Beiträge von FWB Group

Bitte bei Problemen mit dem Forum das Endgerät und Version angeben!

    Hinweis:

    Ich denke, deine Werkstatt in Berlin versteht die vorgelagerte Einspritzung beim AAF nicht wirklich.

    Manche Fehler sind zusammenhängend, andere wieder um nicht.

    1.Temperaturen prüfen. Nicht das im Steuergerät 20 Grad Minus angesagt sind. Setzt sich fort G62 wurde ja schon erwähnt. Aber du hast auch einen Ansauglufttemperatursensor ( kein Luftmassenmesser )

    2. Alle Unterdruckschläuche gemacht? Das halte ich für ein Gerücht! Warum? Es gehen auch Unterdruckschläuche hinter das A brett ( Umluftklappen, Klima wenn vorhanden etc.) und selbst im Motorsteuergerät ist noch ein Unterdruckschlauch. Bei ersteren kann man den Abgang an der Spritzwand ausbrücken. Dabei Obacht, motorraumseitig den Abgang nach innen abstöpseln, nicht den Unterdruckschlauch Fahrgastzelle abziehen. Dann muss das A brett raus. Das wäre doof. Motorraumseitig Schraube rein und gut. Unterdrucktest mit Spritze, um abzuklären ob der Saugrohrdrucksensor ( sitzt im MSG ) noch irgendwas tut ( meist Bosch ).

    3. Neuer Verteiler? Frage der richtige mit dem richtigen Lochblech? Oder aber gebraucht mit alten Hallgeber. Der Hallgeber lässt sich wechseln. Obacht, dabei nicht die Perdinaxscheibe zerkloppen.

    4. Leerlaufdrehzahl bleibt hängen. Könnte an der Gasanlage liegen, denn meist wird das Ansaug Luftresevior beim Einbau verändert.

    5. Das knallen beim Lastwechsel kommt von defekten Motoraufhängungen und oder defekter Drehmomentstütze.

    6. Das hochschnelln des Drehzahlsensor deutet auf einen Massefehler hin. Dabei fällt mir als 1. der ZAS ein, aber auch und der Spannungskonstanter im KI.

    7. Das kurze ausfallen der Zündung deutet auf einen ungewollten Masseabgang der Zündleistung hin. Lass den Kollegen mal im dunkeln laufen, dabei den Motorraum absuchen, ob irgendwo Funken zu sehen sind.

    Ozziliskop wäre dabei hilfreich, um die Zündspannungserzeugung niederspannungsseitig in Gänze zu testen.

    Dabei immer wieder hilfreich, wenn man Teile zum gegentauschen hat. Zum Beispiel Zündspule 1 ./. Zündspule 2 oder aber auch Klopfsensoren, bis hin zu normalen Kabelbrüchen, defektem Regelkreis, Kurzschluss Lambdasondenheizung, Nebenstromtest zum MSG ( Spannungsversorgung MSG Relaise ziehen, während der Motor läuft) usw....bis hin zu der Frage Kaltstartventil und Benzindruck Regler Membran in Ordnung ?

    Und all das kann im Zusammenhang stehen. Letztlich hört sich das Ganze nach einem normalen Wartungsstau an.

    Ich habe immer noch in einem Wohnmobil von mir ( Eurosun 580 ) einen absolut top laufenden AAF, anstatt des alten AAB am Start, auch auf Gas, zusätzlich mit Leistungssteigerung und zusätzlichen Ölkühler. Wenn Du oder deine Werkstatt in Berlin nicht weiterkommt, so rufe einfach durch. In die Sache muss nur mal Grund reingebracht werden, dann läuft der AAF.


    Schönen Abend noch.

    Naja, das mit Unterbodenschutz am Gastank mag nein Prüfer gar nicht!

    Und nachlackieren auch nicht. Da er ja hinterher nicht mehr feststellen kann wieviel du da abgeschliffen hast.

    Nun, dann würde ich den Prüfer wechseln. Weder bei DEKRA NIederlassung in Bautzen noch bei uns hier in Meissen bei der GTÜ gibt es damit Probleme. Manche Prüfer sind halt auch viel zu wichtig, du verstehst schon.

    Die Industrie bietet nicht umsonst Beilacke, Unterbodenschutz bis hin zum LKW Lack an, um Gastank in Schuß zu halten. Selbstverständlich muss der Besitzer den Gastank und dessen Zustand im Fokus haben. Obacht, ich rede hier nicht von einem grossflächig vollkommen verrosteten Gastank, sondern von einem Gastank, der durch unbeabsichtigte Beschädigungen zum Ansatz von Flugrost neigt. Abschliessend kann man, wenn man will, vor der Rostschutzmaßnahme den Prüfer mit dem jetzigen Zustand konfrontieren, dann ist alles schick.

    Ich habe mir bei solchen Problematiken angewöhnt, den Prüfer nett damit zu nerven, ob er mir denn als "Fachmann" sagen kann, wie stark das Material eines Gastank ab Werk ist. Weil, wer sollte das besser wissen, der Fachbetrieb, der etliche Gasanlagen eingebaut hat oder ein Prüfer, der sich berufen fühlt, aber nur alle 2 Jahre eine Gasanlage sieht?

    Hi

    Ein paar geordnete Sätze, damit hier etwas Struktur in die "Vermutungen" kommen und es Licht wird.

    Wenn man das so liesst, was hier geschrieben steht, so kann man manchmal nur mit dem Kopf Schütteln. Zum Beispiel die Frage Reserverad: Wenn man schon einen Unterflurtank drunter baut, dann doch gleich den Richtigen.

    Das wäre ein 95 Liter Unterflurtank ( 95 Liter brutto ) So hat man 76 Liter netto und selbst mit einem AAF über 500 km Reichweite. Ein 83 Liter Tank ( brutto ) macht überhaupt keinen Sinn. Der Preis des Tanks ist gegenüber dem 95 L identisch.

    Ein Resererad braucht man nur, wenn man weiter weg fährt. Zu Hause, im Umkreis von 50 km eher weniger. Viele T4 sind täglich im Einsatz und fahren 200 km oder mehr. Da würde ich mir zur Sicherheit das Rad entweder ins Auto packen oder aber, wenn ich einen Syncro hätte als California Coach etc. aufs Dach packen.

    Ein Unterflurtank ist immer den Witterungseinflüssen ausgesetzt. Achtet man also nicht drauf, ist der schnell rostig und muss dann tatsächlich gewechselt werden. Achtet man darauf und ist man vorab schon hinterher ala Unterbodenschutz und Co, so muss der nicht gewechselt werden. Bei unserer T4 Pritsche, die ist nun 12 Jahre hier, ist es immer noch der 1. Tank.

    Und ja, Prüfer mögen es nicht, wenn man per Maschine einen Gastank entrostet. Nun, das lässt man die Maschine einfach weg und entrostet den Tank halt wie früher per Hand. Dabei darauf achten, das das Einschweissschild nicht mit zugepampt wird. Also vor Beschichtung Fett draufmachen.

    Richtig ist, das die Deutschen Prüforgas ( TV, DEKRA GTÜ und Co.) bei der HU, die Gasanlage in Augenschein nehmen sollen. Dabei ist es völlig unwichtig, ob der vor Ort anwesende Prüfer davon was versteht oder nicht. In Augenscheinnahme kostet rund 30 €.

    Manche Prüforgas haben aber auch Spezies, die machen dann die ( alle 2 Jahre) notwendige GAP gleich mit, das kostet dann 40 €.

    Eine Gasanlage macht die Schadstoff Norm nicht schlechter. Dabei Obacht, nicht verwechseln zwischen der Euro Norm und der augenscheinlichen Schadstoffnorm. Ein Euro 1 Fahrzeug als Benziner hat unter Umständen ( Aktivkohlefilter, geregelten Kat etc. ) eine grüne Plakette mit der Schadstoffnorm 4 an der Scheibe. Das sind 2 Paar Schuhe.

    Bei einem Syncro haben wir vor 2017 problemlos 3 Tanks druntergebaut. Das ist seit 2017 so ( mit T Stücken) nicht mehr zulässig und kostet nun durch gesetzliche Vorgabe ( Druckumlaufventil notwendig, Tank für Tank definiert betanken und auch nacheinander leerfahren) sinnlos zusätzliches Geld. Das macht die Sache richtig teuer und damit fast sinnfrei! Wir daber dennoch noch gebaut. Die Bremse umzulegen etc. macht gar kein Sinn, weil dann die Betriebserlaubnis erlischt und Einzelabnahmen kosten richtig Geld.

    Soviel erst mal dazu. Bei den heutigen Gaspreisen ( 0,91 cent am Füllwerk hier bei uns um die Ecke ) macht Gasfahren immer noch richtig Spaß.

    Wenn ich Bock habe und meinem Mini Cooper Cabrio S ( 184 PS ) die Sporen geben möchte, dann tue ich das! Schliesslich fährt der mit Gas, wie alle unsere Fahrzeuge in der Familie! Ich habe heute noch ein Wohnmobil Syncro als Alkoven auf T4 Basis ( AAF ), das mit Gas fährt. Aufgelastet auf 3,2 To, derzeit als 2 WD. Eingetragen sind aber 2 angetriebene Achsen. (steht derzeit zum Verkauf)

    Das hört sich nach Zündspule an. Wenn die warm wird, geht in der Vergussmasse ein Spalt auf und die Hochspannung sucht sich ihren Weg. Als Benzinerfahrer ( 2,5 L ) sollte man immer eine Heimbringer Zündspule im Auto haben. Zumindest zum testen. Man braucht die alte vorerst nicht mal rausschrauben, Einfach die andere daneben legen, Steuerkabel und Hochspannung umstecken, fertig . Test!

    Prima, Danke für die Auflösung.

    Ich werde alt und merke manches erst später.

    Tipp:

    Ist erst eine Zündspule hin, kommen die nächsten demnächst.

    Ich hab ein mitleidiges Lächeln bei VW bekommen, weil ich nur eine Zündspule bestellt hatte.

    Man hatte Recht!

    Der Rest kam innerhalb von 8 Wochen.

    Auch ich hab in USA bestellt, das war problemlos und die Dinge funktionieren!

    VW hat in USA viel Abbitte zu leisten. In Deutschland eher nicht!

    Nun, jeder ist seines Glückes Schmied. Eine LPG Anlage, die zickt würde ich definitiv nicht ausbauen,

    sondern reparieren lassen. Unwichtig, ob bei uns oder anderswo. Unsere Werkstatt ist voll.

    Es gibt schon engagierte Werkstätten, die sich mit Gas gut auskennen. Leider sind die nicht immer um die Ecke.

    Ich denke, wir haben in den Jahren genug T4 auf Gas umgebaut. Sowohl mit Prins, aber mehr mit BRC Anlagen.

    Ist einfach kostentechnisch die bessere Anlage.

    Ich meinte kostentechnisch, nicht verwechseln mit schlecht oder gut!

    Ein Filter ( Gasphase) der neuen Prins Anlage kostet fast 200 € im Wechsel.

    Der der BRC Anlage nur um die 80 Teuronen.

    Du kannst mich jederzeit anrufen, um dein Problem zu klären.

    Vorab wäre es richtig, deinen Fehler Speicher auszulesen.

    Es könnte sein, das dein Benzinbetrieb technisch die Gasanlage stört.

    Schau unter dein Auto.

    Zwischen Tank und Auspuff Endtopf siehst Du den Rahmen.

    Das Hitzeschutzblech muss zwischen Tank und Auspuff Endtopf. Und zwar so, das man

    jeweils zwischen Endtopf und Blech ein Hand reinschieben kann, als auch dann im weiteren

    zwischen Tank und Hitzeschutzblech.

    Der Abstand zwischen Endtopf und Tank beträgt ca. 6 cm. Genau auf der Mitte des Rahmens muss das Hitzeschutzblech verlaufen. So also abkanten, die unteren Ecken des Blechs vorn und hinten vorab rund machen und entgraten.

    Dann das verdeckte Rahmenstück vorab versiegeln, Blech drauf, anschrauben, fertig

    Hallo Thomas.

    Ich gehe davon aus, das deine Werkstatt nur den leichten, schnellen Kompressionsdrucktest gemacht hat. Kerze raus und Manometer ran.

    Ich würde einen 2. Test in Auftrag geben. Der geht mit Pressluft. Zylinder für Zylinder auf OK und dann Pressluft drauf, dann 24 h stehen lassen.

    Damit bekommst Du raus, ob Ventilschaden oder nicht. Manche Oldtimer Werkstätten haben dafür das Equipment.

    Vorab würde ich aber testen, ob überhaupt ein Zündfunke am Zylinder 5 ankommt. Wenn nein, kannst Du dir den Pressluft Test sparen.

    Dann auf Kabelbruch in der Ansteuerung auf Suche gehen, bis hin zum MSG.

    Zur Not kannst du einfach durchbimmeln.

    Zwischenfrage Frank: meinst du damit, auch mal etwas länger (zwischendurch) auf 98er Benzin zu fahren? Das scheint ja auch eine leidige Diskussion zu sein, was ich so gelesen habe (Stichwort Ventile schmieren?)

    Nicht unbedingt. Im vorherigen Thema mit Urs ging es darum, die Lernwerte wieder ins "Lot" zu bringen. Wenn deine Anlage in deinem ACU vernünftig läuft, brauchst Du nicht immer zwischendurch 98 iger Benzin fahren. Ich kenne deine Anlage nicht und kann dir deshalb dazu nichts sagen. Viele Preiswert Anlagen neigen aber zum unzulässig abmagern. Ventile müssen beim T4 nicht geschmiert werden. Über alle Baujahre von 1990 bis 2003 sind die Ventile gehärtet. Wir hatten in all den Jahren nur einen einzigen Kopfschaden. Dieser resultierte aber aus dem Vorleben des Wagens mit knapp 400 000 km auf Benzin.

    Ich würde sagen, der Kat ist zu. Du merkst das nicht am Auspuff. Der brabbelt fröhlich vor sich hin.

    Rohr abschrauben vor Kat und dann der Nachbarschaft mitteilen, Du lebst!

    Gerade das was du schreibst, also Leistungsverlust schleichend, bis absterben hört sich nach Kat zu an!

    Da muss nichts drin scherbeln.

    Wenn Du die üblichen Verdächtigen nach Bardis Liste alle ausgeschlossen hast käme noch der Zahnriemen in Frage

    Vorab deshalb: Auto riecht nach faulen Eiern ?

    Wenn ja ist der Riemen einen Zahn übergesprungen.

    Du sprichst in Rätzeln. Im benannten Faden ging es um die Frage

    "legales Abgasgutachten" bei Fahrzeugen, die vom KBA, zwecks Umsetzung der ECE 115 in 2017,

    schlichtweg vergessen wurden!

    Dabei ist die technische Umsetzung der Gasanlage bei VW T4 überhaupt kein Problem.

    Sondern, es gilt das Problem zu lösen, den Umbau legal papiertechnisch auf die Straße zu bekommen.

    Ein Hoch auf hochbezahlte " Fachleute" beim KBA!

    Und das war nur der Anfang!

    Mit der heutigen, "fachlich voll versierten Regierung" wurde der Autogasumbau

    regelrecht abgewürgt! TOP!

    Ich sage es nochmal!

    Autogas ( LPG - Propan - Butan) kommt weder durch die Pipeline noch per Schiff!

    Was aus Pipeline und Schiff kommt, ist LNG - verflüssigtes ERDGAS!

    Warum soll man mit einer Venturi Anlage eher das H Kennzeichen bekommen als mit einer vollseq. Anlage?

    Der Gesetzgeber sagt, es muss sich um eine "zeitgenössische Anlage" handeln. Und das tut diese!

    Daraus folgt, dein Auto mal angenommen Bj 1996 konnte, technisch gesehen, auch in 1996 nichts

    mit einer Venturianlage anfangen!

    Dein Fahrzeug bekommt frühestens 2026 das H Kennzeichen.

    Die Venturianlage funktionierte auch in 1996 nicht mit deinem AET!

    FWB Group wäre doch dein richtiger Ansprechpartner, oder??

    Danke dir Ralfons für den Hinweis!

    Viele unser Kunden zwecks Bulligasumbauten kamen aus allen Ecken der bunten Republik.

    In einem Land vor unserer Zeit habe ich bundesweit die Fahrzeuge abgeholt.

    Das geht nun aber aus Altergründen seit ein paar Jahren nicht mehr. In den Jahren von 2000 bis heute haben wir mehr als 600

    Busse auf Autogas umgebaut. Ein Autogasumbau steht oder fällt mit dem Umbauer!

    Hier kannst Du dir ein Bild über unsere Arbeit aus den Jahren machen.

    FWB Group
    7. November 2006 um 00:01

    Von einer Sache heile ich dich mal besser bereits im Vorfeld. Bei einem Fahrzeug nach Produktionsdatum 10 / 1996

    geht keine Venturianlage mehr. Beim Motorkennbuchstaben AAF - ACU war das noch möglich, da die die Digifant als Steuergerät

    verbaut hatten. Ab dem MKD AET wurde die Simons als Steuergerät verbaut. Die hat im Gegensatz zur Digifant 5 Einspritzsignale!

    Das heißt, sollte deine Angabe zwecks Fahrzeug stimmen, geht bei dir keine Venturianlage mehr, sondern Du brauchst

    eine vollseq. Gasanlage!

    Das nicht funktionieren der Lüfter hat nichts mit dem zurückschalten der Gasanlage auf Benzin zu tun!

    Das sind 2 paar Schuhe.

    Die Streifensicherung sind aus Alu und gehen auch mal gern mechanisch kaputt ( Erschütterungen )!

    Test: einfach am Steckeranschluss am Kühler brücken. Laufen die Lüfter ist die Sache elektrisch in Ordnung

    Ansonsten mal deine Temperaturen checken.

    Das geht als 1. über die Messwertblöcke, aber auch anders, wie bereits weiter oben beschrieben. (Aktion Kochtopf )

    Dabei hilft ein Thermometer mit Sonde ( Nicht das Lasergestütze nehmen, da gibt es je nach Materialart Abweichungen).

    Hi

    Gute Frage, unter bestimmten Voraussetzungen ist das gar kein Problem.

    Wenn es sich um die gleiche Anlage handelt (gleicher Hersteller, identische Prüfziffern für die Komponenten),

    sollte das kein Problem darstellen.

    Warum nicht?

    Die Prüfziffern deiner jetzigen Gasanlage sind bereits in deinen Papieren eingetragen.

    Da dem so ist, braucht es kein " neues Abgasgutachten!"

    Beispiel:

    Man hat ja im normalen Betrieb manchmal Teile der Gasanlage bereits austauschen müssen ( Verdampfer verschlissen,

    Injektoren verschlissen usw. ) Das macht man also nacheinander.

    Da man die vorhandenen Teile (nun defekt) durch neue, identische Teile ersetzt, ändert sich nicht das Abgasverhalten.

    Da es sich um identische Teile handelt, ändert sich auch nichts an der Eintragung in deinen Papieren.

    Merke: jedes gasführende Teil hat eine Prüfziffer und eine Seriennummer.

    Das defekte Teil wird gewechselt.

    Die Prüfziffer bleibt, es ändert sich nur die Seriennummer.

    Fertig......

    :whiteflag: Nix für ungut, Kater.

    Der Betrieb von Autogastanken wird in Deutschland Länder geregelt. Heißt, jedes Bundesland hat da andere,

    manchmal auch identische Vorgaben, aber manchmal halt auch nicht. Siehe BW und Bayern.

    Wir haben darüber lange gelacht, da technischer Unsinn, ist aber in Länderhoheit und bestimmt die jeweilige Prüforga,

    ist im Ausland aber ähnlich.

    In Europa gibt es so viele unterschiedliche Vorschriften für Autogasanlagen und deren Anpassungen in den Jahren,

    da kann man, ob der Frage zur EU Regelungswut nur mit dem Kopf schütteln. Das kommt direkt nach Schildbürgertum!

    Beispiel:

    Ein Mini aus 2006 ( Cooper S Cabrio mit 184 PS, mein Mini) bekommt aus deutscher Fertigung derzeitig kein Abgasgutachten,

    weil niemand von den Herstellern mehr ein Abgasgutachten für diese alten Autos nach der neuen ECE 115 fährt!

    Prima.

    Das gleiche Fahrzeug, reimportiert aus den USA ( mein Mini Cooper S), voll - also alles was das Herz begehrt, hat dieses Problem nicht,

    da zu Schlüsselnummer 2.3, original 6 Nullen stehen.

    Und weil dem so geil ist, mit 6 Nullen, gilt dann die alte Norm ECE 110, und dafür gibt es aktuell ein Abgasgutachten!

    Ähnlich beim V6 ( AMG, AXK ) VW T4 .

    Die in Deutschland verkaufte Variante des V6 ( AMV, von 2000 bis 2003 ) ist jederzeit technisch umbau bar,

    aber nicht legal auf die Straße zu bekommen, weil es dafür kein Abgasgutachten nach ECE 115 gibt.

    Die Eurovan Variante V6 aus USA oder Mexico aber schon. Das ist haargenau der gleiche Motor (allerdings MKB AXK ),

    mit besseren Abgaswerten als der dt. AMV.

    Der ist legal papiertechnisch auf Autogas umbau bar, da zu Schlüssel Nr 2.3 die begehrteren 6 Nullen stehen.

    Da muss man schon 6 Jahre Akamie haben, um diesen Schildbürgerstreich in Deutschland zu verstehen.

    Frage an die Interessierten: Ist das dann immer noch Lagerfeuer?? :whiteflag: