Das Ansaugrohr, auch ein Metallrohr, das in Kunststoff eingefasst ist und in der kantigen Verdickung am oberen Ende des senkrechten Kunststoffteils endet. Darunter wird es als Kunststoffrohr weitergeführt. Der Übergang ist mit einem O-Ring abgedichtet.
Das dachte bisher, das Rohr ist noch ein ganzes Stück länger und fest umspritzt ... aber so erklärt sich dann der Fehler tatsächlich plausibel.
Dann weiß ich ja jetzt, dass ich bei Problemen das nächste Mal keinen neuen Tankentnehmer mehr kaufren muss, sondern nur einen O-Ring.
Trotzdem war es eine gute Ideee, beim letzten Mal gerade noch rechtzeitig auf den neuen Geber (mit dem großen Topf) gewechselt zu haben - wenn einem der kleine Schlingertopf beim Überholen auf der Autobahn in der stark abfallenden Kurve plötzlich auf Schlag den Motor abstellt, ist das nicht lustig.
2018 ... dann spielt das ja für die gegenwärtige BOSCH-CHINA-Diskussion eher keine Rolle.
Allerdings kann man auch jetzt werksneue BOSCH-gelabelte-Starter kaufen - die kommen dann ja eventuell von SEG ... und sind anscheinend nicht wirklich zuverlässig.
Ja, kann sein. HELLA-Limas würde ich wegen übler Erfahrungen) unter keinen Umständen empfehlen, aber der Anlasser macht, was er soll (bisher geschätzt 800Mal).
Es ist doch wohl so, dass ein geringer Seitenschlag der Bremsscheibe den Belag soweit zurück drückt, dass er dadurch frei wird. Dabei muss aber Flüssigkeit aus dem Zylinder herausgedrückt werden können - wenn nicht, wird dort einfach nur ein bisschen Druck aufgebaut, der bei der nächsten Entspannung an der Scheibe den Belag wieder anlegt.
Wenn Du den Belag mechanisch zurück drücken kannst, wird er also entweder nicht ausreichend durch den Scheibenlauf zurück gestellt oder der dabei aufgebaute Flüssigkeitsdruck kann nicht über die Leitung, den HBZ und dessen Rücklaufbohrung entweichen. Das ist wahrscheinlich so wenig Druck, dass es beim Öffnen des Nippels nicht auffällt - wenn Du während des Zurückdrückens des Belags den Nippel öffnest, sollte der Belag den Abstand behalten und frei bleiben.
Es klingt wie ein defektes Wälzlager ... aber eventuell muss sich die Ölpumpe erst mal eingewöhnen?
Ich hatte sowas auch schon war dann sicher, dass es (wegen der Lokalisierung) nur die KW-Lager sein könnten - am Ende war`s die Lima mit Lagerschaden. Aber die kann es ja bei Dir nicht sein.
Gegen "schwammig" helfen die Federn gar nicht, dafür sind die Dämpfer zuständig.
Die Feder bestimmt die Größe der vertikalen Bewegung beim Einfedern - aber zu schwache Federn setzten sich bei Überladung - und dann federt gar nichts mehr.
Soweit ich das mitbekommen habe, hat bisher Niemand versucht, die "typische Leckstelle" zu lokalisieren. Dass es sie gibt, steht außer Zweifel: nach Einbau eines neuen Entnehmers war das Problem regelmäßig verschwunden. Dass der Riss zu weit oben ist, um die halber-Tank-Symptome zu erklären, ist aber auch klar - bei durchgehendem Rohr wäre es absolut unmöglich.
Eine Druckprüfung an einem als defekt vermuteten und ausgebauten Entnehmer wäre ein Anfang.
Als alternative Erklärung biete ich mal an: das Leck ist am Schlauchanschluss - weil der nötige Unterdruck zum Ansaugen des Diesels mit fallendem Dieselspiegel größer wird, kann dort Luft eingesaugt werden - am Anfang als Beimischung, später dann ausschließlich.