Beiträge von Landauer

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    Wenn ich das richtig lese, ist die Tabelle für den T3.

    Für den T4 passt die Kennlinie, die ich im Beitrag #9 verlinkt habe, sehr gut. Das habe ich schon bei duzenden von Kombiinstrumenten nachgemessen.

    Das Messinstrument von VW heißt 1301 und wurde für verschiedene Fahrzeuge verwendet. Auch im T4 (siehe Fehlersuchprogramm).

    Vielleicht gilt es auch nur für „Vor GP“. Ich weiß es nicht, aber bei mir waren die Widerstandswerte abweichend von der Kennlinie die richtigen.

    Warum das so ist, verstehe ich, ehrlich gesagt, auch nicht.

    Über eine Erklärung würde ich mich echt freuen.

    Müsste bei schwankendem Benzindruck nicht auch unter Last die Drehzahl schwanken?

    Zu geringer Benzindruck hat evtl. auch Auswirkungen unter Last, das ist richtig. Aber wenn du dein Problem finden willst, helfen Vermutungen nicht.

    Leider hilft nur systematisches Abklopfen ALLER möglichen Problemverursacher und seien sie noch so unwahrscheinlich.

    Die Dichtungen für die Ansaugbrücke sind relativ neu. Da vermute ich "eigentlich" keinen Fehler.

    siehe oben.

    Sollte ich noch nach rissen im Krümmer / Auspuff vor der Lambdasonde suchen?

    Wenn ja, wie mache ich das?

    Ja, solltest du. Da du keine Nebelmaschine hast, würde ich versuchen, den Auspuff hinten zu verstopfen und vorne hören/schauen, ob es zischt. Ist alles dicht, geht der Motor wahrscheinlich aus.

    Ich denke auch, dass elektrisch alles i.O. erscheint. Der MAP-Sensor reagiert auch normal, wie ich finde.

    Hast du die Möglichkeit den Kraftstoffdruck zu messen und zu beobachten?

    Sollte der schwanken, sind auch die Einspritzmengen schwankend.

    Das Thema „Falschluft“ hat t4syncrodriver ja schon angesprochen. Hierfür wäre eine „Nebelmaschine“ gut. Die Suche mit Bremsenreiniger ist nicht ganz ungefährlich.

    Um herauszufinden, ob das Kombiinstrument ein Problem hat, kannst Du den Stecker am Geber abziehen und mit unterschiedlichen Widerständen den Zeigerausschlag prüfen:

    • 40 Ohm: Vollausschlag
    • 130 Ohm: ca. 90 Grad (Mitte der Anzeige)
    • 250 Ohm: ca. 70 Grad

    Schaltbilder und weitere Informationen siehe hier

    Nein, laut Fehlersuchprogramm 35 und 50 Ohm, wie in #4 beschrieben.

    Hab ich selbst schon gemacht. Warum das so sein muss, weiß ich nicht, da die Kennlinie des Sensors andere Werte verlangen würde.

    Dennoch passt das mit dem Fehlersuchprogramm.

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    Mir kommt gerade noch ein Gedanke ... vielleicht hast du das aber auch schon geprüft.

    In #1 schreibst du, dass die Drosselklappe überprüft wurde und das Poti seinen Dienst tut.

    Hast du auch überprüft, ob dieses Signal (der Widerstand) auch am MSG ankommt?
    Nicht, dass diese Kabelverbindung gestört ist und das MSG unstete Signale von der Drosselklappe bekommt.

    Die Fehlermeldung bezüglich der Lambdasonde erklärt das aber trotzdem nicht.

    So wie ich das verstanden habe, rechnet das MSG ja mit Werten des MAP Sensors und der Lambdasonde die Einspritzung aus.

    Der MAP-Sensor liefert DAS Signal für die Luftmenge. Die alten Benziner haben noch keinen Luftmassenmesser (LMM).

    Der Druck im Saugrohr ist für das MSG also der Wert, aus dem es die Luftmasse errechnet und entsprechend Kraftstoff zudosiert.

    Die Lambdasonde greift regulierend ein, wenn das Gemisch zu fett oder zu mager ist.

    Die Arbeit des MAP-Sensors kannst du auch per VCDS beobachten. Der Messwert wird als "Motorlast" in % ausgegeben. Im Leerlauf sollte der so zwischen 25 und 30 % liegen.
    Bei Gasstößen sollte der Wert gegen 90 % gehen.

    Ist der Wert (auch im Leerlauf) bei 90 % "fest getackert" und rührt sich beim Gasgeben überhaupt nicht, ist der Sensor wahrscheinlich hinüber, oder die Unterdruckschläuche sind ab.

    Hallo zusammen,

    ich kann ja verstehen, dass ihr aufgrund eurer Erfahrungen zum Tausch der Sonde ratet.

    Aber der TE hat doch das Problem, dass die Sonde Signale liefert (siehe Video), also nicht bei 0,7 V "festhängt" und das MSG TROTZDEM sagt, es wäre kein Signal da.

    Also übersetzt:
    - Signal kommt am MSG an
    - MSG macht aber nix draus bzw. behauptet, es wäre kein Signal vorhanden.

    Warum sollte da der Tausch der Sonde helfen?

    Wenn der Spannungskonstanter bzw. dessen Lötung ein Problem hat, wird in der Regel zu wenig angezeigt UND die Tankuhr spinnt ebenfalls.

    Daher Widerstand der Geber und Verkabelung zuerst überprüfen.

    Wenn man am Stecker im Motorraum 50 Ohm anschließt, müssen bei Zündung EIN ca. 110 °C angezeigt werden, bei 35 Ohm muss zusätzlich die rote Leuchte blinken.

    Ich habe damals beide Verteiler auf Zylinder 1 gestellt (siehe Bild oben, Passfedernut steht gleich.

    Dann habe ich ein Foto vom ACU gemacht:

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    Der Hallgeber schaut auf ein geschlossenes Fenster.

    Beim AAF:

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    schaut der Hallgeber bei gleicher Stellung auf ein offenes Fenster.

    Ist also anders. Der Zündfunke entsteht ja beim Übergang von offen auf geschlossen. Durch die mögliche Verdrehung des Verteilers im Auto kann man das eventuell einstellen.

    Wenn ich die Möglichkeit habe, werde ich das Signal mal messen. Wie gesagt, probieren konnte ich es leider noch nicht.

    Vielen Dank für den Tipp!!

    Da kümmern wir uns morgen gleich drum.

    T4-Forum: Tipps in allen Lebenslagen, herrlich 👍😊!!

    Hallgeber-Verteiler sollte AAF zu ACU eh gleich sein.

    Nein, leider nicht. Laut Ersatzteilkatalog sind die unterschiedlich.

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    Ich hatte auch beide mal offen. Der Hallgeber und die Glocke mit den Ausschnitten ist unterschiedlich.

    Links ACU, rechts AAF.

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    Beim ACU schaut der Hallgeber von oben, beim AAF von unten auf die Fenster.

    Ich vermute, dass Bosch damals den Hallgeber anders gebaut hat (vielleicht billiger?) und daraufhin die Glocke geändert wurde. Ist aber Mutmaßung.

    Edit:
    Eigentlich sollte der Verteiler sowohl als auch funktionieren, sofern die Kombination aus Hallgeber und Glocke stimmt. Habe ich aber noch nicht ausprobiert.