Hallo ihr!
Mein Getriebe (CHS) hat sich im Herbst verabschiedet und ich habe ein generalüberholtes von meiner Werkstatt eingebaut bekommen (ich war für den Kauf des Getriebes zuständig, das wollte die Werkstatt nicht übernehmen). War kein billiges eBay-Getriebe, sondern von einer recht großen Firma aus dem Rhein-Main Gebiet. Nach 1000km wurde ein Getriebeölwechsel durchgeführt.
Seit dem Einbau ist die Schaltung auf den ersten 10-15km sehr schwergängig und teils auch sehr rucklig. Also beim einlegen mancher Gänge kracht es leicht und manche Gänge gehen erst nach erneutem kuppeln mit viel Kraft rein.
Für mich fühlt es sich sehr nach Schaltgestänge ein, aber das passt irgendwie nicht so ganz, dass es dann nach einigen Kilometern besser wird bis es dann ganz normal funktioniert. Was denkt ihr? Schaltgestänge? Kupplungszug? Kupplung? Getriebe? Die Getriebe-Firma meinte damals schon, dass das eher nach Kupplung (5 Jahre alt) und nicht nach Getriebe klingt, die Werkstatt meinte das Gegenteil. ![]()
Würde gerne mit ein wenig mehr Hintergrundwissen denen entgegentreten, daher dieser Post. Danke schon mal und einen guten Rutsch euch allen!