Beiträge von FFW-T4

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    Ich fahre auf der Doka Allwetter von Austone.

    Wäre für mich kein Problem, die Doka steht im Winter mehr als sie fährt, viel Schnee ist selten geworden. Überraschenderweise war ich an den heftigsten Tagen im letzten Winter sehr gut durch gekommen. Auf ungeräumten Straßen nach der Spätschicht, wohlgemerkt!

    Der Passat stand mit niegelnagelneuen Markenwinterreifen zuhause ^^

    Eine Absetzzange die mit 6bar Druck bis 2mm Blech absetzen kann, arbeitet höchstwahrscheinlich nicht rein pneumatisch. Ich denke das diese auch eine hydraulische Druckübersetzung, wie zb eine Clinchzange, hat.

    Das bedeutet, da muss irgendwo eine Kammer sein, in der sich Öl befindet. Ist kein Öl mehr drin oder Luft im System, arbeitet die Zange nicht mehr richtig.

    Edit:

    Im Anhang ein Bild einer Clinchzange, wie wir sie verwenden. Vom Aufbau und Funktionsprinzip sehr ähnlich.

    Und der Auszug aus einer Bedienungsanleitung einer Absetzzange, ebenfalls von der Arbeit.

    Ich denke, den Rost punktuell entfernen und die Stellen regelmäßig mit Owatrol behandeln, wäre eine gute Lösung.

    So ist der Rost entfernt, es rostet nicht weiter und es sagt keiner was.

    Ich kann mir nur nicht ganz vorstellen, dass es in diesem Stadium schon Probleme geben soll...

    Denkst du, das die hier genannten 4mm Unterschied als Beispiel, Schaden anrichten könnten?

    Da ich in den letzten 15 Jahren fast ausschließlich Allrad-Fahrzeuge bewegt habe, hab ich mir die Frage nach den Abrolldifferenzen auch oft gestellt. Für die unterschiedlichen Systeme gibt es die unterschiedlichsten Meinungen und Vorgaben.

    Ich persönlich habe immer ein altes Ersatzrad mit vollem Profil dabei.

    Grüße

    Danke schonmal für die Antworten.

    Kontaktdaten vom Vorbesitzer, der die Lackierung gemacht hat habe ich keine. Ist auch schon ein paar Jährchen her denke ich. Hab halt keine Ahnung welcher der vielen Vorbesitzer das war.

    An einen Abgleich beim Lackierer hatte ich auch schon gedacht. Ich hatte gehofft es gibt hier jemanden, der direkt sagt: " Hier, na klar, das ist XY-grün!"

    Ich möchte gern die Ladefläche farblich angleichen, da möchte ich natürlich gern möglichst den gleichen Farbton nehmen.

    Hallo Leute,

    Ich hatte die Frage in meiner Vorstellung gestellt, scheinbar ist das untergegangen. Jetzt versuch ichs in einem eigenen Thread dafür mal.

    Ich möchte gerne herausfinden, welchen Farbcode oder RAL-Ton meine Doka hat. Diese war ursprünglich Orange, da Kommunalfahrzeug. Sie wurde von einem der Vorbesitzer neu lackiert in grün. Jetzt ist die Frage welches Grün?

    Was denkt ihr, ist das ein VW-Farbton oder eher RAL?

    Grüße

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    Na ich weiß nicht. :/ Die Händler erfüllen ja mal wieder voll eines der gängigen Klischees.. Was für sie spricht ist dass sie für dich ein Video gemacht haben. Mir fehlen da zuviel gängige T4 Problemzonen.

    Da ich mit dem AAB unterwegs bin und den schon als sehr gemütlich empfinde ( und das in der sehr kurz übersetzten Doka), könnte ich mit dem 1.9er wenig bis nix anfangen. Aber zu dem Motor wurde hier im Forum schon viel geschrieben.

    Die fehlende(n) Schiebetür(en) wären auch eine Sache die mich stört. Kommt vielleicht auch drauf an was man damit vor hat. Zum campen könnte man noch die Trennwand raus nehmen dann wäre es ok, für Transporte eher nicht so. Ist ähnlich wie Kombis mit 3 Türen :rolleyes:

    Fahrzeuge die als Bestatter im Einsatz waren, finde ich allgemein nicht so toll. Mir wäre das zu makaber:pinch:

    Meiner Meinung nach kann man die Zuverlässigkeit nicht an wenig Laufleistung oder einem hohen Preis festmachen. Nur weil ein Fahrzeug wenig gelaufen hat muss es nicht gut fahren, nur weil es teuer ist muss nicht viel rein gesteckt worden sein!

    Ein syncro mit 500tkm für 5k kann zuverlässiger sein als einer mit 200tkm für 20k. Ich würde lieber einen kaufen, bei dem die Karosserie möglichst intakt ist und technisch was zu tun ist. Die Basis günstig einkaufen und die anstehenden Dinge selbst erledigen. Dann weißt du was du hast!

    Zum Thema Zuverlässigkeit: bin gestern mit meiner AAB Doka liegen geblieben weil der Hebe für die Kupplungsbetätigung am Getriebe gebrochen ist. Ohne jegliche Vorwarnung! Ich hätte mit 1000 anderen Pannen gerechnet, damit nicht.

    Grüße

    Außerdem hat der Syncro aufgrund des höheren Gewichts (korrigiert mich bitte, falls das nicht stimmt) eine schlechtere Abgasnorm als ein "normaler" T4.

    Soweit ich weiß hat der syncro die schlechtere Abgasnorm nicht wegen dem höheren Gewicht. Sondern, du hast es weiter unten quasi selbst geschrieben, weil er kürzer übersetzt ist als der FWD.

    Ich hab mir das eben mal bei meiner Doka angeschaut, leider ist bei mir aber eine andere Pritsche drauf und somit die Befestigungspunkte etwas anders.

    So wie ich das anhand von Bildern einordnen kann, könntest du die zwei Streben in der Mitte raus nehmen, die Vordere müsste aber bleiben. Sonst liegt der Rahmen dort nicht auf weil dann auch die Auflagepunkte für auf den eigentlichen Rahmen fehlen.

    Grüße

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    Edit:

    Ich mopse mal Büttn's Bild, da sieht mans besser.

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    Die roten könnte man weg nehmen, die grüne muss aber in jedem Fall bleiben. Ist der ganze Aufbau dann für Wohn-Zwecke gedacht? Transportieren würde ich dann nix mehr auf der Pritsche ^^

    Wirklich schlecht schaut da auf dem Bild jetzt nix aus , jedoch ist das Zeug auch einfach alt.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass genauso häufig wie ein eigentlicher defekt der Kupplung, andere Probleme auftreten können. Da wurden hier schon paar genannt. Rupfen beim Einkuppeln, Geräusche und Undichtigkeiten. Die Wellendichtringe würde ich nicht auf Verdacht wechseln, die Bauteile der Kupplung allerdings schon.

    Wobei ich persönlich auch keine Angst davor hätte das Getriebe öfter auszubauen^^ Und viele andere hier auch nicht!;)

    Grüße

    An sich finde ich den A4 B5 ein schönes Auto. Ich hab verschiedene Motorisierungen im avant als quattro gefahren. Ein 1.6er war nicht dabei.


    Was man so hört, soll dieser recht zuverlässig und günstig im Unterhalt sein. Ich bin allerdings nicht sehr vom 1.6er überzeugt und würde eher zum 1.8er greifen.

    1.8T und 1.9TDI sind für mich die besten Motoren, leider nurnoch für teuer Geld zu bekommen, wenn der Zustand stimmen soll!

    Mir persönlich ist der B5 aber insgesamt schon zu modern, es ist schon zuviel Schnickschnack verbaut der Probleme machen kann. Komfortsteuergerät etc. Deshalb bin ich auf einen Audi 80 Avant als Alltagsauto umgestiegen.

    Mehrlenkerachse ist vom Fahren her ein klares Plus!

    Vom Platz her ist der B5 leider ein Witz! Sehr wenig Platz im Fond und für einen Kombi sehr kleiner Kofferraum.

    Das ganze gibt mir doch etwas zu denken :/ ich habe bisher immer alte Schrauben genommen, die Gewinde nie sauber gemacht und nicht mit Drehmoment angezogen.

    Üblicherweise setze ich erst alle Schrauben an, die nächste Runde handfest und zum Schluss ganz fest. Mir ist es noch nie passiert, dass sich die Schrauben gelöst haben oder die Welle runter gefallen ist.. und ich hab schon einige demontiert, zerlegt, etc oder Getriebe ausgebaut.

    Zwar schraube ich eher an Audi 80 Typ 81/89/B4 oder Polo 89c, sollte aber nichts anderes sein. Beim T4 hab ich bei meinem syncro mal hinten welche gewechselt.

    Die Klappe wird ja wahrscheinlich nicht über Schieberegler und Kippschalter gesteuert oder? Wenn dann doch nur eins von beidem.

    Ich kann da nur für den Audi 80 sprechen. Dort ist die Umluftklappe sowieso nur bei Klimaanlage vorhanden. Bei manuell sowie automatisch. Dort wird die Klappe über den Schalter für Umluft elektrisch betätigt. Das funktioniert über einen Stellmotor, welcher die Klappe direkt an ihrer Achse über eine Verzahnung dreht.

    Könnte mir vorstellen, das es beim T4 auch so gelöst ist. Über Unterdruck kann ich mir nicht vorstellen und wenn über Bowdenzug, dann bräuchte man ja den Schalter nicht.

    Grüße

    Edit:

    Vergiss was ich geschrieben habe! Beim T4 scheint es so zu sein, dass diese Klappe eben doch über Unterdruck angesteuert wird. Ein Ventil wird elektrisch geschaltet und dann durch eine Unterdruckdose die Klappe bewegt.

    Dann wäre es denkbar, dass die Unterdruckdose defekt, zu wenig Unterdruck vorhanden ist oder das Ventil schaltet nicht.