Beiträge von FranzBus

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    Autotherm 2D unter dem Beifahrersitz.

    Hast Du da noch mehr Bilder vom Einbau?

    Da will ich meine auch wieder hinbauen.

    Das hatte ich früher schon mal auch wenn hier im Forum von einigen behauptet wurde das es wegen dem Tank nicht gehen würde.

    Klar geht das.
    Man muss nur "gut zielen" mit dem Loch, damit man an der Torsionsfeder vorbei kommt, mit den Zuluft- und Abggasrohren.
    Viel Spielraum ist da nicht:
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    Ähm... ich weiß, klingt komisch, aber:
    Hast du an den DIP Schaltern rumgespielt nach dem Ausbau?
    So wie die auf dem Foto zu stehen scheinen, ist nämlich m.W. kein gültiges Ladeprofil für LiFePos aktiviert...

    Und zweite Idee:
    Wenn nur das Kabel zum Temperaturfühler irgendwo defekt ist, würde das den Laderegler auch vom korrekten Laden von LiFePos abhalten-zumindest bei meinem ist das so...

    Ich trauere immer noch dem einzigen wirksamen Rostumwandler/Rostschutz nach, den ich je in die Finger bekam: "Teroxyd" von Teroson.
    Das war eine gelbliche, wässrig-dünnflüssige Lösung, die Rost in eine schwarzgraue Substanz umwandelte, der danach für immer "immun" gegen weiter rosten war.
    (das "für immer" sind NACHWEISLICH fast 50 Jahre. Ich habe hier Dinge die ich in den späten 70ern damit behandelt have und die immer noch rostfrei sind!

    Keine Ahnung was das war-auf der Flasche steht nichts drauf über die Zusammensetzung.

    Die Produktion wurde leider eingestellt, und es gibt heute kein vergleichbares Produkt mehr-egal von wem...


    EDIT sagt (Achtung KI.. null Garantie für die Richtigkeit):

    Die flüssige Version von Teroxyd in der Flasche war ein klassisches, dünnflüssiges Einbrennmittel bzw. eine reaktiv-chemische Beize, die speziell dafür entwickelt wurde, um mit dem Pinsel aufgetragen zu werden oder tief in Falze zu kriechen.

    Die exakte chemische Rezeptur der klassischen Flaschen-Formulierung gliederte sich wie folgt:

    1. Der Hauptwirkstoff (Säure-Komponente)

    • ortho-Phosphorsäure (H₃PO₄): Konzentration im Endprodukt lag bei ca. 10 % bis 15 %.
    • Funktion: Chemische Umwandlung von instabilem Rost (Fe₂O₃) in das stabile, tiefgrau/schwarze Eisen(III)-phosphat (FePO₄).

    2. Trägerstoffe und Eindring-Beschleuniger (Lösemittel-Phase)

    Da Wasser allein nicht in fettige oder tiefporöse Rostschichten eindringt, bestand die flüssige Phase zu großen Teilen aus organischen Lösemitteln:

    • Isopropanol (Isopropylalkohol / 2-Propanol): Ca. 20 % bis 30 %. Es diente als Lösungsvermittler und sorgte für schnelles Abtrocknen der Schicht.
    • Butylglykol (2-Butoxyethanol): Ca. 5 % bis 10 %. Ein hochsiedendes Lösemittel mit exzellenter Netzwirkung, das die Oberflächenspannung drastisch senkte, damit die Flüssigkeit kapillaraktiv tief in Rostporen und Blechfalze eingezogen ist.

    3. Filmbildner (Die Versiegelung)

    Reine Phosphorsäure würde nach dem Trocknen als weißes Pulver abkrümeln. Die flüssige Teroxyd-Flasche enthielt daher:

    • Polyvinylbutyral (PVB) oder modifizierte Alkydharze: Ein geringer Anteil von ca. 3 % bis 5 %.
    • Funktion: Diese Kunstharze bildeten nach dem Verdunsten der Alkohole eine dünne, zähe Kunststoffmatrix. Sie schloss das umgewandelte Eisenphosphat luftdicht ein und erzeugte den typischen, leicht glänzenden, dunklen Schutzfilm, der als Haftgrund für Spachtelmasse oder Grundierung diente.

    4. Reaktions-Inhibitoren und Hilfsstoffe (Die Geruchsträger)

    • Organische Schwefelverbindungen (z. B. Sulfonate): Weniger als 1 %.
    • Funktion: Sie dienten als „Inhibitoren“. Sie verlangsamen den Angriff der Säure auf das gesunde Eisen unter dem Rost. Sobald die Säure das blanke Metall erreichte, blockierten diese Moleküle die Oberfläche. Bei diesem Prozess und durch den Kontakt mit Schwefelrückständen im Stahl entstand der typische, stechende Geruch nach Schwefelwasserstoff / faulen Eiern während der Einwirkzeit.

    Zusammengefasst handelte es sich um eine alkoholisch-wässrige Lösung von Phosphorsäure, reaktiv versetzt mit einem PVB-Kunstharzbindemittel.


    ---> Wenn hier jemand Ahnung von Chemie hat, und mir das Zeig "nachbasteln" könnte, wäre ihm meine ewige Dankbarkeit sicher - wie gesagt-ich habe bis heute nichts besseres gefunden.

    Ich kenn das Nur so: neue Schallkugeln rein falls sie zerfallen, teigig, gerissen oder sonst was sind. Ein wabbeliger Schaltknüppel ist ein gutes indiz dafür.

    Danach schaltet das Getriebe ohne weitere einstellarbeiten wie neu. Also evtl erst reparieren und dann wenn wirklich nötig einstellen.

    Habe zwar keine Ahnung vom Schaltgetriebe (fahre Automatik)-aber wenn ich richtig lese, hat die TE die Schraube an dem "Klotz" schon gelöst. Also wird die Einstellung wohl jetzt auch nicht mehr stimmen....

    Freunde aus RO haben mich gerade auf was aufmerksam gemacht:

    Wenn Sie mit dem Auto in Rumänien unterwegs sind, müssen laut der rumänischen Straßenverkehrsordnung (Codul Rutier) folgende Sicherheitsutensilien zwingend an Bord sein: [1]

    • Feuerlöscher: Mindestens 1 kg Fassungsvermögen, gefüllt mit ABC-Löschpulver. Das Gerät muss zwingend ein gültiges Prüfsiegel bzw. Ablaufdatum besitzen. [1]
    • Zwei Warndreiecke: Rumänien ist eines der wenigen Länder, in denen das Mitführen von zwei behördlich zugelassenen Warndreiecken (ECE R27) vorgeschrieben ist. [1]
    • Erste-Hilfe-Kasten: Muss versiegelt und innerhalb des Haltbarkeitsdatums sein. [1, 2]
    • Warnweste: Ist für Pkw-Fahrer beim Verlassen des Fahrzeugs bei einer Panne oder einem Unfall obligatorisch (ab 3,5 Tonnen gilt eine generelle Mitführpflicht). [1, 2]

    Wichtige Hinweise für Reisende

    • Vergessene oder abgelaufene Ausrüstung: Die rumänische Polizei kontrolliert die Einhaltung dieser Mitführpflichten streng. Ein abgelaufenes Haltbarkeitsdatum des Feuerlöschers oder des Verbandskastens wird rechtlich wie das komplette Fehlen gewertet und zieht empfindliche Bußgelder nach sich. [1, 2, 3]
    • Geltung: Auch wenn die Wiener Straßenverkehrskonvention besagt, dass für im Ausland zugelassene Fahrzeuge die Ausrüstungsvorschriften des Heimatlandes gelten, setzt die rumänische Polizei ihre nationalen Sicherheitsvorschriften in der Praxis bei Kontrollen oft direkt durch. [1]


    Gilt wohl schon länger, wird aber neuerdings streng kontrolliert.

    Anfang des Jahres, als ich das letzte Mal dort war, war da nie die Rede von.
    Auch der rumänische Staat braucht eben immer mehr Geld ...

    „Schrotttechnik“

    das sagt keiner. Es ist nur nicht für die überlange Lebensdauer unserer Busse geeignet.
    Und eben an seiner Belastungsgrenze mit dem TDI.

    Es ist weder für das Gewicht des T4, noch für das Drehmoment des TDI Motors ausgelegt.
    Soviel ich weiß hat man es einfach "aus dem Regal für Golf+Passat" genommen und in den T4 gepflanzt.

    Das, und dann noch ein unpassendes Fahrprofil, führt eben zu einer Lebensdauer von maximal 200000 km.


    Jedenfalls scheint das die vorherrschende Meinung sowohl hier im Forum als auch von Getriebefachleuten zu sein.



    Der im Betrieb fließende Ladestrom liegt aus meiner Erfahrung bei diesem BMS selbst bei der 135 Ah Ausführung kurzzeitig bei maximal 42 A und singt dann recht schnell auf max 35 A und regelt sich dann so bei 25-28 A ein, wenn die Batterie wirklich leer ist.

    Bei meiner 100Ah "ecoworthy" fliessen laut der "Solar Overkill App" zu Beginn des Ladevorgangs (recht unabhängig vom Ladezustand des Akkus) schon mal 50 oder 55 A. Das geht dann aber innerhalb von Minuten zurück auf knapp über 40 A.
    Ich habe D+ schaltbar gemacht, so dass ich das Laden über die LiMa nach belieben an-und ausschalten kann. Immer wenn ich es neu einschalte, fliesst kurzzeitig ein recht hoher Strom.