Habe ebenfalls die neuen Anbauteile (Querlenker, Dämpfer, Traggelenke etc.) mit Seilfett und Wachs behandelt.
Sehen jetzt nach ca. 2 Jahren aus wie paniert, dafür aber rostfrei. Für die Stoßdämpfer habe ich transparentes Wachs genommen, die sehen (fast) aus wie neu.
Aufwand waren nur wenige Minuten und beim Räderwechsel kann fix kontrolliert und ggf. nachgesprüht werden. Passt für mich.
Ich gehe davon aus, dass der Mehrverbrauch auch durch die weniger effektive Verbrennung kommt bei Wirbelkammer-Motoren.
Bzw. nicht Hochdruck-Direkteinspritzern.
Ich finde leider den Text nicht mehr... es gab da mal das Phänomen/Erfahrungsbericht, dass die (sehr) hohen Cetanzahlen (z.B. Premium Diesel von Shell / Aral usw.) sich negativ bei Wirbelkammerdieseln auswirken kann.
Von meiner Seite aus ist es keine Komplettverweigerung, allerdings wird HVO nicht als Lösung aller Probleme herhalten können, so wie es vllt oft angedacht / vermutet / gewünscht ist.
Mehr ist es ja leider nicht, keine der Aussagen kann bestätigt werden und steht erstmal so im Raum (vor allem die Grundstoff-Deckung durch irgendwelche Pflanzen in einer Wüstenregion...)
Ich denke das muss erstmal etabliert werden in D, dann sehen wir weiter, das ganze wird Jahre dauern.
Schön wärs, aber 'allein mir fehlt der Glaube'...
Auch ist der Bedarf in D wohl "etwas" höher als im bevölkerungsarmen Norwegen.
Würd es gern mal probieren, aber da muss ich wohl noch etwas warten bis ich eine Tankstelle mit HVO finde.
Muss je nach Art der Verschiffung (Container bzw. Roll-on / Roll-off) das Fahrzeug auch unverschlossen bzw. mit steckendem Schlüssel sein um das Schiff Be- und Entladen zu können?
Siehst du an den Einspritzdüsen Feuchtigkeit? Wie sieht es denn generell unter der Haube aus? Bei dem Verlust müsste man von oben (theoretisch) schon nasse Stellen sehen können.
Mein Bus lief von 96 bis 2020 als "So. KFZ Zivilschutz" mit 2.640kg zGG und dies tauchte so auch auf den letzten beiden HU Berichten wieder auf, obwohl er in 2020 als PKW mit 2.810kg abgenommen wurde.
Die Datenbank der Prüfer scheint bei Eingabe der Fahrgestellnummer also auch gern mal alte Daten auszuwerfen.
(Oder es ist eine Liste und der Prüfer nimmt nicht die letzte/aktuellste Zeile sondern irgendeine)
Die H-Abnahme scheint mittlerweile völlig willkürlich zu sein.
Beim einen wird Neulack gefordert und nur wenige Modifikationen gelten als OK.
Dann gibt es noch die Extrembeispiele.
Hier gibts einen weißen W124, der hat an allen vier Radkästen massiv Rost, inkl. frischem H auf dem Kennzeichen und TÜV aus April 24.
Oder auch einen Golf 2 inkl. VR6 Turbo Umbau mit 7x17 rundherum usw. auch eher nicht das was man unter Klassiker versteht.
Daher kann auch ich nur raten --> vor dem lackieren mit genauer Vorstellung und Farbcodes (inkl. Jahr in dem er verwendet wurde) zum Prüfer gehen, der das ganze auch abnehmen soll.
Einzig die gummihaltigen Kraftstoffleitungen sollten in Ordnung sein
Das wird doch immer gesagt.
Früher beim Rapsöl, danach beim Biodiesel, anschließend bei den Premium Sorten und nu auch beim HVO / GTL usw.
War da nicht mal was, dass die hohe Cetanzahl bei den ganz alten Motoren kontraproduktiv sein kann? Wegen Zündverzug usw...irgendwas hab ich da im Hinterkopf
Die nächste Tankstelle mit HVO ist von mir 2h und 150km entfernt
Ich glaub da warte ich noch etwas mit dem testen.
Leider werfen einige Medien (z.B. regionale Radiosender) alles in einem Topf, ob HVO, GTL oder nur Beimischungen. Erst gestern habe ich noch im Radio die Meldung gehört, dass HVO schon häufig vertreten ist und es sogar in meinem Ort eine Tankstelle gibt (gibt aber nur eine mit 25% Beimischung). Es wurde auch darauf hingewiesen, dass viele Hersteller nur neuere Fahrzeuge freigegeben haben.