Beiträge von t4syncrodriver

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Also statt
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/83...
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    Wie bist Du dann beim Schweissen vorgegangen? Hast Du die Schweisspunkte angezeichnet und dann freigekratzt oder ist das alles eine Art Schweissprimer?


    nach dem lackieren jede Schweißstelle extra freigelegt.
    Leider hat sich durch die Hitzeentwicklung in den Bereichen der Lack vor allem 3in1 durch blasenbildung angelöst.
    Daher musste ich an den "Höhen der Wellen vom Bodenblech wieder etwas mit nitro und Flaschenbürste nachreinigen und neu nach lackieren. war dadurch etwas unnötige Mehrarbeit.
    Abschließend gab es noch einige Lagen mit der Pistole aufgeschichtet.

    Hier gibts nen ganzen Thread von Jemandem der den Bus auch irgendwo am Straßenrand etc ausgebaut hat. weiß nur den Nick grad nicht...


    das war ReneVW, der hat sogar sein Ladeboden mit der Blechschere rausgeknipst


    Hatte mich selber schon einmal damit befasst


    In einigen Städten ist reparieren am KFZ untersagt. zB Köln
    Grund Umweltschutz wegen Gefahr der Grundwasserverschmutzung durch Betriebsstoffe und zudem behinderung des fließenden Verkehrs (auch Fussgänger).
    Allerdings ist nichts betreffend abgelegenen Parkbuchten festgelegt.

    wenn die alten nicht zu zerfressen sind, kannst die wieder verwenden.
    Rost runter, Owatrol drauf, nach trocknen Brantho nitrofest pur mehrmals und das hält ein Bullileben lang.


    Hatte mir mal von vanWezel ein billigersatz zum Test bestellt.
    Ausnahmsweise sind die den OT fast identisch. Könntest ggf auch neue nachkaufen und die alten OT auf Halde als Ersatz legen.


    Hat jemand Erfahrungen mit der Umschreibung auf eine Achse? Geht das so durch oder wollen wieder irgendwelche Papiere, Zertifikate, Bescheinigungen usw. besorgt werden?

    Solange keiner nach den Emissionswerteunterschied zwischen 2WD und 4WD kräht dürfte es nur eine Anderung in den Papieren sein. Dementsprechend Bescheinigung vom Prüfer, damit zur Zusallungsstelle und abändern lassen. Danach wieder zurück.


    Wichtiger ist die Frage der Bremsanlage. ABSler sind fein raus.
    Ohne ABS brauchs an der HiA einen BKR nachgerüstet (wenn nicht vorhanden) und die Einstellung nach 2WD .
    Den aber auch schon, wenn man mal für einige Zeit die Kardan so abhängt,


    war auch mit der Grund, warum meiner nun BKR drin hat.

    klar und eindeutig ... NEIN.


    Hab das gleiche schon durch.
    Entweder alle 4 Räder (möglich) angetrieben oder im Schein auf angetriebene Achsanzahl 1 umtragen lassen, dann darf aber künftig die HiA nicht mehr mit angetrieben werden.


    Bremsentest erfolgt heute üblich entweder auf dem Prüfstand oder bei alten Modellen wo auf Prüfstand nicht möglich mit entsprechenden Messgerät im Fahrbetrieb.





    gesonderte Einzelfälle ausgenommen.

    an dem Querträger (OE Bezeichnung VW) und im Radhaus großflächig die Dichtmasse entfernen.
    Könnte sich noch mehr Rost drunter verstecken.


    Sollte es nach freilegen tatsächlich nur der bebilderte Bereich sein, wie selber geschrieben Schadstück weg, und überlappend Blech drauf.
    Da der Träger ein mittragendes bzw sicherheitsrelevantes Teil ist solltest nicht nur Punktschweißen sondern min Lochnaht und/oder Pilgernaht setzen.

    den Längsträger im Stand auf Reifen richten wird nix.


    Hatte meinen damals einfach eben (Wasserwaage) auf Dreibein direkt am Hinterachsquerträger neben den Seilzughöcker aufgebockt.


    Die HiA Lenker sollte (am Dämpfer gelöst) an der Trommel auf Kantholz am Boden abgelegt werden.
    Die Karosserie wiegt leer im hinteren Bereich (ohne HiA Lenker) kaum mehr was.
    Man kann wenn man will noch am Abschlussträger unterm Kofferraumdeckel etwas "mit stützen".


    Schweißen in Ruhe und viel Zeit zum abkühlen. da kann es sonst schnell zum Hitzeverzug kommen.

    ...


    Hier der Textinhalt als Auszug von VW bezüglich der Lasterhöhung auf 2,5to Anhängelast.


    Darin wird klar gestellt, dass das maximale Gesamtgewicht des Zuges 4,5to nicht überschritten darf bzw diese nicht erhöht werden kann/soll.


    Ein Grund wird mit dem zweiten Textinhalt begründet.
    Die Bremsanlage des T4 wurde bis auf die Gesamtlast des Zuges ausgelegt.
    Hier wird von dem Fall ausgegangen, dass die Anlage des Anhängers ausfallen könnte und so die Bremsen vom Zugfahrzeug die gesamte Masse zum Stillstand bringen muss.


    Sollte dennoch ein Prüfer entgegen der VW Freigaben die Gesamtlast des Zuges erhöhen, liegt dies im Ermessen des Prüfers selbst, wodurch dieser dann alleine haftbar gemacht werden kann.
    Haftung von VW über die Freigabewerte hinaus wird dann ausgeschlossen (Hinweis von VW)


    Weiterhin ist die Karosserie im Werkszustand ebenfalls nicht über die Freigaben (für das jeweilige Modell) nicht für höhere Lasten auch Zuglasten geprüft worden.
    Somit wird hierzu VW bislang und weiterhin keine einzelne Bescheinigung zur Lasterhöhung ausstellen.
    Deshalb liegt auch mir kein weiteres Schreiben vor.



    Die Anmerkung der möglichen 3,49to nach den VWN Aufbaurichtlinien beziehen sich lediglich auf das T4 Modell Fahrrahmen LR für "Marktstandaufbauten.


    De oftmals gerne angestrebte Erhöhung des Gesamtgewichts auf 3,49to bei Kombi oder Transporter KR und LR sind im Regelfall nicht möglich.
    Seltene Einzelfälle nach Einzelabnahmen sind vorbehalten.


    Aussage eines Prüfers vor Ort
    Für eine ordentliche Prüfung müsste das Fz einer Abnahme wie für ein Typzulassungsverfahren unterzogen werden.
    (Das was neue Modelle von VW vor Zulassung über sich ergehen lassen müssen)



    Betreffend den letzten Modellen TDI mit ABS sind nach Freigabe 5to statt 4,5to gesamtes Zuggewicht möglich.
    Grund ist die Motorleistung für die 8% Steigung sowie der Faktor ABS der Bremsanlage.



    ...

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    optisch entspricht der verlinkte dem wie beim OT AAB AAF bis 94 (siehe im 2ten Fred)
    Die Lampenbleche kann man abbohren und neu verschrauben.


    Stoßstange Querträger/Abschlussträger vorn einfacher abbauen (KV 93)....



    Allerdings sollen die Fernost vom Gewicht leichter sein als OT. Dh auch vermutlich schlechtere Aufpralleigenschaft.
    Ist ein Problem, dass leider nicht behoben werden kann und der Prüfer auch nicht bemängelt (bzw darf). Rechtliche Grauzone.