Was ist ein "H2L1 California Overlander"?
Das H2L1 ist ein Begriff, den ich aus anderen Markenbeschreibungen übernommen und für mich benutzt habe, ebenso das "Overlander".
H2 (also Höhe 2) ist eben etwas höher als "normal", wobei ich als normal eben den T4 ohne irgendein Hochdach annehme.
Na ja und L1 ist dann die Länge, in meinem Fall der kurze Radstand.
Overlander soll beschreiben, dass es sich um ein Fahrzeug handelt, mit dem man übers Land fahren kann, und dazu nicht unbedingt befestigte Wege benötigt.
Da ich früher selber richtige Geländewagen gefahren habe, tue ich mich etwas schwar damit, einen T4 als OffRoad-Auto zu bezeichnen, obwohl man mit unseren Autos schon recht weit in unwegsamem Gelände kommt, selbst mit reinem Frontantrieb.
Na ja ... und California ist nun mal die Ausstattung, die in dem Auto verbaut ist, auch wenns ab Werk keiner war.
Oh je, ja ich schaue mal. Ich hatte da in der tat gefummelt. Sah hier in Ordnung aus.
Jetzt hast Du wenigstens alles gleichmäßig schwarz gemacht 
M.W. gibt es bei der Textfarbwahl auch eine Möglichkeit "Farbe entfernen" (ganz oben in der Auswahl); das wäre sicherlich für alle hier am sinnvollsten, denn dann wird die Schriftfarbe vom Leser selber bestimmt.
hatte einen Stoßdämpfer-Thread aus 2010 entdeckt, wo es auch um B6 geht.
ja, der Kurti, der sich mittlerweile ja ganz vom T4 getrennt und eine Viano erworben hat.
Ob er damit glücklicher wird, vermag er nur selber zu entscheiden.
Ich selber habe mit den B6 allenfalls das Problem befürchtet, dass die mir auf den Schotterpisten zu heiß werden, undicht werden und somit die Funktion aufgeben.
Ja, die waren so warm, dass ich mir an den Dämpferrohren leicht hätte Brandblasen holen können, aber die B6 haben durchgehalten, was mir dann doch gut gefallen hat. Sicherheitshalber hatte ich noch einen Satz alter verschlissener Dämpfer dabei, nach dem Motto: besser alt als gar keine Wirkung.
Die Seitenneigung bekämpfst Du am sinnvollsten mit einem Querstabilisator.
Da schließe ich mich gerne der Aussage des Jeeper an und denke, dass das auch die anderen hier bestätigen können.
Ich hatte bis letztes Jahr noch einen weiteren Bus hier im Haushalt (einen 98er KR ACV mit Dehlerausbau), der den dicken Stabi an der VA und zudem einen HA-Stabi werksseitig verbaut hatte, ansonsten (wie mein Auto früher auch) mit rosa Federn ausgerüstet und höher gelegt war, und ein ähnliches Gewicht wie mein Auto besaß.
Im Prinzip also ein zu dem von mir gefahrenen T4 durchaus vergleichbares Auto, nur eben anders eingesetzt; neben der Straße allenfalls mal auf Feldwegen und Pferdewiesen oder an einem Sandstrand, weshalb der ein wenig mehr Bodenfreiheit als ein Standard-T4 haben durfte und eine Zeitlang auch als Syncro unterwegs war.
Das Fahrverhalten war aber gänzlich anders; das Auto fuhr für meine Empfinden "wie auf Schienen" um die Kurven und die Seitenneigung war deutlich geringer als bei meinem nur rudimentär mit Stabis ausgerüstetem Boliden (VA = dünner Stabi, HA = gar keiner) .
Auf asphaltierten Serpentinenstrecken kam ich kaum hinterher, wenn meine Liebste (der das Auto seinerzeit gehörte) ihren Fahrspaß ausgelebt hatte. 
Ich könnte mir daher gut vostellen, dass Du vorrangig angemessene Stabilisatoren verbauen solltest, dazu einen Satz vernünftiger Stoßdämpfer (mMn B6 oder verstärkte Sachs) und die Federn einfach so lässt wie sie sind, um Deine Verbesserungswünsche umzusetzen.
Zumindest ich würde das Problem zunächst so angehen.
Ach ja ... und falls Du wissen möchtest wie Dein Auto vom Band lief, dann kannst Du mir ja immer noch die FIN des Autos per PN schicken oder (wie die meisten hier, den dazu passenden Thread nehmen, dann schaue ich mal nach.