Beiträge von ChegeWara

Bitte bei Problemen mit dem Forum das Endgerät und Version angeben!

    Absolute Zustimmung, O2 bzw Eplus war hier bei uns (Fränkisches Flachland) das einzige Netz das ging. Also alle zu "MeinBase". Mittlerweile hat die Telekom nachgezogen, und kurz drauf auch Vodafone.

    Als relativ Vielreisender Monteur hab ich mit den Telekomhandys des Arbeitgebers und eben seit kurzem meinem eigenen aber deutlich besseren Empfang im Durchschnitt als mit O2. Besonders auffällig war das auf diversen Festivals, wenn 20-35.000 Handys im gleichen Netz sind ist das oft zu viel für die Funkzelle. Während ich 2017 am Ring nur noch SMS schicken konnte hat mein Kollege HotSpot für uns gemacht, der direkte Telekom-Kunde war da noch vor Congstar usw. bevorzugt.

    Aber unterm Strich bringt mir das natürlich nichts wenn ich auf Festival noch Netz hab, aber dafür den Rest des Jahres zuhause/am Arbeitsplatz nicht.

    hatte ich vorher, Netzabdeckung war aber trotz der übernahme von Eplus mehr als mäßig, auf dem Weg von mir nach LUX auf der Autobahn weiße Flecken, so lange dass der Spotify-Puffer nicht gereicht hat.

    Telekom sind auf Festival regelmäßig die letzten die aussteigen, allerdings DIREKT Telekom, die ganzen Netznutzer fallen vorher aus.

    Aber richtig, in der Stadt kann man da noch mal anders rechnen. Mich hat der Unlimited gereizt, inkl. Schweiz und UK bin ich damit im Urlaub fein genau wie auf Montage, und gehts raus aus der Zone gibts über Moments den Welcome-Pass für wenig Geld.

    ich hab seit einigens Jahren Magenta, anfangs XS, zusammen mit der Kombi für den Anschluss zuhause hatte ich 10GB.

    jetzt hab ich umgestellt, meine Schwester, Schwager und Mutter mit in den Vertrag genommen, auf Magenta S aufgerüstet. Und schon hab ich 4 Karten mit vollem 5G im (erfahrungsgemäß wirklich) besten Netz für 20€/Person.

    Die Handyangebote die ich zur Verlängerung bekomme sind aber tatsächlich ein Witz, dafür bekomm ich bei fast allen Händlern die gleichen Geräte inkl. Versicherung.

    GMC Motorhome mit Thetford Thermasan Entsorgungssystem
    In den 1970er Jahren lieferte GMC ein Wohnmobil mit ganz besonderem Klo aus. Damit sollte das unwürdige Entleeren per Hand ein Ende haben. Die Geschichte…
    www.auto-motor-und-sport.de

    Es war für mich noch nie ein Problem das Chemieklo zu entleeren, so weit aus der Zivilisation fahr ich selten raus. Und 5 Tage Festival bei 35° reichten bisher nicht um das allein genutzte Klo zum stinken zu bringen, ich hab nicht mal eine SOG dran.

    einziges Problem war der letzte Trip in Italien, dort sollte man den Tank öffnen bevor man den Deckel öffnet, sonst kann es sein dass der Luftdruck von Seehöhe bei 1200m einem entgegenkommt.

    Mir wäre die Verbrennungstoilette zu teuer. Trenntoilette wird bei mir wohl die nächste, das PortaPotti ist aber noch zu neu um es jetzt zu entsorgen.


    Steuerzeiten (ja die habe ich nach Pi mal Daumen eingestellt, hatte nur so ein Billiglineal und alter ist das Ding kacke. Das hat so viel Spiel in der Nockenwelle (4mm Blech gegen 4,5mm Schlitz). Da werde ich mir bald mal was gescheites besorgen oder bauen.

    In den Anleitungen steht dass man das Lineal mit Unterlegblechen ausgleichen soll. Ich habe von einem bekannten ein sehr stabiles gefertigt bekommen, maßgenau für meine damalige Nockenwelle. hatte aber wohl glück und eine "enge" Nut erwischt, im jetzigen wackelt es nämlich auch minimal. man drückt beim Ausrichten also das Lineal an die obere Fläche der Nut.

    Eine Frage an die Spezialisten.

    Natürlich ist eine saubere Einspannung auf hochwertigen Maschinen das Nonplusultra. Aber es steckt ja keine abgerissene Schraube drin, die Bohrung ist ja weitgehend frei. Zentriert sich dann der Bohrer in der vorhandenen Bohrung nicht ausreichend selber um anschließend ein brauchbares Gewinde schneiden zu können?

    Die Schraube muss doch nur die notwendige Vorspannkraft aufbringen, sie hat mit der Zentrierung des Riemenrades nichts zu tun, oder?

    Die frage ist: willst du einen Spezialisten hören der dir sagt wie es Theoretisch perfekt wird oder möchtest du eine Meinung von jemandem der das schon in den blödesten Situationen gemacht hat?

    Ich sehe das Problem nicht, kann man Problemlos aufbohren, helicoil setzen und weiter fahren. Worst Case: du verlierst das Rad und bleibst liegen.

    Auch dass es bessere Versionen als Helicoil gibt ist so eine Theorie, ich nutze Helicoil, hab aber auch schon andere Systeme genutzt und brauche auf Arbeit oft Ensat (die man übrigens auch einkleben kann wenn das Gewinde defekt ist), jedes System hat ihre Vor und Nachteile, und "im Feld" kann man mit allen möglichen Mitteln zu Ziel kommen.


    In deinem Fall würd ich allerdings nicht lange rumeiern und wenn ich die möglichkeiten hab (und die Zeit) mir ne neue Welle besorgen und fertig. Für den Preis lohnt sich der Aufwand nicht.


    EDIT: Zwei Helicoil hintereinander sind gar kein Thema, hab ich auch schon gemacht, wie oben geschrieben wurde fluchtet das durch das vorher eingeschnittene Gewinde automatisch. Nur dran denken dass man den ersten Tief genug rein drehen muss dass der zweite davor passt.

    Ich hoffe du hast KEINE Passfeder unter dem Nockenwellenrad? das hab ich jetzt leider schon zweimal gelesen und einmal live gesehen.


    EDIT: Die Pumpe ist noch mit einem kleinen WInkel hinten am Motor befestigt, den auch gelöst?

    nach vielen Busen und passenden Nutzungen:

    Alltagstauchlich sind die alle, ich würde aber (wieder) eine Caravelle oder Trapo kaufen, der Multivan ist zu teuer für das was er kann. Ist kein richtiger Camper, kein richtiger Transporter, kein richtiges Auto.

    AXG hab ich, also 111kw, würde ich aber nicht nocheinmal kaufen. ACV geht genau so gut und ist weniger gehypet und bei einigen Teilen doch günstiger, und vor allem geht jetzt die Zeit los in der man nicht mehr alles auf die Schnelle für den 111er bekommt.

    Ich habe ne Anleitung geschrieben?

    Hast du gar nicht, Kurt.M wars...

    Kurt.M
    5. März 2015 um 09:47

    Ich habe eine längere Ausfahrt gemacht (etwas abseits), dabei immer drauf geachtet nicht zu früh zu schalten und immer mal vollen Ladedruck zu erzeugen...

    Nach Öl gestunken hat es fast 5000km, aber stark abnehmend. Spätestens nach den 2x150km Autobahn mit Wohnwagen war der Geruch dann weg.

    Edit: Bei mir war die Saugseite abgerissen, da kam soviel Öl dass der Motor "durchgegangen" ist, hab das zum Glück schon oft gesehen und Geistesgegenwärtig im 5. Gang die Kupplung hüpfen lassen (abgewürgt). Öl war einiges zu wenig beim ablassen, allerdings war ja auch einiges in der Abgasanlage und in den Zylindern usw...

    Gefahr für die Teile gibts eher wenn der "alte" Ladeluftkühler nicht getauscht wird, alle Schläuche und Ölleitungen erneuern/auskochen (und zwar lange im Ultraschallbad), sonst geht der neue Turbo auch wieder schnell hops.