Beiträge von axelb

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    Aber warum dann nur die vorderen Leuchten?

    Weil es einen Ausgang 56 am Lichtschalter gibt, der eben nur die Scheinwerfer vorne versorgt.

    Wäre es möglich, dass nur das Fernlicht angeht, weil das Fernlichtrelais hängt

    Wie schon von Kollegen geschrieben ... es gibt kein Fernlichtrelais bei serienmäßigen T4.

    Da wir hier von ebendiesem Serienauto ausgehen müssen (mehr Infos gibt es ja nicht), ist das unwahrscheinlich.

    ob ich dem ABS dabei noch weiter vorgaukeln muss, dass ein eventuell zu sperrender Freilauf existiert

    wie schon mehrfach geschrieben ... das ABS kommuniziert nicht mit dem Freilauf.
    Da ändert sich nichts, so wie bei den meisten Haldex-Umbauten auch ... die haben ja auch keinen Freilauf.
    Ich jedenfalls habe den fehlenden Freilauf (seinerzeit mit der Haldex) niemals bemerkt.

    ABS mit Haldex ist quasi wie ABS mit Visco ohne Freilauf;
    es sei denn, dass man der Haldex wiederum erklärt, dass man gerade auf die Bremse tritt und diese "aufmachen" soll.
    Das haben wir aber bei anfänglichen Umbauten niemals gemacht.

    Auch bei bewusst ausgelösten Bremsungen auf rutschigem Untergrund habe ich keinen Unterschied zu "Visco mit Freilauf" feststellen können.
    Ich vermute dahinter eher eine Art Theorie, dass man mit entkoppelten Hinterrädern sicherer bremsen kann.
    Wie geschrieben ... in der Praxis konnte ich keine Unterschiede erkennen, weder auf gerader Straße, noch in Kurven.

    Wenn du die Freilaufsperre stilllegst, dann hast du halt einfach im Rückwärtsgang keinen Allrad.

    meiner Vermutung nach, möchte der Forenkollege stickyfeet den Freilauf nicht stilllegen, sondern eher im nicht freilaufenden Zustand fixieren.
    Also quasi den Freilauf so abstellen, das die beiden Hinterräder eben immer mit dem Differential verbunden sind, wie bei einem T4 ohne ABS und ohne Freilauf eben auch.

    Dazu müsste man das Stellelement dann im eingerasteten Zustand fixieren, so wie jetzt per Unterdruck bei Einlegen des Rückwärtsgangs.

    Nach meinen Erkenntnissen darf man dazu aber nichts von der Mimik entfernen, sondern (im Gegenteil) muß dafür sorgen, dass diese Hebelage auf "aktiv" fixiert wird.

    Ob das dann aber die Belastung durch die Viscokupplung aushält, steht auf einem anderen Blatt.
    Aus dem Bauch heraus würde ich behaupten, dass das kein Problem ist und Kern davon nur vorsichtshalber abrät.

    allradbus.com könnte dazu sicherlich noch etwas mehr beitragen, da er die Differentiale aus dem FF kennt.

    Ein leichter Syncro Transporter mit bummeliger

    205 oder 215er Bereifung fährt Schrägen in

    Marokko einfach so hoch zack da mussten die

    ExpoLKWs in die kleinsten Gruppen zurück und

    alles sperren was geht

    vergleichen wir doch einfach mal die gleichen Fahrzeuge miteinander ...
    ... LKW und PKW im Vergleich zu bewerten, ist da doch nicht wirklich hilfreich, denke ich.

    Ich kenne Leute hier im Forum, die würden niemals mehr eine Reise mit gemischten (LKW / PKW) Teilnehmerfahrzeugen machen.
    Die LKWs drücken die tägliche Kilometerleistung ganz enorm, haben auf bestimmten STrecken (Gebirge, schmale Wege etc.) keinen Platz,
    haben stattdessen aber oft erheblich höhere Wattiefe und sind ein Segen, wenn ein PKW geborgen werden muß.
    Alles ist für irgendwas gut ...

    Für wirkliche Sanddünen ist mir das aber zu wenig.

    Selbst für die paar wenigen Sanddünen in Marokko kannst Du den Antrieb optimieren so viel und so lange Du willst ... es wird nicht besser.
    Du brauchst was um Dich im Sand nicht einzubuddeln, und das wirst Du, mit einem, zwei oder allen 4 Rädern.

    Größere Räder wären da eher hilfreich, aber da sind dem T4 ja karosserietechnische Grenzen gesetzt, die man allenfalls mit Sandblechen (Sammelbegriff) ansatzweise kompensieren kann.
    Die 235/75R16, die beispielsweise Basti-OE auf dem Auto hat, sind eine Verbesserung, die man nicht mal mit 4 komplett gesperrt angetriebenen 225/70R15 oder 215/75R15 erreichen kann; nicht mal wenn man den Reifenluftdruck auf 0,8 Bar reduziert.

    Woher ich das weiß ... :/ ... ;)

    :my2cent:

    40nm mehr drehmoment als der originale ahy hat. Das sollte doch das zms mitmachen.

    Der AHY hat aber, wie der AXG auch, die größere Kupplung mit größerem ZMS.
    Das ACV-02G-Getriebe mag mit der Leistung zurecht kommen; das ZMS aber eher nicht, jedenfalls nicht in dem hier erwähnten Drehzahlbereich zwischen 1.800 und 2.200 Upm,
    und wenn dann auch noch größere Düsen und eine Drehmomentsteiegung im unteren Drehzahlbereich des Motors mit Wastegate-Lader dazu kommt, dann rubbelt es durchaus mal.

    :my2cent:

    diesem Zwang geschuldet, die Baustelle aufgemacht zu haben und die muss dann fertig. Nicht ganz optimal.

    das war aber an einem anderen Standort und bei einem anderen Treffenausrichter,
    und bei dem Basteltreffen hat es wohl eher keiner als störend angesehen, dass da auch bis spät in die Nacht noch gebastelt wurde.

    Ich selber bin ja auch alt und reagiere daher vielleicht ein wenig empfindlich auf Lärm zur Schlafenszeit,
    damit ist in meinem Fall aber weniger der reparaturmaßnahmenbedingte Maschinenlärm gemeint, sondern andere Arten der Geräuscherzeugung.
    Im Übrigen hatten wir da auch genügend Platz um uns ggf, in eine andere, ruhigere Ecke zurückziehen zu können.

    Basteln und Gespräche sind zumindest für mich der Grundgedanke auf solcher Art Treffen.

    :my2cent:

    Und denkt daran: Auch Powerbanks, also die großen mit 230V Steckdose haben gewöhnlich keinen FI-Schalter.

    Das ganze Leben ist voller Risiken und endet ganz sicher mit dem Tod.
    Keiner von uns kommt lebend hier raus ... sagte mal Anthony Hopkins ... und recht hat er
    Ich weiß sehr gut, dass das Leben endlich ist, denn der Jahrestag an dem meine Liebste Susanne ihr irdisches Leben vollendet hat, nähert sich mit großen Schritten, zum ersten Mal.

    Man kann sich gegen alles Mögliche zu schützen versuchen, und das wird oft auch klappen und man ist froh über den vorab installierten Schutz.

    Letztlich könnten wir auf vieles aber auch verzichten, wenn wir nur sicherstellen täten, aufmerksamer zu sein.
    Vieles an Schutzmechanismen ist der Tatsache geschuldet, dass angestrebt wird jegliches Risiko auszuschließen.
    Das wird dann ganz einfach zur Vorschrift, und fertig ist die Laube;
    nur damit bloß keinem womöglich eine Unterlassung nachgesagt und derjenige in die Haftung genommen werden kann.

    Ein wenig mehr an gesundem Verstand hat mMn noch nie geschadet.
    Aufmerksamkeit für das eigene Handeln sollte wieder die Regel sein, aber auch die Übernahme von Eigenverantwortung.

    Meines Wissen werden diese 230V-Motorheizungen (diese "Tauchsieder") ja nach wie vor vertrieben und eingebaut und da gibt es auch keine FI-Schutzschalter, obwohl auch diese Systeme eine Schukosteckdose zum Anschluß eines Innenraum-Heizlüfters ergänzend im Portfolio haben.

    Sowas war der Beginn meines eigenen Landstromausbaus meines Busses, und ich habe die (gepanzerten) Kabel einfach ordentlich und nach Vorschrift verlegt.
    Erst mit dem Einbau der California-Ausstattung wurde auch der vorgesehene FI/LS integriert, war dann ja auch ein geeigneter Platz dafür vorhanden.

    Vorschriften, Regeln, Normen sollte man kennen und dann selber entscheiden was man aus diesen "Empfehlungen" macht.

    :my2cent: und :santa2:

    Ich sags mal so ... ob ich was zum Basteln habe, das kann ich noch gar nicht sagen,
    aber die Tage würde ich gerne dabei sein, einen Platz blockieren, und mehr oder weniger intelligent Schwatzen und Hilfestellungen anbieten.

    Mich, mit einem Bus und einer Person, bitte für alle Tage mit auf die Teilnehmerliste setzen :)

    Vielleicht weil die DIN VDE 0100-721 das so fordert?
    Nämlich Stecker nach DIN EN 60309-2.

    Adapterleitungen von einem Schukostecker auf eine blaue CEE-Wechselstromkupplung sind aufgrund der fehlenden Phasensicherheit nicht normkonform.

    Weil in der Praxis diese aber oftmals dennoch eingesetzt werden, hat das DIN die allpolige Trennung, also einen allpolig schaltenden FI-LS vorgeschrieben.
    So lautet zumindest die Begründung für die Vorschrift.