Beiträge von TDI-Vier

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    Ich würde den Unterschied bei 10% sehen, 30% in keinem Fall!

    Nach der nächsten Füllung kommt wieder Aral Ultimate rein, dann schau ich noch mal!

    19 Cent Unterschied, mannomann, in Berlin waren es am 1.5. 9 Cent, gestern wie gesagt 7.

    Jetzt die dritte TankfüllungHVO 100.

    Ruhigerer Motorlauf!

    0,5 l Mehrverbrauch!

    Keine Russschleppe mehr beim Beschleunigen, Endrohre frei von schwarzen Ablagerungen!

    Aber den etwas schwächeren Punch beim Beschleunigen kann ich bestätigen, gerade mit Ultimate Diesel läuft meiner deutlich kräftiger!

    Man kann nicht alles haben!

    Hier in Berlin kostet HVO 100 7 cent mehr als normaler Diesel!

    Ich sehe das etwas anders als yellowone.

    Die Autoindustrie wollte verlässliche Rahmenbedingungen von der Politik - und die hat, zumindest in Europa geliefert: Verbrennerverbot, Co2 Bepreisung,....um nur zwei zu nennen. Dann kam Herr Dies als Weltenretter und hat erstmal die Motorenentwicklung im Konzern fast eingestellt.

    Nur hat die Politik die Rechnung ohne den Kunden und den Bürger gemacht - und Ohne den Rest der Welt, die andere Konzepte haben.

    Damit haben sie Technologievorsprung aus der Hand gegeben für eine Technik, die uns komplett abhängig macht von Rohstoffen aus China. Klar sind wir auch im fossilen Bereich abhängig von Staaten, die nicht auf der Menschenrechtscharta ganz oben stehen, aber da gibt es Alternativen (Norwegen, USA).

    Warum wurde das nicht parallel gemacht - Verbrenner weiterentwickeln, weil die noch min. 30 Jahre laufen und das andere aufbauen. Aber - natürlich kriegen sie den Hals nicht voll und wollen nicht zweigleisig fahren, weil das kostet.

    Und diesen SUV Wahnsinn gibt es ja nicht erst seit die E-Mobilität aufgekommen ist - das begann in Deutschland vor 25 Jahren mit Touareg, Cayenne, X5 und M-Klasse.

    Und das doppelzüngige Gesabbel kann ich nicht mehr hören: Wir würde ja ein kleineres Auto kaufen, aber es gibt ja keine mehr! Die Frage nach Henne und Ei beantworte ich so: Der Kunde wird so was von durchleuchtet von den Konzernen. Die bauen keine Autos auf Verdacht, da werden immer Kundenwünsche stark bis ausschließlich berücksichtigt - und die Mehrheit will diese Autos. Punkt.

    Und diese Kundenbefragungen finden seit einigen Jahren vermehrt bis ausschließlich in Asien statt. Deshalb sehen die Autos so aus, sind so groß und schwer - weil der chinesische Kunde im Vergleich zum Europäer noch zehnmal statusgeiler ist. Wir sind bei wirklich relevanten Entscheidungen, was Mobilität betrifft, komplett raus aus der Entscheidungskette. Das wird in anderen Gesellschaften entschieden.

    Kaufkraft ist das Zauberwort und Bevölkerungsdynamik, Altersstruktur - das sind die Felder, wo die Automobilhersteller schauen, wo die Zukunft liegt. Leider nicht in alternden, schrumpfenden Gesellschaften, die sich dann aus schlechtem Gewissen noch jede Menge andere Probleme ans Bein binden, die extrem teuer sind.

    Glaubt jemand ernsthaft, daß sich ein Inder oder Chinese einen einzigen Gedanken zu seinem Co2 Fussabdruck macht? Die wollen alle dahin, wo wir schon sind, und zwar bis 2050 spätestens. Und wir machen schon mal Platz und lassen ihnen den Vortritt - bitte nach ihnen zum Wohlstand, ich hatte schon, brauche ich nicht mehr.

    Wir können auch gerne mal über gesellschaftliche Verantwortung sprechen!

    Nie würde ich ein chinesisches Auto kaufen, so lange hierzulande welche produziert werden!

    Hier wird nur über Technische Dinge gesprochen, es geht aber in erster Linie um Ideologie, die Technik ist nur ein Hebel von Vielen (Rohstoffe, politischer Einfluss in Afrika, auf dem Balkan)

    Bei Putin haben wir schon drüber gelächelt, bei den Chinesen wird der Imperialismus noch eine ganz andere Dimension bekommen!

    Die USA kapieren das mittlerweile, Europa eher nicht!

    Aber wir können gerne weiter über die E Motoren und Batterien diskutieren .

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    Heute Abend ist die Vorstellung vom Serienauto - wen es interessiert.

    Wenn die Nachfrage nach solchen von Dir beschriebenen Fahrzeugen so groß (gewesen) wäre, dann hätte VW/Audi sie produziert. Dein Beispiel mit Audi A2, der leider ein verkaufstechnischer Flop war, aber technologisch seiner Zeit min 10 Jahre voraus, zeigt folgendes.

    Menschen, die genug Geld haben, sich ein neues Auto zu kaufen, kaufen keine Kleinwagen, sondern Statusprodukte. Ein SUV ist schon wegen seiner größeren Erscheinung ein Produkt mit Status, also wird er vermehrt gekauft (gibt noch ein paar andere herbeigeholte Gründe).

    Menschen, die genug Geld haben, sich einen Kleinwagen zu kaufen und keinen Wert auf Status und -Ich will das Neueste haben- legen, kaufen in der Regel gebraucht. Das an sich ist schon vernunftbasiert, weil schonender Umgang mit Ressourcen. Dazu noch viele Menschen, die sich kein neues Auto leisten können. Und damit zurück zum A2 - der auf dem Gebrauchtmarkt durch die Decke geht, weil es ein sehr gutes vernünftiges Auto gibt. Preise für Vernunftautos (VW Golf 4, Audi A3, A4,...) halten sich bzw. steigen sogar.

    Deshalb wird es auf längere Zeit wenig Bezahlbares im Elektrosegment geben, was wirklich funktioniert.

    Die einzig wahre Wissenschaft - gibt es ja auch nicht. Es gibt naturwissenschaftliche Grundregeln, dann gibt es die Rechenmodelle für die Zukunft, die immer besser werden, aber gerade in dem Bereich gibt es halt immer auch Interpretationen der Modelle, die berechnet werden.

    Das ist ja auch gut, daß auf wissenschaftlicher Grundlage diskutiert wird. Es hat meiner Meinung nach aber nichts mit Verschwörungstheorie zu tun, wenn die scheinbar naive Frage: Wo kommt der Strom her, wenn es dunkel ist und der Wind nicht weht? von den grünen Ideologen nicht ausreichend beantwortet wird, weil die Bereitstellung der Technologie, die es ja gibt (Speicherkapazität), nicht in ausreichendem Maße möglich ist (Klagen gegen Netzausbau, fehlende Speicher etc.) Das große Problem ist der Weg des richtigen Übergangs bzw. des Zeitplans. Ein Land wie Dänemark oder Norwegen schafft das einfacher als eine führende Industrienation (das sind wir - noch), die einfach andere Mengen braucht als 6 Mio Dänen oder 5 Mio Norweger. Diese Länder haben auch eine viel homogenere Bevölkerungsstruktur (Schere zwischen arm und reich, funktionierender und deshalb sehr akzeptierter Sozialstaat, mittlerweile sehr rigide Migrationspolitik, dazu geographische Vorteile. Dänemark z.B. hat natürlich bei der Windkraft ein Pfund mit der riesigen Küste und Norwegen? Die verdienen sich schwindelig mit dem Verkauf von Öl und Gas und finanzieren damit den Ökostrom - welch bigotte Rangehensweise)) und damit wahrscheinlich schneller einen Konsens, wie es laufen könnte. Der Deutsche hat oft so ein engstirniges Rechtsverständnis, was auf reinem Egoismus beruht - was kann ich für mich am meisten aus dem System herausholen. Da denken die Skandinavier mehr in gesellschaftlichen Dimensionen. Das liegt aber auch daran, daß unser Sozialstaatssystem als nicht mehr funktionierend wahrgenommen und deshalb gesellschaftlicher Zusammenhalt aufgekündigt wird. In Dänemark z.B. komplett anders.

    Das sind jetzt aber eher gesellschaftspolitische Diskussionspunkte und keine technologischen, aber ich denke, das hängt alles miteinander zusammen. Reine Wissenschaft ist nicht die beste Idee, wenn sie auf gesellschaftlich schwierige Zeiten trifft. Und da muß man der Politik schon den Vorwurf machen, daß sie es nicht geschafft hat, die Menschen positiv mitzunehmen. Jetzt ist keine Kohle mehr da, das war immer die Beschwichtigung bzw. die vermeintliche Lösung in alle Richtungen, jetzt geht es um Prioritätensetzung - da bin ich gespannt. Kann man gleichzeitig kriegstüchtig werden, die Energiewende schaffen und den Sozialstaat in alle Richtungen bedienen, plus immer mehr Stellen im öffentlichen Dienst und dem Beamtenapparat schaffen - bei stark alternder Bevölkerung und - salopp formuliert - anderer Work-Life Balance jüngerer Generationen? Plus den Kampf der Systeme, den China ganz offen ausgerufen hat - nur hat es keiner ernst genommen die letzten 30 Jahre. Das halte ich noch für schwerwiegender als die Fehleinschätzung Putins. Hier schließt sich dann der Kreis zu der Zukunft des Motors, die wir vielleicht nicht mehr entscheidend mitprägen.

    Diese Mail bekam ich von Redhead Zylinderkopftechnik aufcdie Frage : HVO100 im 2.5 TDI T4?

    können Sie bedenkenlos fahren. Ihr Bus wird sich freuen! Ehrlich...und die Umwelt auch im Verhältnis zu vorher!


    Grüße,

    L.Schumann

    Man kann sich ja schon informieren im Netz und schauen, was an Erfahrungen schon existiert. Erstaunlich fand ich die Videos von und mit Redhead Zylinderkopftechnik. Die haben keine Bedenken bzgl. HVO100 auch in älteren Fahrzeugen.

    Könnte man natürlich sagen: Ja, die profitieren ja von Motorschäden, weil sie dann mehr zum Instandsetzen haben - das würde ich allerdings ins Reich der Verschwörungstheorien schieben.

    Ich bin jedenfalls versucht, es zu testen nach einiger Lektüre. Der Kampf der grünen Ministerien gegen diesen Treibstoff (Umwelt und Wirtschaft), die eine bestimmte Einstufung lange verhindert haben, obwohl dieser Kraftstoff vorallem in nordischen Ländern schon lange existiert und es gute Erfahrungen gibt, ist schon verwunderlich. Aber Atomkraft wurde ja auch abgestellt, weil gewisse Unterlagen nicht bis zum Minister durchgedrungen sind (Stand heute). Fehlerlos muß hier niemand sein, auch Politiker nicht. Aber zwischen "einen Fehler machen" und Dilettantismus gibt es signifikante Unterschiede.

    Wer testet als erster?

    Eine Freigabe für die alten Diesel wird nicht kommen - Im Ggs. zu einigen ausländischen Herstellern wird bei uns wieder die Hosensch....r-Mentalität gefahren - Diesel ab 2021, na toll!

    Schätze daß Oldtimer Markt und solche Zeitschriften Versuche fahren werden mit alten Dieseln. Bei Auto Bild Klassik läuft ein Citroen XM mit HVO100 seit mehreren Tankfüllungen - mal sehen, was dabei herauskommt.

    Die höhere Cetan-Zahl ist ja schon interessant, dann kann man sich die Beimischungen sparen, die es so gibt zur Erhöhung der Cetan-Zahl.

    So, ich habe mal meinen sehr kompetenten Kontakt bei Audi Tradition angerufen: Es wurden definitiv nie VW T4 bei Audi produziert, weder in Ingolstadt noch in Neckarsulm. Weder komplette Autos noch Karossen.

    Das können wir schon mal stecken. Wahrscheinlich wurden die ersten Karossen mit stärkeren Lackauftrag lackiert und waren dadurch besser geschützt. Mit Hochfahren der Stückzahlen und der sog. Kostenoptimierung wird dann der Lackauftrag dünner und evtl. die Zusammensetzung des Lacks schlechter.

    Ich bin mir ziemlich sicher, daß das mit den verzinkten Karossen aus 90/91 nicht stimmt. Durch meine Arbeit habe ich jetzt schon mehr als ein Dutzend Automobilfabriken von innen gesehen (auch VW NFZ in Hannover) und in keiner hat es eine Komplettverzinkung der Karosse gegeben.

    Es werden verzinkte Bleche verarbeitet, je nach Menge spricht man dann von teil- und vollverzinkt. Und selbst die 6 wöchige Sommerpause in der Fabrik schafft eine Karosse ohne (Rost)Probleme, wenn sie einmal durchs KTL Bad gelaufen ist. Solche Karossen werden auch nicht im Freien gelagert, sondern in Stapellagern. Das könnte natürlich vor 30 Jahren noch anders gewesen sein.

    Wie schon oft gesagt, sind die meisten Rostprobleme durch die Umstellung auf Wasserlacke entstanden.

    Technologisch ist es doch vollkommen egal, wie wir uns fortbewegen, das sollte jeder anhand seines Fahrprofils selbst entscheiden können. Bei Pogo@84 scheint der E-Golf die richtige Lösung zu sein - alles gut.

    Aber die politische Komponente wird verschwiegen und die heißt, daß jemand wie Pogo etliche 1000.- € von allen anderen Steuerzahlern geschenkt bekommt, in Form der Förderung und dann noch durch jahrelange KFZ-Steuer, die nicht bezahlt werden muß, obwohl er die gesamte Infrastruktur genauso benutzt wie jeder andere. Das ist ganz klar eine Umverteilung von unten nach oben, denn mit den Milliarden hätte man bessere Dinge anstellen können, als sie denen zu geben, die eh genug haben, um sich neue Autos zu kaufen. Und denen, die sich das nicht leisten können, hilft eine 9000.- € Prämie einfach mal gar nicht, im Gegenteil.

    Die Entwicklung im Energiebereich und dazu gehört auch die E-Mobilität hat für mich viel mit Überheblichkeit von europäischer Politik zu tun. Da sitzen dann doch am Ende Leute an Entscheidungspositionen, die wegweisende Entscheidungen treffen ohne einen Hauch eigenes Lebensrisiko einzubringen, weil ihre Stellung auf höchsten materiellen Niveau praktisch unkündbar ist. Da kann man schon mal den Kontakt zur Lebenswirklichkeit der Normalos verlieren. Und den Kontakt zum Rest der Welt dazu, die den ideologiegetriebenen Wegen nicht folgen mögen. Das kann man in vielen Bereichen erleben: bezahlbarer Wohnraum, Gesundheitssystem,... oder der Kampf gegen Bürokratie von einem System, daß seine Existenzberechtigung der Bürokratie verdankt - die Katze beißt in den eigenen Schwanz?

    Bei der Verbrennertechnologie ist die chinesische Strategie komplett aufgegangen: ins Land locken mit dem Versprechen eines riesigen Marktes und billigen Arbeitskräften (aber keine deutsche Firma hatte jemals die Entscheidungshoheit, weil min 51% den Chinesen gehörte bei jedem Joint Venture),

    Langsam aber sicher die Technologie verstehen und selbst produzieren. Die E-Mobilität mit gewaltigen Subventionen (die sich eine Demokratie wahrscheinlich garnicht leisten kann) anschieben , die Europäer an ihrem Umweltgewissen packen und dem Verbrenner in seinem Erfindungsland den Stecker ziehen, und dann, wenn die Deutschen Autohersteller das Ende des Verbrenners verkünden, damit einfach weitermachen und den Technologietransfer vergolden, weil die Konkurrenz nicht mehr existiert.

    Den Satz habe ich nicht verstanden.

    Legt der Werkstattmeister mit Hand an, wenn der Kunde selber schraubt (ich dachte es ist keine Selbsthilfewerkstatt), legt er Hand an, wenn seine Azubis schrauben (sollte selbstverständlich sein) oder legt er Hand an, wenn keiner mehr weiter weiß (ist auch normal beim Meister, oder?)?

    An deiner Stelle würde ich den Buschecker kontaktieren - weil er dir die bösen Überraschungen erspart. Das heutige Angebot an T4´s ist so schwer einzuschätzen für einen Laien, weil furchtbare Höhlen für viel Geld angeboten werden und gerade im Moment noch etliche versuchen aus ihrer Rostlaube Goldstaub zu machen, wohlwissend, daß es mittlerweile ein Kultauto geworden ist (wie jeder Bus aus dem Hause VW bisher).

    Die Werkstatt ist für mich ein entscheidender Punkt. Du sagst, daß es in deiner Region einige gute VW-Werkstätten gibt. Solltest du die Feser-Gruppe meinen, bezweifle ich, daß ein T4 dort wirklich gut aufgehoben ist. Ich sehe mir nur an, was die mit dem T5 meines Bruders gemacht haben, da käme mein T4 nie in die Werkstatt. Gute T4 Werkstätten sind zum größten Teil keine offiziellen VW Händler (Ausnahmen bestätigen die Regel), sondern spezialisierte freie Werkstätten. Empfehlungen für deine Region gibt es sicher hier im Forum

    Hallo.

    Auch wenn es eine Menge Threads zum Thema Höherlegung gibt, finde ich leider keine Fahrwerksdaten. Kann mir jemand helfen?

    Bus steht hinten auf 46cm, vorne auf 44cm. Rad/Reifen P2 16 Zoll mit Yokohama Geolandar G015 235/60/16.

    Welche Einstellwerte sind die richtigen? Bei der letzten Achsvermessung wurden, so weit ich es beurteilen kann, die Werte vom T4 Highline mit -2 Fahrwerk genommen - weil sie die Daten aus der FIN genommen haben.

    Danke für eure Hilfe!

    Reifen sind vorne deutlich auf der äußeren Flanke abgefahren.