Beiträge von Bluebyte

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    Ja, es war ein fehlender Clip. Mit der Spitzzange konnte man ihn "einfädeln". Klappt wieder :)


    Wo wir grade dabei sind ist mir aufgefallen, dass die Umluftklappe nicht das Problem war das meine Frau nervt...der Mittelauströmer klappt nicht. Alle anderen Klappen schon, in der Mitte kommt nix raus.

    Ich habe mal das Radio ausgebaut und von Hand den Hebel betätigt und dann kann ich die Luft auch dahin führen wo sie hin soll. Ich vermute der Schlauch ist ab. Große Preisfrage! WIE KOMME ICH AN DIESEN BLÖDEN SCHLAUCH RAN? Der sitzt ja oben drauf...ich hab keine Ahnung und schon total zerkratze Hände.

    Also die Druckdose bewegt sich ganz normal nach oben und unten. Ich würde mal sagen so 30mm. Der Stößel ist aber auch beweglich, ruht eben nur in der Endposition "offen". Von Hand kann ich ihn bewegen gegen einen leichten Widerstand, die Klappe also öffnen und schließen. Sieht auch nicht abgebrochen aus.


    Ich muss mal nach der Teilenummer dieser Druckdose in 7ZAP suchen. Eventuell kann man erkennen ob da ein Stößel fest dran sitzt oder nicht.

    Hallo zusammen,

    mir ist heute aufgefallen das meine Umluftklappe nicht schließt. Ich habe nach der Unterdruckverstellung geschaut. Da kommt man ja mit ein paar Verrenkungen dran. Klappt! Dann ist mir aufgefallen das der Stößel der Klappe gar nicht wirklich mit der Druckdose verbunden ist.


    Die Bilder zeigen die Druckdose ein- bzw. ausgefahren. Ausgefahren sitzt der Stößel in der Druckdose, eingefahren sieht man dann, dass er einfach unten rumbaumelt. Gibt es da eine Befestigung die eventuell abgefallen ist? Einen Clip oder so was? Ich hab mal versucht die Stange, den Stößel…wie auch immer in die Aufnahme der Druckdose zu drücken, aber da rastet Nix ein.

    Ich hab Alubutyl an den Blechen natürlich und dann Armaflex an den Verkleidungen angebracht. Probleme mit Wasser habe ich nicht.

    Da die Heckklappe bei mir Mike Sanders geflutet war konnte ich da nichts mehr ankleben. Ich habe mir Vakuumbeutel mit Dämmmatte gefüllt und die ganze Hackklappe damit vollgestopft. Hält super und ist wohl ziemlich gut isoliert jetzt.

    So hier ein Update: Ich habe noch mal eine Stellglieddiagnose gemacht und dabei noch mal alle Leitungen angefasst und rumgewackelt. Man weiß ja nie...und siehe da, in der hintersten Ecke war ein Silikonschlauch mit einem Riss. Einer der Leitungen die zum N75 gehen. Der Riss war klein aber scheinbar war das der Auslöser. Die Schläuche sind von Samco, also keine Billigware. Wie der längs aufreissen konnte kann ich mir nur so erklären, dass er beim zurechtschneiden damals vorgeschädigt wurde und das Silikon reißt dann weiter. Ich fahre Silikonleitungen im Volvo von DO88 für Wasser, Turbo und Unterdruck und da gab es nie Probleme.


    Ich kann mir zwar immer noch nicht vorstellen, dass dieser kleine Längsriss so eine riesen Auswirkung hat, aber scheinbar ist es so. Ich hoffe mal das ich dieses Thema schließen kann. Danke euch!


    Hier jetzt mal die ganzen Werte im VCDS Log zusammengefasst (falls jemand nochmal auf dieses Thema stößt und Vergleichen mag):


    Messfahrten immer im 3. Gang, 100% Gaspedalstellung, 1.500 - 3.000 U/min


    Mit Fehler P1556

    1.500 U/min

    Luftmasse SOLL 360 mg/h / IST 440 mg/H

    Ladedruck SOLL 1.193 mbar / IST 989 mbar

    bei 3.000 U/min

    Luftmasse Soll 880 mg/h / IST 490 mg/h

    Ladedruck SOLL 1.876 mbar / IST 1.050 mbar


    Nach der Reparatur mit Serienleistung

    1.500 U/min

    Luftmasse SOLL 240 mg/h / IST 465 mg/H

    Ladedruck SOLL 1.111 mbar / IST 1.030 mbar

    bei 3.000 U/min

    Luftmasse Soll 875 mg/h / IST 740 mg/h

    Ladedruck SOLL 1.887 mbar / IST 1.723 mbar


    Nach der Reparatur mit Leistungssteigerung

    1.500 U/min

    Luftmasse SOLL 350 mg/h / IST 525 mg/H

    Ladedruck SOLL 1.366 mbar / IST 1.152 mbar

    bei 3.000 U/min

    Luftmasse Soll 980 mg/h / IST 830 mg/h

    Ladedruck SOLL 2.030 mbar / IST 2.000 mbar


    Ich hoffe damit kann mal jemand was anfangen.

    Moin zusammen,

    ein altbekanntes Thema das ich auch schon am T5 hatte. Ladedruck ist weg. Ich fasse mal meine Erkenntnisse zusammen:


    Motor AXL: Hatte letzte Woche gelegentlich mal einen schlechteren Durchzug, statt ab 2.000 lief der Turbo erst ab 2.400 los. Dann wurde es ein Dauerzustand bei 2.400, mittlerweile gefühlt kein Turbo mehr vorhanden (ist aber noch im Motorraum :) ) Läuft normal, also ohne ruckeln, aber eben komplett Leistungslos.


    Geprüft:

    - Unterdruckschläuche habe ich alle letztes Jahr gegen Silikonleitungen getauscht. Natürlich nicht die, die zur Climatronic gehen, im Motorraum jedoch alles neu.

    - N75 habe ich eben durchgemessen und hat 18 Ohm, was scheinbar für den AXL korrekt ist. Mehr habe ich daran nicht geprüft.

    - Leistungssteigerung habe ich erst mal ausgeschaltet, läuft aber exakt gleich (schei..e eben)

    - Luftfilter ok da neu

    - VTG Gestänge läßt sich bewegen (ich weiß allerdings nicht wie schwer oder leicht das gehen muss). Ich kann es mit dem Finger nach oben bewegen und wenn ich mit der anderen Hand den Unterdruckanschluss zumache baut sich in der Dose Druck auf, der dann leicht zischend entweicht. Scheint theoretisch alles ok zu sein.

    - Messfahrt im 3. Gang von 1.500 bis 3.000 Umdrehungen, Gaspedal 100%:

    - bei 3.000 => Luftmasse Soll 880 mg/H

    => Luftmasse IST 490 mg/H

    => Ladedruck SOLL 1.876 mbar

    => Ladedruck IST 1.050 mbar

    - bei 1.500 => Luftmasse Soll 360 mg/H

    => Luftmasse IST 440 mg/H

    => Ladedruck SOLL 1.193 mbar mbar

    => Ladedruck IST 989 mbar


    Ich sehe zwar das bei 3.000 kein Ladedruck da ist, aber ich sehe auch das der LMM daneben liegt. Jetzt weiß ich nicht wie das zusammenhängt, oder zusammenhängen muss. Als Fehlermeldung bekomme ich P1556 Regelgrenze unterschritten. Ich äußere mal keine Vermutungen sondern warte mal auf die Expertenmeinungen.


    Danke schon mal

    So, erledigt. Karre läuft wieder wie sie soll. Der G62 war wirklich im Eimer. Der alte Sensor hatte bei 25 Grad in der Garage einen Widerstand von 130 Ohm. Laut Wiki hätte er um 90 Grad anzuzeigen so um die 200 Ohm haben müssen. Naja jedenfalls sind 130 Ohm total daneben. Der Neue klappt und die Temperaturanzeige bleibt bei 90 Grad stehen. Da hat sich die Temperatur immer eingependelt.


    Zum Wechseln habe ich die Front in Wartungsstellung gebracht, den Schlauch vom LLK abgemacht und den Stecker der LiMa gezogen der direkt neben dem G62 ist. Dazu habe ich noch vorsichtig den Stecker des G62 abgemacht, Damit war relativ viel Platz da unten drin. Ich hab ca. 300 ml Kühlwasser verloren bevor ich den neuen drin hatte. Konnte man mit Tüchern sehr gut auffangen und nix lief auf den Boden. AAAAAABER dieser kleine Plastikclip…meine Güte…dafür hab ich länger gebraucht als für alles andere. So ein gefummel um ihn von unten einzusetzen…

    Ein Kurzschluss nach Masse würde wahrscheinlich den Zeiger bis zum Anschlag schicken und dann wär Ende.


    Ich sag ja, der hat einfach ein Offset. Fängt pauschal bei 90 Grad an was eigentlich so um die 25 Grad heute wären und dann ist er eben ganz schnell bei 120 angekommen und das gepiepse geht los.


    Ich tausche ihn und messe dann mal durch.

    Moin Moin,

    ich hab folgendes Problem. Heute bin ich mit ca. 100 über die Landstraße als plötzlich meine Wassertemperaturanzeige rot aufleuchtete und piepste. Die Anzeige des Kühlmittels steht üblicherweise maximal bei 90 Grad. Als ich dann draufschaute stand das Teil bei 120 Grad. Also direkt rechts ran und Haube auf. Da war nix sonderlich heiß, Lüfter war aus und Kühlwasser im Ausgleichsbehälter nicht sonderlich hoch. Sehr komisch dachte ich. Es war kurz vor zuhause, also Heizung auf Max und los. Jetzt hab ich schon seit letztem Jahr den G62 im Verdacht weil die Anzeige gelegentlich mal gesponnen hat.

    Laut VCDS grade eben hat Kühlwasser 30 Grad (ist noch handwarm) und Benzintemperatur als Referenz bei 28 Grad. Passt! Wenn ich die Zündung anmachen, geht die Kühlmittelanzeige direkt auf 90 Grad. so als wenn der Nullpunkt verschoben wäre. Ich tausche den G62 morgen eh aus, aber dieser Fehler ist doch komisch oder?

    Neue Türdichtung ist dran und die passt wie ne Eins. Die Tür sitzt jetzt deutlich strammer an der Dichtung. Dummerweise war das wohl nicht das Problem. Durch den verzogenen Kanal kann man die Hand locker nach draußen strecken. Der Vorbesitzer hatte wohl schon mal versucht zu kleben. Als ich die Trittstufe bearbeitet hatte konnte ich ihn wieder richtig ansetzen. Aber das war wohl auf Dauer nix. Jetzt muss ich mir irgendwas überlegen um ihn wieder in Form zu bringen.


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    Hallo zusammen,

    ich würde gern mal Eure Erfahrungen hören. Ich habe recht hohe Fahrgeräusche aus der Ecke der rechten Schiebetür. Vielmehr der Bereich der Luftansaugung an der Trittstufe. Besonders wenn es draußen noch nass ist, habe ich das Gefühl die Tür wäre auf oder eben ein Loch nach unten hin durch das so ein Geräuschpegel nach innen dringen kann. Nein, ich habe KEINE Rostlöcher da :)

    Ich habe mal eine neue Türdichtung bestellt, zum Testen auch nur für diese eine Seite. Aber nach meinem Empfinden kommt das Rauschen eher aus der Luftansaugung an der Trittstufe. Die Trittstufe selber habe ich mit einer Siebdruckplatte 10 mm höher gelegt und mit Armaflex gedämmt weil mein Innenraumboden eben auch erhöht wurde wegen der Dämmung. Also von daher ist da schon was am Schallschutz gemacht worden.

    Kennt Ihr das Problem?