Das war 2005 und Kugler war das letzte mal im letzten Jahr online hier ...
Schau mal in der t4-wiki.de ... da gibts für die meisten Verbraucher Ausschnitte vom Stromlaufplan.
Gruß, Jörg
Das war 2005 und Kugler war das letzte mal im letzten Jahr online hier ...
Schau mal in der t4-wiki.de ... da gibts für die meisten Verbraucher Ausschnitte vom Stromlaufplan.
Gruß, Jörg
Oh. Das kann ja heiter werden.
Man kann man die Folie auch überfolieren ... allzu oft möchte ich das Entfernen nicht wiederholen ...
Ich habe gerade gesehen, dass ich wohl damals auch Reinigungsbenzin genommen hatte - siehe hier im Thema Beitrag #23 und #27 ... da hatte ich schon mal was geschrieben ...
Ich bin gespannt, was du da für ein Projekt am Laufen hast - und wie die schwarze Folie nachher drüber aussieht ...
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Gruß, Jörg
Auf der Scheibe die Sichtschutzfolie hat die Fa entfernt, die mir die Scheibe dunkel foliert hat. Die sagten, dass die mit nem Spachtel und nem Föhn und Lösungsmittel langsam voran kamen - die Folie ist immer nur in 1-2 cm² großen Stückchen abgegangen.
Die orangene Folie auf dem Lack habe ich selbst mit Heißluftföhn (mittlere Hitze) und Glasschaber und Orangenreiniger von Prowin (für die Klebereste) und vor allem mit ganz viel Geduld entfernt (Aber in einer geheizten Halle im Februar).
Die orangene Folie auf dem GFK-Hochdach hat sich (vermutlich) auf molekularer Ebene mit dem GFk verbunden und ist nicht zu entfernen ohne das Gelcoat des GFK Dachs zu beschädigen. Deswegen ist die noch dran.
Gruß, Jörg
Ich hätte grenznahes Frankreich vorgeschlagen - z.B. den Lac de Longemer in den Vogesen. Camping direkt am Wasser mit vielen Ausflugsmöglichkeiten auf Deutscher und Französischer Seite ...
Oder an der Mosel - da gibts viele Campingplätze mit direktem Zugang zum Wasser auch welche mit Surfanlage und Kletterpark ... (z.B. Triolago)
Gruß, Jörg
Dieses Jahr würden wir gern Spritkosten und Strecke minimieren
Wenn ihr die Strecke minimieren wollt, dann wäre es für gute Tipps sinnvoll, zu wissen von wo aus ihr startet ...
Je weniger Menschen desto besser. Das ist uns am wichtigsten. Und da sehen wir die größte Schwierigkeit.
Das wird wohl in den Ferien schwierig. Deutschland ist nun mal dicht besiedelt und Ecken in denen in den Sommerferien keiner ist, gibt es kaum. Wenn ihr uns mitteilt auf welche Sommerferien ihr "Rücksicht nehmen müsst, könnte m naetwas empfehlen in einer Ecke, die in der Zeit keine Ferien sind ...
Bis ich mehr weiß, halte ich mal die Füße still ...
Gruß, Jörg
Am Anfang hatte ich meinen Multibulli (ex KTW) auf mich als Privatperson zugelassen als So. KfZ Krankentransportwagen - nicht als PKW und nicht als Wohnmobil. Die Sondersignalanlage musste ich "sofort" ausbauen bzw technisch rückbauen und optisch abdecken.
Der Grund war, dass ich ihn am 22. Dezember gekauft hatte und ihn über Silvester nutzen wollte, die Zulassungsstelle aber den letzen Tag vor Anfang Januar offen war und ein Kurzzeitkennzeichen nicht ausgereicht hätte.
Der Leiter der Zulassungsstelle hat damals gesagt, dass es keine Vorschrift gibt, die besagt, dass man ein So.-KFZ Ktw nicht auf Privatpersonen zulassen darf. Natürlich konnte ich die Steuerfreistellung als Privatperson nicht erhalten (keine grüne Nummer).
Das war im Dezember 2016. Ich habe den Bus dann bis Mitte 2017 umgebaut und ihn danach auf PKW umgeschrieben, da ich inzwischen die KTW - Einbauten herausgebaut und die Sitzbänke eingebaut hatte.
Gruß, Jörg
Hat eigentlich schon mal jemand erwähnt, das messen bei der Fehlersuche unheimlich helfen würde ... ![]()
(Ich frage für einen Freund).
Gruß, Jörg
dass ich ein intelligentes Relais verbaut habe. D.h. die Starterbatterie bekommt Ladung, wenn an der Boardbatterie genug Spannung anliegt
... das intelligente Trennrelais wird nach Ladung sehr lange geschlossen bleiben, da es durch das höhere Spannungsniveau der LiFePo nicht merkt, dass die Ladung aufgehört hat ... bei der Konstellation ist es besser, ein konventionelles Trennrelais zu nutzen.
Die LiFePo versorgt Boardbatterie und Starterbatterie und schützt so vor Tiefentladung
... die LiFePo schützt die Starter- und Bordbatterie nicht vor Tiefentladung. Dazu müsste sie diese bei erreichen einer bestimmten unteren Spannung von den Verbrauchern abtrennen. Die Tiefentladung wird nur auf einen späteren Zeitpunkt verschoben (hinausgezögert). Das ist ein wesentlicher Unterschied.
Gruß, Jörg
Zweite Person vor die offene Motorhaube stellen und rausfinden wo das rasselnde Geräusch her kommt - danach hier posten und weitere Fehlersuche je nach Ursachen-Ort
Da ist ja noch eine Antwort offen- sonst wäre der Punkt ja schon lange geklärt und wir müssten nicht drauf rum, raten ...
Gruß, Jörg
Achso ?! Und was klickt dann wenn man die Lichthupe betätigt?
Der Lenkstockschalter ....
Na ich stelle mir das so vor: Fahrzeug überschlagen, Batterie hängt nun kopfüber an höchster Stelle und tropft über die Entgasungsöffnung (gut, da müsste auch der Schlauch/Stopfen rausrutschen).
Bei meiner Säure-Batterie tropft aus der Batterie nichts raus - auch wenn diese auf dem Kopf steht - da ist ein Labyrinth drin, welches genau das verhindert.
Gruß, Jörg
Aber: ist eine Nass-Batterie im Innenraum nicht auch ein erhöhtes Risiko, da bei einem Unfall sich die Batteriesäure über die Insassen ergießen könnte?
Batteriegehäuse sind recht robust konstruiert - wenn sich im Innenraum und hinter den Passagieren das Gehäuse einer Blei-Säure-Batterie öffnet und den Inhalt über die Passagiere ergießt, dann hast du durchaus andere Probleme als die paar 100 mL Säure die sich da ergießt. Voraussetzung (und auch gefordert) ist immer eine gute Befestigung der Batterie, so dass diese nicht selbst zum Geschoss wird - auch nicht bei Aufprall aus allen Seiten - also auch nicht bei einem Überschlag.
Gruß, Jörg
und geht dann wieder mit besagtem rasselndem Geräusch wieder aus.
Zweite Person vor die offene Motorhaube stellen und rausfinden wo das rasselnde Geräusch her kommt - danach hier posten und weitere Fehlersuche je nach Ursachen-Ort ...
Gruß, Jörg
Sofern sie dauerhaft zusammengeschaltet sind und sie nicht mit unterschiedlichen Ladeständen zusammengeschaltet werden. - Die Nachteile der beiden Batteriearten werden eher abgefedert, als durchzuschlagen.
Die LiFePo hat ein höheres Spannungsniveau als die AGM-Batterie.
Es fließt also dauerhaft ein Ausgleichstrom von der LiFePo in die AGM.
Beim Laden ist das unkritisch, da sich der Ladestrom auf beide Batterien aufteilt. Du darfst die Ladespannung aber nicht auf die hohe Ladespannung der LiFePo einstellen, sondern auf die niedrigere der AGM - sonst kochst du dir die AGM-Batterie kaputt. Die LiFePo wird daher nicht wirklich voll. Das ist unkritisch, wird aber dazu führen, dass du deren volle Kapazität nie erreichst und nicht nutzen kannst. Wenn das für dich passt, ist das kein Problem.
Sobald aber die Ladung beendet ist und nicht entladen wird (also kein Verbraucher dran ist), wird sich die LiFePo immer entladen und die AGM wird dabei geladen - auch dann, wenn diese eigentlich schon voll ist. Da die LiFePo - Leerlaufspannung über der Ladeschlussspannung der AGM liegt.
Sobald (größere) Verbraucher dran hängen, werden beide Batterie entladen - das ist bis zu einer gewissen Ladetiefe unkritisch - du kannst aber nicht zuverlässig feststellen, wann die LifePo leer ist und vor allem wann die AGM leer ist. Da besteht die Gefahr der Tiefentladung.
Im Leerlauf (ohne Ladung und ohne Verbraucher-Stromentnahme) solltest du die Batterien trennen um die dauerhaften Querströme von der LiFePo zur AGM zu vermeiden. Insgesamt ist das eine unsichere Konstruktion, da die elektrische Dauerbetriebsfähigkeit nicht sicherzustellen ist. Im Alltag (sofern immer wieder vor völliger Entladung nachgeladen wird und die Stromabnehmer einen größeren Strom ziehen als nur ein paar Milliampere) wird die Konstruktion eine kurze Zeit scheinbar funktionieren. Aber spätestens wenn das erste mal nicht rechtzeitig nachgeladen wird (auch ohne dass die Batterien durch Verbraucher leer sind!), zieht die AGM dir die LiFePo leer und danach stirbt auch die AGM wegen Tiefentladung.
Eigentlich hat die LiFePo eine geringe Selbstentladung (fast keine) - die AGM hat aber zwischen 1-3 % Selbstentladung pro Monat - dadurch wird die AGM immer weiter entleert und dadurch auch die LiFePo, die ständig Strom in die AM liefert - auch dann wenn diese gar keinen Strom braucht. Dadurch hat die LiFePo in dieser Konstruktion eine immens viel höhere Dauerentladung (Selbstentladung ist es ja nicht - die AGM entlädt ja die LiFePo). In dem von dir oben verlinkten Bericht spricht der Experimentierer von "dauerhaft über 1 A" !
Gruß, Jörg
hemisoft Hallo Jörg, könntest du weiterhelfen und ein Bild von der Sitzverstellung deines Fahrersitzes machen? Dein Multibulli 2.0 ist doch von MJ 2001 ... Danke 🙏🏼
Bei mir sind verschiedene Baujahre zusammen genutzt. Die unteren Konsolen sind "nach GP" die Schienen und die Flachdrehkonsolen sind "vor GP" und die Sitze sind wieder "nach GP".
Bilder meiner Konstruktion habe ich hier:
edit: vielleicht hilft auch noch dieser Beitrag mit den Unterschieden vor und nach GP:
Gruß, Jörg
Ich habe mlch wegen der Störungsfreiheit für Kabel entschieden. Strom musste ich eh legen.
Gruß, Jörg
Können das die Kameras gut vertragen?
Einige vertragen das, andere nicht. Das hängt vom Design der Kamera ab (im Wesentlichen wie gut vom Video-Chip die Wärme abgeführt wird).
Meine jetzige hat damit kein Problem - evtl ne verkürzte Lebensdauer - aber die hält das schon seit einigen Jahren aus. Ich hatte auch schon mal eine, die hat nach einiger Zeit (etwa einem halben Jahr) zuerst an Kontrast verloren und dann an Helligkeit und dann war fast nichts mehr zu erkennen ...
Ich habe die Kamera immer an (Bei Zündung an oder manuellem Einschalten), weil sonst die Einschaltverzögerung beim Einlegen des Rückwärtsganges zu lange ist.
Gruß, Jörg
Hallo Walter,
Ich glaube, die Cams mit Funk haben alle hohe Latenzen, so 1 Sekunde, oder?
Latenzen ja - aber keine ganze Sekunde (so eine hab ich zumindest noch nicht gesehen. So 200 bis 300 Millisekunden treffen es eher ...
Die Frage ist, wie bekomme ich im Califiornia mit vertretbarem Aufwand das Kabel dorthin? Durch die linke A-Säule?
A-Säule oder oben durch den Schrank (zumindest bei mir im exKTW geht das so - ich denke im California kommt man da auch von oben ran? - da bin ich aber nicht ganz sicher.
dann wären Chinch-Stecker im Freien, ist vermutlich nicht ideal,
Cinch-Stecker im Freien ziehen Nässe und leiten das Videosignal ab - das funktioniert nicht lange.
Spricht was dagegen, die Cam und den Monitor auf Zündungsplus dauerhaft laufen zu lassen?
Du kannst Kamera und Monitor mit Zündungsplus laufen lassen, aber du musst bedenken, dass so ein heller Monitor im Dunkeln ne ganz schöne Blendwirkung hat. Ich habe meine Kamera und den Monitor dauerhaft unter Spannung, aktiviere den Monitor aber über eine extra Steuerleitung für den Rückwärtsgang nur dann, wenn ich auch Rückwärts fahre (Strom vom Rückfahrscheinwerfer) oder wenn ich ihn von Hand einschalte (extra Schalter).
Dauerhaft unter Spannung stehende Leitungen auf jeden Fall mit ner passenden Sicherung absichern - vor allem wenn diese nach Außen geführt werden.
Gruß, Jörg