Beiträge von thommi

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    Eberspächer hat das abgelehnt, als die Luftheizungen für immer freigegeben wurden. sie halten an der Zehn-Jahres-Sache fest. Sie wollen verständlicherweise nicht für Todesfälle verantwortlich sein, auch wenn die Brennkammer nur aus einem Teil bestünde. Ein gewisses Restrisiko besteht immer bei Luftstandheizungen. Der Gebrauch ist bei kleinen Schneeräumfahrzeugen oder Gabelstaplern im Winter im Dauerbetrieb ja öfters üblicher, als in Autos, in denen man öfters mal im Winter auf dem Camp ist, aber die Betriebsstundenzahl zählt nicht. Nach Eberspächer ist nach zehn Jahren die Garantie nicht mehr gegeben, weil die Firma da nicht mehr haften will.

    Es ist nicht garantiert, dass die Heizung nach excessiver Nutzung schon nach sieben Jahren durch ist, auch nicht nach 20 Jahren, aber sie geben eben 10 Jahre Garantie. Egal, ob das ein kompletter Topf ist, oder ein zweigeteilter mit Dichtung.

    Ein CO-Warner ist auf jeden Fall eine gute Investition. Ich habe mich damals für eine D5WSC entschieden, um mit einem warmen Motor zu starten, ist aber ggü der Luftheizung sehr verlustbehaftet, denn der Motor strahlt da doch auch viel Heizenergie ab, habe aber auch bei -12 °C eine fast unerträgliche Hitze im Bus gehabt. Das mit dem CO-Warner gilt aber nur für Luftstandheizungen.

    Um was für eine Standheizung handelt es sich denn? Luft- oder Wasserstandheizung? Hast du einen Drehregler an deiner Standheizungsuhr? Dann wäre es eine Luftstandheizung.

    Was das langsame Aufheizen betrifft, das kann wirklich am Thermostat liegen. Hatte das auch mal. Da hat sich die Dichtung des Thermostaten am Verstellteil leicht abgezogen, und der Thermostat hat nicht mehr geschlossen. Das Kühlmittel floss dann immer durch den Kühler.

    Gelöste Pleulagerschrauben habe ich auch noch nie gehört, sowas braucht keine Mensch.

    Wie sieht denn der Kopf aus? Ist der noch i. O.?

    Diesen Scheissdreck hatte ich mit meinem T3 mit 50 PS CS-Motor erlebt. das war an der damaligen DDR-Grenze Richtung Hof, welche zwar schon offen war, aber man noch nicht direkt durchfahren konnte, da die Schikanen noch bestanden. Das hat wohl zumindest mein Getriebe gerettet, da man dort nur 40 fahren durfte. Da ist nur die Kupplung kurz durchgerutscht, und ich habe die sofort getreteten. Da wurde durch die kinetische Energie des Restschwungs auch der Motorblock von dem Pleuel durchschlagen. Konnte weder der ADAC, noch ich sehen. Erst, als ich den Motor zu Hause mal genauer angeschaut habe, kam das Unheil zum Vorschein.

    Habe dann damals einen Motor von einem Golf Diesel eingebaut.

    0.8 V Spannungsabfall zwischen Batterie und dem Stecker ist schon mal recht viel. Ich schätze mal, wenn du statt dem Multimeter eine Prüflampe mit 5 W dranhängst, geht die Spannung noch weiter runter. Also erstmal mit Prüflampe parallel zum Multimeter prüfen. Wenn du keine zur Hand hast, dann tut es auch eine Sofittenlampe aus der Innenbeleuchtung, an die du an beiden Seiten einen starren Draht rumwickelst, und die beiden Drähte dann in die Pins des Steckers steckst. Dann misst du an den Polen der Lampe nochmal die Spannung. Wenn sie dann noch weiter runtergeht, dann reicht das nicht mehr für die Standheizung, denn die zieht noch deutlich mehr Strom, als die Lampe.

    Messe aber vorher nochmal direkt an der Zweitbatterie, und wenn die Prüflampe an dem Stecker hängt, ebenfalls erst die Spannung direkt an der Batterie, dann an der Lampe. Wenn sich die Batteriespannung nicht ändert, dann ist sie noch OK, und es liegt an der Verkabelung. Messe aber nicht zwischen dem gelben Draht und Masse mit der Sofittenlampe, die übrigens keine LED-Version sein darf. Bei Gelb zu Masse reichen die 11.7 V, da geht sogar noch weniger.

    An Pin 6 muss nichts anliegen, um die Heizung manuell zu starten. Da liegt nur Spannung an, wenn der Motor läuft, UND der Thermoschalter <5 °C hat. In deinem Fall aber immer, da du den Schalter gebrückt hast.

    Werkstatthandbuch

    Tims Reise Nein, ich meinte erstmal nicht die Messung an den Relais unter dem Sitz, sondern direkt am Heizgerät. Da hängt ein relativ kurzes Kabel dran und dann kommt da eine achtpolige Steckverbindung. Da muss zwischen dem roten und braunen Draht immer 12 V anliegen, und wenn du die Heizung über die Schaltuhr einschaltest, dann muss auch noch zusätzlich an dem gelben dünneren Draht ebenfalls 12 V gegen den braunen Draht anliegen. Rot ist Dauerplus, braun ist Masse und gelb ist Steuerplus von der Schaltuhr. Wenn da eine Bedingung nicht erfüllt ist, dann macht die Heizung nichts, und du kannst sie dann auch nicht auslesen, denn dafür muss sie eingeschaltet sein.

    Ob sie dann anläuft, oder nicht, ist erstmal egal, denn tut sie es nicht, dann sendet sie eine Fehlermeldung. Liegt also Plus an den beiden Drähten an, wenn die Uhr eingeschaltet ist, und die Heizung startet nicht, dann liegt es an der Heizung selbst. Fehlt ein Plus, dann musst du die Leitungen zurückverfolgen. Schaue aber vorher die Steckverbindung mal genau an. Ich bin längere Zeit ohne Motorwanne rumgefahren, und da kam Streusalzwasser in die Verbindung, was mir dann den Pin des roten Drahtes regelrecht weggalvanisiert hat. Da war der Fehler schnell gefunden.

    Nun, mir sind da auch mehrere Rechtschreibfehler aufgefallen, welche eher keine Tippfehler sind. Aber es geht hier nicht um eine eventuelle Legasthenie, für die sich niemand schämen muss, sondern um das Thema Standheizung. Tims Reise

    Messe mal direkt an der Standheizung nach, ob da an dem roten dicken Draht 12...14 V anliegen, dann messe auch mal ob an dem gelben Draht ebenfalls die selbe Spannung an liegt, wenn du über die Uhr sie Heizung eingeschaltet hast.

    die 12 V an dem dicken roten Draht muss immer anstehen, egal ob die SH eingeschaltet ist, oder nicht, 12 V an dem gelben Draht ist das Steuerplus, welches die Heizung startet.

    Wenn diese Parameter anstehen, und die Heizung startet nicht, dann ist wohl die Glühkerze defekt, denn eine Standheizung von Eberspächer macht beim Einschalten erstmal einen POST (Power on self test). Wenn die Glühkerze defekt ist, dann wird der Rest des POST abgebrochen. die wird als erstes getestet, danach kommt dann der Brennergebläselüfter, und den hört man. Wie, und ob die Kühlmittelpumpe überwacht wird, vermag ich nicht zu wissen. Ich habe eine D5WSC, welche die Kühlmittelpumpe integriert hat. Ich wünsche allen, die den Thread lesen ein schönes Weihnachtsfest.

    Äääh... du frierst Popcorn ein?

    Ich habe mal Chat GPT, oder wie das heisst getestet, nur so aus Gaudi. Dabei habe ich es belassen. Es kann viel, ist aber wie ein Navi, welches auf einem Gebirgspass eine Fährverbindung angibt. KI ist ansich schon irgendwie genial, kann aber zwischen richtig und falsch nicht wirklich so richtig unterscheiden, weil es auch Fakes als Wahrheit aufnehmen kann. Man kann da zwar nachfragen, aber wie es Axel schon schrieb, man muss dann die Vorschläge von der KI dennoch auf anderen Wegen doch noch einmal rückversichern. Eine Fragestellung an die KI ist eher ein Brainstorming, über das man ans Ziel komen kann.

    Das ist definitiv die LiMa, dein Bus ist nur vier Monate jünger als meiner. Somit hast du eben die zwei Keilriemen, einer für Servolenkung, und einer für die LiMa. Das Drehzahlsignal kommt von der Klemme W der LiMa.

    Verfolge mal den Draht vom Anschluss B+ der LiMa zur Batterie etwas sorgfältiger auf Isolationsrisse. evtl rubbelte sich da irgendwo die Isolierung durch, und du hast da einen temporären halblebigen Kurzschluss gegen Masse, je nachdem, wie sich der Motor in der Aufhängung neigt. Das schlägt dann auf die Lima, sie läuft schwerer, und der Riemen kann durchrutschen. Das würde zumindest erklären, dass der Motor im ausgekuppelten Zustand seine bequeme Stellung bekommt, also nicht nach vorne oder hinten kippt, und da die Leitung dann nirgends scheuert.

    Solche Kurzschlussschläge mag die Lima übrigns nicht, kann mittelfristig die Dioden der LiMa töten.

    Wenn dann noch X2 draufstünde, dann wäre es gut für den, welcher parallel zum Netz angeschlossen ist. Bzw es wäre nicht nur gut, sondern es ist ein MUSS. Bei den anderen Folienkondensatoren darf es X2 sein, muss aber nicht.

    Ach ja.... WICHTIG!!! 180 V AC ist DEUTLICH zu WENIG!!! So sollte der Aufdruck aussehen. Er könnte eventuell vom Pinabstand nicht passen, aber da musst du eben entweder auf der Platine bohren, oder sie hat schon die Bohrungen für das passende Pinout, und die sind unbelegt. Das deutlich zuwenig ist dem geschuldet, dass an dem Kondensator direkt mindestens 230 V parallel anliegen, auf dem Campingplatz oft weniger, zu Hause aber oft auch über 240 V, daher die 275 V AC.

    Dein Ladegerät funktioniert grundsätzlich auch ohne diesen Kondensator, es ist dann aber nicht mehr CE-konform, und deine Nachbarn auf dem Campingplatz, welche auf der selben Phase im Stromverteiler hängen, können da evtl Störsignale von deinem Ladegerät bekommen ( Empfangsstörungen bei TV und Radio).

    Das ist ein reiner Entstörkondensator, welcher Störsignale von aussen, und auch von deinem Schaltnetzteil nach aussen abfängt.

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