Oder nen 10 Cent Stück auf ein kleines Stück Schutzfolie mit den Fingern pressen und dann wie die Fingernägel mir der zugehörigen Schere schön rund rum schneiden
Beiträge von Sockenzottel
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Zum Übernachten gings noch etwas nördlich nach Frostavallen Nähe Höör. Bei einer Lostplace Feriensiedlung ist ein Parkplatz zum dortigen Badplats. Der bietet alles, Wassertoilette, wie immer mit Seife Papier und in benutzbarem Zustand. Der See wurde dann hinsichtlich der Schwimmnutzung erprobt und für ausreichend nass befunden, nachdem morgens der schwedentypische Rasenmähermann für Aufwachen gesorgt hat.
Dann ging es weiter zur Erprobung der Beinmuskulatur in den Nationalpark Söderasen. Es ist ein erstaunlich hoher Höhenzug im sonst flachen Umland, der durch tektonischen Crash vor hunderten Millionen Jahren entstanden ist. Ein uriger Pfad führt durch die Wildnis und über die Gipfel.
Die Fortsetzung des Kleingebirges findet den Abschluss im Westen in der Halbinsel Kullen mit dem dortigen Leuchturm. Er ist übrigens auch Namensgeber für ein Teilgebiet der Seewetter Vorhersage.
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Hier ein paar Bilder
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Es geht wieder los.Die möglichen Ziele waren Frankreich oder Skandinavien. Der Norden war dieses Jahr noch nicht bei den Reisezielen vertreten, also los. Bis Sa 15:00 hatte das Wetter Lotto noch alle Karten im Spiel. Dann gab es abends um 22:00 noch nen Fährplatz von Travemünde und das wurde unser. Die nächsten 2 Tage war gutes Wetter vorhergesagt und da machen Draussen Sein mehr Spaß als lange Busfahrten. Und so waren wir keine 24 Std später schon in Trelleborg.
Zum Frühstück vor der dortigen Rekonstruktion mit Museum geparkt. Ein kleines Museum, sogar geöffnet, denn es ist schon inaktive Nebensaison, bietet ein paar Infos zur Wikingerzeit. Das Wetter strahlte und so ging es noch weiter nordwärts zum Dalby-Söderskog Nationalpark. Einer der kleinsten von 31 offiziellen Parks.
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Zum entrosten mal hier im Forum nach elektrochemischer Entrüstung suchen. Das gibt auch sehr gute Resultate
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Ich würde ev mit Owatrol erstmal den Rost stoppen. Das Korrosionschutzdepot gibt sehr gute Praxisanleitungen heraus, auch wenn die Summe der Mittel und Möglichkeiten erstmal verwirrt. Langfristig hilft nur Rost wegschleifen mit Dremel und oder chemisch entferne mit Pelox und dann richtig luftdicht grundieren lackieren ( 2 Komp. Lack). Bei nicht sichtbar kann man danach auch fetten oder Fluidfilm drauf. Wenn die Stelle nicht mechanisch belastet wird durch Witterung hält das für den Rest des Autolebens
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Oder Vetwende Schweissnaht aus der Tube, gibt es zB in den Bsumärkten Hornbach oder Bauhaus. Das ist Sekundenkleber mit zusätzlich Füllsand. Das hält normalerweise wirklich sehr stark. Der Füllsand bildet dann eine wirklich feste Verbindung zerstört aber die Optik etwas
Ich würde erstmal nur die recht grosse Bruchstelle kleben. Je nach Material klebt es wirklich sofort nach zusammenfügen oder man muss es mehrere Minuten fixieren. Dabei die Stelle anhauchen, damit härtet der Cyanacrylatkleber schneller aus, wird aber dabei weißlich. Zusätzlich lohnt es sich die Umgebung mit zb Tesafilm als Schutz zu überleben da der Kleber wie Wasser verläuft. Den Film dann gleich nach Anfangshaftung entfernen. Ebenso hilft ein nicht faserndes Tuch um übergelaufenen Kleber sofort zu wischen. Mit Fusseln klebst die die sofort fest.
Ich denke das wird halten. ich habe zb einen Griff aus Plastik oben an einem Staubsaugerrohr geklebt Durchmesser 3cm. Da ist ganz schön Biegemoment beim Saugen drauf
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Je nach Bruchstellekann mN das wahrscheinlich auch mit einer geteilten Hülse und passendem 2 Komponentenkleber reparieren. Stell mal Fotos von vorn und hinten ein
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Na dann ist ja das Problem gelöst.
Das alte defekte Ladegerät nicht wegwerfen und berichte mal wie laut der Lüfter vom Fraron zu hören ist.
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Ich würde mich jetzt auch auf die Analyse des wirklichen Fehlers Spannung > 14,5V konzentrieren.
Ich würde jetzt versuchen das Ladegerät isoliert zu betreiben. Ob das eingebaut einfach geht weißlich nicht. Allerdings ist ausgebaut der Anschluss zu Batterie nicht so einfach, da ja auch die Sense Leitungen korrekt angeschlossen werden müssen.
Im Ladegerät selber würde ich jetzt nichts weiter zerlegen um Stecker Lötverbindungrn zu kontrollieren.
Also jetzt mal ne Weile laden und stehen lassen mit dem Sensor und als Nächstes dann statt Sensor den passenden Nennwert als Widerstand.
Letzte Idee wirklich genau das Kabel ind die elektrische Verbindung Senso Ladegerät prüfen, da gab es ja wohl einen Fehler. Ohne Sensor würde ich jetzt nicht als Regelfall weiter prüfen.
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Wenn ich deine Versuchsbeschreibung so lese, finde ich die Werte sind im normalen Bereich.
Den Punkt mit den 17V verstehe ich so, du hast ihn nicht wiederholt, er trat damals auf ohne Temperatursensor. Also momentan ist Verhalten normal. Ohne Sensor ist sicher nicht im Rahme der Spezifikation.
Ich würde jetzt mehrere Dinge durchführen:
Die Massepunkte kontrollieren, insbesondere die Seite am Messshunt auf dem linken Hinterradradkasten hinter der Kühlbox.
Beim Tempsensor die Kennlinie mal prüfen bei einigen Temperaturen ( Kühlschrank, Gefrierschrank)
Das Ladegerät hattest du offen, dort nochmal die Lötverbindung des Anschluss Stecker Batterie genau kontrollieren (Lupe)
Den Test ohne E153 mal durchführen, die Spannung wird irgendwo über die Sicherung der Wasserpumpe dorthin geleitet.
Die gezeigte Ersatzschaltung so einbauen wie im Plan.
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Und bitte das Ergebnis der Prüfung der Anschlüsse ob alles richtig verbunden ist. Also den Stecker am Ladegerät abziehen und von dort mit dem Ohm Meter durchmessen. Das ist erstmal die wichtigste Kontrolle
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Also langsam Blick ich nicht mehr durch was mit welchem Resultat geprüft wurde. Bitte nochmal mit gemessenen Werten hierzusammenstellen und nicht mit Werten aus der Erinnerung. Bitte Folgendes machen:
1. Punkt ist der korrekte Anschluss des Geräts. 2. Dann bitte den Ladestrom / Ladezustand und die Spannungen an den Batteriepolen jeweils mit und ohne Ladung von 230V.
Sonst artet das hier in einen Ratefred ohne Bezug zur Realität und der möglichen Ursache aus
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Möglich, aber ev werden die auch im Ladegerät verwendet. Ich würde das zumindest mal prüfen ob die richtig angeschlossen sind. Nicht das da eine Offestspannung genau die Anhebung von 0,7 V verursacht.
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Hat das Ladegerät nicht auch noch zwei Sensorleitungen, die auch die Spannung lastunabhängig an den Batteriepolen messen, ev auch in Kombi mit dem Temperaturfühler. Eben nochmal in die Wiki geschaut siehe Punkt Prüfung, da steht die Leitungen +S und -S müssen mit den entsprechenden Batteriepolen verbunden sein
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Hat der Zahnriemen nicht eine Spannrolle mit Zeiger um die Spannung korrekt einzustellen? Da muss man doch nix verdrehen.
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Es gibt auch Federn verschiedener Bauformen im Baumarkt zumindest hier beim Hornbach im Schraubengang.
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Man kann auch die Haltemutter, in die die Feder eingehängt wird, aus einen Stück Aluprofil bauen. Gewinde axial rein und die Nase für die Feder mittels Muskelkraft herausfeilen. Zum Einstellen dann fetten, aufschrauben und dann die Feder einhängen. Vorteil ist geht nicht so leicht defekt.
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Nur so ne Idee am Rande zu der Bemerkung den weißen Riesen zu entkommen. Meiner Meinung nach trägt das nicht unbedingt zur leider abnehmenden Akzeptanz bei, wenn dann noch abgelegene Stellen befahren werden. Man kommt ja schon so aufgrund der Grösse und besserem Böschungswinkel an Stellen wo die Riesen scheitern. Ich meine da ist irgendwann eben eine Grenze erreicht, auch wenn technisch mehr gehen würde.