Beiträge von Racer01014
-
-
Ich für meinen Teil würde dies bei dem typischen Alter unserer Busse auf jeden Fall machen. Hatte auch eine kleine Durchrostung entdeckt und konnte die gleich behandeln.
-
Passt, schön wenn man mal was aufs erste Mal kapiert

-
Also soweit ich das kapier, gibts da zwei Hohlschrauben mit je zwei O-Ringen drauf die den Getriebeölwärmetauscher mit dem Getriebe verbinden. Das sind wohl die einzigen Möglichkeiten wo da Öl raus kann es sei denn der Wärmetauscher als solches ist undicht.
2x 089 409 069
2x 089 409 069 A
-
-
-
Erfahrung zu Mipa Protector:
Gespritzt vor 5 Jahren, 1,5er Düse mit bewusst wenig Struktur als Decklack eines durchgeschweissten Sprinters. Radlauf, Kotflügel, Schweller, Heckbleck, Türen unten etc... Alles was "unten" an der Kiste ist, musste kernsaniert werden. Der Kübel wird als Camper und Ausflugsmobil gerne auch abseits von befestigten Straßen bewegt. (Dempster-Highway lässt grüßen)
Hält bisher gut, jedoch splittert der Lack an Radlaufkanten bei Dauerbeschuss gerne mal ab. Verschmutzungsanfälligkeit ist durch die kaum vorhandene Struktur kein Problem. Sehr gut kratzfest und lässt sich auch ausreichend gut beilackieren, wenn man bissl mitdenkt.
-
Bei allen Gelenken die ich bisher in der Hand hatte war die gerillte Seite immer in Richtung Manschette.
Die sind vmtl. nur zum besseren Grip da. Eine Einbaurichtung gibt es bei den Teilen meiner Meinung nach nicht.
-
Diesel zum Motorputzen klappt immer gut, definitiv besser als Benzin. Pass aber trotzdem auf Gummiteile auf, die mögen das nicht wirklich.
Wenn du eh schon blankes Wasser im Kühlkreislauf drinne hast, kipp noch ein wenig Zitronensäurepulver rein. Dann wird das Ding auch ordentlich sauber. Lass es aber nicht zu lange drin.
-
Die besten Manschetten sind gute Originalteile. Das ist leider bei allen Fabrikaten mittlerweile so zu beobachten. Lemförder, Löbro bzw. Spidan sind die meiner Meinung nach besten "Fremdanbieter" für Manschetten an Gelenken und ATW (Wobei das häufig der OE ist, man weiß es nur nicht).
Es ist egal ob du Kunststoff- oder Gummimanschetten betrachtest, alle haben die letzten Jahre stark nachgelassen. Entweder ist der Kostendruck in der Fertigung zu hoch oder was ich eher glaube, die Rohstoffe sind nicht mehr so günstig bzw. umweltverträglich zu bekommen. Nahezu alle Gummiteile aus dem Zubehör kann man nach max. 4-5 Jahren wieder ersetzen.
Kann mir vorstellen dass die Silikondinger nicht ganz so anfällig sind, habe dazu aber keinerlei Erfahrungsbericht.
Ich hab 28 Jahre alte Manschetten an einem T3 wiederverwendet, die sahen nach dem sauber machen aus wie frisch aus der Verpackung.
PS: Mittlerweilen baue ich mir die Manschetten bei defekten Teilen aus solange die noch gut sind und leg die ins Regal. Hat mir schon ein paar mal weitergeholfen.
-
AUM ist doch der 1.8T.
Da würd ich gar nicht überlegen und sofort in neue Zündspulen investieren.
Hast jemand mit VCDS in der Nähe zum auslesen? Bringt eigentlich immer Erkentnisse.
-
Achso, verstehe.
Plan 3 wäre quasi Plan 1. Das Diff überholt man als Laie nicht selber.
-
Was soll da sein? Da gibts keine Steckwelle oder Zwischenwelle oder so. ?!
Finde erstmal heraus was kaputt ist. Theoretisch kann auch das Differential kaputt sein, oder die Getriebeeingangswelle gerisseen, oder die Kupplung in Teile zerflogen sein etc.....
-
Wenn du eine Blech hast, in welchem ein Loch zugeschweist werden soll, dann legt man da ein Stück kupferblech dahinter, damit dir das Schweißgut nicht weg läuft. Kupfer deswegen, weil es sich mit flüssigem Stahl nicht verbindet.
Andere schwören auf ein Stück Messing oder was es noch so alles gibt. Kupferblech hingegen kannst halt schön biegen und ist einfach zu besorgen. (Hab meins aus nem Reststück Dachrinne gewonnen)
-
Laut Teilefilm gibts da keine Steckwelle wie beim AXG
Ich hab noch nie ein Steckwellengehäuse abgebaut, aber das geht sicher ohne Getriebeausbau weg. Muss man "nur" die Antriebswelle ausm Weg schaffen dann bekommt man das schon abgeschraubt.
Verschaff dir erstmal nen Überblick was defekt ist, dann kannst du um Ersatzteile überlegen.
-
Das rote eingekreiste Foto ist die Welle und die Steckwelle für nen AXG (fahr ich selber, daher kann ichs auch einschätzen). Das passt bei dir nicht.
Das untere Foto zeigt das was bei dir am DKA verbaut ist. Die Flanschwelle besteht aus einem Außengehäuse und dem Außenflansch (im Foto links wo die Antriebwelle ran kommt) und der eigentlichen Welle. Letztere hat an beiden Enden ne Keilverzahnung um eben den Flansch aufzunehmen bzw. um im Getriebe Eingriff zu finden. Man kann jetzt nur hoffen dass die Verbindung zwischen Flansch und Welle defekt ist, nicht aber die zum Getriebe hin.
Flansch: 02B 409 283 B
Welle: 02B 409 291
-
Frage: wie bohrt man die 4 Punkte zw Einstieg und Innenausleger Wagenheberaufnahme am besten aus?
vermutlich nicht mitm Akkuschrauber, der lässt sich nicht grade ansetzen?
Winkelvorsatz?Von innen sieht es ähnlich aus und vom innenausleger sollte sicherlich so wenig Material wie möglich weggenommen werden.
Nun, du hast es richtig erkannt, mit nem Schweißpunktaufbohrer/ausbohrer kommst du nicht hundert pro gerade dran. Ist aber in dem Fall egal, da du hier einfach durchbohren kannst bzw. musst um später beim Einschweissen gleich das passende Loch zu haben.
Und auch wenn du durchbohrst obwohl du das nicht möchtest, Kupferblech beim schweissen unterlegen / hinterlegen und fertig ist das Ding.
-
-
... lohnt das den Aufwand es selber zu machen.
Bei uns will der Lackdoktor für so was ca. 150-200 €
Bei den Preisen tatsächlich nicht. Allein fürs Material gehen 70€ bis 90€ drauf. Zumindest sind das die Preise die ich hier für Basislack und 2K-Klarlack aus der Sprühdose bezahle. Andererseits kannst damit aber auch locker einen Quadratmeter oder mehr an Fläche wieder schön machen. Kommt halt immer auf die Menge an Fläche an die man damit bewerkstelligen kann.
Als Vergleich: Hab nen Caddy frisch gemacht, Heckklappe, beide Schiebetüren, beide vorderen Türen, Schweller li/re vorne, Kotflügel, Motorhaube und auch die Stoßstangen mit Frischblech versorgt und beilackiert und hier und da ne kleine Macke ausgebessert: 3 Dosen Basislack + 2 Dosen Klarlack. (Hätte auch eine gereicht, aber die Arbeit hat sich über mehrere Wochen gezogen, solange hält der aktivierte 2K-Klarlack in der Dose nicht). Das bekommst halt nicht für 500€ gemacht...
Aber wie das eben so ist, viele hier wollen sich ja selber helfen können bzw. fangen an Bleche einzubauen / Rost zu entfernen und stehen dann früher oder später an derselben Stelle dass noch Lack drauf muss.
-
Das geht schon, Metallic Lack ist da natürlich schon ein schwerer Einstieg wenn man das selber machen will. (Schwarz ist sowieso undankbar) Schau dir mal vom Lackstore auf youtube die Erklärvideos an, da kann man echt viel lernen.
Grundlegend:
- Kunststoff glatt schleifen (Wenn die Riefen nicht all zu tief sind)
- Kunststoff mit Stoßsstangenspachtel aufspachteln (Wenn die Riefen stellenweise tatsächlich sehr tief sind)
- Kunststoffhaftvermittler dünn (!) auf die Kunststoffflächen aufbringen
- Bei Bedarf Füller auftragen, je nachdem wie glatt die Oberfläche ist.
- Basislack aufbringen
- 2K Klarlack aufbringen
Das Schleifen und abkleben (Stichwort Lackiertunnel) kannst du dir wie gesagt beim lackstore abschauen. Die zeigen da immer sehr detailliert welches Schleifkorn etc. notwendig ist. Heutzutage bekommt man alles Material in Sprühdosen für den DIYer. Hab damit schon einige gute Ergebnisse erzielt.
Was mir damals in meiner ersten Lernphase das meiste gebracht hat, war zu akzeptieren wie groß die Reparaturstelle tatsächlich werden muss.