Beiträge von clb79

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    Kurze Aktualisierung. Nachdem ich einige Zeit mit dem piependen Warnton, sowie der Daueranzeige in den Armaturen herumfuhr, schaute ich beim letztens gemachten Oelwechsel nochmals nach den Kontakten. Vorne links war alles in Orsnung, aber hinten rechts waren die "Mama"kontakte mit Grünspan verschmutzt. Also kratze ich alles weg, gönnte den Kontakten ein kleines WD 40 Bad, und steckte die Kabel wieder zusammen. Und siehe da, kein Piepton mehr, sowei keine Warnanzeige die leuchtet.

    Grüße, dann erlaube ich mir mal eine kleine Zusatzinformation anzugeben. Mein T4 Transporter (LKW geschlossen Kasten) hat eine Erstzulassung vom 06.11.2001. Laut VW ein Modell 2002, kurzer Vorderwagen, kein ABS.

    Um den Kühlerlüfter beim VW T4 auszubauen, müssen Sie

    zuerst die Batterie abklemmen und den Kühler in Wartungsstellung bringen. Anschließend lösen Sie die Steckverbindungen und Befestigungsschrauben des Lüfters. Nehmen Sie den Halter mit dem Lüfterrad heraus, schrauben Sie den Lüfter vom Halter ab und entnehmen Sie ihn.


    Schritt-für-Schritt-Anleitung


    1. Sicherheit gewährleisten: Klemmen Sie zuerst die Batterie ab, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
    2. Kühler vorbereiten: Bringen Sie den Kühler in die Wartungsstellung. Bei manchen Modellen kann es notwendig sein, den Kühler samt Grill nach oben zu ziehen und vorzuklappen, indem Sie Sechskantschrauben lösen.
    3. Verbindungen lösen: Lösen Sie die Steckverbindungen an den Lüftern und clipen Sie die Kabel gegebenenfalls aus.
    4. Halter entfernen: Schrauben Sie die Befestigungsschrauben des Halters ab und nehmen Sie den Halter zusammen mit dem Lüfterrad und dem Absperrring heraus.
    5. Lüfter demontieren: Lösen Sie die drei Befestigungsschrauben des Lüfters am Halter und nehmen Sie das Lüfterrad vom Halter ab

    Freundlichen Gruß in die Runde. Vor einiger Zeit meldete sich die Bremsverschlei0anzeige bei meinem Transporter (2,4l Diesel AJA, Baujahr 2001 [Modell 2002], 15 Zoll Räder, 5 Gang Schalter)

    Da ich das Auto gebraucht erstand, wußte ich gar nicht das er über so eine Anzeige verfügt. Also tauschte ich alles Bremsbeläge mit Material von ATE. Bei den hinteren Belägen war der Kontakt in einem Belag eingearbeitet, bei den vordernen Lag das Kabel lose bei. Auf anraten eines Tippgebers klippste ich den runden Anschluß des Kabels in die runde Öffnung der Halte- / Stützfeder des Belages ein. Das passte auch ohne Probleme, saß auch fest.

    Da man die Verbindungsstecker von der Verschleißanzeige zum Kabelbaum nur auf eine Art zusammenfügen kann, schließe ich die Fehlerquelle schon mal aus.

    Vorne ist die Faussattelbremse 1 LP verbaut, hinten die mit der Kennung 2E2.

    Obwohl nun alles neu ist, meldet sich der Warnpiepser nebst dem Symbol für den Verschleiß beharrlich weiter.

    Wie bekomme ich beides gelöscht? Vorab, ich verfüge über kein Diagnosegerät.

    Grüße, auch wenn ich mich jetzt vielleicht als "Dummi" offenbare, aber für mich sieht das System auf den ersten Bildern doch ziemlich gequetscht aus. Wenn die Spiralfeder unter Last gerät, wie verhält sich dann der Gummibalg? Wird dieser dann nicht zwischen den Spiralen eingeklemmt und verschleißt dort durch die Reibung ? Was dazu noch eine Alternative wäre, kenne ich aus der Amiscene, sind aufpumpbare Stoßdämpfer. Diese werden von außen über ein normales Reifendruckventil befüllt.

    Grüße, was mich bei diesem ID Buzz stört ist die vergleichsweise geringe Zuladung von nur 648 kg (laut ADAC für die Version für Handwerker und Dienstleister). Weiter unten im Test stehen für die Kurzversion sogar nur 500kg. Das sind 347 bis 495kg weniger im Vergleich zu meinem T4. Dies bedeutet wiederrum, daß ich häufiger mit Anhänger fahren müßte. Und wie würde sich das auf die Reichweite auswirken? Fazit: für jemanden wie mich unbrauchbar.

    Da klinke ich mich mal ein, nicht böse sein. Mein Auto hat das blau leuchtende Anzeigeninstrument. Die Temperaturanzeige funktionier mal, und dann wieder nicht. Wo muß ich was messen / austauschen um wieder eine druchgehend funktionierende Anzeige zu haben?

    Erst einmal alles mit einer Drahtbürste, gerne auch mechanisch, entrosten. Anschließend mit einem kleinen Schraubendreher an den Rundungen entlangfahren. Wird der Dreher abgelenkt , dann hat man schon mal die Stelle des Ringes gefunden, bei der man einhaken muß um diesen wegzuhebeln.