerät hat auch eine "Recond-Funktion", Einfach mal die Bedienungsanleitung von dem Teil googeln.

    Hi Tim, schau mal hier Wiki, Ladegerät, da sind noch weitere Infos.

    Wie PeZe schon geschrieben hat war unter dem Kühlschrank (Bild im Link) das alte Ladegerät verbaut. Da sollte dann auch noch ein Kaltgerätestecker (Stromstecker, schwarz, 3 polig) und ein weißer Stecker (Flach, 6-Polig) irgendwo rumliegen, vermutlich unter dem schwarzen Tape und dem Stofffetzen? Da war das alte Netzteil dran angeschlossen.

    Wenn du wie Jörg bereits geschrieben hat dir so ein Ladegerät besorgst, kannst du das Plug&Play anschließen, und dein Batterieladeproblem hat sich erledigt. Vorausgesetzt es wurde sonst nichts an der Verkabelung Geändert. Oder du bleibst erstmal bei der Lösung mit dem CTEK Ladegerät und der anderen Batterie, geht auch, hatte ich damals im selbst ausgebautem T5 ähnlich.

    Falls du wirklich einmal länger autark stehen willst, kann ich dir wie schon geschrieben wurde auch nur dringend ans Herz legen dir eine LiFePO Batterie zu besorgen. Es nützt dir der schönste T4 nichts wenn du irgendwo stehst und dir im Sommer der Saft für den Kühlschrank oder im Winter der Saft für die Standheizung ausgeht. Das sorgt nur für Frust der vermeidbar ist und trübt den Spaß. Und ich finde es auch mehr als entspannt die wirkliche Kapazität der Batterie in Prozent sehen zu können die dir noch bleibt. Das ist entspannter als auf Spannungswerte schauen zu müssen bzw. farbige leds um zu schätzen wieviel Zeit dir noch bleibt. Falls du mal ein paar ruhige Minuten hast wurde hier im Forum auch schon vieles zu LiFePO geschrieben.

    Ansonsten, spitzen Idee dir einen T4 zuzulegen, Glückwunsch dazu ;)

    Gruß Marius

    Moin Michael,

    bei mir sieht das jetzt so aus. Ich bin damit sehr zufrieden, das einzige was mir fehlt ist eigentlich nur der Spiegel. Bei mir musste es damals nur schnell gehen deswegen hab ich alles über Amazon bestellt. Der Vorhang geht allerdings nicht bis zum Boden sondern endet ca. 10-15 cm darüber. Alternativ einfach einen längeren nehmen und umnähen.

    Gruß Marius

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    Kordel zur Befestigung : Link

    Vorhang: Link

    Vorhangschiene: Link

    Das sieht interessant aus, ob ich das im Exclusive so umsetzen könnte bin ich mir aber unsicher. Ich denke der Vorteil bei dir ist dass du nach hinten eine gerade Fläche hast. Das Problem beim Exclusive ist dass vorne in der Spitze so ziemlich nichts das gleiche Niveau hat, also alles komplett uneben ist und durch das Polster ausgeglichen wird.

    Die Unterlüftung habe jetzt aber wie angesprochen hinbekommen, das Brett lässt sich dank der Anpassung an den Rollen und Schiene auch schieben, danke nochmals für die Infos und die Hilfestellung.

    Aber wie es immer so ist, nach der Anpassung ist vor der Anpassung. Jetzt werd ich die nächste Zeit damit verbringen mir irgendeine Matratzenlösung zu überlegen, weil ich den Höhenunterschied zwischen vorderer und hintere Matratze nicht in den Griff bekomme. Matratzen zurechtschneiden und die Frickelei mit den zig Höhenunterschieden und die Kleberei ist nicht meine Welt, aber was macht man nicht alles für einen erholsamen Schlaf ^^