Korrosionsschutz ja, nur welcher?

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  • Hallo zusammen,
    ich bin derzeit dabei, meine T4 vom Rost zu befreien und, wo möglich, zu versiegeln. Mir ist klar, wie die Hohlraumversiegelung funktioniert (Fett + Sonde etc.). Mir ist aber nicht ganz klar, wie ich Stellen im Fahrzeug (z.B. hinter dem Kotfügel) am besten behandel.



    Als Beispiel habe ich das Bild angehängt. Ich habe den Rost so weit wie möglich entfernt, tiefere Poren sind noch vorhanden (und wären schwer zu entfernen).


    Verfügbare Mittel sind gerade:

    • Rostumwandler (Nigirn)
    • Korrosionsschutzfett
    • Korrosionsschutzbeschichtung (FluidFilm AS-R)
    • (Grundierung)
    • (Bunt-Lack in Autofarbe)
    • (Klarlack)


    Über ein paar Ratschläge wäre ich euch sehr dankbar.
    Vielen Dank!
    Fabian

  • Ich habe es an dieser Stelle (und allen anderen im Nicht-Sicht-Bereich) so gemacht:
    Owatrol (könnte man hier auch weglassen)
    Grundierung
    Fett


    Bin damit bisher sehr zufrieden
    Gruß Rainer

    Du weißt nicht, was du gesagt hast, bevor du nicht gehört hast, was der Andere verstanden hat!

    Mit unterwegs

  • Hallo ich empfehle für die Stelle als Grundierung Brantho Korrux Nitirofest. Wenn die Grundierung durchgetrocknet ist, dann würde ich alles mit Mike Sanders Fett einstreichen. Zusätzlich würde ich dir raten gleich die Wasserabläufe anzupassen, damit dort nicht wieder ein Nest entsteht.


    Ich habe es so gemacht.


    [url]https://www.t4forum.de/board23…camper-light/#post3384512[url/]

  • Für mich würden folgende Möglichkeiten in Frage kommen:


    Variante 1: Nur MS
    Variante 2: Ovatrol in den Poren, Grundierung, MS
    Variante 3: Sandstrahlen, Grundierung, evtl. Lack, MS


    Rostumwandler+MS wird wahrscheinlich auch gehen (Ich mag Rostumwandler nicht)


    -Als Grundierung würde ich 2k EP Grundierung nehmen
    -wenn kein Lack drüber muss geht alternativ auch Brantho

  • Hallo,


    ich hätte mal eine Frage bezüglich der Vorgehensweise. Also zu erst wird das Ovatrolöl aufgetragen. Habt ihr das zeug danach eine bestimmt Zeit einwirken lassen? Danach dann flächig entfetten und anschließen drüber lackieren?

  • Halt dich am besten an das Produktdatenblatt und die Angaben vom Hersteller.
    Im Zweifelsfall lieber etwas länger trocknen lassen als angegeben. Den Zusatz "sauber und fettfrei" sehr ernst nehmen.

  • Deshalb macht sich MS oben drauf oder hinter der Ritze ganz gut. Wenn der Lack einreißt, dringt das MS-Fett weiter in die Ritzen ein.
    Bei meinem Bus quillt das Zeug überall raus, auch an Überlappungen und Dichtnähten.

  • .....aAber ich störe mich etwas an der Kombi Öl und Lack.


    Das is auch Kacke :D


    Ich nehm statt Kriechöl immer DINITROL-ML an den Falzen und kritischen Überlappungen, und dann nach etwa 6 Monaten SANDERS-Fett drüber.


    Das Brantho hat bei mir Null und gar nix verloren :!:


    Wenn Lack, dann nur auf blank geschliffenes oder gestrahltes Blech :!: Und als Grundierung immer 2K-Epoxy :thumbup:

  • Wie immer :thumbup: wobei ich, statt Dinitrol , FF ASR nehme, aber das ist mehr aus Bequemlichkeit.

    Ich bin Der, der auf das H - Kennzeichen wartet :thumbup:
    1985: T2 b - 1988: T3 TD - 1996:T4 ABL Caravelle - 2000: T4 MV1, und Der bleibt auch. :kewl:


    . Meiner <<<<< zum Bus und Anhänger, hier sanft drücken :drive:

  • Es handelt sich um einen neuwagen und hier wird von rost durchdringen fabuliert. Was meint ihr warum die hersteller wachs reinmachen?


    Nicht immer nur was schreiben, sondern mal lesen :!:


    Die Antwort bezog sich auf die Frage von Frito und der hat nen 95er :!:

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