meine Dachdichtung war kaputt und ich ich habe mir vor ca. 5 Jahren eine neue gekauft. Natürlich: die billige Meterware.
Mit dem Effekt, das die nun nach ein paar Jahren immer wieder abfällt und anscheinend geschrumpft ist und hinten an der Nahtstelle ein paar Zentimeter auseinander ist.
Deshalb: gibt es Erfahrungen? ich will schon mal keine Meterware mehr, sondern eine die umlaufend geschlossen ist damit es keine offenen Enden mehr gibt.
Auf den Fotos sieht man bei diesen hier schon mal keine "Enden". In der Beschreibung steht nix. Kennt die jemand?
Fettschlacht wird ein gesondertes Thema. Werden in Steinhart darüber reden.
Wenn es sich familiär machen lässt würde ich gerne vorbei schauen.
Aber zu tun ist bei mir momentan nix. Mein Bus hat gerade Zahnriemen und vieles andre gemacht bekommen und hat seit ein paar Wochen H-Kennzeichen. Ich habe daher nur aktives Interesse an Konservierung.
Danke für den Hinweis. Irgendwo da scheint es wohl zu liegen.
Habe das jetzt mal ausgerichtet. Wenn der Helfer im Diagnose-Modus innen "Gas gibt", dann zieht er am Zug. Aber nur dann, wenn ich den Deckel der Dose in welcher die Membran ist noch zusätzlich per Hand zusammendrücke. Ohne Zusammendrücken geht nix. Also eindeutig irgendwas undicht. Bin am überlegen ob ich einfach ne Silikon-Wurst um die Dose ziehe um sie abzudichten.
Ich vermute mal, das ich das gleiche Problem habe. Ich hatte die vor Ur-Zeiten mal offen, und als es noch ging immer wieder mal "ruckeln" beim Tempomaten. Hatte nur gedacht, das irgendwie der Magnet für den Impulsgeber ggf. etwas verrutscht ist.
Da der Zug an der Seite zur ESP aus der Halterung war (ist mittlerweile behoben) kann ich auch nicht genau sagen wie oder wann das passiert ist.
Wenn man in den Diagnosemodus geht, dann klackert das Servogerät beim "SET" und "RES" drücken (was im Diagnosemodus ja quasi schneller und langsamer fahren = am Zug ziehen oder nachlassen simuliert), aber es zieht nicht am Bowdenzug zum Gasgeben.
Unterdruck am Schlauch liegt an. Ob das "viel" oder "wenig" Unterdruck ist kann ich nicht sagen. Aber die Schläuche sehen alle unbeschädigt aus.
Hat sich schon mal jemand mit dem Servogerät auseinandergesetzt oder eine Idee was das sein könnte?
Ich will mir auch die Federn ZUSÄTZLICH zum Kniegelenk einbauen. Ich will es einfach möglichst stabil haben.
Die Anforderung ist nicht das die Federn das Dach alleine heben, sondern es erleichtern.
Ich habe bisher keine Schienen auf dem Dach. Hat jemand eine zündende Idee wo/wie ich die Federn innen befestigen kann, damit auch dem GFK ganz sicher nichts passiert (ausser ggf. Löcher bohren).
Hätte ich die zündende Idee, wäre ich das schon lange angegangen. Mein Dach ist gespachtelt und lackiert worden, und jetzt eine ganze Ecke schwerer. Ich hebe mir einen Wolf um das aufzustellen.
Ich habe gerade den Online-Rechner der Allianz für Oldtimer WoMo mit meinen Cali-Daten gefüttert: mit SF20 bekomme ich 779 Euro inkl. Vollkasko bei angegebenen 20.000 Fahrzeugwert .
WoMo mit 2810 kg Zulässiges Gesamtgewicht und 7.000 km/Jahr.
Hatte vorletztes Jahr in Italien auch so ne Schraube drinnen.
Hab´s irgendwann am klackern gemerkt.
Ab zur nächsten freien Werkstatt, der hat dann so ein Gummi-Würschtl mit irgendeinem Kleber rein gemacht, mit dem Hinweis "nicht schneller als 130 fahren". Hat alles gehalten, ist keine Luft entwichen.
Zuhause bin ich zum Reifen-Dienst, der hat es dann professionell geflickt für übersichtliche 20 Euro oder so. Hat bis heute gehalten ohne Mucken.
Wenn man da mal ein paar Empfehlungen hätte, dann kann man ja z.B. mal einen Urlaub in die Region legen oder eine Woche Homeoffice "irgendwo" machen und dabei den Bus durch-reparieren lassen.