Beiträge von Busfahrer4x4

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    Kuwe Genau, das originale DSG-Getriebe ist mit dem Boschmotor verbaut. Für mich fühlt es sich auch harmonisch an. Die wenigen "Ruckler" die ab und zu spürbar sind, gibt es beim Diesel-Bus auch. Nur fallen die da nicht so auf weil der Dieselmotor die kompensiert.

    Ich habe da bei unserem Firmenbus explizit drauf geachtet. Sie sind da.


    Mag sein das das DSG Getriebe Kraft vom Motor schluckt. Aber ich bin der Meinung das das verbaute DSG Getriebe durch seine Schaltstufen auch einen großen Vorteil hat. Ganz besonders wenn das Fahrzeug voll beladen ist (640kg Nutzlast) oder im Anhängerbetrieb genutzt wird.

    Das wurde von mir aber noch nicht getestet.


    Was für mich an dem Auto mit das Beste ist, das er im Innenraum ein "normaler" Bulli ist. Normale Schalter und Hebel. So wie ich es mag. Kein Touch-Plunder oder Minianzeigeinstrument.

    Ich habe für mich das Experiment begonnen - mal schauen wie es ausgeht. Ich bin da zuversichtlich :yeah:

    audimania soweit ich das weiß, waren alle diese Fahrzeuge als Leasingfahrzeuge unterwegs.

    Mein Kasten war laut KFZ-Schein vom 4.2022 bis 4.2024 auf eine Drogeriekette in Karlsruhe zugelassen. Vermutlich lief der Leasingvertrag nur zwei Jahre.

    Danach muss das Fahrzeug 2 Jahre irgendwo gestanden haben :nixpeil:    :weissnix:

    Ist ja irre wie günstig man die bekommt 😳

    ... ich kenne jemand, der hat sich so ein Teil als Caravelle mit defekten Akku nur gekauft um ihn dann wieder auf Diesel zurück zu bauen.

    Ich bin der Meinung das eine Rückrüstung auf Diesel nicht mehr geht (nicht mehr genehmigt wird). Weil die Schadstoffklasse dann schlechter wird.

    So kann es manchmal gehen :)

    Für mich kam nur eine Caravelle in Frage, im April / Mai war ich zu langsam, jetzt im Juli hat es geklappt. Ich denke auch dass die CATL-Zellen der Batterie besser sind als der Ruf. Eine Anhängerkupplung möchte ich auch noch nachrüsten, leider muss sie (zumindest bei mir) eingetragen werden, da keine Anhängelasten in den Papieren vermerkt sind.

    Bisschen Probleme habe ich mit der Versicherung. Laut Papieren ist das Auto nach dem Umbau ein ABT e-Caravelle 6.1 mit ausgenullter Schlüsselnummer. Meine Versicherung kennt das Auto nicht, nur die neue e-Caravelle aus der Kooperation mit Ford. Nach langen hin und her haben sie jetzt eine Einstufung getroffen, die aber in der Vollkasko nicht zu bezahlen ist (2,5x so teuer wie mein 272 PS starker A6 Quattro). Aber noch hoffe ich, dass es da noch eine bessere Lösung gibt. Sonst muss ich nach 26 Jahren wohl doch mal die Autoversicherung wechseln.

    Erfreulich ist die Steuerbefreiung bis 02/2032. Aber auch der dann jährliche Betrag von 92€ sind im Vergleich zum T4 2.5 TDI zu verkraften.

    Dann ist deine Caravelle als PKW zugelassen, nehme ich an.

    Mein Kasten ist logischerweise ein LKW bzw. ein Van.

    Die Anhängerkupplung hat mir der Händler gleich mit angebaut. Der Preis war für mich ok :) Hätte ich aber zur Not auch selber gemacht.

    1500kg gebremste Anhängelast waren schon im "Brief" eingetragen.

    Auch sonst ist bei mir nix ausgenullt. Aber ein kleines Problem gab es bei der Versicherung dennoch. In ihrer Liste (HDI Versicherung) gab es den T6.1 nicht als Elektrofahrzeug.

    Hat aber dann doch alles reibungslos geklappt. Ich zahle für Vollkasko etwas über 800€ im Jahr.

    Die Steuerbefreiung ist bei mir ebenfalls bis 2032 - also 10 Jahre. Danach dann 80€.

    Kuwe das hätte ich nun nicht gedacht, das hier im Forum jemand ist der beim gleichen Händler gekauft hat. ^^

    Als Caravelle kam der T6.1 für mich nicht in frage. Ich habe schon bewusst nach einem Kasten geschaut.

    Das Thema mit dem größeren Akku bei ESDI verfolge ich auch.

    Aber für längere Strecken nehme ich den T4 8o


    Ein Bekannter hat einen E-Golf, der ja den gleichen Akku verbaut hat wie die T6.1. Der Golf vom Bekannten ist jetzt 8 Jahre alt.

    Er hat übers Internet eine Firma gefunden die Akku-Tests anbietet. Man bekommt einen Tester zugeschickt, den man per OBD mit dem Fahrzeug verbindet, dann einen Testzyklus absolviert. Sämtliche Daten werden im Tester gespeichert und nach Rücksendung zur Firma ausgewertet.

    Leider weiß ich den Kilometerstand von dem Golf nicht mehr. Aber 94% der Akkuleistung sollen noch vorhanden sein - nach 8 Jahren.

    Das Fahrzeug wurde bislang auch fast ausschließlich über eine PV Anlage geladen.

    Hallo in die Runde,

    ich möchte meinen neuen T4-Schoner vorstellen und gleichzeitig die Frage stellen ob hier noch jemand so ein Fahrzeug sein Eigen nennt.

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    Anfang Juli bin ich durch Zufall auf diese E-Transporter bei Mobile.de gestoßen.

    Der Preis von weit unter 20000€ mit einem Baujahr von Anfang 2020 und Kilometer von meistens weit unter 10000km haben mich Neugierig gemacht.

    Da ich mich schon öfter mit dem Gedanken befasst hatte, meinen T3 auf Elektro Umbauen zu lassen, hatte ich sofort gefallen an dem T6.

    Ein bisschen im Internet recherchiert und raus gefunden das diese E-Modelle aus einer Kleinserie stammen, die von der Firma ABT im Auftrag von VW umgebaut wurden.

    Diese Transporter liefen als ganz normale Dieselfahrzeuge vom Band und wurden sofort zu der Firma ABT nach Süddeutschland gebracht wo die Verwandlung zum E-Antrieb vorgenommen wurde.

    Soweit ich es heraus gefunden habe, sind davon ca. 4000 Stk. umgebaut worden. YouTube

    Im Internet wurde sehr viel über diese Umbauserie berichtet. Gutes wie auch Schlechtes.

    Das Schlechteste ist unbestritten der kleine Akku, der aus dem E-Golf stammt. 138km Reichweite wird offiziell angegeben.

    Nach meiner kurzen Erfahrung mit meinem Kastenwagen, passt das auch. Durch zurückhaltende Fahrweise sind aber auch 150 oder vielleicht noch mehr Kilometer drin.

    Und für meine Belange, täglich zur Arbeit, zum Baumarkt, Einkaufen, Müll wegbringen u.a. ist der Akku bzw. das Fahrzeug genau richtig.

    Geladen wird das Fahrzeug ausschließlich an meiner 380V Steckdose.

    Ich bin bislang mit meinem Fahrzeug sehr zufrieden.

    Mein Fahrzeug hat 15990€ + 700€ Anhängekupplung nachrüsten gekostet.

    Er darf dank des originalen DSG-Getriebe 1500kg Anhängelast ziehen.

    Ist Baujahr 4/2022 und hatte 4200 Kilometer gelaufen.


    Natürlich bin ich auf den Winter gespannt, wie sich der Kastenwagen dann schlagen wird.

    :nixpeil:

    Bei den Umbauten vom Verbrenner auf E-Antrieb ist nicht die mechanische Technik die Herausforderung, sondern die schon verwendeten Steuergeräte die irgendwie von "Diesel/Benzin" auf "Elektro" umgestrickt werden müssen damit hinterher das ganze auch die Zulassung weiterhin behält.

    Also je weniger Elektronik das umzubauende Projekt hat, desto besser/einfacher/günstiger.


    Aktuell werden bei in den VAG Autohäusern die Leasing-Rückläufer von T6.1 Transporter verkauft. Die Preise sind relativ niedrig.

    Diese Transporter wurden von der Firma ABT im Auftrag von in einer Kleinserie von Diesel auf E umgebaut. 2500 Fahrzeuge sollen es gewesen sein.

    Der ganz große Haken meiner Meinung an der Sache ist, das die Akkus nur sehr klein sind. Maximale Reichweite 140 Kilometer.

    Wir zeigen euch unsere Firma ABT e-Line | Vom Verbrenner zum E-Auto | Daniel Abt
    Ihr bekommt heute den kompletten Rundgang durch die ABT E-Line. Zusammen mit meinem Vater Hans-Jürgen Abt gehen wir durch die verschiedenen Produktionsstufen...
    www.youtube.com

    Beim Ventile wechseln werden ja einigen Komponenten "angefasst" die nachher auch wieder "richtig" an- und eingebaut werden müssen.

    Ich würde von daher nicht so an den Ventilen als Ursache festhalten.

    Lieber noch mal alle Stecker und Schläuche kontrollieren ob alles passt.


    Was ist denn bei den verkehrten Ventilen anders? Ist der Schaft länger?

    Als was ist der Bulli zugelassen? Als LKW oder als PKW?

    Als LKW ist eine Trennwand zum Laderaum/Ladefläche zwingend erforderlich.

    Sie muss aber nicht vollflächig ausgeführt sein. Halbhoch oder mit Durchgang geht meines Wissens auch.

    Zur Stabilität des Fahrzeugs dient sie nicht. Wohl aber zur Ladungssicherung bzw zur Abschottung zum Fahrer/Beifahrer.

    Ich habe ja auch ein Kat aus dem Billigsegment drunter.

    Diese Jahr war das dritte mal das ich mit diesem Kat zur HU war. Wenn der Prüfer willig ist, und den Motor minutenlang mit erhöhtem Standgas laufen lässt, damit der Kat auf Temperatur kommt, liefert der auch gute, abgastechnisch korrekte Werte :thumbs-up:

    Leider muss ich mich auch mit diesem Thema beschäftigen.

    Am 2. Weihnachtstag ist mein Dichtring vom Ölkühler geplatzt. Ist bei Starten passiert. Hab es gehört aber mir nichts weiter bei gedacht. Erst als es beim halten an einer roten Ampel komisch gestunken hat, habe ich das Drama erkannt.

    Ich meine, das es beim Syncro nochmal ne Stufe schwieriger ist an den Ölkühler dran zu kommen.

    Die beiden Wasserschläuche abzumachen habe ich aufgegeben. Eine Schelle habe ich zwar bei Seite schieben können, aber der Schlauch sitzt so fest das er beim runterhebeln vermutlich zerstört worden wäre.

    Also habe ich die Variante mit dem Entfernen des Gewinderöhrchens ausprobiert. Das Kontern mit dem ganzen Ölfilter hat bei mir nicht funktioniert weil ich keine Möglichkeit hatte mit einem 27er Maulschlüssel zwischen Filter und Kühler zu kommen, geschweige denn, dann noch die Mutter gegen den Filter zu kontern.

    Nach vielen Probieren habe ich mir aus einem alten Ölfilter das Gewindestück herausgesägt.

    Dann die Mutter abgeschraubt, das Filtergewinde aufgeschraubt, anschließend die dünne Mutter wieder angesetzt.

    Mit einem dünnen Kreuzschlitzschraubendrehen durch eins der vielen Löcher das Gewindestück am Kühler festgehalten und die dünne Mutter dagegen gekontert.

    Das Röhrchen löste sich so ganz einfach.

    Das alles bei minus 5 Grad und ohne Hebebühne.

    Ich gehe davon aus, das der Ölkühler nach fast 29 Jahren das erste mal demontiert wurde.

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